Ich sehe den Hitwoch mehr als Spaßveranstaltung, weil ich nicht die Zeit und auch nicht mehr die Lust habe, mich intensiv auf Online-Rennen vorzubereiten. Deswegen der Wunsch von meiner Seite nach Einfachheit und möglichst gleichen Bedingungen. Aber ein wenig Ehrgeiz und Siegeswillen ist trotzdem dabei.
Am Montag hatte ich mich gefreut, trotz minimaler Vorbereitung, um den Sieg fahren zu können. Mein Ehrgeiz war geweckt. Da war ich etwas verärgert, den Platz kampf- und chancenlos hergeben zu müssen. Mir war nur im Hinterkopf geblieben, dass der Spritverbrauch in den übrigen Rennen von Saison 5 keinen Einfluss mehr haben sollte. Ich wusste vor dem Rennen nicht mal, ob überhaupt ein Stopp erforderlich ist. Das habe ich erst im Rennen überprüft. Hätte ich einen Fehler gemacht, oder den Platz im Zweikampf verloren, wäre das überhaupt kein Problem gewesen.
Solche Details mit den Schaltpunkten weiß man einfach nicht, wenn man sich darüber nicht beliest oder mit anderen Fahrern austauscht. Ich achte nahezu gar nicht auf die Geschwindigkeits- und Drehzahlanzeigen, sondern fahre drauf los und schalte, wenn sich die Drehzahl danach anhört. Und wenn ich schon keine Zeit für Training habe, dann erst recht nicht, um Wiederholungen anzuschauen und die Schaltpunkte anderer Fahrer herauszufinden. Solche Unbekannten sind dann doch irgendwie der Spaßkiller für mich, weil sie Zweikämpfe auf der Strecke verhindern.
Das kann man im Rennen auch nicht so einfach ändern, weil dann die gewählten Gänge vor Kurven mitunter anders sind und man dadurch aus dem Rhythmus kommt bzw. im Kiesbett landet. Wenn dann noch tomt mit 0,5 Sekunden Abstand im Rückspiegel hängt, erst recht nicht.
Ich bin auch nur einer von den Hitwoch-Fahrern. Wenn die Mehrheit eine höhere Komplexität und Professionalität der Rennen durch Strategie und weiteren Details wünscht, dann akzeptiere ich das und weiß, worauf ich mich einlasse. Ob das dann dauerhaft Spaß bringt, steht auf einem anderen Blatt und endet mitunter beim Ausstieg von Fahrern, wie man es bei M1ke sieht.
Was ich für mich als Erfahrung aus den Rennen sagen kann, bei denen Short Shifting erforderlich war, dass diese kaum Spaß gemacht haben. Ich wollte mich gar nicht auf Zweikämpfe einlassen, um Sprit und Reifen zu schonen. Zudem wusste ich gar nicht, ob es sich aufgrund der Strategie überhaupt lohnen würde einen Zweikampf einzugehen. Genau diese Komplexität ist ja ein wesentlicher Faktor, der z.B. die reale F1 so langweilig gemacht hat.
Aber ehe ich aus dem dem Hitwoch aussteige, müsste schon mehr passieren. Dafür ist mir die Truppe zu sehr ans Herz gewachsen und ich habe noch zu viel Benzin im Blut.
Am Montag hatte ich mich gefreut, trotz minimaler Vorbereitung, um den Sieg fahren zu können. Mein Ehrgeiz war geweckt. Da war ich etwas verärgert, den Platz kampf- und chancenlos hergeben zu müssen. Mir war nur im Hinterkopf geblieben, dass der Spritverbrauch in den übrigen Rennen von Saison 5 keinen Einfluss mehr haben sollte. Ich wusste vor dem Rennen nicht mal, ob überhaupt ein Stopp erforderlich ist. Das habe ich erst im Rennen überprüft. Hätte ich einen Fehler gemacht, oder den Platz im Zweikampf verloren, wäre das überhaupt kein Problem gewesen.
Solche Details mit den Schaltpunkten weiß man einfach nicht, wenn man sich darüber nicht beliest oder mit anderen Fahrern austauscht. Ich achte nahezu gar nicht auf die Geschwindigkeits- und Drehzahlanzeigen, sondern fahre drauf los und schalte, wenn sich die Drehzahl danach anhört. Und wenn ich schon keine Zeit für Training habe, dann erst recht nicht, um Wiederholungen anzuschauen und die Schaltpunkte anderer Fahrer herauszufinden. Solche Unbekannten sind dann doch irgendwie der Spaßkiller für mich, weil sie Zweikämpfe auf der Strecke verhindern.
Das kann man im Rennen auch nicht so einfach ändern, weil dann die gewählten Gänge vor Kurven mitunter anders sind und man dadurch aus dem Rhythmus kommt bzw. im Kiesbett landet. Wenn dann noch tomt mit 0,5 Sekunden Abstand im Rückspiegel hängt, erst recht nicht.
Ich bin auch nur einer von den Hitwoch-Fahrern. Wenn die Mehrheit eine höhere Komplexität und Professionalität der Rennen durch Strategie und weiteren Details wünscht, dann akzeptiere ich das und weiß, worauf ich mich einlasse. Ob das dann dauerhaft Spaß bringt, steht auf einem anderen Blatt und endet mitunter beim Ausstieg von Fahrern, wie man es bei M1ke sieht.
Was ich für mich als Erfahrung aus den Rennen sagen kann, bei denen Short Shifting erforderlich war, dass diese kaum Spaß gemacht haben. Ich wollte mich gar nicht auf Zweikämpfe einlassen, um Sprit und Reifen zu schonen. Zudem wusste ich gar nicht, ob es sich aufgrund der Strategie überhaupt lohnen würde einen Zweikampf einzugehen. Genau diese Komplexität ist ja ein wesentlicher Faktor, der z.B. die reale F1 so langweilig gemacht hat.
Aber ehe ich aus dem dem Hitwoch aussteige, müsste schon mehr passieren. Dafür ist mir die Truppe zu sehr ans Herz gewachsen und ich habe noch zu viel Benzin im Blut.



Aber in der letzten Woche hatten wir doch auch schon irgendwas bezüglich der Rundenanzahl besprochen? Hm, ich kann mich nicht erinnern. So oder so wird es aber wieder eine lange, einsame Zeit für mich 