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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So weit ist er noch gar nicht. :D Hat super funktioniert. Meme Trigger Warnung! Ja, ich baue Memes in Familienvideos ein. #okboomer

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wir filmen das auch jedes Jahr.
Weihnachten, Nikolaus wie Ostern.

Schön.
 
Natürlich ist das o. g. immer noch nicht erstrebenswert, aber hey, seid ihr schon soweit in der Angst gefangen, dass ihr keine guten Nachrichten erkennt ?
Selbst gute Nachrichten sind von Euch schwer auszuhalten, oder ? Das ist wohl pathologisch.

Wenn man sich zu der Studie kritisch äußert ist man "von seiner Angst gefangen" und ein kritischer Widerspruch ist für dich gar "pathologisch".
Aber deine Position gegenüber dem RKI und Co ist natürlich super kritisch, reflektiert und rational. Na klar, makes sense.

Hier noch einmal ein guter Artikel, der beleuchtet warum man die Studie eben sehr kritisch bewerten kann (oder vielmehr sollte), inklusive meiner ursprünglichen Kritik an der Repräsentativität:
Kritik an Corona-Studie aus Heinsberg (zeit.de)

Letztens gab es zudem ein sehr interessantes Interview im DLF mit einem Wissenschaftsjournalisten, der ein wenig eingeordnet hat, welche Expertise die derzeit in den Medien vertretenen Virolog*innen tatsächlich haben.
Leider finde ich das nicht mehr, aber in dem Interview wurde betont, dass Drosten - all der Hype um seine Person außen vor - weltweit tatsächlich einer der führenden Experten ist in Bezug auf Corona-Viren und zu dem Thema auch unglaublich viel veröffentlicht und in einem Maße zitiert wird, dass er zu den Top-5-Wissenschaftler*innen weltweit gezählt werden müsse.
Streeck sei demnach auch ein sehr anerkannter Virologe, dessen Forschungsoutput auch sehr gut ist, aber der nicht auf Corona-Viren spezialisiert ist (und dazu auch kaum bis gar nicht veröffentlicht hat) sondern dessen Expertise HI-Viren sind.
Das noch zusätzlich zur Einordnung, leider bekomme ich das Interview nicht mehr gegoogelt.
 
Naja, das ist der wissenschaftliche Weg.Jede Studie hat Gegenstudien, die Gegenstudie hat wieder Gegenstudien und mit Verlaub, niemand ist in der Wissenschaft je groß geworden, weil er gesagt, jo mein Kollege hat Recht.
 
Coronavirus: Wie gefährdet sind Jüngere?
Erste Zahlen zum Covid-Sterberisiko für Menschen unter 65 in Europa
Klare Unterschiede: Schon länger vermutet man, dass das Coronavirus jüngere Menschen weniger stark trifft. Doch wie hoch das Sterberisiko für Menschen unter 65 Jahren ist, blieb unklar. Jetzt liefert eine Studie aus den europäischen Pandemie-Hotspots konkrete Zahlen. Demnach machen jüngere Covid-Patienten in Europa fünf bis neun Prozent aller Corona-Todesfälle aus. Bei jüngeren ohne Vorerkrankungen sind es weniger als ein Prozent.

Nach Ansicht der Forscher bestätigt dies, dass der größte Teil der Todesfälle bei jüngeren Covid-Patienten mit Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma oder Lungenleiden zusammenhängt. „Diese Menschen müssen mit einem etwa doppelt so hohen Risiko rechnen wie die breite Bevölkerung, so Ioannidis und sein Team. Bei jüngeren Menschen ohne solche Vorerkrankungen seien Todesfälle durch Covd-19 aber bemerkenswert selten.

„Insgesamt bestätigt dies die Annahme, dass das Risiko an Covid-19 zu sterben bei gesunden, jüngeren Menschen verschwindend gering ist“, betonen die Wissenschaftler. „Das steht in starkem Kontrast zu vielen News-Stories über das Sterben von jungen Menschen und zu der Panik, die diese weitverbreitete Meldungen wecken.“

Auffällig allerdings: Gerade bei den jüngeren Covid-Toten ist der Anteil der Männer überproportional groß. Betrachtet man alle Altersklassen, machen männliche Patienten in Deutschland rund 65 Prozent aller Corona-Toten aus. Beiden unter 65-Jährigen sind es aber rund 80 Prozent, wie die Forscher ermittelt haben. Ähnlich sieht es in Italien aus.

