Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

PS3 Uncharted 3

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dow Jones schrieb:
Du drehst es auch, wie es dir passt. Ich schrieb nicht, dass er zu hohl ist und DESHALB in einer Falle nach der anderen landet. Ich schrieb lediglich, dass er "hohl" ist UND in eine Falle nach der anderen landet. Ich gab nun mehrmals zu, dass "in einer Falle landen" KEIN Problem ist. Aber die Art und Weise, wie es der gute Drake praktiziert NICHT meinen Geschmack trifft.
Zudem kann das vielleicht DIE Art sein, eine Geschichte zu Erzählen, aber es ist nicht das grundlegende Konzept des Spiels. Das sind nach wie vor die grundlegenden Spielmechaniken und das Setting eines Action-Adventures. Wer das einfach nicht rafft, für den kann er mir ja nur ernsthaft leid tun. Wie oft sage ich denn jetzt, dass das Spiel gut ist, nur Drake ein Pfosten?

Dow Jones schrieb:
Das ist ganz einfach. Drake ist total hohl, der mit seinem American-Sunny-Boy-Gehabe einfach so von einer Falle in die andere stolpert.

Für mich fußt nach wie vor das Eine auf dem Anderen. Eben WEIL Drake der Sonnyboy ist, ergeben sich diese Situationen. Eben WEIL er so forsch voranprescht, ergeben sich diese Szenarien. Das ist alles so gewollt, das ist das Grundkonzept. Wie bei Dick & Doof. Weil Stan (oder Ollie) an der Klingel zieht, gibt es die folgenden Slapstick-Einlagen.
Ich denke, Du bist zu einem gewissen Teil humorlos bzw. kennst nicht die Mechanismen, die hinter so etwas stecken ;)

So 1-2 vielleicht.

Da Du den 2er ja nicht durch hast, hast Du eventuell noch mehr verpaßt. Aber immerhin gibst Du zu, dass es diese Momente auch gab. Das reicht mir.

Guck dir an, wie er aussieht, was er für Sprüche reißt, dazu noch locker aus der Hüfte ballert, fast nichts ernst nimmt und dabei meist strahlend lächelnd durch die Gegend joked. Wenn das für dich kein geprägtes US-Klischee ist, hast du einfach unglaublich viel Pop-Kultur verpennt.

Das kann genausogut ein Japan-Klischee sein, denn in vielen J-RPG's gibt es diesen Typus Charakter ja auch. Eine Beeinflussung findet in viele Richtungen statt.
Kann man drüber streiten, ob US-Klischee oder nicht. Ich sehe auch typisch "britischen Humor" in Uncharted.
 
BAZONG schrieb:
Für mich fußt nach wie vor das Eine auf dem Anderen. Eben WEIL Drake der Sonnyboy ist, ergeben sich diese Situationen. Eben WEIL er so forsch voranprescht, ergeben sich diese Szenarien. Das ist alles so gewollt, das ist das Grundkonzept. Wie bei Dick & Doof. Weil Stan (oder Ollie) an der Klingel zieht, gibt es die folgenden Slapstick-Einlagen.
Ich glaube, ich muss dir das anders servieren. Es gibt für mich einen gravierenden Unterschied zwischen einer Inszenierung und dem Gameplay. Also, wenn ICH die Figur bewege, oder das Spiel mit eine Sequenz vorgaukelt. So, nun sage ich dir es so einfach, wie es mir möglich ist: Ich mag das Gameplay. Ich mag das Setting, ich mag die Action, ich mag nur Drake nicht. So, kann ich den selben Grad an Gameplay, an Setting und an Action haben, OHNE das Drake eine Figur wäre? Ja, selbstverständlich! Möglicherweise wäre die Szene dann ein wenig anders, möglicherweise wären die Übergänge von Level zu Level ein wenig anders, aber es spräche nichts dagegen Croft über einen Zug zu schicken, oder so durch die Wüste gehen zu lassen. Und damit meine ich die Qualität und nicht Frame-to-Frame. So, deshalb sage ich: Schade, dass Naugty Dog kein Tomb Raider macht!

Dennoch kann ich Uncharted genießen, so wie es ist. Auch mit Drake. Es ist, wie ich schon einmal sagte, eine Designentscheidung, die ich ja sehr wohl mit einkaufe, widerwillig, aber ich lasse mir davon doch nicht das Spiel verderben.

Ich denke, Du bist zu einem gewissen Teil humorlos bzw. kennst nicht die Mechanismen, die hinter so etwas stecken ;)
Na, so rum wird kein Schuh daraus. Gerade weil ich Ahnung davon habe, stellt mich das, was Drake anbietet nicht zufrieden.

