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MUSIC Musiker unter uns?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der Neck Pickup ist übrigens im Grunde ein umbenannter Seymour Duncan '59, also ein PAF Tone Vintage Pickup. Schneidet hervorragend durch den Mix, bei Solos.

Das muss ich morgen mal ausprobieren, kann es mir aber echt nicht vorstellen, weil er für mich zu wenig Präsenz hat und zu warm ist. Für cleane Rythmussachen kann ich mir den PU aber gut vorstellen.

Morgen muss ich noch weiter probieren, aber dann muss eine Entscheidung her.
 
Das muss ich morgen mal ausprobieren, kann es mir aber echt nicht vorstellen, weil er für mich zu wenig Präsenz hat und zu warm ist. Für cleane Rythmussachen kann ich mir den PU aber gut vorstellen.

Die Wärme ist doch typisch für den Vintage PAF Tone aber verstehen wir unter Präsenz dasselbe? Für mich ist Präsenz = Höhen und da ist der Neck Pickup doch sehr definiert. Wenn ich eine der beiden mit Duncan Solar Pickups ausgerüsteten Gitarren zB an meinen Peavey hänge, mit Overdrive und Delay, bekomme ich einen astreinen Van Halen Brown Sound dabei raus. Der zumindest für mich einer der schönsten Lead Töne.
 
Ja genau, Präsenz sind für mich auch Höhen, aber die höre ich am Neck PU nicht so stark. Der klingt für mich eher „sahnig“, schön dicht und geschmeidig. Das kann schon in die Richtung Van Halen gehen.

Ich bin gerade nur stark durch die LTD beeinflusst, die doch einen anderen Charakter hat. Ohne den Vergleich, würde die Solar sofort in meinen Bestand wandern.
 
Ja genau, Präsenz sind für mich auch Höhen, aber die höre ich am Neck PU nicht so stark. Der klingt für mich eher „sahnig“, schön dicht und geschmeidig. Das kann schon in die Richtung Van Halen gehen.

Ich bin gerade nur stark durch die LTD beeinflusst, die doch einen anderen Charakter hat. Ohne den Vergleich, würde die Solar sofort in meinen Bestand wandern.

Ah, jetzt verstehe ich, worauf du hinaus willst. Du willst nicht diese warme, liquide Cremigkeit, sondern eher spritzige/spitze Höhen, richtig? Ja, da stimme ich dir dann zu, die bietet der Neck Pickup wirklich nicht. Der zielt mehr auf diesen Van Halen Brown Sound ab.

Was sagst du zum Bridge Pickup?
 
Der Bridge PU ist super, der gefällt mir ausgesprochen gut. Das ist wie bei meiner Les Paul. Die klingt auch „nur“ mit Bridge PU im Gain sehr gut.
 
Der Bridge PU ist super, der gefällt mir ausgesprochen gut. Das ist wie bei meiner Les Paul. Die klingt auch „nur“ mit Bridge PU im Gain sehr gut.

Probier den mal mit Drop/Down Tuning. Der ist extrem differenziert was die Tiefen angeht. Wie erwähnt, bin bei meinem 7-Saiter auf Drop-G runter und bin begeistert wie tight das klingt. Genauso wie D-Standard, auf meiner A2.6C, mit den richtigen Saiten. Da spielt der Bridge PU seine Muskeln richtig aus.
 
Die Duncans der Solar klingen wirklich sehr gut und sind vielseitig. Ich habe heute noch viel probiert mit meinem Marshall, dem Diezel VH4-Pedal als Preamp und auch den Positive Grid-Emulatoren. Das alles ist sehr stimmig. Auch in Drop D sehr sehr gut.

Aber es wird dann doch die LTD. Im Gain hat sie die Nase vorn, sonst etwas eingeschränkter wegen der aktiven PUs. Aber auch die gefallen mir trotz allem clean sehr gut. Nur dazwischen fallen sie (leider) etwas ab. Aber dafür habe ich dann andere Gitarren.

Die KH-602 ist da die bessere Ergänzung und letztlich hat aber das Spielgefühl den Ausschlag gegeben. Das Halsprofil liegt mir deutlich mehr und zusammen mit den Bundstäben und dem Griffbrett ergibt das bei mir eine Leichtigkeit, die ich so selten erlebt habe.
 
Gibt es eigentlich spezielle Keyboard(-Pianos), die man (per USB?) an den Mac anschließen kann, welche dann z.B. über GarageBand funktionieren? Muß nichts Wildes mit X Knöpfen, Schaltern oder Zusatzfunktionen sein.

Und was gibt es so im Anfängerbereich an Micros?
 
Gibt es eigentlich spezielle Keyboard(-Pianos), die man (per USB?) an den Mac anschließen kann, welche dann z.B. über GarageBand funktionieren? Muß nichts Wildes mit X Knöpfen, Schaltern oder Zusatzfunktionen sein.

Was willst du übertragen? Nur die Midi Daten? Dann ist USB die Waffe deiner Wahl. Wenn das Keyboard seinen eigenen Sound produziert, musst via Line Anschluss in ein Audiointerface gehen.

Fürs Mikrofon wirst du ohnehin ein Audiointerface mit XLR Anschluss benötigen.

Apropos Mikrofon: Das legendäre Shure SM57 bzw. SM58 sind im Budgetbereich bewährte Staples. Haben dieselbe Mikropfonkapsel aber einen anderen Korb. Das SM57 ist mit seinem Korb für Instrumentalaufnahmen konzipiert und das SM58 für Gesangsaufnahmen. Kostet lediglich knappe 100 Euro und ist für das Gebotene daher spotttbillig.
 
