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360/PS3 Resident Evil - Operation Raccoon City

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So. Mit Kakun und Acidinjector den Coop in knapp 4 Stunden durchgespielt. War wirklich ganz ulkig aber auf gar keinen Fall Vollpreis wert. Das Spiel hat keinerlei erwähnenswerte Story, gerade mal 7 Level, schlechte Bosskämpfe, unfaire Gegner stellenweise. Zu wenig und zu unnütze Skills, zu wenig nützliche und vor allem unterschiedlich Waffen die dazu auch noch nicht modifizierbar sind (nach Resi 4 & 5 kann man sich das nicht leisten). Kein Intro, kein Outro aber 400.000 obskure Firmen in den Credits...Oh und kein Wiedererkennungswert. Man sieht ein, zwei Setpieces aus Resi 2 und das wars. Da kommt man schon in die legendäre Polizeistation, ist aber nach 2 Minuten schon wieder woanders.

Für den Coop geb ich dem Ding ne 6.5, alleine ne 4, einfach weils alleine im Grunde unspielbar ist. Das berücksichtigt nicht die Versus-Modi, aber die interessieren mich auch nicht.
Mit 2,3 anderen Leuten ein ganz netter Thekentitel für ein Wochenende, kehr ist da nicht drin, was ne Schande ist, da wird so viel Potential verschwendet...
 
Ich wurde bisher gut unterhalten. Habe die ersten 3 Kapitel mit meinem Bruder auf Veteran gespielt.
Die KI war bisher noch voll in Ordnung und das Gameplay passt.. Standard 3rd Person Shooter Steuerung.

Den Onlinemodus haben wir auch mal ausprobiert und es war erstaunlich viel los. Nemesis Modus, yeah.
Ich bin nicht enttäuscht worden. Gefühlt hätte aber auch ein Startpreis von 40 Euro gereicht. ;)
 
Die KI kommt einem bei mindestens einem anderen menschlichen Mitspieler auch nicht mehr so schlimm vor, weil ein Mensch ungefähr so gut ist wie 4 von diesen elektronischen Nasenbären da. Ich hab gestern beim Coop den KI-Beltway/Spectre im Auge behalten, die meiste Zeit hat er mit rumstehen und tot-sein verbracht. Manchmal hat er danebengeschossen und hin und wieder eine verdächtige Wand unter Feuer genommen, ganz klar, das grenzt fast schon an echtem Maschinen-Bewusstsein. :D
 
Wenn einem der MP gefällt kann man da ruhig noch was draufpacken.
Der ist recht ordentlich geworden.Zumal online in den versus Modi auch das ganze viehzeugs(Zombies/Hunter/Tyrants usw) durch die Gegend läuft.Macht die matches schon recht spannend wenn man sich andauernd der Zombies usw. entledigen muss, dazu auch auf die feindlichen Spieler achten.

Coop mit Ox und Kakun war sau spaßig :D!Macht echt laune im Coop auch wenn´s irgendwie recht 08/15 ist.Dazu sau kurz.Mal gespannt wie wir uns dann auf dem höheren schw. grad schlagen werden :grins:
Aber als reiner Single Player den Coop und versus Modi nicht jucken dürfte das Game schon irgendwie ne enttäuschung sein, es bietet hier einfach von allem zu wenig.
 
Oxblood schrieb:
Naja, das passiert, wenn man einen halben Plan hat und davon wieder nur die Hälfte umsetzt und das auch noch lieblos.

Meiner Meinung nach passiert das , wenn man einer nahezu no name firma, deren letzter Titel absoluter Durchschnitt war, die Lizenz zu einem der letzten großen Franchises gibt. Wie kann man da so experimentieren. In der letzten Zeit frage ich mich ernsthaft was in den Management Etagen passiert.
 
