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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Also, MouseMan, deine Einstellung find ich ziemlich hochnäsig, wenn ich ehrlich bin.
Und glaub mir, genausowenig wie ich wirklich Ahnung von Physik hab, hast du Ahnung von Unternehmensführung, Controlling, Marketing, Management, Produktionswirtschaft,...
Meinst du, wir BWLer sitzen nur 4 Jahre in der Uni und drehen Däumchen? Das ist teilweise auch hochkomplexer Stoff (natürlich in eine komplett andere Richtung als NatWiss., aber das liegt in der Natur der Sache). Nur weil jeder Mensch in seinem Leben zwangsläufig Kontakte mit ökonomischen Zusammenhängen macht, wird er nicht zum Ökonom und innoviert Unternehmens-/Produktions- oder Absatzstrukturen und -methoden.

Und wenn du dich in fortgeschrittene und schwere Vorlesungen hocken würdest, würdest du genauso ins Schlingern kommen wie ein BWLer in Physikvorlesungen...
Klar, ein kleines Unternehmen kann wirklich jeder führen, der sich ein bisschen Wissen anliest... Aber zu 95% gilt: Würde ein gleich großes Unternehmen dann zu dir in direkte Konkurrenz treten, das von einem Ökonom geleitet wird, dann würde der dich in kurzer Zeit vom Markt hauen, weil er viel effizienter und gewinnbringender wirtschaften, investieren und vermarkten kann.
Und ohne Studium ein großes und komplexes Unternehmen zu leiten, geht mal überhaupt nicht... (Ausnahmen ausgenommen, aber es gibt sicher auch Multitalente, die sicch in 1,2 Jahren auf den aktuellen Stand der Astrophysik bringen)

Und zu deinem Argument "Manager wissen über nix bescheid": Was denkst du, wieso es immer mehr WiIngs gibt und wieso viele BWLer (ich auch; E-Technik und IT) technische Qualifikationen machen? Eben genau um ein guter Manager zu sein, der Ahnung von seiner Firma hat.

MouseMan schrieb:
Hmm, vielleicht sollte ich mir das dann mal anschauen. Weißt du zufällig Literatur, in der man sowas knapp nachlesen kann, ohne groß auf Inhalt zu verzichten?

Gibts logischerweise nicht.... Klar, du kannst dir die Grundlagen-Standardwerke (Mirkoökonomik: Bofinger, Mankiw; Makroökonomik: Blanchard/Illing; Marketing: Kotler/Keller/Bliemel, Homburg/Krohmer, Zivilrecht: Klunzinger; Produktionswirtschaft: Corsten (wenn du das liest und leicht verstehst, dann Hut ab... Das war mein ProWi-Prof und der bringt sehr sehr viele ins schleudern...)) durchlesen, die es für jede Disziplin gibt, aber dann hast du immer noch so gut wie kein State-of-the-Art Forschungswissen, sondern Grundlagenwissen.
Das wäre dann so, als würdest du als Physiker jemandem den Tipler oder Gerthsen empfehlen, um ihn zum Physik-Experten zu machen...
 
el_barto schrieb:
Und zu deinem Argument "Manager wissen über nix bescheid": Was denkst du, wieso es immer mehr WiIngs gibt und wieso viele BWLer (ich auch; E-Technik und IT) technische Qualifikationen machen? Eben genau um ein guter Manager zu sein, der Ahnung von seiner Firma hat.

Du sagst es... immer mehr Manager machen das. Das ist richtig, wichtig und gut so! Wenn sie eine Ahnung haben, dann ziehe ich meinen Hut vor ihnen. Da dieser Punkt, wie du selber sagst, aber erst am kommen ist, und nicht Standard ist, finde ich es peinlich wie allzu viele (bei Gott natürlich nicht alle, wahrscheinlich nur so 30%) Manager auftreten und sich wichtig nehmen.