Gibt es eigentlich spezielle Keyboard(-Pianos), die man (per USB?) an den Mac anschließen kann, welche dann z.B. über GarageBand funktionieren? Muß nichts Wildes mit X Knöpfen, Schaltern oder Zusatzfunktionen sein.

Und was gibt es so im Anfängerbereich an Micros?


Einfach mal nach nem Midi Masterkeyboard googeln. Wobei du dir dann auch die Anzahl der Tasten überlegen kannst.

Und wie Trayal schrieb brauchst du ein Audio Interface fürs Mikro. Ein simples (aber nicht günstiges) wäre das Apogee One. Als Mikroalternative kannst du auch ein Sennheiser e935 mal anschauen.
 
Punkto Audiointerface kann ich persönlich die Focusrite Scarlett Serie der dritten Generation empfehlen (Modell je nach Wahl, sprich wie viele Anschlüsse du benötigst). Die haben ein exzellentes P/L-Verhältnis.
 
Bin völliger Noob in den Sachen, ich kann halt singen und zumindest Keyboard auf Autodidakt-Level spielen. Hab bis jetzt die letzten Jahre nur mal sporadisch mit GarageBand rumgefummelt, aber ohne vernünftiges Eingabegerät nutz das Piano dort z.B. wenig und Gesang und Melodien hab ich nur als Skizzen und Fetzen in meine iPad-Memo-App gesungen.

Ansonsten hab ich eher Erfahrungen mit Low-Tier-Sampler-Software der frühen 2000er, Mixman Studio, Musik Maker, eJay und der ganze Konserven-Käse. Wirkliche Ahnung von Audioabmischung oder Mixing hab ich nicht, deswegen setzte ich mir jetzt einfach mal GarageBand als Plattform.

Ich hab zwar mal kurze Zeit in einer Band gesungen, aber da hab ich ehrlich gesagt nichts von mitgenommen. War nur just for fun. Aber zumindest hab ich dort gemerkt, dass ich irgendwie Klavier spielen kann, oder zumindest Melodien umsetzen kann.

Ich hab mittlerweile so viel Material im Kopf, das würde ich gerne mal versuchen irgendwie umzusetzen.

Werde mir eure Vorschläge mal anschauen, besten Dank.
 
Wenn es ein etwas professionelleres und mächtigeres DAW sein soll, kann ich auch noch Reaper empfehlen. Für den non-kommerziellen Einsatz kostet die Lizenz nur 60 Euro, ist aber ein DAW welches von den Profis in allerhand bekannter Produktionen eingesetzt wird, mit einem Unternehmen im Rücken welches sehr Community nah ist und Features/Änderungen als Minor Patches bringt die bei anderen Herstellern nur in Major Version Upgrades enthalten sind.
 
Bin völliger Noob in den Sachen, ich kann halt singen und zumindest Keyboard auf Autodidakt-Level spielen. Hab bis jetzt die letzten Jahre nur mal sporadisch mit GarageBand rumgefummelt, aber ohne vernünftiges Eingabegerät nutz das Piano dort z.B. wenig und Gesang und Melodien hab ich nur als Skizzen und Fetzen in meine iPad-Memo-App gesungen.

Ansonsten hab ich eher Erfahrungen mit Low-Tier-Sampler-Software der frühen 2000er, Mixman Studio, Musik Maker, eJay und der ganze Konserven-Käse. Wirkliche Ahnung von Audioabmischung oder Mixing hab ich nicht, deswegen setzte ich mir jetzt einfach mal GarageBand als Plattform.

Ich hab zwar mal kurze Zeit in einer Band gesungen, aber da hab ich ehrlich gesagt nichts von mitgenommen. War nur just for fun. Aber zumindest hab ich dort gemerkt, dass ich irgendwie Klavier spielen kann, oder zumindest Melodien umsetzen kann.

Ich hab mittlerweile so viel Material im Kopf, das würde ich gerne mal versuchen irgendwie umzusetzen.

Werde mir eure Vorschläge mal anschauen, besten Dank.

Wichtig wäre halt noch der Preisrahmen zu wissen. Da kann es dann halt auch schnell mal mehr werden. :D

Vor allem wenn man mal von ITB zu OTB wechselt und ohne Rechner / DAW das ganze weiter verfolgt. :ugly:
 
Ich habe das iTwo Interface von Presonus, was für die Nutzung am iPad/iPhone ausgelegt ist, aber natürlich auch am Mac tadellos funktioniert. Da ist als DAW Studio One dabei, mit dem ich sehr gut zurecht gekommen bin. Ich bin aber mittlerweile auf Logic Pro x umgestiegen (was auch eine sehr einfachen Austausch mit Garageband zulässt).

Als Mikro habe ich mir das t.bone MB75 Beta geholt. Ist die Eigenmarke von Thomann und schneidet in Tests sehr gut ab und kostet keine 40 Euro.

Bzgl. Keyboard gibt es diverse Masterkeybords, da hängt es eigentlich nur davon ab, wie groß die Tasten sein sollen und wie viele.
 
Da ich auch ein bisschen Home Recording mache und es leid war, die Bass-Spur immer in Logic zu programmieren, habe ich heute mal wieder einen kleinen Ausflug zum Thomann gemacht.

Letztlich ist es dann ein Squier PJ Bass geworden. Das wird mir lange Zeit reichen, um Bass-Lines zu erstellen.
 
EMQNVBP.jpg
 
Ich hab auch endlich mal wieder was gemacht:

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Mir ist bewusst, dass das Genre hier nicht den Massengeschmack bedient, aber das ist mir egal :D

Hat sehr gut getan sich nach vielen Jahren mal wieder kreativ auszutoben.
 
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