Das kann genausogut ein Japan-Klischee sein, denn in vielen J-RPG's gibt es diesen Typus Charakter ja auch. Eine Beeinflussung findet in viele Richtungen statt.
Kann man drüber streiten, ob US-Klischee oder nicht. Ich sehe auch typisch "britischen Humor" in Uncharted.
Ja, richtig. Dieser Typus von Charakter kommt auch in anderen Spielen vor. Es wird auch da etwas imitiert, was wir aus der US-Popkultur schon kennen. Ein typisch japanischer Charakter, benimmt sich nicht so wie Drake.
 
Dow Jones schrieb:
Ich glaube, ich muss dir das anders servieren. Es gibt für mich einen gravierenden Unterschied zwischen einer Inszenierung und dem Gameplay. Also, wenn ICH die Figur bewege, oder das Spiel mit eine Sequenz vorgaukelt. So, nun sage ich dir es so einfach, wie es mir möglich ist: Ich mag das Gameplay. Ich mag das Setting, ich mag die Action, ich mag nur Drake nicht. So, kann ich den selben Grad an Gameplay, an Setting und an Action haben, OHNE das Drake eine Figur wäre? Ja, selbstverständlich! Möglicherweise wäre die Szene dann ein wenig anders, möglicherweise wären die Übergänge von Level zu Level ein wenig anders, aber es spräche nichts dagegen Croft über einen Zug zu schicken, oder so durch die Wüste gehen zu lassen. Und damit meine ich die Qualität und nicht Frame-to-Frame. So, deshalb sage ich: Schade, dass Naugty Dog kein Tomb Raider macht!

Dennoch kann ich Uncharted genießen, so wie es ist. Auch mit Drake. Es ist, wie ich schon einmal sagte, eine Designentscheidung, die ich ja sehr wohl mit einkaufe, widerwillig, aber ich lasse mir davon doch nicht das Spiel verderben.

Und nun ich :)
Für mich ist so ein Spiel immer mit Knoten verbunden. Ich nenne sie mal Knoten. Das können Sequenzen sein oder auch bestimmte Ereignisse (bei Uncharted ist es Beides), die man selbst (als Drake) auslöst. Also etwas, das den ersten Dominostein zum Fallen bringt, auf den dann die Strecke zwischen den Knoten abläuft.
Drake kommt auf einen Platz und da ist erstmal Ruhe. Da gibts Geplapper und den von Dir als platt bezeichneten Humor (den gibt es aber in Uncharted laufend). Nun macht man bestimmte Dinge bis zu einem gewissen Punkt (bestimmte Stelle erreichen, Hebel ziehen, irgendwas verschieben, eine tollpatschige Situation etc.) und es geht weiter. Das ist für mich alles Gameplay, außer Szenen, in denen ih nix zu tun habe. Also das Spiel sieht für mich immer so aus:

*---*--*----*---*-----*---*-----* usw.

Der Humor und die Charakterdarstellung ist eine Entscheidung des Entwicklerteams, sich am Vorbild Film zu orientieren. Das macht ein Tomb Raider nicht oder nur in ganz geringem Maße. Ich bin froh, dass Tomb Raider Tomb Raider ist und Uncharted Uncharted. Das sind für mich 2 ziemlich verschiedene Konzepte. Ich wiederhole hier bestimmt zum 10. Mal, dass ich die Vergleiche zu TR eh nie verstanden habe. Uncharted ist ein Shooter für mich und TR ein Actionadventure. Insofern sollte man nicht immer nach dem Einen jammern, während man das Andere spielt.



Na, so rum wird kein Schuh daraus. Gerade weil ich Ahnung davon habe, stellt mich das, was Drake anbietet nicht zufrieden.

Ich mag vielfältigen Humor. Politisches Kabarett sowie oftmals reinen Blödsinn a la Helge Schneider (wobei er nicht nur das macht). Und flapsige Sprüche eines Abenteurers, der sich nicht zu ernst nimmt. Ich muß nicht in jedem Spiel todernste Charaktere haben. Wobei ich die natürlich auch sehr gerne spiele (Hitman z.B.).

Ja, richtig. Dieser Typus von Charakter kommt auch in anderen Spielen vor. Es wird auch da etwas imitiert, was wir aus der US-Popkultur schon kennen. Ein typisch japanischer Charakter, benimmt sich nicht so wie Drake.

Ich kenne kaum mehr "typische Charaktere", da sich alles schon vermischt hat.
So ist auch N. Drake für mich nicht "typisch" XY. Er ist typisch Uncharted, sonst nix.


P.S. Das alles erinnert mich an den Spruch "Wenn die Katze ein Pferd wäre, könnte man auf ihr die Bäume hinaufreiten." ;)
 
BAZONG schrieb:
Für mich ist so ein Spiel immer mit Knoten verbunden. Ich nenne sie mal Knoten. Das können Sequenzen sein oder auch bestimmte Ereignisse (bei Uncharted ist es Beides). Also etwas, das den ersten Dominostein zum Fallen bringt, auf den dann die Strecke zwischen den Knoten abläuft.

