Corpsegrinder18 schrieb:sickboY schrieb:Natürlich sind Naturwissenschaftlern den Main-Stream-BWL-Studenten überlegen.
Schließlich verdient so ein Laborhengst ja auch deutlich mehr als ein Manager.
Ähm not.
BTW: was wir faulen Geisteswissenschaftler relativ schnell lernen ist Zeitmanagement. Vielleicht solltet ihr es auch mal damit versuchen.![]()
darf ich auch mal was provokatives sagen? Also ich glaube kaum, dass alle die BWL studieren irgendwelche Top-manager werden, das schaffen die wenigsten...
und wenn ich sehe wer aus meinem Bekanntenkreis alles BWL studiert -> das sind meistens die Pflaumen die für Naturwissenschaften zu faul oder doof waren und denen sonst kein besseres Studienfach eingefallen ist!
Mit einem naturwissenschaftlichen Abschluß wird man bei den meisten Unternehmen auch gerne für "fachfremde" Tätigkeiten eingestellt, weil die sich einfach sicher sein können, wenn jemand z.B. ein Physik Studium gepackt hat, dann hat derjenige auch echt was drauf!
Da hast du aber einen alten Beitrag rausgekramt.
Mag sein, dass die meisten BWLer irgendwo in der Buchhaltung einer kleinen Klitsche verschwinden.
Aber als leuchtendes Gegenbeispiel kann ich ja immer mich selbst aufführen. Deswegen sind solche Diskussionen eigentlich imo hinfällig.
Zumal ich in meinem Schuljahrgang trotz Mangel an Interesse der Zweitbeste im LK Bio war, gut im LK Mathe und zusätzlich einer der wenigen die den GK Physik übelebt haben (und das auch mit überdurchschnittlichen Ergebnissen).
Insofern kann man sagen mir wären da alle naturwissenschaftlichen Wege offen gewesen. Wobei mich da keiner wirklich interessiert hat und mir auch die Nutzen-Kosten-Situation unbefriedigend schien (diese Kalkulation hat dann meinen späteren Weg vorgezeichnet
).
hab gerade bemerkt, dass ich eine frage in fluids katastrophal falsch ausgerechnet habe. das bedeutet eine schlechte note im coursework..
aber zum glueck zaehlt coursework nur 30% der gesamtnote...
