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PS3 Uncharted 3

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Naughty Dog hat via Twitter bestätigt, dass man die Coop-Modi auch offline via Splitscreen spielen kann:

http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=103582
 
Anubis schrieb:
Ja okay, ich habe Unrecht! Uncharted ist der heilige Gral der Videospielwelt, gut das ihr beide mir das mitgeteilt habt, vorher hab ich dran gezweifelt, aber nun bin ich geheilt.

Meine Güte, was bist'n gleich so bockig? Hätt ich lieber nix sagen sollen? Keiner will hier deine Gefühle verletzen :kaffee:
 
Das ist doch Blödsinn. Natürlich hat er recht wenn er behauptet Uncharted sei nur ein Flickwerk an Versatzstücken, die man schon mal irgendwo, irgendwie so gesehen hat.

Aber was soll das für eine Kritik sein? Das kann man 99,9% aller Spiele vorwerfen. Aber im Gegensatz zu den restlichen 99% kombiniert es Uncharted zu einem absolut fulminanten Mix.
 
tastepolice schrieb:
Ausserdem finde ich nach wie vor das der tonangebende Shooteranteil bei einem Spiel welches als Setting Abenteuer ganz gross auf die Fahne geschrieben hat nicht besonders passt. Bei zB Gears, wo man einen Soldaten im Krieg spielt, habe ich kein Problem hunderte von Gegnern zu töten. Bei einem Schatzsucher bzw Abenteurer wirkt es auf mich eher befremdlich wenn er alleine ganze Armeen samt Panzern und Helikoptern auslöscht.

Dasselbe tut ein Indiana Jones auch.
Und ein Abenteuer muß nicht zwangsweise nur aus Klettern und Rätseln bestehen. Ich kann mich an keinen Wortlaut von Naughty Dog erinnern, in dem sie ihr Ziel formulieren, unbedingt in die Fußstapfen eines Tomb Taiders treten zu wollen. Denke, dass das nie deren Absicht war (hätten sie das jedoch wollen, hätte UC auch anders ausgesehen).
Man kann darüber streiten, was einem mehr liegt, aber das ist einfach eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Aber ein Uncharted ist für mich quasi "High End", so wie ein GEARS auf der 360 "High End" ist. Das, was sie machen, machen sie für ihr spezielles Gebiet nahezu perfekt. Es geht kaum besser.
Ein UC oder GEARS auf seine Grundelemente zu reduzieren und quasi als "0815" oder "nix Besonderes" zu bezeichnen, ist schon grob unsportlich.
 
Also ich stimme tastepolice und Glod vollinhaltlich, Anubis teilinhaltlich zu. Die Shooter-Parts spielen sich bei weitem nicht so gut wie in anderen Spielen, die übersinnlichen Elemente fand ich gerade im zweiten Teil irgendwie unpassend(er als im Erstling) und jetzt zu behaupten, das Spiel wäre perfekt und darüber kommt gar nichts mehr ist irgendwie nur zum Wundern.

Was Uncharted ausmacht und was es wirklich beinahe perfekt rüberbringt ist die Atmosphäre eines Abenteuer-Films. Ich glaube, es gibt nirgendwo "filmischere" Zwischensequenzen oder Charaktere und die Synchronisation inkl. Dialoge ist einfach nur perfektes Popcorn-Kino. Nicht mehr und nicht weniger. Technisch glänzt es dann vor allem durch den extrem sauberen Gesamtlook.

Aber trotzdem ... ich hatte meinen Spaß, aber emotional hat mich das Spiel irgendwie nie so sonderlich berührt, deswegen finde ich auch die Lobhudeleien oftmals übertrieben.
 
Was raucht ihr nur beim spielen von Uncharted. :skep: :ugly:

Die Shooter Passagen spielen sich glänzend, da hakt nichts, da wirkt alles wie aus einem Guss. Natürlich ist das nicht innovativ, aber wie soll das auch klappen. Es sei denn man macht so was wie Vanquish draus.
 
Also wer mit den Shooterparts in UC nicht zurechtkommt, hat ein grundlegendes Problem anderer Art. Komfortabler und "lockerer von der Hand" geht es eigentlich kaum mehr.

Über das Übersinnliche kann man diskutieren, klar. Das kann man bei Tomb Raider ebenfalls (Mumien, Götter, Mutanten, Maschinen, lebende Statuen,...). Mir gefällt sowas, wenn es nicht übertrieben ist (auch das ist Ansichtssache, ab welchem Punkt Übertreibung beginnt).
 
om3ga schrieb:
Du bist ein großer Fan, das haben wir jetzt verstanden! :D

Natürlich bin ich ein Fan, aber ich suche trotzdem nicht zwingend Kritikpunkte bei einem Spiel welches ich mag, aber nicht vergöttere. Und hier begeben sich manche geradezu auf einen Kreuzzug um unbedingt irgendetwas zu kritisieren.

Uncharted erfindet das Rad in Sachen Gameplay nicht neu, hat aber durchaus Standards in Sachen Inszenierung geschaffen. Und da alles perfekt ineinander greift, die Story kein verworrener Schrott ist und das Gameplay flott und tadellos von der Hand geht, frage ich mich halt was man da nur kritisieren soll. :kaffee:
 
Vielleicht habe ich mich nicht ganz klar ausgedrückt: Ich finde beide (und sicher auch den kommenden) Teile von Uncharted FUCKING AWESOME. Für mich zählen die Spiele klar zu den besten Games dieser Generation, denn das, was sie machen, verbinden sie perfekt zu einem vollkommen runden Erlebnis.
Aber ich kann jemanden verstehen, der meint, dass die grundlegenden Mechaniken nicht wirklich faszinierend sind. Uncharted ist eine vollendete Vergnügungspark-Attraktion - die geilste Achterbahn vor Ort. Aber eine wirkliche spielerische Herausforderung stellen die Spiele nicht da. Gut, dafür sind sie nicht gemacht und nicht gedacht. Aber die echt simplen Mechaniken darf man imo schon bemängeln.
Ich verstehe durchaus, dass es kontraproduktiv wäre, in einer so sorgfältig ausgewogenen Inszenierung z.B. 1 Stunde bei einer Klettereinlage zu verschwenden, weil man nicht rafft, wo es langgeht. Aber auf der anderen Seite fehlt den Klettereinlagen eben jedes Gefühl von Spannung und Nervenkitzel. Der wird zwar durch die ganzen Skripte nachträglich eingefügt, wenn Drake immer gegen Wände kracht und irgendwo runterrauscht. Aber solange ich die Aktionen bestimme, denke ich nie "Uiuiui...". Und da könnte man imo schon etwas dran feilen.

Kritik muss immer erlaubt sein. Nur so kann man sich verbessern.
 
Jetzt wurde dir schon im BF3-Thread gesagt dass du diesbezüglich kürzer treten sollst und jetzt machst du mit der Scheiße hier weiter? :fp:
 
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