snowman
Körner- und Kräutertreff
So weit ist er noch gar nicht.Hat super funktioniert. Meme Trigger Warnung! Ja, ich baue Memes in Familienvideos ein. #okboomer
wir filmen das auch jedes Jahr.
Weihnachten, Nikolaus wie Ostern.
Schön.
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So weit ist er noch gar nicht.Hat super funktioniert. Meme Trigger Warnung! Ja, ich baue Memes in Familienvideos ein. #okboomer
Ach du scheiße.
Die Kommentare.![]()

Natürlich ist das o. g. immer noch nicht erstrebenswert, aber hey, seid ihr schon soweit in der Angst gefangen, dass ihr keine guten Nachrichten erkennt ?
Selbst gute Nachrichten sind von Euch schwer auszuhalten, oder ? Das ist wohl pathologisch.
Klare Unterschiede: Schon länger vermutet man, dass das Coronavirus jüngere Menschen weniger stark trifft. Doch wie hoch das Sterberisiko für Menschen unter 65 Jahren ist, blieb unklar. Jetzt liefert eine Studie aus den europäischen Pandemie-Hotspots konkrete Zahlen. Demnach machen jüngere Covid-Patienten in Europa fünf bis neun Prozent aller Corona-Todesfälle aus. Bei jüngeren ohne Vorerkrankungen sind es weniger als ein Prozent.
Nach Ansicht der Forscher bestätigt dies, dass der größte Teil der Todesfälle bei jüngeren Covid-Patienten mit Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma oder Lungenleiden zusammenhängt. „Diese Menschen müssen mit einem etwa doppelt so hohen Risiko rechnen wie die breite Bevölkerung, so Ioannidis und sein Team. Bei jüngeren Menschen ohne solche Vorerkrankungen seien Todesfälle durch Covd-19 aber bemerkenswert selten.
„Insgesamt bestätigt dies die Annahme, dass das Risiko an Covid-19 zu sterben bei gesunden, jüngeren Menschen verschwindend gering ist“, betonen die Wissenschaftler. „Das steht in starkem Kontrast zu vielen News-Stories über das Sterben von jungen Menschen und zu der Panik, die diese weitverbreitete Meldungen wecken.“
https://www.scinexx.de/news/medizin/coronavirus-wie-gefaehrdet-sind-juengere/Auffällig allerdings: Gerade bei den jüngeren Covid-Toten ist der Anteil der Männer überproportional groß. Betrachtet man alle Altersklassen, machen männliche Patienten in Deutschland rund 65 Prozent aller Corona-Toten aus. Beiden unter 65-Jährigen sind es aber rund 80 Prozent, wie die Forscher ermittelt haben. Ähnlich sieht es in Italien aus.
Bisher ist unklar, warum Männer anfälliger gegenüber SARS-CoV-2 sind. Es gibt Hinweise darauf, dass die Andockstellen und Kofaktoren, die das Coronavirus für den Zelleintritt benötigt, bei Männern in größerer Zahl vorhanden sind. Denkbar wäre aber auch, dass der höhere Anteil von Rauchern unter den Männern ihr Risiko für schwere Verläufe erhöht, denn auch für deren höhere Anfälligkeit gibt es Hinweise
Ich sitze meist so ab halb sieben am Rechner. Um 9 - 10 Uhr wird mein Sohn wach und kommt dann runtergewackelt. Frühstücken und ei bissl Medien. Ich mache dann meistens die Telefonate und zwischendurch halt Mittagessen. Und danach lass ich die Arbeit ruhen und wir gehen in den Garten. 8 Stunden bekomm ich auch nicht voll an solchen TagenWie machen das die Home Officler eigentlich mit Kindern? Also ich krieg so gut wie nichts zuhause gearbeitet wenn meine Kinder da sind.
Moin !Wenn man sich zu der Studie kritisch äußert ist man "von seiner Angst gefangen" und ein kritischer Widerspruch ist für dich gar "pathologisch".
Aber deine Position gegenüber dem RKI und Co ist natürlich super kritisch, reflektiert und rational. Na klar, makes sense.
Hier noch einmal ein guter Artikel, der beleuchtet warum man die Studie eben sehr kritisch bewerten kann (oder vielmehr sollte), inklusive meiner ursprünglichen Kritik an der Repräsentativität:
Kritik an Corona-Studie aus Heinsberg (zeit.de)
Letztens gab es zudem ein sehr interessantes Interview im DLF mit einem Wissenschaftsjournalisten, der ein wenig eingeordnet hat, welche Expertise die derzeit in den Medien vertretenen Virolog*innen tatsächlich haben.
Leider finde ich das nicht mehr, aber in dem Interview wurde betont, dass Drosten - all der Hype um seine Person außen vor - weltweit tatsächlich einer der führenden Experten ist in Bezug auf Corona-Viren und zu dem Thema auch unglaublich viel veröffentlicht und in einem Maße zitiert wird, dass er zu den Top-5-Wissenschaftler*innen weltweit gezählt werden müsse.
Streeck sei demnach auch ein sehr anerkannter Virologe, dessen Forschungsoutput auch sehr gut ist, aber der nicht auf Corona-Viren spezialisiert ist (und dazu auch kaum bis gar nicht veröffentlicht hat) sondern dessen Expertise HI-Viren sind.
