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360/PS3 The Darkness 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

:skep:

So ein Spiel ist nach wenigen Monaten doch nichts mehr wert. Selbst hier im Forum basiert ein grosser Anteil des Spielekonsums auf dem ständigen Eintausch bei Gamestop oder anderen Händlern. Ist ja auch logisch, schliesslich bezahle ich dadurch für das neue Spiel bedeutend weniger drauf.

Gestern habe ich gehört, dass der Film Transformers 3 über 190 Millionen Dollar gekostet hat. Darf ich dann bald auch meine DVDs und Blurays an Händler zurückgeben?

Ich habe es in meiner Kolumne mal geschrieben. Man kann den Gebrauchtmarkt gängeln soviel man will. Ob man dadurch signifikant mehr neue Spiele verkauft, sei in Frage gestellt.
 
Nebiros666 schrieb:

Wie bereits erwähnt, hoffe ich, dass in deren Studio keinerlei Gebraucht-Mäuse, -Pads oder sonstige Rechner-Teile und Komponenten im Einsatz sind. Zudem sollte keiner der Angestellten einen Gebrauchtwagen fahren oder eventuell 2nd Hand-Dinge (welcher Art auch immer) gekauft haben.

Darüber hinaus gehe ich davon aus, dass Geräte/Dinge/Sachen, die dort und im privaten Bereich der Mitarbeiter ausgedient haben (überaltert oder sonstig ausgetauscht) augenblicklich komplett vernichtet wurden und keinem Weiterverkauf unterlagen.


Das Video schaut sehr geil aus.
 
Ich hab's seit jeher gesagt, wenn hier mal wieder Kommentare kommen wie: "Mal sehen, wenn's unter 30 fällt, vielleicht gebraucht." Die wollen geile Spiele haben, sie aber nicht entsprechend bezahlen. Mir ist klar, dass nicht jedes Spiel 60 Eier wert ist und wer immer Duke Nukem Forever vebrochen hat, soll heut noch pleite machen und die Pforten schließen, aber für ein Uncharted, inFamous oder Heavy Rain zahl ich jederzeit 65 Euro ohne einen Cent zu bereuen.
 
Geh ich konform mit dir.

Problem ist nur, dass ich überhaupt garkeinen Bock habe, ALLE Spiele zu sammeln oder mich mit ebay rumzuärgern (was bei 18er-Spielen ja eh nicht geht). Also gebe ich sie meinem Händler als "Anzahlung" für das nächste Spiel wieder ab. ICH habe ja 60€ für das Spiel bezahlt.
 
Welches Spiel einem aber den Vollpreis wert ist und welches nicht, ist immer subjektiver Betrachtungsweise unterworfen. Mir ist ein obskures Flugzeugspiel locker den Vollpreis wert, ein anderer würde das nie bezahlen. Diese Unterschiede wird es immer geben.

Inzwischen hole ich mir nur noch selten 2nd Hand-Spiele, da ich via Amazon.uk ältere Spiele neu für um die 10-15 Pfund bekomme.
Ist das nun gut oder schlecht ? Soll ich lieber im MM den Deutschen Vollpreis bezahlen, oft noch 59-69 Euro für olle Kamellen ?
 
Bart Wux schrieb:
Ich hab's seit jeher gesagt, wenn hier mal wieder Kommentare wie: "Mal sehen, wenn's unter 30 fällt, vielleicht gebraucht." Die wollen geile Spiele haben, sie aber nicht entsprechend bezahlen. Mir ist klar, dass nicht jedes Spiel 60 Eier wert ist und wer immer Duke Nukem Forever vebrochen hat, soll heut noch pleite machen und die Pforten schließen, aber für ein Uncharted, inFamous oder Heavy Rain zahl ich jederzeit 65 Euro ohne einen Cent zu bereuen.

Du sprichst mir aus der Seele. Auch wenn mir manchmal 60€ weh tun, aber Gott verdammt es ist mein Hobby

Ein Stück weit möchte ich gerne die Entwickler für gute Arbeit auch honorieren
 
Zimtzicke schrieb:
So ein Spiel ist nach wenigen Monaten doch nichts mehr wert. Selbst hier im Forum basiert ein grosser Anteil des Spielekonsums auf dem ständigen Eintausch bei Gamestop oder anderen Händlern. Ist ja auch logisch, schliesslich bezahle ich dadurch für das neue Spiel bedeutend weniger drauf.