Und jaa, vielleicht ist meine Einstellung hochnäßig. Weiß ich bei diesem Thema und gebe es auch zu. Das Problem das ich habe: Mich hat noch niemand vom Gegenteil überzeugt! Sollte das geschehen, dann rudere ich sofort zurück und sage, dass Manager Gehälter im Millionenbereich verdient haben. Ok, nicht ganz, aber so ungefähr ;)

Aber meistens läuft es bei mir so ab. Wenn ich anfange über Manager zu diskutieren, dann kommen meist Argumente wie: "Tragen viel Verantwortung" (da sind sie nicht die einzigen), "Arbeiten viel" (auch da sind sie nicht die einzigen...), und so weiter. Will man dann fachlich wissen, was sie groß Leisten, dann bekommt man so unglaublich viele Fachwörter an den Kopf geknallt, und das wars. Schlage ich die Wörter nach, versteckt sich nix Komplexes dahinter. Ich hatte bisher noch nie das Gefühl, bei solchen Gesprächen mit angehenden Managern (Diplomanden) überfordet zu sein und dabei nicht mitzukommen.

Und nein, ich glaube nicht dass BWL-Studenten faul sind. Sie müssen wesentlich mehr Stoff lernen als ich, dafür eben nicht so komplex, also gleicht sich das aus. Bei dem Punkt mit der Diplomarbeit siehts wohl anscheinend anders aus, aber das ist ja nicht weiter tragisch.

Auch hatte ich nicht behauptet, dass ich ein großes Unternehmen einfach mal so leiten könnte. Ich wollte nur sagen, dass mir dies leichter fallen würde, als dass ein Manager/Ökonom in die F&E gehen kann (Diese Abkürzung von dir ist toll :) )

Am meisten freue ich mich hier aber, dass es zu einer Diskussion/einem Gespräch kommt, ohne gleich drauf los zu bashen :)
Will heißen, Manager sind sehr wichtig, nur sollten sie sich selbst ein wenig zurücknehmen, denn soo wichtig wie sie selbst tun (z.B. Gehalt) sind sie meiner Ansicht nach nicht.
 
Ich sitze jetzt hier als Einziger in der Uni und warte darauf, dass die wahrscheinlich letzte Veranstaltung dieses Jahr beginnt.
Eigentlich galt für alle, dass Freitag Schicht war...Aber ein kleines Fach hat beschlossen doch noch ein Tutorium zu machen, weil man keine Ausweichtermine mehr hat.

Soweit wäre das ja noch kein großes Problem, aber ich bin total erkältet, was den Sinn meiner Anwesenheit bei der Übung sowieso komplett in Frage stellt, da ich mich da kaum drauf konzentrieren werden kann.

Aber letztendlich geht man meistens dann doch noch hin aus Angst was Wichtiges zu verpassen :wand:
 
Die Uni Konstanz hatte eigentlich heute auch noch Veranstaltungen. Da es aber nach einem Beschluss irgendeines Uni-Rates verboten ist, in dieser Zeit prüfungsrelevanten Stoff zu behandeln, fallen die meisten Veranstaltungen nach Absprache mit den Dozenten aus :lol:

Was die in den Gremien immer beschliessen, ist schon witzig :?
 
Spielor schrieb:
Ich sitze jetzt hier als Einziger in der Uni und warte darauf, dass die wahrscheinlich letzte Veranstaltung dieses Jahr beginnt.
Eigentlich galt für alle, dass Freitag Schicht war...Aber ein kleines Fach hat beschlossen doch noch ein Tutorium zu machen, weil man keine Ausweichtermine mehr hat.

Soweit wäre das ja noch kein großes Problem, aber ich bin total erkältet, was den Sinn meiner Anwesenheit bei der Übung sowieso komplett in Frage stellt, da ich mich da kaum drauf konzentrieren werden kann.

