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Third-Person- oder Ego-Ansicht - Was findet ihr besser?

Third-Person oder Ego-Ansicht?

  • Ich spiele am liebsten Third-Person

    Stimmen: 20 26,7%
  • Ich spiele am liebsten Ego-Action

    Stimmen: 16 21,3%
  • Bei interessantem Konzept ist das egal

    Stimmen: 39 52,0%

  • Umfrageteilnehmer
    75

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Türenmacher

IO Independent
Immer wieder keimt in Chats zum Thema Videospiel das Thema "Was findest du besser: Ego oder Third-Person?" auf. Ein grundsätzliches "besser" gibt es nicht, jeder favorisiert eine andere Ansicht.

Wie seid ihr eingestellt?

Ich persönlich spiele ausschließlich Third-Person-Spiele. Ich kann die Animationen und ggf. auch Emotionen des Charakters sehen, Deckungs-Feature funktionieren in der Form wie bei "Gears of War" oder "Conviction" in TP-View eindeutig intuitiver und ich habe mit den meist zentral sichtbaren Avatar einen Fixpunkt in der Spielwelt. Ego-Ansicht ist mir zu kühl, ich komme mir darin immer so vor, als würde ich als gesichtslose Gestalt durch eine virtuelle Welt wandern. Da hilft auch nichts, eine Einheits-Knarre zu sehen. Außerdem schaue ich dadurch ja quasi direkt durch meine eigenen Augen auf das Spielgeschehen und so projeziert man oft eigene Eigenschaften auf den Charakter, das ist bei Third-Person-Action nicht so, weil ich immer im Auge habe, das ich mit Sam Fisher oder Marcus Fenix durchhetze.

Darum spiele ich nur Titel externer Ansicht, wie z. B. eben Gears, Splinter Cell, Alan Wake, Resident Evil oder all die bekannten Sandbox-Titel. Bei interessanten Titeln wie BioShock oder Metro 2033, die mich grundsätzlich reizen, ist die Ego-Ansicht immer ein Argument mir zu sagen: "Ich warte bis es noch günstiger wird" oder "Nein, ich ziehe ein anderes Spiel vor". Wenn einer sagt "Du hast ja noch nie Ego-Spiele gespielt", sage ich immer darauf, das ich einige Shooter wie Call of Duty, Left 4 Dead und Co. schon gespielt habe, ich aber nur mal wieder darin bestätigt wurde, das diese Ansicht nichts für mich ist.

Eure Meinung? :)

Third-Person only? Ego-Fan? Egal, wenn das Konzept interessant ist? Sollten bestimmte Spiele definitiv Ego/TP bleiben, weil es sonst verwässert würde?
 
Kommt aufs Spiel & Gameplay drauf an.

Es gibt schöne 3rd Person-Titel, klasse Spiele mit Ego-Ansichten und auch unterhaltsame Games, wo man jederzeit wechseln kann. Und je nach Geschmack sicherlich auch entsprechende Beispiele, wo eine andere Ansicht besser / wünschenswerter gewesen wäre.

Es muss einfach zum Spiel passen.
 
Kann man meiner Meinung nach nicht wirklich vergleichen.

Grundsätzlich bevorzuge ich die First-Persion Perspektive.

Aber es gibt auch Spiele die ich mir nicht in FP vorstellen könnte, z.B. GTA, Dragon Age
 
mir ehrlich gesagt wayne. es gibt gute gründe für third- oder first-person und auch schlechte.

obwohl ich ja first-person mit nem richtigen körper ja echt schick finde. man sieht an sich runter und hat einfach was. sorgt für ein besseres mittendrin-gefühl. hoffentlich wird das in der nächsten gen etwas öfters eingesetzt. vorallem so titel wie modern warfare würden dadurch punkten. die ganze ausrüstung die an einem hängt und baumelt.. funkgerät, messer, magazine usw.
 
Als Teenager fand ich Ego-Shooter besser, aber heute mag ich Third-Person lieber.
Das Mittendringefühl ist wesentlich stärker.
Außerdem hat man in Ego-Shootern immer so einen Tunnelblick... ist überhaupt nicht, wie in Echt...
 
Tommse schrieb:
aber heute mag ich Third-Person lieber.
Das Mittendringefühl ist wesentlich stärker.

das musste mir aber jetzt mal erklären. das erlebnis ist doch viel intensiver, wenn man alles aus der ich-perspektive sieht. oder wie siehst du das?
 
grundsätzlich bevorzuge ich die Third-Person Ansicht, es gibt aber auch Titel, die ganz klar von der Ego-Perspektive profitieren.
so ein positives Beispiel ist für mich Mirrors Edge, welches dank seiner Perspektive (und deren Umsetzung, inkl. dem Sound) ein sehr intensives Spielgefühl vermittelt.
 
Finde ich eben nicht.
Die Bewegungen und das Sichtfeld in der Egoperspektive total eingeschränkt.

Ich nehme da als Beispiel gerne Gears of War.
Das entspricht von den Bewegungen in etwa denen, die man in Echt zb beim Paintball macht.
Gears fühlt sich imo viel mehr an, als würde man die Bewegungen auch ausführen, als COD, welches im Vergleich sehr steif ist.
 
okay das ist natürlich ein argument mit den bewegungen.
dead space hat ja auch wahnsinnig davon profitiert.
 
schwer zu sagen:

ich finde eig ego besser, weil da iwie mehr action für mich aufkommt. aber bei cod6 konnte man auch in einem modus 3rd spielen, das hat mir auch sehr gut gefallen. warscheinlich brauche ich beides, aber first bevorzuge ich doch wenn ich meine spiele angucke
 
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