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Was schenkt man nem 14jährigen Jungen zur Konfirmation?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Geld zur Konfirmation ist Tradition. Das war schon bei unseren Eltern der Fall, warum sollte man das zwingen ändern? Mit 14 freut man sich wie ein Schneekönig über ein Haufen Geld von Papa & Mama, Onkel & Tante, Opa & Oma. Ich hatte zuvor noch nie so viel Geld in der Hand wie an dem Tag.

Ich finde dieses Erlebnis sollte man keinem nehmen, vor allem nicht wenn die Freunde Geld bekommen.

An all die feinen Eltern hier die also meinen sie tun ihrem Kind etwas Gutes, und es wird dadurch einen besseren Zugang zum Geld erhalten, EPIC FAIL. :p Das kann man einem Kind immer noch erklären, aber nach den nervigen zwei Jahren mit dem dämlichen Kirchenunterricht jede Woche, hat man jeden Cent verdient. :grins:
 
Spanky schrieb:
Irgendwelche coole Ideen? Oder doch nur den Klassiker Kohle?

Einen freundlichen Händedruck und das Geld behalten.
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Ja, dann soll man es halt lassen, nicht in den nervigen Kirchenunterricht gehen und seine dadurch gewonnene Freizeit halt auf 'ner Wiese im Park rumgammeln. Weiß nicht, wieso so getan wird, als sei Konfirmation eine Zwangsveranstaltung.
 
Alexicious schrieb:
Ja, dann soll man es halt lassen, nicht in den nervigen Kirchenunterricht gehen und seine dadurch gewonnene Freizeit halt auf 'ner Wiese im Park rumgammeln. Weiß nicht, wieso so getan wird, als sei Konfirmation eine Zwangsveranstaltung.

Also ich musste dahin. Da kommst du nicht raus. Zumindest war es damals so der Fall. Und ich habe es gehasst wie die Pest. Jeden Dienstagnachmittag 2 Stunden Todesqualen erlitten. Und neben mir saß jemand der das alles total klasse fand. :ugly:
 
Ja klar, wenn man nicht in den Unterricht geht, gibt's die Konfirmation selbst natürlich auch nicht. Aber wenn man da sowieso nicht dran glaubt und sich da für Cash verkauft... ne, also, da war ich mir mit 14 damals schon zu schade für (in meinem Fall war's die Firmung als Jugendliche, die Kommunion hatte ich ja schon mit 9...)
 
Dito. Mein Vater hat mich schlicht und einfach gezwungen, hinzugehen. Und ich habe es auch gehasst. Wenigstens konnte die Pastorin mich auch nicht leiden, weil ich stets kritische Fragen gestellt habe und meinen Konfirmationsspruch mittels Zufallsprinzip ausgewählt hab. Sie war total erschüttert, dass ich in meinen Spruch keinen tieferen Sinn gesehen habe :D
 
Scheiße war dass ich durch den doofen Unterricht Dienstags nicht zum Fußballtraining gehen konnte, dadurch ging das nach und nach verloren. Vielleicht wäre ich ohne den Scheiß heute Freezi > Messi. :D
 
Weasel1988 schrieb:
Dito. Mein Vater hat mich schlicht und einfach gezwungen, hinzugehen. Und ich habe es auch gehasst. Wenigstens konnte die Pastorin mich auch nicht leiden, weil ich stets kritische Fragen gestellt habe und meinen Konfirmationsspruch mittels Zufallsprinzip ausgewählt hab. Sie war total erschüttert, dass ich in meinen Spruch keinen tieferen Sinn gesehen habe :D

Ich hab damals einfach den kürzesten genommen den ich gefunden hab. Einen Sinn hatte der für mich auch nicht. :ugly:

Aber nicht zur Konfirmation zu gehen kam für mich damals gar nicht in Frage. Meine Eltern hätten mich massakriert, obwohl beide keine grossen Kirchgänger sind. Vllt. läuft das auf dem Land aber auch anders als in den Städten. Hier gehts halt mehr um die Tradition.
 
Geld.

Ich musste zum Konfi Unterricht, mein Vater war keine Person mit der man groß diskutieren konnte oder sollte.
Zum Glück war unser Pfarrer so ein oller Gruselgnom , der hatte meist keinen Bock und hat uns in oft nach Hause geschickt.

Wie bei uns vor einiger Zeit die Frage mal auf Konfirmation kam, meinte mein Sohn, er hat damit nix am Stecken. Thema Ende. In meinem Haushalt herrscht Religionsfreiheit, darf jeder an das glauben was er mag.
 
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