Ich mein, dass würde ich dir noch schenken. Wenn ich den Vergleich zu Tomb Raider noch einmal bemühe: Auch Lara zieht Hebel, rutscht mal ab, schafft es nicht über einen Vorsprung - das ist für ein Spiel alles kein Thema. Ich störe mich auch nicht daran, dass Drake mal nen Hebel zieht, mal abrutscht oder er, weil das Haus einstürzt, nicht wie geplant vorgehen kann. Damit habe ich auch ehrlich gesagt weniger ein Problem. Das ist aber nicht alles, was ich als Charakterdarstellung in diesem Spiel an die Hand bekomme. Das sind eben vor allem Sequenzen. Und das trifft meinen Geschmack überhaupt nicht. Wenn das also ein Knotenpunkt ist, gefällt mir dieser nicht, das ändert aber nichts daran, dass das Spiel zwischen den Knotenpunkten total super ist. Ich erinnere mal an Teil eins, das Boot, was an diesem Wasserfall über der Schlucht hängt. Auch hier wieder ein grandioses Setting, die von der Figur des Drake absolut NICHT beeinflusst wird.




Der Humor und die Charakterdarstellung ist eine Entscheidung des Entwicklerteams, sich am Vorbild Film zu orientieren. Das macht ein Tomb Raider nicht oder nur in ganz geringem Maße. Ich bin froh, dass Tomb Raider Tomb Raider ist und Uncharted Uncharted. Das sind für mich 2 ziemlich verschiedene Konzepte.
Ja, sicher. Ich kaufe doch die Entscheidung doch mit. Ich sage mir, okay, das ist deren Konzept, die wollen diese Figur so haben, und damit muss ich leben. Das tue ich auch, auch wenn ich es anders gemacht hätte. Mag der ein oder andere Knotenpunkt auch blöd sein, das Spiel tut diesem keinen Abbruch. Ich frage mich, warum du solche Probleme hast, mir darin zu folgen. Diese Unterscheidung zwischen Setting, Gameplay, Inszenierung und Charakter ist für mich so selbstverständlich wie Regenwetter.


Ich muß nicht in jedem Spiel todernste Charaktere haben.
Davon sprach auch niemand.


Ich kenne kaum mehr "typische Charaktere", da sich alles schon vermischt hat.
So ist auch N. Drake für mich nicht "typisch" XY.
Ja, du hast jetzt mehrfach betont, dass er es nicht ist. Warum es sich an Drake aber nicht so verhält nicht. Aber das holst du sicherlich nach. Und damit meine ich nicht, dass man darauf hinweist, wie es andere fabrizieren.
 
Dow Jones schrieb:
Ich mein, dass würde ich dir noch schenken. Wenn ich den Vergleich zu Tomb Raider noch einmal bemühe: Auch Lara zieht Hebel, rutscht mal ab, schafft es nicht über einen Vorsprung - das ist für ein Spiel alles kein Thema. Ich störe mich auch nicht daran, dass Drake mal nen Hebel zieht, mal abrutscht oder er, weil das Haus einstürzt, nicht wie geplant vorgehen kann. Damit habe ich auch ehrlich gesagt weniger ein Problem. Das ist aber nicht alles, was ich als Charakterdarstellung in diesem Spiel an die Hand bekomme. Das sind eben vor allem Sequenzen. Und das trifft meinen Geschmack überhaupt nicht. Wenn das also ein Knotenpunkt ist, gefällt mir dieser nicht, das ändert aber nichts daran, dass das Spiel zwischen den Knotenpunkten total super ist. Ich erinnere mal an Teil eins, das Boot, was an diesem Wasserfall über der Schlucht hängt. Auch hier wieder ein grandioses Setting, die von der Figur des Drake absolut NICHT beeinflusst wird.

Na das ist aber auch logisch, da Drake hier quasi alleine unterwegs ist (aber selbst da gibz Humor und es wird laufend via Funkgerät mit Sully gebrabbelt und obendrein ist Drake tollpatschig und aktiviert den Torpedo). Das habe ich im 2er auch (Schnee-/havarierter Zuglevel, das alleinige Klettern in der Stadt, bis Chloe hinzukommt).
Im 2er ist Drake aber fast ständig in Gesellschaft (Chloe, Sylly, Elena, Tibeter, Grabräuber-Kollege,...). Logisch, dass sich da Dialoge (inkl. Humor) ergeben.

