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360/PS3 Wie würdet ihr RDR bewerten?

Von maximal zehn Punkten gebe ich...


  • Umfrageteilnehmer
    120

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nach rund 9 Stunden muss ich einfach sagen: :huldig:

Gefällt mir viel besser als GTA, einfach auch deshalb weil es absolut stressfrei ist.

Also... Respekt an Rockstar :headbang:
 
Ich bin zwar auch noch weit vom Finale entfernt, aber ich würde jetzt schon mal behaupten, dass RDR mein bisher heißester GOTY-Kandidat für 2010 ist.
 
Nemi2015 schrieb:
john scheint der geduldigste mensch auf erden zu sein, so oft der hingehalten/verascht wird und trotzdem nichts macht.

Das stört mich auch ziemlich. Bei solchen Spielen muss ich mich mit dem Charakter irgendwie identifizieren können, sonst geht die Atmosphäre und die Immersion immer wieder einmal flöten, was den Gesamteindruck natürlich trübt.
Da hätte ich mir in der Hauptstory gerne freie Hand gewünscht, sprich verschiedenste Möglichkeiten, mit unterschiedlichen Auswirkungen, statt einen starren Handlungsstrang.
Vor allem in Mexico ging und geht es mir derzeit noch auf die Nerven.
 
Reaver schrieb:
Jep, Mexico fand ich auch recht nervig. Ab da bin ich auch stellenweise schnell von einen Ort zum anderen gereist.

Im Grunde mag ich Mexico ja, aufgrund der tollen Landschaft. Die Quests, vom Gameplay her, gefallen mir auch sehr gut. Marstons vordefiniertes Handeln geht mir aber auf den Sack...da gab es einige Stellen in Mexico, wo ich mich richtig daran gestört habe, die Mission nun auszuführen. Da hätte ich mir auf alle Fälle verschiedene Möglichkeiten gewünscht, statt nur einem starren Strang.
 
Besonders bei manchen Stranger Tasks hätte ich es mir gewünscht, etwas anderes zu tun.
Mexico hat mir von der Landschaft und von den Missionen nicht sonderlich gefallen. Irgendwie war das nicht mein direkter Begriff von Western, was jetzt aber in der Gegend von Blackwater wieder gutgemacht wird. Wunderschöne Gegend und das jagen durch die Wälder macht richtig Spaß :dhoch:

Grade eben auch noch diese blöde Sammelaufgabe fertiggemacht. Was ich auch immer richtig lächerlich finde ist, das du eine ewig lange Aufgabe machst und die Belohnung von dieser Aufgabe ist genau das, was du eher gebraucht hast als du dich noch durch diese Aufgabe durchgequälen musstest.
So geschehen bei der Survival Herausforderung. Dort schaltet man bei Stufe 10 frei, das man praktisch non-stop eine Survivalmap aktiviert hat.... und der Sinn dahinter verschließt sich mir völlig. :I
 
Ja, vor allem da man zu dem Zeitpunkt wohl bereits genug Kohle hat und die Kräuter, außerhalb des Challenges, nur zum Geld verdienen da sind.
 
Ah, ich muss mich berichtigen. Das war noch meine Survivalmap die so lange noch angehalten hat. :?

Keine Ahnung was man da für eine Belohnung bekommt, weil die Meldung sofort umgesprungen ist auf "Hier hast du noch ein Outfit, was du bei 100% bekommst".
 
Dem Singleplayer würde ich uneingeschränkt die Höchstpunktzahl geben, der Multiplayer dagegen ist meiner Ansicht nach nicht so gut geworden, macht mir persönlich keinen Spaß.
 
Nach ca. 8 Stunden Spielzeit geb ich ne glatte 8.
Ist echt ein super Spiel, vielleicht auch GotY, aber lange nicht so gut wie ich es erhofft hatte. Naja bin halt kein Rockstar Fan.
Entscheidungsfreiheit ist so ziemlich 0 gegeben. Der Hauptcharakter überhaupt keine Identifikationsfigur.

Rockstar will eine Art Rollenspiel mit frei begehbarer Welt aber fest vorgegebener Story. Finde dass sich das wiederspricht. Als vollwertiges Rollenspiel hätte mir RDR sehr viel besser gefallen.

Die Zufallsevents wiederholen sich jetzt schon öfter und verdichten die Atmosphäre kaum. Kann bis heute nicht verstehen was so viele diesem Rockstar-stil abgewinnen können.
Bei Fallout 3 kommt irgendjemand auf mich zu oder irgendwo ballerts und ich weiß erstmal überhaupt nicht was los ist und wozu das gehört. Die Zufallsevents wirken dort lebendig und nicht aufgezwungen.
Bei RDR erscheint ein blauer Punkt und ich weiß "ah, Zufallsevent...".
Der eigene Charakter handelt oftmals völlig anders, als ich mich verhalten würde wenn ich Entscheidungsfreiheit hätte.

Die Steuerung geht ok, kann aber einfach überhaupt nicht mit jedem halbwegs guten Shooter mithalten.
Richtig enttäuscht war ich am Anfang, als ich gemerkt hatte das es ohne Zielhilfe keinen Spaß macht. Sehr schade.

Es ist nunmal einfach GTA im Wilden Westen. Mir gefällts (im Gegensatz zu GTA), wird aber meiner Meinung nach den vielen Hype-Wertungen überhaupt nicht gerecht.

PS: Fallout 3 FTW!!!!
 
"ohne Zielhilfe keinen Spaß"

Das liegt aber an die selbst nehm ich mal an, ich frag mich, wieso es keinen Spaß machen sol. doch nicht wegen einer verkackten Steuerung oder? Weil da ist ja nix verkackt. Wie man mit einer Zielhilfe Spaß habren kann ist mir aber schleierhaft.
 
pil schrieb:
"ohne Zielhilfe keinen Spaß"

Das liegt aber an die selbst nehm ich mal an, ich frag mich, wieso es keinen Spaß machen sol. doch nicht wegen einer verkackten Steuerung oder? Weil da ist ja nix verkackt. Wie man mit einer Zielhilfe Spaß habren kann ist mir aber schleierhaft.

Das Aiming fühlt sich nicht natürlich an. Die Beschleunigung ist komisch. Insgesamt selbst auf höchster Geschwindigkeit zu langsam.
 
The perfect Dark schrieb:
DaMeep schrieb:
The perfect Dark schrieb:
Nachdem ich gerade das Ende gesehen habe, dass mich so umgehauen hat, wie eigentlich noch kein anderes Game, muss ich sagen: Best Game ever :D

Was , schon wieder ? :D

Jau

:D

Ich kann dir nur raten, es durchzuspielen :deal:

Hmmm , du findest doch sogar die GTA4 und Uncharted2 story gut wenn ich mich recht entsinne , oder ?
Lass mich raten hier stecken Cyborgs vom Uranus hinter der Misere die Lilanen Blütenstaub dazu einsetzen mächtig zu werden oder ? :D
 
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