Aber letztendlich geht man meistens dann doch noch hin aus Angst was Wichtiges zu verpassen :wand:

Ja, selbst im 5. Semester geht mir das noch so. Find's aber ganz gut. Sonst geh ich gar nemme hin. Ok, vielleicht auch deswegen gibt's bei uns überall Anwesenheitslisten:lol:
 
el_barto schrieb:
Homer schrieb:
Findest du nicht, dass man dadurch einen richtigen ansporn bekommt :D ? Da weiß man, dass man für das Lernen irgendwie belohnt wird. Jetzt warte ich nur noch Rewe und BLW I ab. Sollte aber auch alles besser als 2,0 sein.

Jop, die guten Noten geben mir auch immer den nötigen Ansporn, um mich durch die Lernphase zu bringen. Glücklicherweise hab ich aber besonders für VWL, Marketing und Controlling ziemlich großes Interesse, da ist das Lernen nur halb so schlimm.
Besonders jetzt, ich lern schon seit fast 5 Wochen Marketing für die Klausur nächste Woche, die wird halt sauschwer und ich will gut sein, damit ich im Hauptstudium in den Marketing Vertiefungsblock und ins Seminar komm. Der Prof fordert nämlich gute Noten und ein Bewerbungsgespräch, wenn man vertiefen will...

Ne Kommilitonin von mir lernt auch immer wie verrückt, fällt aber durch knapp 40% der Klausuren durch (ich hab bis jetzt alle im Erstversuch geschafft, und schon bald das Vordiplom...). Da wüsst ich nicht, wie ich mich für die Uni motivieren sollte... Wenn ich mich da reinhäng und trotzdem nix klappt, das wär zuviel für mich^^

Ich hab das mit dem Lernen total unterschätzt. Zuerst hatte ich ein Motivationsproblem bis ich ein Zeitproblem hatte. Bemerkt, dass man mit 300 Folien doch nicht so gut lernen kann. Alles auf den letzten Drücker zusammenfassen und lernen. Für 2 Klausuren 2 mal die Nacht durchgemacht und dann in die Klausur gegangen. Wenn ich das im Sommersemester nochmal mache, dann bin ich echt dumm :D

Wie schaffst du das wirklich 5 Wochen vorher zu lernen und auch 5 Wochen zu behalten?

Zumindest ist mein Plan, dass ich die Skripte und Unterlagen von Anfang an zusammenfasse, damit ich am Schluss nicht wieder in diese Hektik verfalle.
 
Homer schrieb:
Wie schaffst du das wirklich 5 Wochen vorher zu lernen und auch 5 Wochen zu behalten?

Interesse fürs Fach hilft und auch Ehrgeiz :D Ich will einfach besser sein als die anderen, und das geht halt mal nicht, indem man einfach Folien auswendig lernt und das noch dazu unter großem Zeitdruck. (Naja, manchmal gehts schon, aber oft auch nicht^^).
Ich versuch so halt, ins Langzeitgedächtnis zu lernen, alle paar Tage bereits gelerntes wiederholen (das geht irgendwann ratzfatz) und nicht überarbeiten.
Ich power ja auch nicht 5 Wochen durch, ich kann so aber ziemlich gemütlich und ohne großen Stress lernen. Man könnte das selbe Pensum auch in 2-3 Wochen Dauerlernen mit Schlafverzicht machen (so machens nciht grade wenige Studenten...). Aber das wäre mir zu stressig und es ist auch nicht nachhaltig.
Noch dazu lern ich nicht direkt aus Büchern, sondern fass mir das Lehrbuch handschriftlich zusammen. Das schluckt halt viel Zeit, aber das eigentliche Lernen geht so komfortabler und schneller.

Und die 5 Wochen jetzt sind auch ne Ausnahme, soviel hab ich bis jetzt nur für Produktionswirtschaft gelernt, und da eher aus Angst, der Prof ist hier als der Exmatrikulator bekannt... Durchfallquoten von teilweise 80%...
Noch dazu schreib ich einen Tag vor Marketing Entwicklungspsychologie, das erfordert Zeitmanagement :D

