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VOTE Wieviel verdient ihr (netto) ?

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Wieviel verdient ihr monatlich netto?

  • Bin arbeitslos.

    Stimmen: 21 5,9%
  • Bin Student

    Stimmen: 58 16,2%
  • 400€-Job

    Stimmen: 9 2,5%
  • bis zu 500€

    Stimmen: 6 1,7%
  • bis zu 600€

    Stimmen: 8 2,2%
  • bis zu 700€

    Stimmen: 1 0,3%
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    Stimmen: 2 0,6%
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    Stimmen: 2 0,6%
  • bis zu 1000€

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    Stimmen: 8 2,2%
  • bis zu 1200€

    Stimmen: 7 2,0%
  • bis zu 1300€

    Stimmen: 10 2,8%
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    Stimmen: 8 2,2%
  • bis zu 1500€

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  • bis zu 1600€

    Stimmen: 14 3,9%
  • bis zu 1800€

    Stimmen: 18 5,0%
  • bis zu 2000€

    Stimmen: 25 7,0%
  • bis zu 2200€

    Stimmen: 15 4,2%
  • bis zu 2500€

    Stimmen: 25 7,0%
  • über 2500€

    Stimmen: 101 28,2%

  • Umfrageteilnehmer
    358

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

nexus schrieb:
d.h. die Mehrbelastung hat brutal zugenommen.

Aber ich will nicht jammern, andere leisten mehr für weniger Geld.

Die Mehrbelastung hat auch bei mir in der Industrie zugenommen. In den 90ern war es lockerer.
Und Leute, die weniger leisten und mehr verdienen, gibt es auch noch ;)
Immerhin kannst/könntest Du recht früh in Rente..........
 
Mattze1988 schrieb:
Nicht schlecht Herr Specht

Naja, sicher nichts, was ich für die Ewigkeit machen will.

Im Moment ist es aber der ideale Job für mich, weil ich meine Dissertation schreibe. Da ist es super, an der Uni Zugang zu allen Ressourcen (incl. Professoren) zu haben. Außerdem sind die Leute alle super nett und das Arbeitsklima super.

Ich muss aber sowieso wieder von der Uni weg. Der nächste Karriereschritt nach Universitätsassistent wäre nämlich Assistenzprofessor (und der Schritt danach eben Universitätsprofessor), aber selbst wenn ich das wollte, könnte ich es mir abschminken.

Wenn ich sehe, welche Leute mit teilweise viel besseren Lebensläufen, mehr Erfahrung und einfach besseren Skills im Hinblick auf akademische Tätigkeiten hier keine Stelle als Ass.-Prof. bekommen, dann weiß ich, dass ich keine Chance habe.

Und später nach der Habilitation einen Dienstposten als richtiger Univ.-Prof. zu bekommen ist nochmal eine Ecke schwerer.

So sehr schlägt mein Herz nicht für die Uni, dass ich mir das antun würde. :ugly:
 
Osa-chan schrieb:
Der nächste Karriereschritt nach Universitätsassistent wäre nämlich Assistenzprofessor (und der Schritt danach eben Universitätsprofessor), aber selbst wenn ich das wollte, könnte ich es mir abschminken.

Wenn ich sehe, welche Leute mit teilweise viel besseren Lebensläufen, mehr Erfahrung und einfach besseren Skills im Hinblick auf akademische Tätigkeiten hier keine Stelle als Ass.-Prof. bekommen, dann weiß ich, dass ich keine Chance habe.

Und später nach der Habilitation einen Dienstposten als richtiger Univ.-Prof. zu bekommen ist nochmal eine Ecke schwerer.

So sehr schlägt mein Herz nicht für die Uni, dass ich mir das antun würde. :ugly:

ist schon echt ne blöde Situation in DE... würde auch wirklich gerne an der Uni bleiben und ne akademische Karriere verfolgen, aber die Chancen sind einfach viel zu schlecht...
Gibt ja bei uns auch gar keinen Mittelbau mehr - wenn man keine feste Stelle (Professur) bekommt sitzt man irgendwann auf der Straße :wand:
 
Arbeite für das Land Oberösterreich als Betriebsmaler in einen Großen Krankenhaus und verdiene ~ 1450€ :deal:

nicht sehr viel aber reicht, und ist auch eine Sichere Arbeit was ja heutzutage auch nicht mehr selbstverständlich ist :dhoch:
 
^^ das mit den Sensen könnte ich mal bei meinem Betriebsleiter vorschlagen :grins:

ne im ernst gibt schon genug zum Ausmalen alleine schon wegen abnützung, Büro übersiedlungen, Butspritzer, Erbrochenen (nicht sehr apetitlich *g*) mache auch Sämtliche Beschriftungen, Beschilderungen, Silikonfugen erneuern, Fenster Satenieren etc...