Ich glaube die Japaner haben einfach nur jemanden gesucht, der sich mit Multiplayer und teambasierten Shootern auskennt. Der Multiplayer ist ja auch gar nicht das Manko am Spiel, die Sache mit den Erfahrungspunkten, das Teamplay und die unterschiedlichen Fähigkeiten der Charaktere machen wirklich Laune und wer auch nur ansatzweise auf Zombies steht, der wird vor allem in den urbanen Gebieten seine Freude haben.

Das eigentliche Problem am Spiel ist, das die Entwickler anscheinend keinerlei Ahnung von Inszenierung und Storytelling hatten. Die Levelübergänge sind unglaublich grobschlächtig, die Bosse ein schlechter Scherz und die Zwischensequenzen langweilig bis irrelevant. Das Spiel hat so gut wie keinen Bezug zu Resident Evil und Spannung kommt an keiner einzigen Stelle auf, außer vielleicht wenn es mal etwas ruhiger wird und man den nächsten Zombieangriff erahnt. Solche Stellen wie in dem vernebelten Park oder in den zerstörten Straßen von Racoon City sind viel zu selten. Die meiste Zeit läuft man durch triste Fabrik- und Laboranlagen und wartet auf die nächste Gegnerwelle.
 
Ja , aber ganz ehrlich : WIE kann so etwas bei so einem existenziellen Franchise passieren? Da MÜSSEN vorher noch etliche Leute drauf geschaut haben. Ubisoft verschiebt einen Titel fast 5 Jahre lang (Splinter Cell) und Capcom kriegt es nicht hin IRGENDEINE (bei solch desaströsen Wertungen darf man das schon auf die Spitze formulieren) Form von Qualitätssicherung durchzusetzen?

Ich bleib dabei , Leute die in der Games Branche arbeiten haben manchmal zu wenig Ahnung von Videospielen.

Man das regt mich auf :kaffee:
 
Ich hab's ja eh nicht mit dem Spiel, aber im eg-Review schreiben sie, dass man nicht in ein laufendes Spiel joinen kann. Stimmt das wirklich? In einem Spiel, welches komplett auf Co op ausgelegt ist?
 
Zimtzicke schrieb:
Ich hab's ja eh nicht mit dem Spiel, aber im eg-Review schreiben sie, dass man nicht in ein laufendes Spiel joinen kann. Stimmt das wirklich? In einem Spiel, welches komplett auf Co op ausgelegt ist?

Also Acidinjector ist gestern problemlos in unser laufendes Spiel gejoint, konnte sich einen der Chars aussuchen und hat dann mitgespielt...
 
Ok, vielleicht hab ich das auch falsch verstanden?

Es hat ein bisschen gedauert, bis ich den kapitalsten Bock bemerkte, den das Spiel da geschossen hat. Immerhin ist es im Vorfeld der Veröffentlichung eines Online-Spiels eher die Regel, denn die Ausnahme, nur wenige Mitspieler zu finden und so wäre es mir fast entgangen, wie ärgerlich von gestern Resident Evil: Operation Raccoon City (im Weiteren REORC) strukturell aufgestellt ist. Der Moment der Erkenntnis kam etwa im zweiten Level, als ich während meines für alle Welt, so dachte ich jedenfalls, offenen Public Games in der Kampagne des Koop-Shooters die Start-Taste betätigte. Und siehe: Die zerfallene Stadt und die vergammelnden Menschenfresser, die sie bevölkern, standen vollkommen still, als sich der Optionsbildschirm über das Gemetzel legte.