Das noch zusätzlich zur Einordnung, leider bekomme ich das Interview nicht mehr gegoogelt.

Ja, Danke für diesen sachlichen Kommentar. Du kannst Dich wieder hinlegen...Naja instastreeck macht es ja auch echt einfach mit seiner mediengeilheit Angriffsfläche zu bieten.
Jetzt gibt es mal gute Nachrichten, bei denen lediglich offen ist, WIE gut sie sind, und die werden erst mal stumpf angezweifelt, auch wenn sie auf jeden Fall positiv sind, egal, wie weit die Stichprobe noch ausgeweitet wird.
Wie machen das die Home Officler eigentlich mit Kindern? Also ich krieg so gut wie nichts zuhause gearbeitet wenn meine Kinder da sind.
Noch mal zum Thema Asthma, da es mich selbst betrifft.
Coronavirus und Asthma: Bin ich Risikopatient?
Viele Patienten mit Asthma haben Angst, an einer Infektion mit dem neuen Coronavirus schwer zu erkranken oder zu sterben. Lungenfachärzte geben Entwarnung: Gut eingestellte Asthmatiker haben kein erhöhtes Risiko, wenn sie ihre Medikamente regelmäßig einnehmen. Darauf weist der Verbands Pneumologischer Kliniken (VPK) hin. Wichtig sei es jedoch, die Medikamente besonders während der Corona-Krise regelmäßig einzunehmen und keinesfalls eigenmächtig abzusetzen.
Die Coronavirus-Epidemie sorgt bei vielen Menschen für Verunsicherung. Asthmatiker sind besonders beunruhigt, da das Virus dafür bekannt ist, die Lunge zu belasten. Experten relativieren diese Sorge: Gut eingestellte Asthmatiker hätten grundsätzlich kein erhöhtes Risiko für Infekte und auch keine grundsätzliche Abwehrschwäche.
Wer ist Risikopatient?
"Kein erhöhtes Infektionsrisiko gilt für diejenigen Asthma-Patienten, die unter Therapie keine Symptome mehr haben", sagt Dr. med. Thomas Voshaar, VPK-Vorstandsvorsitzender und Chefarzt des Lungenzentrums am Krankenhaus Bethanien in Moers. Insofern seien nur Asthmatiker, die trotz regelmäßiger Therapie noch Beschwerden haben, etwas gefährdeter als Gesunde.
Ein größeres Risiko hätten auch ältere Menschen mit einem sehr schweren Asthma und Patienten, die zur Kontrolle ihrer Symptome regelmäßig Kortisontabletten einnehmen müssen. Kortison bezeichnet so genannte Glucocorticosteroide, die es entweder als Inhalationssprays und bei schwerem Krankheitsverlauf auch als Tabletten gibt. Dieser Wirkstoff ist entzündungshemmend und dämpft die asthmatische Überempfindlichkeit der Bronchien. Inhalierbares Kortison solle daher auch in beschwerdefreien Zeiten regelmäßig eingenommen werden, um für schlechtere Zeiten besser gewappnet zu sein.
Irgendwie verstehe ich das nicht. Auf der einen Seite sagen sie, gut eingestellte Asthmakranke, die unter Behandlung keine Symptome haben, sind nicht so groß gefährdet, auf der anderen Seite sagen sie aber, dass Patienten, die permanent Kortison einnehmen müssen, zur größeren Risikogruppe gehören.
Das ergibt doch gar keinen Sinn, denn jeder der chronisches Asthma hat, nimmt Kortison zu sich (ich täglich als Spray). Dieses Spray ist ja unser Medikament. Ich habe unter der Behandlung aber keine Symptome, außer ich renne zu schnell und zu weit.
Also was meinen die denn nun?
https://www.aponet.de/aktuelles/ihr...navirus-und-asthma-bin-ich-risikopatient.html
Ich nehme auch Cortison als Inhalation. So wie sich das liest, meinen die, dass Asthmatiker deren Krankheit so schlimm ist, dass Cortison in Tablettenform eingenommen werden muss, nochmal deutlich höher ist. Ich meine als Inhalation ist das eingenommene Cortison deutlich geringer als in Tablettenform.
Ich weiss nicht wie es dir geht, aber selbst bei einer normalen Erkältung geht es mir ziemlich kacke. Ich bekomme trotz des Sprays kaum Luft, kann mindestens 2-3 Tage im Liegen so gut wie gar nicht schlafen wegen der Atemnot, und nehme dann auch zusätzlich Tabletten. Habe aber nicht das Gefühl, dass die großartig etwas verändern.
Soviel ich weiss habe ich mich dafür entschuldigt und ich habe durch Dein Like angenommen dass Du es angenommen hast. Ich habe gelernt eine Studie an der Versuchsanordnung zu bewerten und die wird in den Artikeln auch immer ausführlich erklärt.Das „pathologisch“ war natürlich überzogen. Aber immer, wenn ich mich kritisch zu den Zahlen des RKI äußere (berechtigt, wie man ja jetzt eindeutig festgestellt hat), beschimpft mich @Azrael1965 als „Corona-Leugner“. Jetzt gibt es mal gute Nachrichten, bei denen lediglich offen ist, WIE gut sie sind, und die werden erst mal stumpf angezweifelt, auch wenn sie auf jeden Fall positiv sind, egal, wie weit die Stichprobe noch ausgeweitet wird.
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