Vielleicht ist das in Deutschland anders, aber hier zahlen die Händler einen echt beschissenen Preis für neuwertige Spiele, verlangen aber für gebrauchte Spiele fast Neupreis. Wenn das weg fällt, sehe ich darin keinen Verlust. Die einzigen die dabei wirklich gewinnen sind die großen Ketten.

Und im Endeffekt kann's einem doch egal sein ob man sein Spiel mit großem Wertverlust bei Gamestop abgibt oder mit weniger Wertverlust bei einer sonstigen Plattform verscherbelt.

Wenn sowas wirklich kommen sollte, würden sich wenigstens recht rasch Spieleverkauf/tauschplattformen abseits von eBay etablieren...
 
Ich hab hier im Gamestop für Dragon Age 2 22€ bekommen. Im Basar hätten man mich ausgelacht, ich bin zufrieden :?
 
Ich habe mich mitlerweile damit arrangiert, dass ich bei meinem Händler nach kurzer Zeit immer so um die 30€ für mein Spiel bekomme. Bei Gamestop tauschst du 2 Spiele ein und legst 10€ drauf. Macht auch ca. 25€ pro Spiel (bei den Gamestop-Neupreisen ja sogar 30€). Wer dann bei Gamestop soviel Geld für ein gebrauchtes Spiel ausgibt, weiss ich nicht (ich würde es nicht), aber es hat sich längst etabliert, rechnet sich also anscheinend für beide Parteien.

Das Problem ist aber, dass man selbst hier in Deutschland viele Spiele bereits nach wenigen Wochen neu für um die 20€ bis 35€ bekommt (einige fallen nicht so stark). Wenn mir der Publisher vorschreiben will, dass ich dann für (m)ein gebrauchtes Spiel mit 'nem 10er zufrieden sein darf, dann aber.

Und ich habe einfach keine Lust, meine Spiele über private Plattformen verkaufen zu müssen. Was auch wenig Sinn macht, denn wenn sich private Plattformen etablieren würden, würden die Preise bei gebrauchten Spielen auch nicht sinken und der Publisher hat das Problem des Gebrauchtmarktes ja immernoch nicht gelöst.
 
Malefiz schrieb:
Bart Wux schrieb:
Ich hab's seit jeher gesagt, wenn hier mal wieder Kommentare wie: "Mal sehen, wenn's unter 30 fällt, vielleicht gebraucht." Die wollen geile Spiele haben, sie aber nicht entsprechend bezahlen. Mir ist klar, dass nicht jedes Spiel 60 Eier wert ist und wer immer Duke Nukem Forever vebrochen hat, soll heut noch pleite machen und die Pforten schließen, aber für ein Uncharted, inFamous oder Heavy Rain zahl ich jederzeit 65 Euro ohne einen Cent zu bereuen.

Du sprichst mir aus der Seele. Auch wenn mir manchmal 60€ weh tun, aber Gott verdammt es ist mein Hobby

Ein Stück weit möchte ich gerne die Entwickler für gute Arbeit auch honorieren

Im Prinzip bin ich da ganz bei Euch, aber wie oft habe ich Fehlkäufe getätigt, weil superschlaue Entwickler falsche Versprechungen abgegeben haben, und das Endprodukt einfach nur entäuscht hat. Dann ist es mein Geld, was ich nach dem Willen der Entwickler ins Klo gespült habe, weil Weiterverkaufen ist ja nach der Aussage von dem Heini Begünstigung von Diebstahl. Wenn ich meine Spiele nicht weiterverkaufen darf, dann will ich eine Woche Rückgaberecht bei Nichtgefallen.
Weiterhin frage ich mich, ob ich mich als Kunde beleidigen lassen muss. Die Kunden, auch die Gebrauchkäufer, bezahlen sein Gehalt. Ob das Entwickeln von Games zwangsläufig zu Realitätsverlust führt? Nach der Aussage ist The Darkness 2 für mich gestorben. Vielleicht sollten die Spielefirmen mal begreifen, dass gute Spiele den Umsatz reinbringen und nicht irgendwelche Kundengängelungen. Mit seiner oberschlauen Aussage hat er auf jeden Fall schonmal das Geld, was ich zum Release ausgegeben hätte, in den Sand gesetzt. Wird nicht gekauft, egal ob neu oder gebraucht.
 
