Zimtzicke schrieb:
[...] macht das Gameplay nämlich auch nicht wirklich besser.
Ist nur alles ne subjektive Geschichte, wobei es sich allerdings schon ein wenig beißt, wenn man im ersten Satz schreibt man sei aufgeschlossen, aber gleich danach Variationsmöglichkeiten verurteil.
Nur egal, wie man es dreht und welches Spiel man nimmt, man wird immer Leute finden, die an dem Game was "langweilig" fanden. Ich gebe dir z.B. durchaus Recht, dass ein Uncharted aus mehreren Gameplayelementen besteht / mehr als ein Shooter, aber bei Uncharted 3 (im Gegensatz zu Teil 2, den wirklich gerne gespielt habe) musste ich wirklich quälen, um das Spiel zu beenden, da immer wieder die Motivation weg war. (Sehen hier im Forum sicherlich viele anders.) Oder auch ein Batman hat mich mit dem XL-Areal im Nachfolger gelangweilt und wirkte gestreckt, wie leider so viele Open-World-Games.
Da hat jeder Vorlieben, Präferenzen, ne Erwartungshaltung und unzählige andere Faktoren spielen eine Rolle. Manche können sich über Wochen und Monate im MP eines Spiel austoben, auf immer wieder den gleichen Karten / dem gleichen Gameplay. Manche spielen ewig und drei Tage z.B. FIFA und investieren ständig in den nächsten Aufguss des gleichen Spielprinzips, wie sich – neben der Grafik – lediglich die Interaktionsmöglichkeiten wandeln sich.
Es mag sicherlich in einigen Genres leichter sein mehr Spielzeit zu bieten, aber dann soll bei der Entwicklung nicht alles (übertrieben

) nur in die Grafik oder Gestaltung einer virtuellen Kulisse gesteckt werden.