Ja, sicher. Ich kaufe doch die Entscheidung doch mit. Ich sage mir, okay, das ist deren Konzept, die wollen diese Figur so haben, und damit muss ich leben. Das tue ich auch, auch wenn ich es anders gemacht hätte. Mag der ein oder andere Knotenpunkt auch blöd sein, das Spiel tut diesem keinen Abbruch. Ich frage mich, warum du solche Probleme hast, mir darin zu folgen. Diese Unterscheidung zwischen Setting, Gameplay, Inszenierung und Charakter ist für mich so selbstverständlich wie Regenwetter.

Ich kann Dir schon folgen. Aber ich schrieb auch, wenn Du andere Schwerpunkte haben willst, dass Du bei anderen Spielen besser aufgehoben wärst.
Wer Fußball nicht mag sondern lieber Eishockey, sollte Fifa oder PES eben meiden statt Schläger und Puck für's Fußball zu fordern ;)


Ja, du hast jetzt mehrfach betont, dass er es nicht ist. Warum es sich an Drake aber nicht so verhält nicht. Aber das holst du sicherlich nach. Und damit meine ich nicht, dass man darauf hinweist, wie es andere fabrizieren.

Ich empfinde das einfach nicht so als "US-Klischee". Rein subjektiv.
 
BAZONG schrieb:
Na das ist aber auch logisch, da Drake hier quasi alleine unterwegs ist (aber selbst da gibz Humor und es wird laufend via Funkgerät mit Sully gebrabbelt und obendrein ist Drake tollpatschig und aktiviert den Torpedo).
Ja, aber das ist doch gar nicht der Punkt. Es tastet diese Unterscheidung zwischen Gameplay, Setting und Action auf der einen Seite und Inszenierung auf der anderen Seite überhaupt nicht an. Selbst wenn Drake 100% am Stück labert, bleibt diese Unterscheidung aufrecht. Ich frag mich, was du mir einreden willst. Ich mochte Teil 1 und 2 gern. Mir ging nur Drake auf die Nüsse.


Ich kann Dir schon folgen. Aber ich schrieb auch, wenn Du andere Schwerpunkte haben willst, dass Du bei anderen Spielen besser aufgehoben wärst.
Wer Fußball nicht mag sondern lieber Eishockey, sollte Fifa oder PES eben meiden statt Schläger und Puck für's Fußball zu fordern ;)
Ja, das ist doch trivial. Deshalb kaufe ich doch auch Uncharted für 20€ oder als Platinum Edition und TR Spiele meist neu und und in irgendwelchen Sondereditionen. Bei TR9 sabbere ich ganze Seen, wenn der Tag lang ist. Aber das macht Uncharted ja nicht schlechter.


Ich empfinde das einfach nicht so als "US-Klischee". Rein subjektiv.

Ja, warum?
 
Hat er doch schon gesagt, er empfndet seinen Humor z.B als sehr englisch.

Ich weiß auch nicht, wieso er ein typischer Amerikaner sein sollte, er ist schliesslich ein Nachfahre eines Engländers im Spiel. Nur weil er ein gutaussehender Typ ist, der locker drauf ist?

Wahrscheinlich mag Bazong Amis auch einfach nicht und steht denen nicht zu, dass gerade die so sind :D

Für mich ist er ein typischer Abenteurer
 
OPM Spanien 9,8 von 10 (UC2 bekam 9,7)

Graphics
-excels in all aspects but highlights the progress made ​​in lighting, physics, and animations

Sound
-the dubbing is impeccable and the campaign is full of memorable melodies

Gameplay
-shooting remains intense with improved combat and an increased number of puzzles

Duration
-10-12 hours of campaign greatly expanded by a full-featured multiplayer

Performance
-really hard to see how anyone will be able to squeeze even more from PS3 hardware

Total
-a masterpiece that will be remembered for many years and will be difficult to overcome


@ Dow Jones
Warum ? Weil es nicht "typisch amerikanisch" für mich ist. Weil ich nicht weiß, was denn überhaupt "typisch amerikanisch" sein soll.
Drake ist witzig und er ist ein Sonnyboy und darauf haben die Amis kein Monopol. Schrieb ich schonmal.
 
In den USA scheint es schon im Umlauf zu sein. Bei sowas könnte ich ja kotzen... :motz:

62yf0l.jpg
 
Und schönenweise ohne Wendecover, das ist das schöne an der durchsichtigen PS3 Verpackung, das sie auch ein inneres Cover hat. Finde ich immer sehr schön, nur halt doof, wenn sie bei uns mit Wendecover kommen.
 
Ed Zwick, kann der nicht die Verfilmung übernehmen?


edit: Es kommen so viele Blockbuster dieses Jahr, aber in Sachen Vorfreude bei mir übertrifft U3 die mit jedem Tag ein Stückchen mehr.
 
Zurück
Oben