bassman schrieb:
Malefiz schrieb:
Bart Wux schrieb:
Ich hab's seit jeher gesagt, wenn hier mal wieder Kommentare wie: "Mal sehen, wenn's unter 30 fällt, vielleicht gebraucht." Die wollen geile Spiele haben, sie aber nicht entsprechend bezahlen. Mir ist klar, dass nicht jedes Spiel 60 Eier wert ist und wer immer Duke Nukem Forever vebrochen hat, soll heut noch pleite machen und die Pforten schließen, aber für ein Uncharted, inFamous oder Heavy Rain zahl ich jederzeit 65 Euro ohne einen Cent zu bereuen.

Du sprichst mir aus der Seele. Auch wenn mir manchmal 60€ weh tun, aber Gott verdammt es ist mein Hobby

Ein Stück weit möchte ich gerne die Entwickler für gute Arbeit auch honorieren

Im Prinzip bin ich da ganz bei Euch, aber wie oft habe ich Fehlkäufe getätigt, weil superschlaue Entwickler falsche Versprechungen abgegeben haben, und das Endprodukt einfach nur entäuscht hat. Dann ist es mein Geld, was ich nach dem Willen der Entwickler ins Klo gespült habe, weil Weiterverkaufen ist ja nach der Aussage von dem Heini Begünstigung von Diebstahl. Wenn ich meine Spiele nicht weiterverkaufen darf, dann will ich eine Woche Rückgaberecht bei Nichtgefallen.
Weiterhin frage ich mich, ob ich mich als Kunde beleidigen lassen muss. Die Kunden, auch deie Gebrauchkäufer bezahlen sein Gehalt. Ob das Entwickeln von Games zwangsläufig zu Realitätsverlust führt?

Was aber auch Schwachsinn ist, da man, wenn man viel zockt, 90% aller Spiele in einer Woche problemlos durchspielen kann.
 
Bexter schrieb:
bassman schrieb:
Malefiz schrieb:
Bart Wux schrieb:
Ich hab's seit jeher gesagt, wenn hier mal wieder Kommentare wie: "Mal sehen, wenn's unter 30 fällt, vielleicht gebraucht." Die wollen geile Spiele haben, sie aber nicht entsprechend bezahlen. Mir ist klar, dass nicht jedes Spiel 60 Eier wert ist und wer immer Duke Nukem Forever vebrochen hat, soll heut noch pleite machen und die Pforten schließen, aber für ein Uncharted, inFamous oder Heavy Rain zahl ich jederzeit 65 Euro ohne einen Cent zu bereuen.

Du sprichst mir aus der Seele. Auch wenn mir manchmal 60€ weh tun, aber Gott verdammt es ist mein Hobby

Ein Stück weit möchte ich gerne die Entwickler für gute Arbeit auch honorieren

Im Prinzip bin ich da ganz bei Euch, aber wie oft habe ich Fehlkäufe getätigt, weil superschlaue Entwickler falsche Versprechungen abgegeben haben, und das Endprodukt einfach nur entäuscht hat. Dann ist es mein Geld, was ich nach dem Willen der Entwickler ins Klo gespült habe, weil Weiterverkaufen ist ja nach der Aussage von dem Heini Begünstigung von Diebstahl. Wenn ich meine Spiele nicht weiterverkaufen darf, dann will ich eine Woche Rückgaberecht bei Nichtgefallen.
Weiterhin frage ich mich, ob ich mich als Kunde beleidigen lassen muss. Die Kunden, auch deie Gebrauchkäufer bezahlen sein Gehalt. Ob das Entwickeln von Games zwangsläufig zu Realitätsverlust führt?

Was aber auch Schwachsinn ist, da man, wenn man viel zockt, 90% aller Spiele in einer Woche problemlos durchspielen kann.

