MouseMan
we'll see
Das Schlimmste ist für mich persönlich teilweise die Aufdringlichkeit mit denen die Echtgeld-Angebote in den Spielen angeboten wird. "Lieber Spieler, du kannst diese Banalitäten auch für echte € kaufen und damit wird alles besser, versprochen!". Das nimmt mich komplett aus einem Spiel und ich bekomme das blanke Kotzen. Folge: Ich lege das Spiel weg und rühre es wohl nie mehr an. Damit sind dann auch die 50€ für dieses nF2P-Spiel rausgeschmissen.
Beim ersten Spielstart einmal einen Hinweis auf die Möglichkeit eines Kaufs gegen echtes Geld und ein komplettes Verschwinden in hintersten Menüs dieser Kaufoptionen und ich könnte gut damit leben. Wer dann abkürzen will gegen Zahlung von 100€ soll das gerne machen.
ABER: Wird wie hier von xJayFox das Gameplay dahingehend verändert, dass ich das Gefühl habe extra in meinen Möglichkeiten eingeschränkt zu sein wegen den Micropayments dann kann ich noch nichteinmal eine Kaufoption in den hintersten Menüs akzeptieren.
Allerdings wird das immer schwer sein zu unterscheiden: Schon vor 15 Jahren musste man in vielen Spielen viel grinden und spielen um voranzukommen, sogar noch extremer als heute. Es gehört(e) in vielen Spielen einfach zum Spielprinzip dazu. Wenn also das Grinden wieder zunimmt könnten die Spieledesigner wohl zurecht behaupten, das gabs schon immer und das sei kein Problem der Micropayments. Bei uns Spieler kommt das dann aber ganz anders an! Eine Wahrheit im eigentlichen Sinne wird es hier nicht geben so lange sich die Entwickler beim Einbinden der Micropayments nicht allzu doof anstellen.
Ich bin ein Gegner von DLC und damit erst recht ein Gegner von Micropayments. Ersteres erscheint im Vergleich zu zweiterem doch sehr harmlos und "angenehm" für uns Spieler. Niemals würde ich mein Geld für so einen Mist ausgeben. Und auch jedem, den ich kenne und der sowas machen würde, würde ich auf die Finger hauen und ihn fragen was das eigentlich soll. Die Auswirkungen bei einem erfolgreichen Durchsetzen der überhand nehmenden Micropayments in Vollpreistiteln wären absolut katastrophal für alle Spieler. Es muss auf jeden Fall verhindert werden, dass die Publisher damit viel Geld verdienen! Das würde wie mit den DLCs auch auf die Spitze getrieben werden zum Nachteil aller.
Beim ersten Spielstart einmal einen Hinweis auf die Möglichkeit eines Kaufs gegen echtes Geld und ein komplettes Verschwinden in hintersten Menüs dieser Kaufoptionen und ich könnte gut damit leben. Wer dann abkürzen will gegen Zahlung von 100€ soll das gerne machen.
ABER: Wird wie hier von xJayFox das Gameplay dahingehend verändert, dass ich das Gefühl habe extra in meinen Möglichkeiten eingeschränkt zu sein wegen den Micropayments dann kann ich noch nichteinmal eine Kaufoption in den hintersten Menüs akzeptieren.
Allerdings wird das immer schwer sein zu unterscheiden: Schon vor 15 Jahren musste man in vielen Spielen viel grinden und spielen um voranzukommen, sogar noch extremer als heute. Es gehört(e) in vielen Spielen einfach zum Spielprinzip dazu. Wenn also das Grinden wieder zunimmt könnten die Spieledesigner wohl zurecht behaupten, das gabs schon immer und das sei kein Problem der Micropayments. Bei uns Spieler kommt das dann aber ganz anders an! Eine Wahrheit im eigentlichen Sinne wird es hier nicht geben so lange sich die Entwickler beim Einbinden der Micropayments nicht allzu doof anstellen.
Ich bin ein Gegner von DLC und damit erst recht ein Gegner von Micropayments. Ersteres erscheint im Vergleich zu zweiterem doch sehr harmlos und "angenehm" für uns Spieler. Niemals würde ich mein Geld für so einen Mist ausgeben. Und auch jedem, den ich kenne und der sowas machen würde, würde ich auf die Finger hauen und ihn fragen was das eigentlich soll. Die Auswirkungen bei einem erfolgreichen Durchsetzen der überhand nehmenden Micropayments in Vollpreistiteln wären absolut katastrophal für alle Spieler. Es muss auf jeden Fall verhindert werden, dass die Publisher damit viel Geld verdienen! Das würde wie mit den DLCs auch auf die Spitze getrieben werden zum Nachteil aller.

Microtransactions



