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Mittwoch Bundeswehr!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sir N schrieb:
Ich bezog mich damit nicht auf die physischen Gegebenheiten,

Ich mich auch nicht...
Männer tragen genauso viel zur Gesellschaft bei wie Frauen. Das passt wahrscheinlich nicht in dein Bild des berserkerhaften, kriegstreibenden und mordenden Mannes, aber das ist mir relativ egal. Wie erbärmlich ist es eigentlich, das eigene Geschlecht als minderwertig zu empfinden.
 
Ööh, von minderwertig kann gar keine Rede sein. Es gibt genug Männer, die anders sind und genug Frauen, die sich wie die Axt im Walde benehmen. Nur ist es doch wohl offensichtlich, dass Frauen im Durchschnitt gutmütiger sind und so ...
 
Wir haben im Gegenzug in der Welt, die wir uns gemeinsam geschaffen haben, wieder andere Nachteile. Wir sind zu impulsiv, zu gewalttätig (für so eine Welt jedenfalls), oft nicht focussiert genug, wir lassen uns durch unsere Hormone mehr beeinflussen (gewissermaßen)...jeder hat sein Päckchen zu tragen evolutionär gesehen, da kann keiner von uns was für, von daher haben die Frauen bei uns auch nichts gut, genausowenig, wie wir bei ihnen. Evolutionär gesehen, gesellschaftlich ist das wieder eine andere Geschichte.

Was das mit den Jahrhunderten der Gleichberechtigung angeht...ohne jetzt gehässig oder fies wirken zu wollen, aber...naja, sind doch nur wir, mit denen es die Damen zu tun haben, so schwer kann das doch nicht sein. Das meine ich jetzt "verwundert-neutral" und nicht von oben herab.
 
el_barto schrieb:
Wenn ich das Video sehe, weiß ich wieder genau, wieso ich verweigert hab.
Auf so ne unnötige Scheiße hab ich einfach keinen Bock. Ich seh keinen Sinn darin, mich um 5 Uhr morgens von irgendnem Schwachmaten anbrüllen zu lassen, der zu blöd für ne zivile Ausbildung war.
Auch an dem ganzen Krieg spielen find ich nix tolles, im Gelände rumrobben, und mir dabei entweder Zecken oder Frostbeulen zu holen...nein danke.

Fahnenjunker sind angehende Offiziere. Offiziere müssen Abi haben, nen recht heftigen Einstellungstest machen und auch studieren. Nen Diplom-/Magisterstudiengang in 3,5-4 Jahren. Ob man die so einfach als Schwachmaten, die "zu doof" sind, abstempeln kann, halte ich für fragwürdig.

el_barto schrieb:
Ich bin mit meinem Krankenhaus-Zivi voll zufrieden gewesen, das waren 10 sehr lehrreiche Monate, die mich einiges über das wahre Leben gelehrt haben und mir gezeigt haben, wie wertvoll und vergänglich unsere Gesundheit ist.

Dein gutes Recht, ich denke auch, dass man beim Zivildienst (richtige Stelle vorausgesetzt) SEHR viel mitnehmen kann. Bei der Bw imho aber auch. Aber das wird von der jeweiligen Gegenseite ja leider nie eingesehen, obwohl sie nur ihre Variante kennen.

el_barto schrieb:
Daneben ist beim Zivi die Durchschnitts-Intelligenz der Kollogen und Mit-Zivis um einiges höher wie beim Bund, wo doch viele Schwachmaten rumrennen (nach allem was ich von Kumpels gehört hab).

Was du beurteilen kannst, ohne bei der Bw gewesen zu sein.


@topic: Ich finde diese Pauschalverurteilung von beiden Seiten albern. Es wird bei der Bundeswehr von den Soldaten einiges erwartet. Ich glaube, dass nur sehr wenige von denen, die immer schön das Maul aufreißen, durchn Feldwebellehrgang gekommen wären. Dass die Bundeswehr auch wirklich etwas leistet, wird in gewissen Büchern ersichtlich, die sich der 08/15 Anti natürlich nicht anguckt.