Bisher ist unklar, warum Männer anfälliger gegenüber SARS-CoV-2 sind. Es gibt Hinweise darauf, dass die Andockstellen und Kofaktoren, die das Coronavirus für den Zelleintritt benötigt, bei Männern in größerer Zahl vorhanden sind. Denkbar wäre aber auch, dass der höhere Anteil von Rauchern unter den Männern ihr Risiko für schwere Verläufe erhöht, denn auch für deren höhere Anfälligkeit gibt es Hinweise
https://www.scinexx.de/news/medizin/coronavirus-wie-gefaehrdet-sind-juengere/
 
Noch mal zum Thema Asthma, da es mich selbst betrifft.

Coronavirus und Asthma: Bin ich Risikopatient?

Viele Patienten mit Asthma haben Angst, an einer Infektion mit dem neuen Coronavirus schwer zu erkranken oder zu sterben. Lungenfachärzte geben Entwarnung: Gut eingestellte Asthmatiker haben kein erhöhtes Risiko, wenn sie ihre Medikamente regelmäßig einnehmen. Darauf weist der Verbands Pneumologischer Kliniken (VPK) hin. Wichtig sei es jedoch, die Medikamente besonders während der Corona-Krise regelmäßig einzunehmen und keinesfalls eigenmächtig abzusetzen.

Die Coronavirus-Epidemie sorgt bei vielen Menschen für Verunsicherung. Asthmatiker sind besonders beunruhigt, da das Virus dafür bekannt ist, die Lunge zu belasten. Experten relativieren diese Sorge: Gut eingestellte Asthmatiker hätten grundsätzlich kein erhöhtes Risiko für Infekte und auch keine grundsätzliche Abwehrschwäche.

Wer ist Risikopatient?

"Kein erhöhtes Infektionsrisiko gilt für diejenigen Asthma-Patienten, die unter Therapie keine Symptome mehr haben", sagt Dr. med. Thomas Voshaar, VPK-Vorstandsvorsitzender und Chefarzt des Lungenzentrums am Krankenhaus Bethanien in Moers. Insofern seien nur Asthmatiker, die trotz regelmäßiger Therapie noch Beschwerden haben, etwas gefährdeter als Gesunde.

Ein größeres Risiko hätten auch ältere Menschen mit einem sehr schweren Asthma und Patienten, die zur Kontrolle ihrer Symptome regelmäßig Kortisontabletten einnehmen müssen. Kortison bezeichnet so genannte Glucocorticosteroide, die es entweder als Inhalationssprays und bei schwerem Krankheitsverlauf auch als Tabletten gibt. Dieser Wirkstoff ist entzündungshemmend und dämpft die asthmatische Überempfindlichkeit der Bronchien. Inhalierbares Kortison solle daher auch in beschwerdefreien Zeiten regelmäßig eingenommen werden, um für schlechtere Zeiten besser gewappnet zu sein.


Irgendwie verstehe ich das nicht. Auf der einen Seite sagen sie, gut eingestellte Asthmakranke, die unter Behandlung keine Symptome haben, sind nicht so groß gefährdet, auf der anderen Seite sagen sie aber, dass Patienten, die permanent Kortison einnehmen müssen, zur größeren Risikogruppe gehören.

Das ergibt doch gar keinen Sinn, denn jeder der chronisches Asthma hat, nimmt Kortison zu sich (ich täglich als Spray). Dieses Spray ist ja unser Medikament. Ich habe unter der Behandlung aber keine Symptome, außer ich renne zu schnell und zu weit.

