Bei einer Zombie Apocalypse, könnten sich meine freakigen Hobbys zum ersten Mal auszahlen.
Mal schauen, mit was man sich bewaffnen könnte...
Schusswaffen: Keine zur Verfügung, kein Umgang damit und allgemein noch nie so ein Ding in der Hand gehalten -> EPIC FAIL
Nahkampf: Früher zwar Kampfsport betrieben, aber Kampfsport gegen Zombies? -> FAIL
Klingenwaffen: Drei verschiedene, geschmiedete und äußerst Scharfe Katana zuhause. Umgang damit ist auch vorhanden, da seit Jahren Kenjutsu betrieben wird und ich regelmäßig Grünen Bambus oder Reis-Strohrollen für Schnittübungen vergewaltige.
Ist also schon einmal eine gute Lebensversicherung, allerdings ist der Zombie dann bereits auf 2,65 Shaku + Armlänge an einem dran...also auch nur mehr eine Notlösung, da es oberster Ziel sein sollte, sich so weit wie möglich von den Biestern zu distanzieren.
Sonstiger Fernkampf: Bogen! Besitze einen Compoundbogen, bin auch recht treffsicher damit und so ein Compoundbogen hat schon eine enorme Durchschlagskraft, bei den sehr hohen Zuggewichten (~60lbs).
LARP: Ja was hat LARP mit dem ganzen zu tun? Hab mir damals eine Lederrüstung von einem Freund anfertigen lassen, die doch recht moderaten Schutz gegen Kratzer und Bisse bieten sollte. Darf halt nicht noch mehr zunehmen, um da noch rein zu passen.
Ich kann auch definitiv eine gewisse Zeit in der Natur überleben.
Würde wohl versuchen, so schnell als nur irgendwie möglich (eine halbe Tankfüllung würde ausreichen, um jenes Terrain zu kommen...2,2t mit 230PS und Allrad, dürften zumindest, bis der Treibstoff versagt, nicht so schnell aufzuhalten sein), mit etwas Equip, in die Alpen zu kommen. Ich gehe davon aus, dass es dort kaum oder nur wenige Zombies geben wird und ich als Bergwanderer und Kletterer einem Zombie, in diesem Terrain, definitiv überlegen sein werde.
Es lässt sich dort auch gut mit den Mitteln der Natur (Fischen, Jagd, Beeren, Pilze,...) überleben, zumindest im Sommer. Im Winter wird es dann zum Problem...dazu müsste man sich ein ehemaliges Ski-Gebiet suchen, mit höher gelegenen Ski-Hütten, irgendeine Berghütte oder einen Berghof, bevor einen die Kälte umbringt.
Wahrscheinlich würde mich aber vorher das schlechte Gewissen und der "Gutmensch" in mir packen und ich dabei drauf gehen, im Versuch jemanden zu helfen...
