Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

VOTE Wie geht Ihr eure Games an? Spielt Ihr schon oder sammelt Ihr noch?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich spiele ein Spiel nie zweimal. Selbst wenn mir nach erst 5 Std. Spielzeit der Speicherstand über den Jordan gehen sollte, ist es das gewesen. Ich fange nicht von vorne an.
Bei Open World spiele ich ohne Plan, sondern auch dem Bauch heraus. Ich mache nicht jedes Nebenrätsel und erkunde nicht zwanghaft alles.
Die wenigsten Spiele spiele ich durch.
Das nenne ich mal konsequent:schock:
 
Ich spiele jedes Spiel nur einmal. Nach dem Durchspielen war es das. Im Normalfall spiele ich nur die Hauptquest/Story straight durch. Sammelzeugs nur, wenn was "wertvolles" dabei rausspringt, Nebenquests nur in Ausnahmefällen (Yakuza). Ich denke mir da oft "Wenn die Nebenquests denn so toll sein sollen, warum sind sie dann nicht in der Hauptquest?". Einen entlaufenen Hund finden oder drei bis fünf Gegenstände farmen können auch andere und zeugt nicht von gutem Game Design sondern hat einen faden Game Stretcher-Beigeschmack.

Wenn mich ein Spiel aber richtig packt, dann kann ich mich da auch schon mal verlieren und ich versuche möglichst alles zu erforschen. Kommt aber immer seltener vor. Aktuell bei Zelda, zuletzt bei der Souls-Reihe.
 
Wie kann man sich nur selbst so unter Zwang setzen wie manche hier :staun:

Ich lege ein Spiel ein ... und dann spiele ich, wie ich gerade lustig bin.

Meistens spiele ich das Spiel durch, manchmal mache ich alle Nebenquests, manchmal einige, manchmal gar keine. Wenn ich mal Bock habe, mache ich ein Game auch auf 100% (z.B. bei Saboteur, weil es einfach gebockt hat).

Mehr nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich spiele weniger Games wie früher und habe so tatsächlich mehr Spaß. Mein Kaufverhalten hat teilweise schon Züge einer Sucht, so dass ich Neuerscheinungen immer gleich kaufe, dann schnell durchspielen will und anschließend wieder verkaufen. Das hat beim Spielen echten Druck erzeugt und mir ein Stück weit den Spaß genommen. Seit ich eher mal auf ein Spiel, das mich nicht 100% anspricht (RE7, For Honour, GR Wildlands) verzichte, spiele ich viel entspannter.
Beim Spielen habe ich manchmal auch zwanghaft das Bedürfnis alles abzusuchen, um ja nichts zu verpassen, das ist für den Spielspaß auch nicht immer förderlich. Beim Witcher 3 hatte ich erst richtig Spaß, als ich die ganzen Fragezeichen auf der Karte ausgestellt habe. Deshalb bin ich aktuell für Zelda so dankbar, das Spiel schafft es mich nach Lust und Laune entdecken zu lassen, ohne bei mir einen Druck zu erzeugen.
Im Normalfall spiele ich meine Spiele einmal durch und verkaufe sie dann.
 
Ist bei mir völlig unterschiedlich. Bei einem Souls-Spiel gucke ich mir jede Ecke 2 mal an. Da will ich einfach nichts verpassen. Bei einem Far Cry oder Assassin's Creed mache ich diese Sammelaufgaben eine Viertelstunde lang und verliere die Lust. Mich nervt es einfach sehr schnell wenn das Aufsammeln von Gegenständen 5 Sekunden dauert und ich mir dieselbe dämliche Aktion (die bei den ersten 3 Aktionen noch cool aussah) immer und immer wieder angucken muss und der Spielfluss unterbrochen wird. Ich habe dann immer den Eindruck der Entwickler will mich mit aller Macht auf die tolle Optik stoßen. "Guck mal, wir haben das ganz toll animiert." Dann gibt es natürlich auch noch Spiele bei denen sammel ich alles ein. Lego Marvel Superheroes. Dafür benötige ich dann aber auch 2 Jahre Zeit.
 
Kein Bock auf ewige Sucherei.
Wenn das Game Spaß macht, halt ich die Augen offen. Mehr aber nicht.
Sammeln ist nicht meins.
Ich hab noch nie ein Game zu 100% abgeschlossen und mir fehlt auch nix.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spiele werden alle gekauft, wo ich spontan bock drauf hab. Egal wenn ich noch woanders dran bin. Der backlog wird immer größer, aber auch egal. Hin und wieder werden Spiele in der Gamestop 9.99er Aktion eingetauscht
 
Also Gaming ist auch meine Leidenschaft, mit allem was dazu gehört. Aber ob ich sammle das weiß ich gar nicht so genau. Einerseits würde ich sagen ja aber andrerseits auch wieder nicht. Denn ich sammle nicht auf Komplettierung oder teilweise nicht mal nach Serien und teilweise sammle ich doch Serien. Aber eigentlich habe ich da meine ganz eigenen Regeln gemacht.

A Spiel muss komplett sein
B Spiel muss ich spielen wollen und mögen

Und wenn ich es nicht spiele oder mag, kommts auch wieder weg. Also bin ich jetzt ein Sammler oder doch nicht? Einerseits will ich Sammlerzustände andrerseits sammle ich nicht weil ich nur das behalte was ich persönlich mag und dabei ist es mir egal ob es ein 1.0 oder eine 9.9 in Metascore hat. Also ich habe da meine ganz persönlichen Auswahlkriterien was mir gefällt. Das kann durchaus Software Müll sein oder das ich ein Spiel kaufe das jeder super findet und ich mags dann nicht und schmeiß es wieder raus.

Was bin ich also? Ein Sammler? Ein Spieler? Verrückt? Oder alles?
 
Ich bin zu faul zum sammeln. Wenn ich ein Spiel wirklich mag, suchte ich es durch. Gern auch mehrfach. Aber meine Frau ist da eher die Sammlerin. Sie holt auch meist immer Platin, währenddessen mein PSN Account nur eine einzige popelige Platin vorweisen kann. Ihr ACC hingegen hat um die 11. :O_o:

Ich liebe es in Games und guten Settings zu versinken, aber alles absuchen für... what ever? Nie im Leben. Ist mir zu anstrengend. Meine Real Life Sim Karriere ist auch irgendwie die Faulenzer Karriere, wenn ich nicht immer auf Arbeit müsste, um für mein Hobby zu schuften. In den Games muss ich das Schuften hingegen nicht haben.
 

Ähnliche Themen

Zurück
Oben