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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Also wenn kein Gegenverkehr kommt, dann vermindere ich meine Geschwindigkeit auch nicht, aber überhole den/die Fahrradfahrer*in und wechsel dabei komplett auf die Gegenfahrbahn.
 
Sie kann auch völlig unrepräsentativ sein.
Das wissen wir halt erst, wenn es Breitere und weitere Studien gibt.

Edit: Und das RKI betont immer wieder, dass es eine Dunkelziffer gibt.
Jetzt rudere doch nicht gleich wieder zurück. Du warst auf einem so guten Weg :D

Die gezielte Panikstrategie (lt. dem internen Papier) hat schon viel kaputt gemacht, oder ?

Bei uns an der Schule (Spielplatz) war übrigens der Spruch aus dem Strategiepapier über die Kinder, die für den Tod ihrer Eltern und Großeltern verantwortlich sein könnten. Ich habe die Direktorin über diese Schweinerei informiert und die wusste anscheinend nix davon. Sie meinte, das kommt von der Stadt, hält das aber auch für unverantwortlich.
 
Geht ja auch eher darum, wenn sich ein Radfahrer aufregt (ja es gibt auch Idioten die sich über alles und auch noch völlig falsch aufregen), vielleicht tatsächlich überrascht und verschreckt wurden. Und das ist im Straßenverkehr ne gefährliche Sache, die man nicht runterspielen sollte.

Radfahrer sein macht manchmal echt kein Spaß
 
Vorallem haben autofahrer keine ahnung wie gefährlich diese wege teils sind, wurzeln, äste, bei einer gewissen geschwindigkeit ist radfahren lebensgefährlich, straßen werden von schotter freigeräumt, diese wege am rand halt nicht, bretter mal mit 40 über eine wurzel oder ast, viel spaß, klar nehmen viele radler die straße aus eigener sicherheit. Ein autofahrer sieht halt auch nur einen weg am rand und flucht über den radfahrer.

in berlin ist die straße meist auch sicherer als der radweg, im winter so oder so, fußgänger sind eine gefahr und die falsch parkenden autos, ich versteh jeden der dann lieber die straße nimmt. Wobei da wieder parkende autos die gefahr sind wenn eine türe geöffnet wird.
 
Mal ein anderes Thema:
Absurde Polizeibefugnisse aufgrund von angeblichem Infektionsschutz - Telepolis


Als Clemens Arzt am vergangenen Sonntag durch Berlin-Kreuzberg spazierte, fuhr eine kleine Autokolonne an ihm vorbei, an der Plakate mit politischen Botschaften in Solidarität mit Flüchtlingen hingen. "Die werden bald gestoppt", dachte sich der Jurist. Die Analyse des staatlichen Umgangs mit politischem Protest und Grundrechten ist derzeit ein besonders großer Schwerpunkt in der täglichen Arbeit von Arzt, er ist nämlich Professor für Staats- und Verwaltungsrecht mit dem Schwerpunkt Polizei- und Ordnungsrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin.

Wenig später musste Arzt feststellen, dass der kleine Autokorso tatsächlich von der Polizei angehalten worden war. Die sperrte dafür beide Fahrspuren Richtung Zentrum der Skalitzer Straße, einer der Hauptstraßen Kreuzbergs. Die Leute in den Autos hätten alle irgendeine Form von Gesichtsverhüllung getragen, erzählt Arzt, aber dagegen sei die Polizei nicht vorgegangen. Grund für die Polizeiaktion war, dass das Herumfahren politischer Botschaften als Versammlung angesehen wurde - und die Versammlungsfreiheit ist derzeit nicht nur in Berlin mehr oder weniger wegen des Infektionsschutzes ausgesetzt.

Zu Solidaritätsaktionen wie dieser hatte das Bündnis Seebrücke aufgerufen. So wurden am Sonntag in mehreren Städten laut Berichten mit dem üblichen pandemiebedingten Sicherheitsabstand und mit Vermummung Botschaften hochgehalten oder mit Farbe und Schuhen Fußabdrücke aufs Straßenpflaster gedrückt, um an die in Griechenland und an der griechischen Grenze in unhaltbaren Zuständen lebenden Flüchtlinge zu erinnern. Oft ging die Polizei massiv dagegen vor, auch wenn offensichtlich keinerlei Gefahr von den Protestierenden ausging, etwa in Frankfurt.
Da wird nicht reflektiert, ob das Vorgehen wirklich dem Infektionsschutz dient. Es entsteht der Eindruck, dass manche Polizisten sich geradezu freuen, gegen bestimmte Versammlungen einschreiten zu können. Pikant ist dabei, wie nahe Polizist*innen ohne Gesichtsmaske den Betroffenen kommen, was viele Berichte belegen.

