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tim_buktu schrieb:Wenn das Foto vom toten BL ein Fake ist, warum gibt es dann kein richtiges?
Ein bisschen komisch ist das ja schon.
tim_buktu schrieb:Wenn das Foto vom toten BL ein Fake ist, warum gibt es dann kein richtiges?
Ein bisschen komisch ist das ja schon.
Phenomenon schrieb:Im Grunde genommen wäre es sinnvoller gewesen, ihn lebend festzunehmen. So hätte man wenigstens noch die Chance gehabt, mehr über die Strukturen und weitere Hintermänner von Al Kaida herauszufinden. Er hätte zwar wohl eh nichts verraten, aber ein Versuch wäre es wert gewesen. Letztendlich hätte er sich vor einer Verhaftung aber wohl eh selbst getötet.
Urgs schrieb:...
In unserem System sollte jeder die Chance bekommen, sich zu rehabilitieren. Bin Laden hätte sicherlich gute Chancen gehabt, wieder ein wertvolles Mitglied zu werden.![]()
rancid schrieb:religion muss intolerant sein. in den christlichen himmel kommen nur gläubige christen.
rancid schrieb:deine aussage war, dass religion -wie technik- die verantwortung dem einzelnen menschen überlässt. wenn ich das richtig verfolgt habe, hast du das mit dem beispiel der axt belegt, die sich für viele zwecke einsetzen lässt, je nach benutzer. das ist richtig.
aber das ist nicht auf die religion übertragbar, die klare verhaltensregeln definiert. das kann der einzelne zwar sein leben bestimmen, entfernt sich damit aber auch je nach entscheidung mehr oder weniger von seiner religion.
Cloud Strife schrieb:Ich will gar nicht darüber philosophieren ob es besser so ist, dass er tot ist, aber ich finde es schon krass, wie die Leute nun abgehen und den Tod eines Menschen feiern. Etwas, das die Medien hier immer mit Schockbildern vom pöhsen, muslimischen Osten zeigen, um ihn noch pöhser zu machen und um die Angst gegen das andere (was scheinbar gar nicht so anders ist) zu schüren.![]()
om3ga schrieb:rancid schrieb:religion muss intolerant sein. in den christlichen himmel kommen nur gläubige christen.
Kommt auf die Glaubensrichtung an, pauschalisieren würde ich da nichts.
Generell stützt du dich hauptsächlich auf Aussagen, die eben von Menschen aus bestimmten Gründen so geprägt wurden, die aber gar nicht unbedingt ursprünglich von "der Religion" so gemeint gewesen sind.
Zerfikka schrieb:Wenn er nicht mehr bei Facebook online kommt wird das doch auch als Beweis reichen.![]()

om3ga schrieb:rancid schrieb:religion muss intolerant sein. in den christlichen himmel kommen nur gläubige christen.
Kommt auf die Glaubensrichtung an, pauschalisieren würde ich da nichts.
Generell stützt du dich hauptsächlich auf Aussagen, die eben von Menschen aus bestimmten Gründen so geprägt wurden, die aber gar nicht unbedingt ursprünglich von "der Religion" so gemeint gewesen sind. Das wiederum passt wieder zu meiner Aussage, dass Religion per se nicht das Negative ist, sondern die Interpretation, die Menschen daraus machen.
rancid schrieb:deine aussage war, dass religion -wie technik- die verantwortung dem einzelnen menschen überlässt. wenn ich das richtig verfolgt habe, hast du das mit dem beispiel der axt belegt, die sich für viele zwecke einsetzen lässt, je nach benutzer. das ist richtig.
aber das ist nicht auf die religion übertragbar, die klare verhaltensregeln definiert. das kann der einzelne zwar sein leben bestimmen, entfernt sich damit aber auch je nach entscheidung mehr oder weniger von seiner religion.
Das Axt-Beispiel war meine Entgegnung auf Glods Waffenargument und seiner Behauptung, man müsse eine Sache an ihrem ursprünglichen Zweck messen. Das halte ich für problematisch, siehe Axt.
Was du mit deinem zweiten Satz aussagen willst, verstehe ich aber immer noch nicht. Ursprünglich ging es doch darum, ob Religion gut oder schlecht sei. Ich behauptete, sie sei weder das eine noch das andere ("neutral" ist wohl das falsche Wort), und die negativen Assoziationen, die man heutzutage mit Religion verbindet, entstehen aus den Handlungen der Menschen. Was haben jetzt die enthaltenen Verhaltensregeln damit zu tun? Wer seine Religion ernst nimmt, folgt den Regeln, wer für Religion nichts übrig hat, folgt ihnen nicht - freie Entscheidung auf beiden Seiten, warum ist das Negativ? Negativ wird es erst, wenn die eine Gruppe der anderen ihre Sichtweise aufdrängen möchte - wo wir wieder bei meiner Aussage wärwn, dass die Menschen an Negativem schuld sind, nicht aber die abstrakte und, empirisch streng genommen, leblose Religion.
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