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MULTI Resident Evil 6 (+360, PS3)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Toll, im nächsten Resi hat man denn eine kleine, dicke und hässliche Frau an der Seite und jeder kotzt, weil man sie ständig über irgendwas drüberheben muss, sie beim fliehen oft verreckt, etc. pp.

Und wen haben wir es zu verdanken......?! :grins:
 
Ich dachte so daran dass es doch mal ganz geil wäre in einem Horrorspiel mit Zombies wenn man mit seiner Mutter durch die Welt kämpfen muss. :ugly: Meine ist jetzt weder klein noch dick aber etwas mehr Mut zum Charakterdesign würde ich mir schon wünschen, ich würde meine Mom zumindest immer retten wollen, wenn allerdings Bumsi schreit dann knall ich zu erst die anderen Zombies ab und helf dann erst. Das ist aber so wie bei dem einen PS3 Spiel wo man die Tochter dabei hat, alle schreien und finden es zum kotzen, wahrscheinlich würden sich alle ein Bumsi wünschen mit megabrüsten die nicht nur mit den wummen knallen kann. Und ich find gerade ne neue Abwechslung mal frisch und gut.
 
Frequenzberater schrieb:
Oder mal ganz originell sein und einfach mal keinen dabei haben. Ist eh Athmokiller Nummer eins.

Kommt drauf an wie man es inszeniert, stell dir vor du bist am Anfang des Spiels z.B. mit deinem Kind, Frau, Mann oder Elternteil unterwegs, in den ersten Abschnitten hilft man sich bei Hindernissen oder Kämpfen, doch plötzlich wird man getrennt und muss eine Zeit lang ohne einander auskommen, immer mit der Befürchtung der andere könnte es in der Zwischenzeit nicht überleben und wenn man sich dann später wieder trifft sind beide Figuren vom Überlebenskampf gezeichnet und in Rückblenden könnte man dann die Erlebnisse des anderen spielen...
 
Das funktioniert aber nur, wenn die Charaktere so angelegt sind, daß man sich für sie interessiert. Die Tussi, die Leon z.B. dabei hat, interessiert keine Sau, die ist einfach da und Ende. Selbst wenn´s ein Familienmitglied ist, muss das erst lang und breit etabliert werden, bevor sich irgendwer dafür interessiert...das Birkin-Mädel, DAS ist ne gute Idee, die kennen wir nämlich schon, wenn auch nur als Kind.
 
Das Dumme ist einfach nur, dass es meistens einfach nicht funktioniert. Meistens ist die KI einfach zu blöd und man ärgert sich die ganze Zeit über den Begleiter. Bei The Last of Us scheint es aber gut umgesetzt zu sein.
 
Oxblood schrieb:
Das funktioniert aber nur, wenn die Charaktere so angelegt sind, daß man sich für sie interessiert. Die Tussi, die Leon z.B. dabei hat, interessiert keine Sau, die ist einfach da und Ende. Selbst wenn´s ein Familienmitglied ist, muss das erst lang und breit etabliert werden, bevor sich irgendwer dafür interessiert...das Birkin-Mädel, DAS ist ne gute Idee, die kennen wir nämlich schon, wenn auch nur als Kind.

Klar, die Figuren müssen schon ausgebaut werden und ausreichend Charakter besitzen, damit man mit ihnen mitfiebert und um ihr Wohlergehen sorgt. Mit den Charakteren steigt und fällt so ein Spiel, vor allem müssen sich Spiele generell mehr Zeit für ihre Figuren nehmen, ruhige Phasen in denen der Dialog dominiert, mal nichts passiert.

Ich meine schaut man sich mal die Japano-RPGs an, klar ist nicht jedermanns Sache, aber die beschäftigen sich halt wirklich ausgiebig mit ihren Figuren, man verbringt viele Stunden mit ihnen, in unzähligen Dialogen und Sequenzen, kann dabei vielleicht zusehen wie sich ihr Charakter über die Zeit verändert, tiefer wird oder Neuzugänge die Dynamik einer etablierten Gruppe verändern. Und wenn dann mal wirklich einer Figur etwas schlimmes widerfährt hat das auch einen viel stärkeren Impact beim Spieler.
 
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