Ein Roguelike ist für gewöhnlich ein ausgesprochen komplexer oder auch nicht komplexer Dungeoncrawl, ja. Meistens beinhart und man hat nur das eine Leben, der Charakter wird gelöscht, wenn man verkackt.
Dungeons of Dredmor relativiert das, lässt dem Spieler die Wahl ob man Permadeath haben will oder nicht und bietet 3 Schwierigkeitsgrad und vor allem hat es keine Ascii-Grafik sondern ne nette Comic-Optik, ist bis oben hin voll mit dummen Anspielungen und Gags und es hat zwar keine vorgefertigten Klassen, dafür aber 34 Skilltrees von simpler Schwertkunst über Verteidigungsskills hin zu Fleshcrafting, Funguskunde und Fallenbau. 7 davon wählt man am Anfang und los gehts. Crafting und Quests sind auch mit dabei und der Lutefisk natürlich. Ehre dem Lutefisk.
Ein zugänglicher Dungeoncrawl eben.