Noch ein Nachtrag.
Im Gegensatz zu Games for Windows merkt man MS an, dass sie sich diesmal mehr Gedanken gemacht haben und ein Konzept dahinter steckt. Das ist ja löblich.
Die Krux ist aber, dass dieses Konzept nicht nur ein Frontalangriff auf den PC-Markt ist, er ist es auch auf die eigene Kundschaft. Und es gibt noch viele Variablen.
Um wachsen zu können, muss man es mit den etablierten Schwergewichten der Branche aufnehmen, die Kundschaft davon überzeugen, das Geld in den eigenen Store und nicht zu Steam zu tragen, man muss PC-Spieler davon überzeugen, 70€ für ein Spiel auszugeben, usw. usf.
Um erfolgreich im PC-Markt zu sein bedarf es jedenfalls mehr, als ein paar Spiele exklusiv für seine Plattform anzubieten.
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Analyst geht vom Ende der XBOX-Sparte aus:
mcvuk.com
So drastisch sehe ich die Gefahr ausdrücklich nicht. Die One S wird aber evtl. ein schweres Standing haben die nächsten Monate. Aber auch das wird man an den VKZ ja irgendwann sehen. Sie wird auf jeden Fall erstmal teurer starten als die jetzige One, was auch mit Mehrwert begründet ist.
@Samstrike 68
Der Win10-Store ist ein zusätzlicher Store, wo man als Publisher dem Plattformhalter einen grossen Teil seiner Einnahmen abdrücken muss. Steam auch, aber Steam ist übermächtig und lange etabliert. uPlay und Origin gibt es doch nur, weil die Beiden diese 30% eben nicht mehr an Steam abdrücken wollen.