Zumindest ist mein Plan, dass ich die Skripte und Unterlagen von Anfang an zusammenfasse, damit ich am Schluss nicht wieder in diese Hektik verfalle.
Das isn guter Plan.
Ich will auch immer während den VL damit anfangen, aber irgendwie scheiterts oft an meiner Motivation während dem Semester mit Übungsblättern hier, Tutorien da und Vorlesungen gibts ja auch noch... Am Semesterende hab ich dann oft grad mal ein Kapitel zusammengefasst^^

Ich hab das mit dem Lernen total unterschätzt. Zuerst hatte ich ein Motivationsproblem bis ich ein Zeitproblem hatte.
Ich kann mich dunkel erinnern, dass ich dir genau das prophezeiht habe :p ;)
 
el_barto schrieb:
Interesse fürs Fach hilft und auch Ehrgeiz :D Ich will einfach besser sein als die anderen, und das geht halt mal nicht, indem man einfach Folien auswendig lernt und das noch dazu unter großem Zeitdruck. (Naja, manchmal gehts schon, aber oft auch nicht^^).

In der Einführungsphase ist es von Fachbereich zu Fachbereich unterschiedlich. Bei dem einem reicht es die Folien zu lernen, bei dem anderen kannste so viele Folien einprägen wie du möchtest, aber man von anfang an das Basic nicht kann.

Bin jetzt gespannt wie Statistik I, BWL II und VWL II sein wird. Allein schon vom Lernpensum.

Schlussendlich war ich recht erschreckt bei einigen Klausuren. Viel zu viel gelernt und dann schlussendlich doch eine akzeptable Klausur bzw. manch so leichte Aufgabe, die ich nicht gelernt habe, dafür aber richtige Kracher, die ich mit leichtigkeit meistern könnte. Jetzt weis ich zumindest, was wirklich gefordert wird.

Ich versuch so halt, ins Langzeitgedächtnis zu lernen, alle paar Tage bereits gelerntes wiederholen (das geht irgendwann ratzfatz) und nicht überarbeiten.
Ich power ja auch nicht 5 Wochen durch, ich kann so aber ziemlich gemütlich und ohne großen Stress lernen.

Das hört sich nicht schlecht an. Nur hier kommt wieder dieses Motivationsproblem zum vorschein. Hier muss man wirklich konsequent durchziehen und sich an die Materie setzten, obwohl es noch 5 Wochen zur Klausur sein sollen.

Noch dazu lern ich nicht direkt aus Büchern, sondern fass mir das Lehrbuch handschriftlich zusammen. Das schluckt halt viel Zeit, aber das eigentliche Lernen geht so komfortabler und schneller.

Da geb ich dir recht und hier war mein Fehler. Viel zu spät angefangen zu lernen und wenn man da sein Lehrbuch hat und knapp 200 Seiten auf nur 30 o. 40 Minimieren möchte, dann ist das ein großer Zeitfresser. Dies ist der Punkt, wo man mittem im Semester sich imo die Zeit nehmen könnte und an einer Zusammenfassung arbeiten. Für mich hört sich das jetzt echt leicht an, ich hoffe, dass ich das genauso durchziehe.
 
sickboY schrieb:
Natürlich sind Naturwissenschaftlern den Main-Stream-BWL-Studenten überlegen.
Schließlich verdient so ein Laborhengst ja auch deutlich mehr als ein Manager.
Ähm not.


BTW: was wir faulen Geisteswissenschaftler relativ schnell lernen ist Zeitmanagement. Vielleicht solltet ihr es auch mal damit versuchen. ;)

darf ich auch mal was provokatives sagen? Also ich glaube kaum, dass alle die BWL studieren irgendwelche Top-manager werden, das schaffen die wenigsten...

und wenn ich sehe wer aus meinem Bekanntenkreis alles BWL studiert -> das sind meistens die Pflaumen die für Naturwissenschaften zu faul oder doof waren und denen sonst kein besseres Studienfach eingefallen ist!

Mit einem naturwissenschaftlichen Abschluß wird man bei den meisten Unternehmen auch gerne für "fachfremde" Tätigkeiten eingestellt, weil die sich einfach sicher sein können, wenn jemand z.B. ein Physik Studium gepackt hat, dann hat derjenige auch echt was drauf!
 
