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Urgs
Gast
Bart Wux schrieb:Mein Opa hat auch von drei Schachteln pro Tag auf Null auf einmal aufgehört. Geholfen haben da drei Herzinfarkte. Hab ich gleich schon mal geschrieben. Mein Nachbar hingegen kriegt es nicht auf die Reihe, trotz massiver Probleme. Mittlerweile schimpfen sogar die Notärzte schon verständnislos, wenn sie ihn wie am Samstag wieder alle paar Monate um zwei Uhr nachts abholen müssen. Mein Mitgefühl hält sich da aber auch in Grenzen. Wenn ein Mann Probleme mit dem Magen und der Magensäure hat und ständig Luftnot hat, aber mengenweise Tee und Zigaretten konsumiert, dann muss ich kein Arzt sein, um da einen Ansatzpunkt zu finden.
Wenns schon so derbe um micht steht, würde ich auch nicht mehr aufhören. Das nennt man Konsequenz!
Ich hab mitm Euro aufgehört, es war mein zweiter Versuch. Ich habs gewollt, aber ich denke, es war sehr hilfreich, daß mein Umfeld auch rauchfrei war. Wenn man ständig mit Rauchern zusammen ist, dann ist es sicherlich viel schwerer.
Heute möchte ich auch nicht mehr Raucher sein. Da ist man doch der letzte Arsch. Überall wird man schräg angeguckt, als ob man die Pest hat. Man muß sich in ranzige Ecken zum rauchen verdrücken und die Qualität der Kippen wird auch immer mieser, hab ich den Eindruck.