Zur Abschaffung der Bundeswehr: Das wäre nicht sinnvoll. Will die EU irgendwann einmal einem Zustande nahe kommen, eine Art Weltmacht wie die USA zu sein, dann muss da einiges passieren. Und neben politischer und wirtschaftlicher Macht ist da auch militärische Macht wichtig.
Ferner finde ich das, was Deutsche Soldaten im Ausland geleistet haben, gerade unter humanitärem Standpunkt, sehr wichtig. Nur weil der Verteidigungsfall nicht mehr eintritt und man für sich einen halbwegs sicheren Status erarbeitet hat, heißt das nicht, dass man sich zur Ruhe legen kann.
 
Homer schrieb:
Unserer Grundgesetz ist wirklich toll. Besonders, weil es von Gleichberechtigung schreibt und zugleich die Frauen von der Wehrpflicht befreit etc pp.

Was möchte ich eigl. einem Beamten erzählen :D

Wenn`s um das Zitieren der Grundrechte geht, ist jeder immer schnell dabei. Davon dass das Grundgesetz aber den meisten Grundrechten selbst Schranken setzt, bzw. Schranken zulässt, will niemand was wissen.

Und die "Männer-müssen-zur-BW-weil-sie-halt-groß-und-stark-sind-und-Frauen-eben-nicht-Geschichte" ist halt so ne Schranke. Ob das noch zeitgemäß ist, darüber kann man gerne disskutieren, aber rechtswidrig ist die Verpflichtung zum Wehrdienst deswegen noch lange nicht.

Ja, Beamter sein is schön :D
 
Morpheus_xXx schrieb:
el_barto schrieb:
Wenn ich das Video sehe, weiß ich wieder genau, wieso ich verweigert hab.
Auf so ne unnötige Scheiße hab ich einfach keinen Bock. Ich seh keinen Sinn darin, mich um 5 Uhr morgens von irgendnem Schwachmaten anbrüllen zu lassen, der zu blöd für ne zivile Ausbildung war.
Auch an dem ganzen Krieg spielen find ich nix tolles, im Gelände rumrobben, und mir dabei entweder Zecken oder Frostbeulen zu holen...nein danke.

Fahnenjunker sind angehende Offiziere. Offiziere müssen Abi haben, nen recht heftigen Einstellungstest machen und auch studieren. Nen Diplom-/Magisterstudiengang in 3,5-4 Jahren. Ob man die so einfach als Schwachmaten, die "zu doof" sind, abstempeln kann, halte ich für fragwürdig.

Ja und? Fahnenjunker sind ja auch nicht die einzigen Ausbilder. Mir gings ja nicht nur um das Video, sondern um die allgemein üblichen Ausbildungszustände in der AGA. Und da rennen eben viele Schwachmaten mit der durchschnittlichen Intelligenz eines Ameisenhaufens rum, die Rekruten rumschikanieren dürfen.
Die ganze Ausbildungsphilosophie beim Bund beruht auf archaischen Pädagogik- und Disziplinprinzipien, die heutzutage allesamt überholt sind und in keinen anderen Gesellschaftsbereichen mehr eingesetzt werden.
Man muss junge Leute nicht knüppehart "disziplinieren", um Gehorsam hervorzurufen. Man muss nicht brüllen, um sich verständlich zu machen und um zu lehren (im Gegenteil, sowas ist kontraproduktiv).
DIese Prinzipien der harten Hand werden im Militär halt althergebracht weitergegeben, aber sie sind schlichtweg falsch. Fertigkeiten an der Waffe können auch anders beigebracht werden.

Ach ja: Schulbildung hat übrigens nicht viel mit INtelligenz zu tun und Schulnoten schon gar nicht (in unserem Schulsystem ist die Validität der Noten mehr als dürftig) ;) Ich kenne viele viele Abiturienten, denen ich nicht viel Intelligenz zusprechen würde...

Was du beurteilen kannst, ohne bei der Bw gewesen zu sein.
Wieso sollte ich das nicht können? Bei vielen vielen Erfahrungsberichten aus unterschiedlichsten unabhängigen Quellen kann ich mir schon eine Meinung bilden. Und wenn eben 90% der Quellen sagen, dass der durchschnittliche Ausbilder nicht viel klüger ist als das Mittagessen je war, dann glaub ich das halt.