Ich lern auch erst 3 Tage vor der Klausur, in manchen fällen 1 1/2 Tage vorher, da es bei 4 Stück in der Woche 3 Wochen lang einfach net anders geht. Zum Glück gibt es Skripte/Zusammenfassungen vergangener Studiengänge und die Inhalte weichen kaum ab.
 
Frystil schrieb:
Ich lern auch erst 3 Tage vor der Klausur, in manchen fällen 1 1/2 Tage vorher, da es bei 4 Stück in der Woche 3 Wochen lang einfach net anders geht. Zum Glück gibt es Skripte/Zusammenfassungen vergangener Studiengänge und die Inhalte weichen kaum ab.

Nur doof, wenn ein neuer Prof da ist :o(
 
MouseMan schrieb:
Ich wollte nur sagen, dass mir dies leichter fallen würde, als dass ein Manager/Ökonom in die F&E gehen kann (Diese Abkürzung von dir ist toll :) )

hey jetzt fang bitte nicht an hier deutsche Abkürzungen zu verwenden, das ist sowas von uncool :D

-> das Wort heißt R&D von Research and Developtment

und ja es heißt nukular, das Wort heißt nukular
 
Homer schrieb:
Frystil schrieb:
Ich lern auch erst 3 Tage vor der Klausur, in manchen fällen 1 1/2 Tage vorher, da es bei 4 Stück in der Woche 3 Wochen lang einfach net anders geht. Zum Glück gibt es Skripte/Zusammenfassungen vergangener Studiengänge und die Inhalte weichen kaum ab.

Nur doof, wenn ein neuer Prof da ist :o(

Das kannn nur passieren, wenn man das komplette Semester nicht da war;)
 
Frystil schrieb:
Ich lern auch erst 3 Tage vor der Klausur, in manchen fällen 1 1/2 Tage vorher, da es bei 4 Stück in der Woche 3 Wochen lang einfach net anders geht. Zum Glück gibt es Skripte/Zusammenfassungen vergangener Studiengänge und die Inhalte weichen kaum ab.

Da is mir das Risiko zu groß... Ich hatte mir einmal ne Zusammenfassung von Produktionswirtschaft aus der Fachschaft besorgt. Da waren so viele Fehler, Ungenauigkeiten und fehlende wichtige Sachen drin (oder nicht drin), da hätte das Lernen keinen Sinn gemacht...
Noch dazu wurde bei uns gerade der Bachelor eingeführt (bin der letzte Diplomandenjahrgang), das nehmen viele Profs zum Anlass, Klausuren und Inhalt der Vorlesungen anzupassen... Leute, die nur aus Altklausuren lernen, sind damit schon öfter auf die Fresse gefallen.

Bist du eigentlich auf ner BA? So ein Klausurrythmus ist mir von der Uni unbekannt... Aber bei ner Freundin, die BWL an ner BA studiert, gehts genauso ab.

darf ich auch mal was provokatives sagen? Also ich glaube kaum, dass alle die BWL studieren irgendwelche Top-manager werden, das schaffen die wenigsten...

und wenn ich sehe wer aus meinem Bekanntenkreis alles BWL studiert -> das sind meistens die Pflaumen die für Naturwissenschaften zu faul oder doof waren und denen sonst kein besseres Studienfach eingefallen ist!
Klar gibt es hier viele faule Säcke, aber dass die keinen tollen Job kriegen, ist ja nix besonderes... N fauler Physiker, der sich mit Ach und Krach durchs Studium windet, wird auch keinen tollen Job kriegen danach ;)

und wenns mehr faule WiWis gibt, ist das um so besser für die motivierten und guten ;)
 
Jo, studier den Bachelor und am Semesterende sind 3 Wochen für Klausuren. Bei 14 Vorlesungen leicht stressig. Meist sind die Klausuren alt oder Kommilitonen machen aus dem akutellen Stoff eine Zusammenfassung. Da gibts zum Glück immer welche:D
 
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