Clemens Arzt
 
Kritik und Zweifel an Studie aus Heinsberg (süddeutsche.de)

Im wesentlichen steht hier das selbe wie im Zeit-Artikel.
Aber interessant vor allem:
Doch tatsächlich gibt die Studie das nicht her. Sie ist vermutlich sogar methodisch fehlerhaft. So ist vor allem unklar, ob der verwendete Antikörpertest überhaupt zeigen kann, was er angeblich gezeigt haben soll, nämlich Immunität gegen das neue Virus. Der Braunschweiger Infektionsepidemiologe Gérard Krause vom Helmholtz-Institut für Infektionsforschung hatte der Süddeutschen Zeitung bereits vor einigen Tagen erklärt, es gebe derzeit noch keine breit verfügbaren Tests, die zuverlässig eine Immunität gegen Sars-CoV-2 nachweisen könnten.
 
In Südkorea ist nach Angaben von Behörden bei 91 von einer Coronavirus-Infektion genesene Menschen die Krankheit Covid-19 erneut ausgebrochen. Der Direktor des Koreanischen Zentrums für Krankheitsbekämpfung KCDC, Joeng Eun-kyeong, erklärte am Freitag, es sei eher wahrscheinlich, dass das Virus „reaktiviert“ worden sei, als dass es sich um Neuinfektionen handele. Vergangenen Montag lag die Zahl der Menschen, bei denen nach überstandener Infektion das Virus erneut ausgebrochen ist, noch bei 51.

Das wäre natürlich bitter wenn das öfter passieren würde.
 
https://www.finanzen.net/nachricht/...rneuten-corona-ausbruch-bei-geheilten-8732562

Behörden in Südkorea melden erneuten Corona-Ausbruch bei Geheilten

In Südkorea ist nach Angaben von Behörden bei 91 von einer Coronavirus-Infektion genesene Menschen die Krankheit Covid-19 erneut ausgebrochen.

Der Direktor des Koreanischen Zentrums für Krankheitsbekämpfung KCDC, Joeng Eun-kyeong, erklärte am Freitag, es sei eher wahrscheinlich, dass das Virus "reaktiviert" worden sei, als dass es sich um Neuinfektionen handele. Vergangenen Montag lag die Zahl der Menschen, bei denen nach überstandener Infektion das Virus erneut ausgebrochen ist, bei 51.

Edit: Hups, stand ja hier bereits.
 
https://www.finanzen.net/nachricht/...rneuten-corona-ausbruch-bei-geheilten-8732562

Behörden in Südkorea melden erneuten Corona-Ausbruch bei Geheilten

In Südkorea ist nach Angaben von Behörden bei 91 von einer Coronavirus-Infektion genesene Menschen die Krankheit Covid-19 erneut ausgebrochen.

Der Direktor des Koreanischen Zentrums für Krankheitsbekämpfung KCDC, Joeng Eun-kyeong, erklärte am Freitag, es sei eher wahrscheinlich, dass das Virus "reaktiviert" worden sei, als dass es sich um Neuinfektionen handele. Vergangenen Montag lag die Zahl der Menschen, bei denen nach überstandener Infektion das Virus erneut ausgebrochen ist, bei 51.

Edit: Hups, stand ja hier bereits.

Dann waren die auch noch nicht genesen. :?Rückfälle sind ja auch von anderen Krankheiten bekannt.
 
Die welt...bitte nicht :D

Die woche war lauterbach bei lanz. Hab auch nur seine ausschnitte geschaut, bei lanz selbst kommen mir.immer brocken hoch.

Das hatte schon hand und fuß was der sagt. Klingt alles logisch für mich.
Mal abgesehen dass er die lage aufgrund der angenommenen zahlen schon sehr düster schildert stimmt mmn seine richtung.
Einer der wenigen politiker dem ich gern zuhöre.
 
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