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VOTE Wie geht Ihr eure Games an? Spielt Ihr schon oder sammelt Ihr noch?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

D

DoK

Gast
Gaming ist eine Leidenschaft! Wenn mich ein Spiel anspricht, gebe ich mich diesem vollends hin.
Ich würdige die Leistung der Entwickler, erkunde jeden Winkel der Spielwelt und muss alles finden und einsammeln. Die einzige Ausnahme bildet Assassins Creed, hier fühle ich mich dahingehend nur noch ausgenutzt. :D

Das ist Fluch und Segen zugleich! Natürlich macht es Spaß, sich alles anzuschauen und jeden Winkel nach versteckten Items abzusuchen, ABER die Story stagniert und der Spielfluss gerät ins Stocken.

Beispiel: Uncharted 4. Ich habe im ersten Spieldurchgang alle Schätze gesammelt, alle optionalen Gespräche ausgelöst und alles gefunden, was gefunden werden konnte. Mein zweiter Run war ein geradliniger Durchgang, der schnell, intensiv und Story-fokussiert sein sollte, was dem Spiel imo eher gerecht wurde und mir mehr Spaß bereitet hat.

Bei Open World ist das noch schlimmer, da mein innerer Zwang mich die gesammte Karte abklappern lässt (man könnte ja was verpassen) und mich an Orte bringt, an die ich später im Rahmen von Story- oder Nebenquests ohnehin kommen würde.

Selbst schuld, weiß ich.
Daher meine Frage: Wie geht Ihr solche Games an?
 
So, editiert...
Ich glaube Antwortmöglichkeiten brauchts für die Frage nicht wirklich...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
kommt extrem aufs spiel an. es ist mittlerweile aber so, dass mich die wenigsten spiele wirklich motivieren, lange dort zu verweilen. ich spiele die meisten spiele nicht mals zu ende, weil ich irgendwann die lust verliere oder mir die zeit fehlt, es kurzfristig zu beenden. nach 2 monaten komme ich dann nicht mehr so richtig rein, müsste mich wieder mit der steuerung anfreunden usw usf...

in summe spiele ich also meist spiele, die nicht unbedingt storyfokussiert sind: wow, marvel heroes und alles von civ dürften die spiele sein, in die ich die meiste zeit versenkt habe. dazu natürlich immer wieder fifa oder spiele wie payday 2
 
Kommt drauf an.
Es gibt Spiele, die haben soviel Sammelkram und Zeugs, da ist mühselig und mit Arbeit und Aufwand verbunden das alles einzusammeln.
Da ist die Welt dann vielleicht auch lieblos und leer, da macht mir die Erkundung dann auch keinen Spaß.
Dann gibts wiederum Spiele, da macht es mir einfach Spaß soviel wie möglich zu erkunden und zu sammeln, auszuprobieren und anzuschauen. Yakuza zum Beispiel oder Zelda.
 
Ich spiele die meisten Spiele straight durch. Wenn mich ein Spiel wirklich stark motiviert, dann suche ich auch mal 5 Meter abseits des Weges nach Sammelkram, aber dass ich auch noch in jeden Hinterhof oder auf jedes Dach klettere... no way. Ausnahme waren da inFamous und Crackdown.

Aber selbst bei Uncharted 4 hab ich nur das gemacht, was ich auf dem Weg gefunden habe.
 
Bei mir kommt es auch aufs Spiel bzw sogar nur auf die Aktivität an, die ich machen muss. Collectibles lasse ich meistens liegen, wenn ich weiß, dass ich davon keinen Mehrwert bekomme. Nur wenige spiele bieten Sidecontent, die mir so gut gefallen, dass ich sie wirklich mache.

Es gibt aber auch Fälle, wo ich den Sidecontent mache, alleine, weil mir das Gameplay Spaß macht. Bei Sunset Overdrive z.b hab ich vergleichsweise viel an Collectibles gesammelt, aber nicht weil ich den content gut finde, sondern weil das Gameplay in Verbindung mit den Collectibles Spaß gemacht hat.

Bei einem Witcher 3 hab ich z.b die ganzen Hexer Aufträge ignoriert, einfach, weil mich das Gameplay vom Spiel nicht genug fesselt, um mich durch sämtlichen content zu bringen. Dazu kommt natürlich noch, dass die ganzen Aufträge nach dem selben Schema verlaufen.

Bei z.b Borderlands mache ich immer alles. Aber auch nur, weil ich entweder den Loot haben will oder weil ich die Geschichten unterhaltsam finde, die dort erzählt werden.

Viele Spiele spiele ich aber auch mehrmals, wenn es sich für mich in irgendeiner Weise lohnt. Sei es, weil es mich einfach unterhält oder weil ich Sachen verpasst habe, die ich noch nachholen will.
 