Also was meinen die denn nun?

https://www.aponet.de/aktuelles/ihr...navirus-und-asthma-bin-ich-risikopatient.html
 
Wie machen das die Home Officler eigentlich mit Kindern? Also ich krieg so gut wie nichts zuhause gearbeitet wenn meine Kinder da sind.
Ich sitze meist so ab halb sieben am Rechner. Um 9 - 10 Uhr wird mein Sohn wach und kommt dann runtergewackelt. Frühstücken und ei bissl Medien. Ich mache dann meistens die Telefonate und zwischendurch halt Mittagessen. Und danach lass ich die Arbeit ruhen und wir gehen in den Garten. 8 Stunden bekomm ich auch nicht voll an solchen Tagen

BTW. Meine persönliche Meinung zu der Heinzberg Studie. Die Studie kann nicht 1:1 auf ganz Deutschland übertragen werden dennoch sieht man hier ganz klar das der Virus für eine sehr viel höhere Anzahl von Menschen symptomfrei verläuft. Und das würde auch erklären warum die Sterbezahlen so unterschiedlich sind. In den DACH Ländern wurde schon getestet und die Cluster der Infizierten ermittelt als das Virus noch einigermaßen gering verbreitet war. In den USA geht die Testkapazität jetzt erst richtig hoch. Ich bin der festen Überzeugung das wir in den Staaten schön mehrere Millionen Infizierte haben. Das geht in den anderen Ballungsgebieten erst so richtig ab.

Hab vorgestern in den Tagesthemen von einem Korrespondent gehört das die Heimsterblichkeit der Schwarzen Bevölkerung um Faktor 10 gestiegen ist. Das taucht noch nirgendwo in den Zahlen auf. Unabhängig ab der Tot durch oder mit Covid19 erfolgte
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man sich zu der Studie kritisch äußert ist man "von seiner Angst gefangen" und ein kritischer Widerspruch ist für dich gar "pathologisch".
Aber deine Position gegenüber dem RKI und Co ist natürlich super kritisch, reflektiert und rational. Na klar, makes sense.

Hier noch einmal ein guter Artikel, der beleuchtet warum man die Studie eben sehr kritisch bewerten kann (oder vielmehr sollte), inklusive meiner ursprünglichen Kritik an der Repräsentativität:
Kritik an Corona-Studie aus Heinsberg (zeit.de)

Letztens gab es zudem ein sehr interessantes Interview im DLF mit einem Wissenschaftsjournalisten, der ein wenig eingeordnet hat, welche Expertise die derzeit in den Medien vertretenen Virolog*innen tatsächlich haben.
Leider finde ich das nicht mehr, aber in dem Interview wurde betont, dass Drosten - all der Hype um seine Person außen vor - weltweit tatsächlich einer der führenden Experten ist in Bezug auf Corona-Viren und zu dem Thema auch unglaublich viel veröffentlicht und in einem Maße zitiert wird, dass er zu den Top-5-Wissenschaftler*innen weltweit gezählt werden müsse.
Streeck sei demnach auch ein sehr anerkannter Virologe, dessen Forschungsoutput auch sehr gut ist, aber der nicht auf Corona-Viren spezialisiert ist (und dazu auch kaum bis gar nicht veröffentlicht hat) sondern dessen Expertise HI-Viren sind.
Das noch zusätzlich zur Einordnung, leider bekomme ich das Interview nicht mehr gegoogelt.
Moin !

Deswegen ist Streecks Arbeit ja auch eine ganz andere, wie er es selbst immer wieder betont und sich auch fachlich von Drosten absetzt. Drosten untersucht, was das Virus mit dem Körper macht und Streeck untersucht die Ausbreitung. Da haben sich die beiden m. E. sogar schon gemeinsam zu geäußert.

Das „pathologisch“ war natürlich überzogen. Aber immer, wenn ich mich kritisch zu den Zahlen des RKI äußere (berechtigt, wie man ja jetzt eindeutig festgestellt hat), beschimpft mich @Azrael1965 als „Corona-Leugner“. Jetzt gibt es mal gute Nachrichten, bei denen lediglich offen ist, WIE gut sie sind, und die werden erst mal stumpf angezweifelt, auch wenn sie auf jeden Fall positiv sind, egal, wie weit die Stichprobe noch ausgeweitet wird.

Und jetzt nochmal zum Mitschreiben: Dieses Ergebnis war zwangsläufig absehbar, da sich das Virus spätestens seit dem 19. Januar bereits in Deutschland befindet.

Sehr interessant war noch gestern die bei Lanz getätigte Äußerung, dass die meisten Kranken bereits 2 Tage nach Kontakt Symptome gezeigt haben.

