Bei all den ganzen Debatten und Themen sollten und dürfen wir "unsere" Bevölkerung nicht vernachlässigen.
Hoffe das kommt nicht falsch rüber.
Man kann sich gern über alles unterhalten, auch kontrovers, wenn alles nur von einer Seite beleuchtet wird, dann hat man ja auch nie neue Denkansätze und Anreize.
Die Frage ist halt wie und in welcher Form.
Es ist ja auch legitim wenn man Sachen ganz offen ausspricht, wenn es Leute gibt, die sagen: Ich habe in irgendwelchen Richtungen Sorgen oder Ängste. Ist doch auch ok, kann man drüber reden und sich austauschen. Aber wenn ich dann so Sachen lesen muss wie...jetzt muß ich ne halbe Stunde eher aufstehen, weil ich zu einem anderen Kindergarten muß...da hört dann auch irgendwo das Verständnis auf.
So eine Entscheidung ist ein völlig falsches Signal und befeuert geradezu die steigende Ablehnung in der Bevölkerung
Das befeuert nur die Ablehnung der Leute, die von sich auch ablehnend dem ganzen gegenüberstehen.
Alle anderen Leute sagen, joa klar, wenn das Flüchtlingsheim jetzt gebraucht wird, macht es Sinn dass es in seiner ursprünglichen Form genutzt wird.
Zumal es ja nicht so ist, dass die nun unter der Brücke schlafen müßten und im Winter vor die Tür gesetzt werden.
Da wird eine Lösung für alle gefunden. Aber hauptsache mal ne Überschrift produziert:"Achtköpfige Familie wird wgen Flüchtlingen vor die Türe gesetzt."