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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

slaughterking schrieb:
Nach dem Essen wirst Du Dich erstmal vom Essen erholen müssen und etwas verdauen. Daher wirst Du danach auch keine Aufgabe rechnen. Anschließend kommt die millionste Simpsons Wiederholung, die Dich gerade noch genug interessiert, um auch das deiner Aufgabe vorzuziehen. Danach zockst Du. Dann setzt Du Dich mit der Absicht an deinen Schreibtisch, etwas für die Uni zu tun, möchtest aber kurz davor noch etwas im Internet surfen -- praktisch als Belohnung dafür, dass Du ja gleich mit Lernen anfängst. Und schwups, ist es ja schon 21 Uhr. Eigentlich ist es ja schon viel zu spät, um noch irgendwas zu rechnen. Morgen fängst Du dann aber direkt nach dem Frühstück an und ackerst den ganzen Tag durch -- das versprichst Du Dir selbst! :D

Genau so läufts bei mir auch. Würde ich mich nicht aufraffen und morgens zur Uni fahren um mich mit der Lerngruppe zu treffen um dann auch zu lernen... ich glaube, ich hätte nach dem zweiten Semester winke winke sagen können.

So und heute wohl wirklich die letzte Klausur geschrieben. Man was ein Mist, ich bin da nur geschwommen in der Klausur, nichts sah richtig aus und die Fragen zu irgendwelchen einzelnen technischen Daten oder Formaten... hat man sie nicht in der Formelsammlung, konnte man sie nicht beantworten.
Was ein Mist, das ganze Semester war nur Mist und die Noten haben sich auch verschlechtert. Zwei Klausuren stehen noch aus und da habe ich kein wirklich gutes Gefühl. Zwar wohl bestanden, aber wie? :nein:
 
MAN EY...
ich könnte sooo kotzen...da dachte ich, ich hätte endlich mal eine Klausur geschrieben, wo ich eine gute Note bekommen und dann war es doch nur wieder eine 3,7...so eine scheiß :(
 
So eine Klausur hatte ich letztes Semester auch. Hatte in Marketing schon beinahe mit einer 1,0 aber mindestens mit 1,x gerechnet und am Ende eine 2,7 bekommen. Konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen und vor lauter Ärger bin ich auch nicht zur Einsicht gegangen. :ugly:
 
Die Prüfungen in diesem SS sind einfach fürn arsch für mich. arbeiten und gleichzeitig für prüfungen lernen geht gar nicht. freu mich schon auf die wiederholungsphase dann im oktober mit x prüfungen :nein:
 
Neben dem Studium arbeiten stelle ich mir ziemlich stressig vor... Speziell, wenn das eine 40-Stunden-Woche oder dergleichen ist. Ich frage mich sowieso, wie sich so jemand sinnvoll durch ein Studium manövriert...

Kenne persönlich selbst jemanden, der 40 Stunden die Woche arbeitet und bei jeder halbwegs anspruchsvolleren Prüfung lautet die Note 5.
(Edit: Um genau zu sein: Ich weiß das nur von zwei anspruchsvollen Prüfungen, die derjenige geschrieben hat; und die waren beide negativ.)

Wie auch anders? Wann soll der denn zum Lernen kommen? Abends, nach der Arbeit und total erschöpft? :fp:
 
slaughterking schrieb:
So eine Klausur hatte ich letztes Semester auch. Hatte in Marketing schon beinahe mit einer 1,0 aber mindestens mit 1,x gerechnet und am Ende eine 2,7 bekommen. Konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen und vor lauter Ärger bin ich auch nicht zur Einsicht gegangen. :ugly:

Ging mir letztes Sem bei Finanzberichterstattung auch so.
Mit nem fetten Grinsen aus der Klausur gekommen, als dann die Ergebnisse da waren, locker ans schwarze Brett stolziert um zu schauen, was hinter der 1.x steht. Dort is mir dann aber die Fresse runtergefallen, weils nur ne 3.3 war :lol:
Das hat mich wochenlang geärgert, vor allem nachdem ich von ner Bekannten erfahren hab, wie korrigiert wurde (sie hat mitkorrigiert): Es gab z.B. jedesmal wenn man bei nem Paragraphenverweis das HGB vergessen hat (was schnell passieren kann, da im externen Rechnungswesen eigentlich keine anderen Gesetzestexte für die Klausur relevant sind) gabs einen Punkt Abzug und auch sonst wurde verdammt pingelig mit Formalitäten umgegangen.

Sowas kotzt mich tierisch an, da ich mir eigentlich recht sicher bin, dass ich die eigentlichen Aufgaben gut konnte. In der Einsicht war ich aber nicht, hat mich zu arg abgefuckt :lol:
 
tomixxx schrieb:
Neben dem Studium arbeiten stelle ich mir ziemlich stressig vor... Speziell, wenn das eine 40-Stunden-Woche oder dergleichen ist. Ich frage mich sowieso, wie sich so jemand sinnvoll durch ein Studium manövriert...

Kenne persönlich selbst jemanden, der 40 Stunden die Woche arbeitet und bei jeder halbwegs anspruchsvolleren Prüfung lautet die Note 5.

Wie auch anders? Wann soll der denn zum Lernen kommen? Abends, nach der Arbeit und total erschöpft? :fp:

Seit wann darf man neben dem Studium 40 Stunden die Woche arbeiten? Wenn das nicht gerade schwarz geschieht, ist man da schon längst seinen Studentenstatus los.
 
BAH!
Ich hab Luhmann gehört, da wird mir schon beim Namen schlecht...
Hab im Grundstudium eine Vorlesung Soziologie gehört und der Prof hat nur auf Luhmann rumgeritten und ich musste Texte von dem Kerl lesen.
Meine Fresse, ich reg mich jetzt noch auf, weil ich es einfach hasse, wenn man sich der kompliziertest möglichen Sprache bedient, nur weil man wissenschaftlich klingen will... Da hab ich Abschnitte teilweise 10mal lesen müssen, bis ich solangsam kapiert hab, was der eigentlich von mir will.
 
Ich finde grade überhaupt keine Motivation meine Diplomarbeit zu schreiben. Bisher habe ich nur Stichworte (davon nicht grade viele) und die Abgabe ist am 1.10.
 
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