Absoluter Completionist, all the way, immer. Geht sogar so weit, dass ich den Drang habe, alles abzuhaken, selbst wenn ich mit 100%iger Gewissheit weiß, dass es dafür nix besonderes gibt, muss ich trotzdem alles mitmachen.
Hat mir schon einige Spiele ein wenig schlechter gemacht, die in solchen Punkten ein wenig Faulheit an den Tag legen (Witcher 3 Skellige Tauch-Fragezeichen z.B. oder Mass Effect 1 Uncharted Worlds), aber dafür ist der Vorteil, dass mein Game Sense und mein generelles Wissen über Spiel-Mechaniken, -abläufe und solchen Kram meist überdurchschnittlich ist, wenn man mich dann mal was fragt... :D
 
Absoluter Completionist, all the way, immer. Geht sogar so weit, dass ich den Drang habe, alles abzuhaken, selbst wenn ich mit 100%iger Gewissheit weiß, dass es dafür nix besonderes gibt, muss ich trotzdem alles mitmachen.
Hat mir schon einige Spiele ein wenig schlechter gemacht, die in solchen Punkten ein wenig Faulheit an den Tag legen (Witcher 3 Skellige Tauch-Fragezeichen z.B. oder Mass Effect 1 Uncharted Worlds), aber dafür ist der Vorteil, dass mein Game Sense und mein generelles Wissen über Spiel-Mechaniken, -abläufe und solchen Kram meist überdurchschnittlich ist, wenn man mich dann mal was fragt... :D
Ich bin nicht alleine auf der Welt mit meinem Problem, Gott sei Dank! :D
 
Meistens schon. Manchmal ist es mir auch recht egal und ich spiele ohne zu sammeln. Aber heutzutage ist es ja eher so, dass man bei vielen Games nichts anderes zu tun hat als Kartensymbolen nachzujagen.
 
Was mir auffällt... normalerweise nerven mich Gegner, die immer wieder auf die Map spawnen. Ausser aktuell bei Horizon. Immer, wenn ich an eine Stelle wieder komme, sind die Viecher wieder da. Und immer erledige ich sie halt nochmal. :D
 
Ich bin nicht alleine auf der Welt mit meinem Problem, Gott sei Dank! :D
Deswegen schätze ich auch all die Spiele so sehr wert, die nicht linear sind UND gleichzeitig hundert Prozent Fun Content haben. Sowas wie Sleeping Dogs, oder die letzten Saints Rows sind klasse bei sowas, egal ob Haupt- oder Sidecontent gibt es da für mich nicht eine Minute Content, die keinen Spaß machen...
 
Ich sammel nach Lust und Laune. Wenn ich gerade motiviert bin und mich das Spiel entsprechend belohnt, wird auch mal gezielt nach Schätzen gejagt. Möchte ich eher die Story durchpeitschen, dann mache ich eben das und ignoriere irgendwelchen optionalen Sammelkram.

Quantum Break fand ich beispielsweise so gut, dass ich jedes Textdokument gesucht und gelesen habe. Aktuell auch bei Zelda, da nehme ich ebenfalls verhältnismäßig viel mit.

Bei Rise of the Tomb Raider hingegen wurde nur das gesammelt, was mir unmittelbar vor die Füße gefallen ist. Und selbst beim Witcher 3, den ich über 120 Stunden begeistert gespielt habe, habe ich nicht ein einziges Rüstungsset zusammengesucht, weil es keine Voraussetzung zum Weiterkommen war und ich viel lieber die tolle Story verfolgen wollte.
 
Ich spiele ein Spiel nie zweimal. Selbst wenn mir nach erst 5 Std. Spielzeit der Speicherstand über den Jordan gehen sollte, ist es das gewesen. Ich fange nicht von vorne an.
Bei Open World spiele ich ohne Plan, sondern auch dem Bauch heraus. Ich mache nicht jedes Nebenrätsel und erkunde nicht zwanghaft alles.
Die wenigsten Spiele spiele ich durch.
 
Die ersten Stunden bestehen immer aus konsequenter Story/Hauptquest, dann wird ersmtal in Ruhe die Welt erforscht bis ich das Gefühl habe, genug gesehen zu haben. Und nach der Story wird dann dann erst der Rest angegangen. Dieses Muster ähnelt sich bei fast jedem Spiel.

Sammler oder 100%-Jäger bin ich schon lange nicht mehr. Ich nehme nur noch das mit, was man braucht oder reizvoll erscheint. Aktuelles Beispiel: Horizons Panoramen. Ist einfach cool, die damalige Zeit in den Ruinen zu sehen. Becher und Metallblumen hingegen können mich mal. Sowas wie Außenposten oder Türme sind aber Pflichtprogramm, das liebe ich in jedem Spiel. Für gewöhnlich haben die Spiele so viel verschiedenen und abwechslungsreichen Content, dass ich immer genug spaßige Unterhaltung finde und je nachdem zwischen 30 und 80 Stunden lande.
 

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