Was daran denn nun so besonders ist? Na ja: Der milchige Schnappschuss der finsteren Barbarei, der sich unter den Menüeinträgen "Einstellungen" und "Spiel verlassen" noch erahnen ließ, entlarvte ein kleines, aber für diese Spielegattung nicht unwichtiges Detail: REORC weiß nicht, was "Drop-In-Koop" bedeutet. Wie soll jemand einsteigen, wenn die Zeit stillsteht? Da werden ungute Erinnerungen an den letzten Koop-Titel Capcoms wach, den ich spielte, Lost Planet 2. Dort wie auch hier ist euer Spiel dicht, sobald ihr die Lobby verlasst und mit dem eigentlichen Spielen loslegen wollt. Wer alleine startet, bleibt auch die kompletten 30 Minuten, die jeder der sieben Level mindestens dauert, den vollkommen überforderten KI-Kollegen ausgeliefert. Wem der Spielpartner aussteigt ebenso. Und schlimmer noch: Wenn euer Partner sich als - pardon - Idiot herausstellt, könnt ihr ihn nicht einmal aus der Partie werfen.

Das, meine Damen und Herren von Slant Six Games, ist Multiplayer-Design aus der vorderen Hälfte des letzten Jahrzehnts, vermutlich noch früher. Irgendwo dort drinnen steckt ein zynischer Witz, immerhin läuft die Handlung von REORC parallel zu den zwei PSone-Klassikern Resident Evil 2 und 3 ab. Nur konsequent ist da auch die vollkommene Abwesenheit von einstellbaren Parametern den internen Ablauf betreffend. Als ich nämlich Mitspieler gefunden hatte, fühlte ich mich auch als Host noch wie ein Gast in diesem Spiel: Friendly Fire ist standardmäßig aus und bleibt es auch. Wer eventuell einen Mitspieler-Filter nach Erfahrungsstufe, Region oder ähnlichen Variablen anlegen will, darf das gerne tun, muss dafür aber einen anderen Multiplayer-Titel aus seinem Regal bemühen. Und wenn der Umbrella-Söldner, den ihr zuvor stundenlang mit Erfahrungspunkten hochgepäppelt und mit ein paar Perks aufgerüstet habt, bereits vergeben ist, dann fangt ihr am besten jetzt damit an, euch einen neuen Liebling hochzuzüchten.
 
wer war den für die alten resi teile zuständig?
capcom ist doch nur publisher oder?
wieso haben sies nicht einfach bleiben lassen mit
diesem teil....wenn eh ende des jahres schon der 6er kommt
glaub echt die wollten noch was zum "aufwärmen" raushauen, bevor
der 6er kommt. Wieso sich dann keine mühe geben? des entwicklerteam von
socom zu nehmen war wohl n griff ins klo
 
Capcom ist bei seinen Titel in der Regel Entwickler und Publisher , so wie Bethesda Softworks. Ausnahmen sind mir jetzt aus dem Stehgreif nicht Bekannt.
 
Die Japaner wollen halt unbedingt in den Multiplayer-Markt, haben allerdings keinen Furz Ahnung von der Materie, deswegen brauchen sie externe Enwickler, die allerdings wiederum nicht mit den japanischen Marken umgehen können...
 
MIIE schrieb:
Capcom ist bei seinen Titel in der Regel Entwickler und Publisher , so wie Bethesda Softworks. Ausnahmen sind mir jetzt aus dem Stehgreif nicht Bekannt.

Bionic Commando wurde auch abgegeben so wie Devil may cry.

Wenn ihr alle schon durch seit wer spielt dann mit mir coop
 
Zuzzissm0 schrieb:
MIIE schrieb:
Capcom ist bei seinen Titel in der Regel Entwickler und Publisher , so wie Bethesda Softworks. Ausnahmen sind mir jetzt aus dem Stehgreif nicht Bekannt.

Bionic Commando wurde auch abgegeben so wie Devil may cry.

Wenn ihr alle schon durch seit wer spielt dann mit mir coop

Also ein Platz war gestern noch frei...ich weiß nicht wann wir demnächst noch den Hardcore-Modus angehen... :D
 
Kömma von mir aus heute machen, hab den ersten Level auf Pro mal gespielt, mit ein bisschen Aufpassen dürfte das kein Problem sein, nur Hunter könnten da Ärger machen.
 
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