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Gast
Wrong gefixed, Herr Dr.
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gilt sicher auch nicht für alleich habe gestern gelernt das linksextreme um einiges aggressiver zu Werke gehen als pegida bei ihren Demos, worüber sich damals die ganze republik echauffiert hat.
so eine Gewaltbereitschaft ist echt erschreckend.
Natürlich sind beide Formen des Extremismus falsch, aber es ist schon ein Unterschied ob man friedlich demonstriert oder auf Krawall gebürstet ist.Jede Art von Extremismus ist scheisse. Macht den Pegida- Mist aber nicht besser.
Das ist ein extrem komischer Vergleich, aber abgesehen davon klatscht die Mehrheitsgesellschaft sicherlich nicht Applaus, wenn der Schwarze Block Autos anzündet.ich habe gestern gelernt das linksextreme um einiges aggressiver zu Werke gehen als pegida bei ihren Demos, worüber sich damals die ganze republik echauffiert hat.
so eine Gewaltbereitschaft ist echt erschreckend.
http://www.sueddeutsche.de/politik/g-gipfel-in-hamburg-hoellen-nacht-in-hamburg-1.3577511Wie es zur Eskalation kam, ist schnell erzählt. Um 16 Uhr beginnt die Auftakt-Kundgebung der "Welcome to Hell"-Demo am Fischmarkt mit Reden und viel Musik. "System Change, no Climate Change" ist die Aufschrift eines typischen Plakats - hier marschieren jene, die das kapitalistische System grundsätzlich ablehnen. Von 19 Uhr an sollte es über die Landungsbrücken und die Reeperbahn durch die Stadt gehen - bis zum Sieveking-Platz, 300 Meter entfernt von den Messehallen, wo sich die Staats- und Regierungschefs der G 20 treffen.
Doch der Protestzug mit dem Lkw, auf dessen Windschutzscheibe "We are fucking angry" steht, kommt nur 150 Meter weit. Er passiert das verbarrikadierte Restaurant "Fischerhaus", und vor der ersten Brücke stoppen ihn vier Wasserwerfer und zwei gepanzerte Wagen der Polizei. Diese begründet den Schritt damit, dass etwa 1000 Vermummte nicht kooperiert hätten.
In einer Menschenmenge sei diese Art von Kleidung "ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz" und werde nicht geduldet. Eine knappe Stunde tut sich gar nichts, dann stürmen plötzlich Polizisten von der Seite in die Demo. "Shame on you, shame on you", ruft ein Organisator, als sich Dutzende aus dem schwarzen Block am Geländer hochziehen. Vom Gehweg aus werfen sie Flaschen, Stangen und Bengalos.
Die Polizei setzt neben Wasserwerfern auch Reizgas ein, das die vielen Schaulustigen zum Husten bringt. Über die Höllen-Demo ist so viel berichtet worden, dass alle Erinnerungsfotos wollen. Die Stimmung ist klar pro-Demonstranten. "Haut ab, haut ab" und "Pfui" schallt aus Hunderten Kehlen, als die Polizei durchgreift. Viele Passanten sind überrascht, wie schnell alles kippt: Lange herrscht im Park Fiction entspannte Party-Stimmung, bei Sonnenschein wird Bier getrunken, gegrillt oder Basketball gespielt. Mitten in der Menge steht eine USK-Einheit aus Bayern - unter Plastikpalmen und vor einem Plakat "Für die Reichen über Leichen". Die Zahl der Selfies dürfte locker vierstellig sein.
Am Neuen Pferdemarkt, wo die Polizei bereits am Dienstagabend mit einem bedrohlichen Aufgebot angerückt war, fahren Einsatzwagen und Wasserwerfer auf. Permanent kreisen Hubschrauber über St. Pauli, Sirenen heulen. Während im Hintergrund beim Grünen Jäger wie schon an den Abenden zuvor ein kleines, lautes Open-Air-Konzert stattfindet, marschieren Hunderte schwarz uniformierte Beamte vorbei und versuchten, die Menschen von der Straße zu treiben: absurde Szenen auch dort.
Wer hat schuld an der Eskalation? Die harte Linie der Polizeiführung dürfte zur Verschärfung zumindest beigetragen haben. Daher dürfen sich auf gewisse Weise die Organisatoren nach dem Demo-Abbruch bestätigt fühlen. Sie hatten bereits im Vorfeld vor gezielten Provokationen der Polizei gewarnt und befürchtet, dass diese den Protestzug nicht weit gewähren lassen würde.
Demo-Anmelder Andreas Blechschmidt klagte noch am Vormittag: "Die Gewaltfantasien kommen ausschließlich von der Polizei, um unseren Protest zu delegitimieren." Blechschmidt hatte sich öffentlich gewundert, dass die Hamburger Versammlungsbehörde die Demo ohne Auflagen gewährt habe - das passe nicht mit dem öffentlich kommunizierten Gefahrenpotenzial zusammen. Die "Welcome to Hell"-Leute seien seit Wochen denunziert, stigmatisiert und vorab kriminalisiert worden. Dass Blechschmidt Gewalt nie explizit verdammt hat, sondern vom Recht auf Verteidigung gegen die Staatsgewalt sprach, sorgte aber auch nicht für Entspannung.
http://www.sueddeutsche.de/politik/randale-in-hamburg-verheerendes-scharmuetzel-1.3577493Doch dazu kam erst gar nicht mehr, die Polizei stoppte den Zug, kaum dass er sich in Bewegung gesetzt hatte - mit der Forderung, die Demonstranten im Schwarzen Block sollten ihre Vermummung ablegen. Tausende friedliche Protestierende mussten stillstehen, vor ihnen eine Armada an gut gerüsteten Sicherheitskräften mit Wasserwerfern und Polizeipanzern. Dieser Auftritt und die Forderung nach Entmummung mögen zwar rein rechtlich in Ordnung gewesen sein - es wirkt aber fast so, als habe die Polizeiführung die Gewalt geradezu herausfordern wollen.

Genauso war es, hast recht. Die Presse lügt halt, linksversiffte Medien mal wieder.Ja klar, erst einen Protest ankündigen der "welcome to Hell" heißt, 100e gewaltbereite Demonstranten per Zug nach Hamburg karren und sich dann über die Polizei aufregen. Dazu ist Wather hier wieder auf Seiten der asozialen Randalierer
Darauf würde nicht mal der Postillion kommen
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