Sind ein Krankenhaus mit über 2400 Mitarbeiter und 700 Patientenbetten, da gibts schon genug zu tun für mich ;)
 
Bei mir als Erzieher haut das mit der Gehaltsliste ziemlich genau hin, aber meiner Freundin, die eine Arzthelferinausbildung (mittlerweile MTA, also Medizinisch-technische Assistentin) gemacht hat, passt das vorne und hinten nicht. Sie geht bei 38,5std/Woche = Vollzeit mit 1100€ netto raus :traurig:
 
Ich zweifle dennoch die Qualität der Liste an.

Erstens erscheinen mir da einige Beträge doch sehr weit von der Norm abzuweichen, und Sie ist auch schlecht gemacht.

Beispiel: IT Berater und Informatiker stehen untereinander.

Der Informatiker männlich West verdient mehr als der Berater männlich west, dennoch Ist sein Balken kürzer.
 
Mondknallschlumpf schrieb:
sexySerkan schrieb:
Also ich kenne keinen Buchhalter der nur für die Buchhaltung 2500€ verdient.

Du meinst die verdienen weniger? Echte Buchhalter sind gut ausgebildete Leute, die verdienen nach einiger Zeit im Unternehmen meistens sogar deutlich mehr. Und Abteilungsleiter bzw. Finanzvorstände gehören in vielen Unternehmen zu den best verdienenden Mitarbeitern.

Der Begriff Buchhalter ist relativ :D Ich kenne da einige Spezis die nur nach §4(3) buchen und sich Buchhalter nennen :D Vergiss aber nicht die Leute die in den unzähligen kleinen Kanzleien arbeiten und nur für die Buchhaltung zuständig sind während die Steuerfachangestellten/wirte usw. viel mehr als nur die Buchhaltung erledigen. Klar gibt es weitere Felder wie den Bilanzbuchhalter aber wie gesagt, ich finde den Begriff ziemlich hmmm! In Filmen arbeitet für die Mafia immer ein Deutscher oder ein Jude mit Brille und Aktentasche und ist gleich der Übersteuerbuchhalterguru :D
 
Wie gesagt, wenn jemand buchen "kann", den Abschluss erstellt usw. ist schon als Buchhalter tätig. Und einen Bilanzierer als Datentypisten zu bezeichnen ist schon eine Beleidigung :D Ich glaube sogar, jeder der eine kaufmännische Ausbildung hat, kann offiziell einen Buchhaltungsservice anbieten. Der nächste Schritt wäre wie erwähnt der Bilanzbuchhalter.
 
Kennt jemand eine (realistische) Suchmaschine für Durchschnittsgehälter?

Ich bereite mich grade auf ein Vorstellungsgespräch in Bayern vor, dort sind die Gehälter natürlich anders als hier in Bremen.

Die Vergleiche, die ich bisher durch habe sind 0 aussagekräftig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kenne keine. Kennst du niemanden, der in Deinem Bereich in Bayern arbeitet? Vielleicht mal über Xing suchen, da gibt es Gruppen, in denen man sich informieren kann.

Ein Durchschnittsgehalt bringt die (imo) auch rein gar nichts für ein Vorstellungsgespräch, da:
- gehst du zu einem Konzern, hast du eh kaum bis gar keinen Verhandlungsspielraum (da du nicht AT in einer hohen Position anfangen wirst wie ich annehme)
- gehst du zu einem Mittelständler hängt es von soooo vielen Dingen ab, wie Urlaubstage, Gleitzeit, Überstunden, Bonus, Homeoffice, Dienstwagen, Arbeitszeiten, etc. pp

Bei manchen mag der Verdienst dann z.B. niedrig sein, dafür hast du ne geregelte 40 Stunden Woche mit Freizeitausgleich oder gar bezahlten Überstunden, zuschlag zum ÖNV etc. Beim anderen verdienst du 10k mehr, hast aber ne 50+ Stunden Woche ohne sonstige Vergütungen.
 
Okay - dann lasse ich mich mal überraschen. Wenn sie hinten über kippen, dann habe ich wohl übers Ziel hinaus geschossen.
Ich habe jetzt mit 20% mehr als bei meiner alten Firma angesetzt, ich denke das ist aufgrund der Umstände (Umzug, 2 Wohnungen) und dem baldigen Ende des Studiums angemessen.
 
Xing kannste vergessen, da wühlt meine komplette (alte Firma) drin rum. In der Stahlbranche kennt jeder - jeden. Natürlich kann ich ein paar Kollegen fragen, die arbeiten aber alle in Norddeutschland auf der Händlerseite. Dies wäre jetzt ein direkter Erzeuger, ca. 600 Mitarbeiter am Standort.

Dann setze ich mal etwas höher an, ich denke, dass die anderen Bewerber auch nicht niedriger ansetzen, geschweige denn, dass jemand aus der Region kommt.
 
Wenn du ein gefragter Mann bist, würde ich auch eher zu hoch ansetzen. Wenn sie dich wollen, werden sie Dir schon was anbieten. Wenn nicht (und du hast ja noch keinen Stress) würde ich mich einfach nach was anderem umsehen.

Poker so lange du kannst.

Achja - Urlaubstage, Kündigungsfrist und Probezeit können bei AT auch frei verhandelt werden ;)
 
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