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MULTI The Witcher 3: Wild Hunt

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The Witcher 3: Wild Hunt – Ohne PS4 und Xbox One hätte es das Spiel nicht gegeben

Im Rahmen der Downgrade-Debatte kam nicht zuletzt der Vorwurf auf, dass die PC-Grafik des Rollenspiels "The Witcher 3: Wild Hunt" zugunsten der Konsolen-Entwicklung nach unten geschraubt wurde. Ergänzend dazu betonte CD Projekt RED nun, dass es "The Witcher 3: Wild Hunt" ohne die Konsolen PlayStation 4 und Xbox One in dieser Form nicht geben würde.

“Wenn die Konsolen nicht involviert wären, gäbe es kein Witcher 3 in dieser Form", soStudiomitgründer Marcin Iwinski. "Wir können das so einfach sagen. Wir könnten es uns einfach nicht leisten, doch die Konsolen geben uns die Möglichkeit, mehr Verkäufe zu erreichen, ein höheres Budget für das Spiel zu bekommen und es alles zu investieren, um diese riesige, gigantische Welt zu erschaffen.”

“Nur für den PC zu entwickeln: Ja, wahrscheinlich könnten wir mehr in Sachen Grafik erreichen, weil es nichts anderes geben würde – sie wären so darauf konzentriert, genauso als ob sie nur für Xbox One oder PlayStation 4 entwickeln würden. Aber dann könnten wir uns solch ein Spiel nicht leisten”, machte Iwinski deutlich.

Schon zuvor bestätigten die Entwickler von CD Projekt, dass sich die Grafik eines Spiels im Verlauf der Entwicklung stets ändern kann. Im Fall von "The Witcher 3: Wild Hunt" wurde beispielsweise die Schärfe heruntergeregelt, da sich zeigte, dass die Augen recht schnell schmerzen konnten.

Quelle: Playm.de
 
Luibl, sind Sie es?
Versteh ich aber auch nicht. War bei Skyrim besser gelöst. Allgemein wirken die Passanten nicht so lebendig wie in Nirn. Zumindest hatte ich bisher den Eindruck. Gegen kaum mehr als einer Tätigkeit nach und sind fast immer an der gleichen Stelle anzutreffen. Verfolgen usw. liegt nicht drinnen. Außerdem besteht bei einem Großteil kaum eine Interaktionsmöglichkeit (bis auf ein paar Rülpser).
 
Versteh ich aber auch nicht. War bei Skyrim besser gelöst. Allgemein wirken die Passanten nicht so lebendig wie in Nirn. Zumindest hatte ich bisher den Eindruck. Gegen kaum mehr als einer Tätigkeit nach und sind fast immer an der gleichen Stelle anzutreffen. Verfolgen usw. liegt nicht drinnen. Außerdem besteht bei einem Großteil kaum eine Interaktionsmöglichkeit (bis auf ein paar Rülpser).

Will sich halt niemand mit einem basler Hexer abgeben.


Kann das alles noch nicht ganz beurteilen, weil ich in den 10, 13 Stunden bisher nur in der Wildnis und kleineren Siedlungen unterwegs war. Was ich aber gesehen habe, ist durchaus lebendig - vor allem abseits der Siedlungen. Allein schon das Rascheln der Bäume, wenn der Wind weht, ist genial und trägt viel zur Atmosphäre bei. Ob sich das Stadtleben genauso von Skyrim absetzen kann (denn die Wildnis tut es problemlos und massiv), wird sich im weiteren Verlauf, sprich spätestens in Novigrad, noch zeigen müssen.
 
Skyrim ist doch auch was Lebendigkeit angeht ein Witz gegen Witcher 3. Alle paar Meter die gleiche Klon-Person mit gleicher Stimme und gleicher Größe, die einfach nur auf Schienen durch die Welt läuft. Da bringt es auch nix, wenn sie einen Tagesablauf haben. In W3 macht jede einzelne Person was anderes und sie stehen nicht immer am gleichen Fleck, das ist falsch. Auch nachts sieht es überall anders aus als tagsüber.
 
Craften gibt die besten Sachen.

Btw, wenn ihr Setitems habt, nicht verkaufen. Die kann man später upgraden.
 
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