Um so größer das Armutszeugnis, dass sich die Herren Entwickler ausstellen. In keiner Branche, die ich kenne, wird vor Erscheinen eines Produktes so viel beschönigt und vollgelabert, wie in der Gamesbranche. Wenn ich mein sauer verdientes Geld in ein Produkt investiere, welches nur die Hälfte davon hält, was es versprochen hat, dann muss es für den Kunden eine Möglichkeit geben, wenigstens einen Teil der Kohle wieder zurück zu holen. Ich zahle gerne den Vollpreis, wenn ich weiß, daß das Produkt meine Ansprüche im Großen un Ganzen erfüllt, und dabei zähle ich keine Erbsen. Man kann sich aber bei Games nie sicher sein, daß das Geld, was man ausgibt, auch irgendwo gut angelegt ist. Reden können sie alle, insbesondere von Leistung. Was aber für den Kunden teilweise rumkommt, ist schlicht unverschämt. Sprich eben Spiele, die grad mal 4 Stunden lang sind. Da ist sowas wie Preisleistungsverhältnis überhaupt nicht gegeben.
 
Ob ein Produkt im Alltag gut ist, weiss man aber vorher nur selten.

Ich war letztens mit meiner Frau im Kino. Zwei Karten, Loge und 3D. 30 Euro. Und der Film war zwar ok, aber auch nicht überragend. Und nach 90 Minuten aus.
 
Zimtzicke schrieb:
Es macht vor allem keinen Sinn... denn nach einer Woche und aus der Verpackung genommen ist ein Spiel... gebraucht. :D

Und eben weil das keinen Sinn macht in der Realität, sind solche Äußerungen von Entwicklern einfach frech. Und wie ich schon sagte, auch an Gebrauchtkäufern verdienen diese Leute, und das nicht zu knapp. Was meinen die eigentlich? Marktgesetze, die eine Selbstverständlichkeit sind, werden mal eben als Diebstahl bezeichnet. Es ist ja nicht so, dass sich die Gamesbranche durch besondere Kundenfreundlichkeit auszeichnet, und da lamentieren die noch über Gebrauchtkäufer? Da werden eiskalt Spielinhalte entfernt, um sie später (oder auch schon direkt am Releasetag) als überteuerten DLC zu verhökern, und dann haben die sogar teilweise die Stirn so zu tun, als ob das jetzt alles im Interesse des Kunden ist ( Beispiel Bioware oder auch Assassins Creed). Verarschen kann ich mich selber. Wer begeht denn jetzt hier Diebstahl? Ich als Chef würde meinen Entwicklern dat Maul verbieten. Die haben ihre Arbeit zu machen und sonst gar nix. Aber scheinbar haben die genug Zeit um dummes Zeuch von sich zu geben. Sollten die mal lieber ins Game reinstecken. Hätten alle mehr von.
Um es nochmal zu sagen, ich zahle gerne den Vollpreis, gerade auch bei Spielen, die vielleicht nicht perfekt sind, aber wo vielleicht mal eine neue Spielidee zugrunde liegt, oder bei Spielen, die liebevoll und mit Seele gemacht sind, dann sehe ich gern über Fehlerchen hinweg.
Ist schon ne verquere Branche. Diese ewige wehleidige Jammerei und Motzerei über die eigenen Kunden. Es nervt, und solange die nicht begreifen, dass der Kunde König ist, und anständige Produkte zu einem angemessenen Preis verkaufen, brauchen die sich über Gebrauchthandel nicht aufzuregen. Völlig absurd, was der da labert. Der Einnahmeverlust durch Gebrauchthandel ist eine wirtschaftliche Selbstvertändlichkeit in einer freien Marktwirtschaft, damit müssen die leben, und das können die auch. Es ist mein gutes Recht ein Spiel gebraucht bei Ebay zu kaufen. Das geht die einen feuchten Kehricht an. Ich bin es leid, mich als ehrlicher Käufer von diesen Cretins als Dieb betiteln zu lassen. Wird jetzt gar nicht mehr gekauft und Schluss.

Edit: Er bringt das ziemlich unglückliche Beispiel CoD. Mit diesem Franchise werden Milliardenumsätze gemacht, und der jammert über Gebrauchtkunden? Beim Singleplayer zahlt man pro Spielstunde ca.12 Euro. Eine Spielstunde, in der man durch nen Levelschlauch hampelt, und hier und da auftauchende Pixelmännchen abknallt. Sorry ist keine 60 Flocken wert, auch unter Einbezug des Multiplayers nicht, da dieser seit Jahren lediglich recyclet wird. Andere Skins, kleine Änderungen hier und da, damit die Kiddies Ruhe geben. Ganz anders sieht es da bei Battlefield aus.
 
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