Nebenbei ist dieser Lanz für sich genommen eine totale Vollkatastrophe....:roll:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Jetzt gibt es mal gute Nachrichten, bei denen lediglich offen ist, WIE gut sie sind, und die werden erst mal stumpf angezweifelt, auch wenn sie auf jeden Fall positiv sind, egal, wie weit die Stichprobe noch ausgeweitet wird.

Ich verstehe nicht, warum diese Zwischenergebnisse per se "auf jeden Fall positiv" sein sollen.
Ja, es ist immer gut eine breitere Datenlage zu haben. Aber ansonsten?
 
Wie machen das die Home Officler eigentlich mit Kindern? Also ich krieg so gut wie nichts zuhause gearbeitet wenn meine Kinder da sind.

Läuft bislang gut. Noch nicht eine Minute TV angehabt, kein Witz.
Tochter hat ja ne Menge Hausaufgaben und Sohn beschäftigt sich ganz gut. Es gibt Tage, da bin ich so drin in der Arbeit und meine Kids so fern, dass ich sie gegen Ende des Arbeitstages richtig vermisse.
An manchen Tagen kommen sie hin und wieder rein, an anderen hör ich gar nichts von ihnen. Mal sehen wie es in ein paar Wochen bleibt. Wir haben seit Wochen geiles Wetter und sie können sich regelmäßig auspowern. Bin mal gespannt wie es aussieht, wenn es einige Tage regnet.
 
Noch mal zum Thema Asthma, da es mich selbst betrifft.

Coronavirus und Asthma: Bin ich Risikopatient?

Viele Patienten mit Asthma haben Angst, an einer Infektion mit dem neuen Coronavirus schwer zu erkranken oder zu sterben. Lungenfachärzte geben Entwarnung: Gut eingestellte Asthmatiker haben kein erhöhtes Risiko, wenn sie ihre Medikamente regelmäßig einnehmen. Darauf weist der Verbands Pneumologischer Kliniken (VPK) hin. Wichtig sei es jedoch, die Medikamente besonders während der Corona-Krise regelmäßig einzunehmen und keinesfalls eigenmächtig abzusetzen.

Die Coronavirus-Epidemie sorgt bei vielen Menschen für Verunsicherung. Asthmatiker sind besonders beunruhigt, da das Virus dafür bekannt ist, die Lunge zu belasten. Experten relativieren diese Sorge: Gut eingestellte Asthmatiker hätten grundsätzlich kein erhöhtes Risiko für Infekte und auch keine grundsätzliche Abwehrschwäche.

Wer ist Risikopatient?

"Kein erhöhtes Infektionsrisiko gilt für diejenigen Asthma-Patienten, die unter Therapie keine Symptome mehr haben", sagt Dr. med. Thomas Voshaar, VPK-Vorstandsvorsitzender und Chefarzt des Lungenzentrums am Krankenhaus Bethanien in Moers. Insofern seien nur Asthmatiker, die trotz regelmäßiger Therapie noch Beschwerden haben, etwas gefährdeter als Gesunde.

Ein größeres Risiko hätten auch ältere Menschen mit einem sehr schweren Asthma und Patienten, die zur Kontrolle ihrer Symptome regelmäßig Kortisontabletten einnehmen müssen. Kortison bezeichnet so genannte Glucocorticosteroide, die es entweder als Inhalationssprays und bei schwerem Krankheitsverlauf auch als Tabletten gibt. Dieser Wirkstoff ist entzündungshemmend und dämpft die asthmatische Überempfindlichkeit der Bronchien. Inhalierbares Kortison solle daher auch in beschwerdefreien Zeiten regelmäßig eingenommen werden, um für schlechtere Zeiten besser gewappnet zu sein.


Irgendwie verstehe ich das nicht. Auf der einen Seite sagen sie, gut eingestellte Asthmakranke, die unter Behandlung keine Symptome haben, sind nicht so groß gefährdet, auf der anderen Seite sagen sie aber, dass Patienten, die permanent Kortison einnehmen müssen, zur größeren Risikogruppe gehören.

Das ergibt doch gar keinen Sinn, denn jeder der chronisches Asthma hat, nimmt Kortison zu sich (ich täglich als Spray). Dieses Spray ist ja unser Medikament. Ich habe unter der Behandlung aber keine Symptome, außer ich renne zu schnell und zu weit.

Also was meinen die denn nun?

https://www.aponet.de/aktuelles/ihr...navirus-und-asthma-bin-ich-risikopatient.html

Ich nehme auch Cortison als Inhalation. So wie sich das liest, meinen die, dass das Risiko für Asthmatiker deren Krankheit so schlimm ist, dass Cortison in Tablettenform eingenommen werden muss, nochmal deutlich höher ist. Ich meine als Inhalation ist das eingenommene Cortison deutlich geringer als in Tablettenform.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nehme auch Cortison als Inhalation. So wie sich das liest, meinen die, dass Asthmatiker deren Krankheit so schlimm ist, dass Cortison in Tablettenform eingenommen werden muss, nochmal deutlich höher ist. Ich meine als Inhalation ist das eingenommene Cortison deutlich geringer als in Tablettenform.

Ich weiss nicht wie es dir geht, aber selbst bei einer normalen Erkältung geht es mir ziemlich kacke. Ich bekomme trotz des Sprays kaum Luft, kann mindestens 2-3 Tage im Liegen so gut wie gar nicht schlafen wegen der Atemnot, und nehme dann auch zusätzlich Tabletten. Habe aber nicht das Gefühl, dass die großartig etwas verändern.
 
Ich weiss nicht wie es dir geht, aber selbst bei einer normalen Erkältung geht es mir ziemlich kacke. Ich bekomme trotz des Sprays kaum Luft, kann mindestens 2-3 Tage im Liegen so gut wie gar nicht schlafen wegen der Atemnot, und nehme dann auch zusätzlich Tabletten. Habe aber nicht das Gefühl, dass die großartig etwas verändern.

Diese Beschwerden hatte ich eigentlich nie. Vor ca. 3 Wochen habe ich mir aber was eingefangen, was ziemlich krass war. Hatte auch Atemnot und der Spray hat nicht wirklich was gebracht, obwohl ich ihn in der Zeit sehr oft genommen habe. Aber das Cortison wirkt auch langfristig. Habe nen Kombispray in dem Cortison und ein kurzfristig wirkender Wirkstoff drin ist. Ich merke aktuell immernoch, dass es nicht wieder zu 100% so ist wie vorher. Da spielt die Psyche aber sicher auch eine Rolle. Ich wurde auch auf covid-19 getestet und der Test war negativ. Hätte ich keinen Test gehabt, hätte ich schwören können, dass ich es mir eingefangen habe, obwohl ich keinen Husten und Fieber hatte.
 
Das „pathologisch“ war natürlich überzogen. Aber immer, wenn ich mich kritisch zu den Zahlen des RKI äußere (berechtigt, wie man ja jetzt eindeutig festgestellt hat), beschimpft mich @Azrael1965 als „Corona-Leugner“. Jetzt gibt es mal gute Nachrichten, bei denen lediglich offen ist, WIE gut sie sind, und die werden erst mal stumpf angezweifelt, auch wenn sie auf jeden Fall positiv sind, egal, wie weit die Stichprobe noch ausgeweitet wird.
Soviel ich weiss habe ich mich dafür entschuldigt und ich habe durch Dein Like angenommen dass Du es angenommen hast. Ich habe gelernt eine Studie an der Versuchsanordnung zu bewerten und die wird in den Artikeln auch immer ausführlich erklärt.
Man kann eben an 5, 6 Toten von lediglich 12.000 nicht eine Sterberate kalkulieren und sie auf ein 80 Million Land hochrechnen und den beteiligten Wissenschaftlern ist das sehr wohl klar.
 
Interessant finde ich, wie die Meinung der Epidimologen/Virologen allgemein auseinander gehen. Während der Lauterbach immer ein sehr düsteres Bild zeichnet und ständig davor warnt, das Virus und weitere mögliche Wellen sowie gesundheitliche Spätfolgen zu unterschätzen, kommt bei z.B. Streeck genau das Gegenteil rüber, also dass das Virus im Endeffekt nicht wirklich gefährlich ist. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen...
 
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