DIe BW abschaffen wäre wirklich der falsche Schritt. Ein Staat braucht auch Militär, und seis nur zur Abschreckung und Absicherung. Aber das fordert AFAIK hier auch niemand.
Was viele (mich eingeschlossen) fordern, ist dass die BW in eine Berufsarmee umgewandelt wird. Das wäre mehr als sinnvoll, da auf absehbare Zeit eh nur Verpflichtete in Ernstfällen zum EInsatz kommen.
Darüberhinaus könnte man so die Massen an Geld einsparen, die man für die unnötige 9monatige Ausbildung der Wehrpflichtigen aufbringt. Das Geld könnte man genausogut verbrennen, denn was würde der normale Wehrpflichtige für einen Wert im Krieg haben? Keinen, mehr als Kanonenfutter kommt da nicht raus.
Das Geld könnte man eher in bessere Ausbildung der Freiwilligen und deren Ausrüstung stecken, da wäre es besser aufgehoben.

Der einzige Grund, wieso das nicht schon längst geschehen ist, ist sowieso der Pflegesektor, der durch den zwangsläufigen Wegfall der Zivis bei einem Wegfall der Wehrpflicht einen massiven Schlag hinnehmen müsste, da der Pflegestandard bei gegebenen finanziellen Mitteln eben ohne Zivis nicht haltbar wäre.
 
Ich bin kein Pädagoge, aber ich denke ein Teil des Zieles ist es, unter psychischem Druck zu arbeiten und der wird eben durch das Rumgebrülle erzeugt. Außerdem bin ich mir nicht ganz sicher, ob die aktuellste Kuschelpädagogik so toll fürs Militär wär. In nem Kampfeinsatz hat man nunmal nicht die Zeit, lieb nach der Munition zu fragen, wenn es sich denn grad einrichten ließe.

Ansonsten bin ich mir nicht ganz sicher, ob jemand intelligent sein kann, der so herablässig und pauschal über die Intelligenz anderer Leute urteilt.
Und das auf Basis von Erfahrungsberichten von Leuten, die nicht einmal mit denen arbeiten mussten, sondern deren Untergebene in einer Aga waren. Jepp, inner Aga lernt man die Ausbilder richtig kennen, auf jeden Fall.
Mal ganz davon abgesehen, dass die Verteilung von positiven und negativen Erfahrungsberichten gerade in Internetforen nicht repräsentativ sein müssen.
 
Glaubt hier wirklich jemand zu einem Ergebnis zu gelangen ?

Es gibt zwei Lager, die einen finden die BW affig und die anderen gehen in und mit ihr voll auf.
Ich gehöre zu den ersten. Die BW brauchen wir aber wir müssen niemanden dazu zwingen, es gibt genügend leute die sich freuen würden als Zeitsoldat arbeiten zu können und andere freuen sich über die Bildungsmöglichkeiten.

Beide freuen sich aber nur solange Frieden herrscht, sollte das mal nicht der Fall sein geht auch diesen Leuten der Arsch auf Grundeis und spätestens dann werden sie sich fragen warum sie diesen Weg gegangen sind. Das sind dann aber Menschen die diesen Weg gewählt haben und nicht gezwungen wurden. Also selber Schuld.
 
Morpheus_xXx schrieb:
Ansonsten bin ich mir nicht ganz sicher, ob jemand intelligent sein kann, der so herablässig und pauschal über die Intelligenz anderer Leute urteilt.

Ich urteile nicht pauschal, sonern über Anteile. Und nach vielen Erfahrungsberichten, die ich gehört hab, ist der GROßTEIL (nicht alle!!) Ausbilder der BW nicht gerade intelligent, wie aus Unterhaltungen mit ebendiesen hervorging.
UNd wie dir sicher nicht entgangen sein dürfte, hab ich diese Absätze übertreibend geschrieben, mir ist schon klar, dass ein BW-Ausbilder intelligenter wie ein Ameisenhaufen ist :roll:
Und ansonsten kannst du dir sicher sein: Ja, ich bin intelligent, das weiß ich sehr genau ;)
War mir übrigens klar, dass du in deinem nächsten Post meine Intelligenz anzweifelst. Sehr schlechte Diskussionsmethode imo...
Ich bin kein Pädagoge, aber ich denke ein Teil des Zieles ist es, unter psychischem Druck zu arbeiten und der wird eben durch das Rumgebrülle erzeugt. Außerdem bin ich mir nicht ganz sicher, ob die aktuellste Kuschelpädagogik so toll fürs Militär wär. In nem Kampfeinsatz hat man nunmal nicht die Zeit, lieb nach der Munition zu fragen, wenn es sich denn grad einrichten ließe.
Siehst du, ich bin angehender Wirtschaftspädagoge ;)
Die AGA will ja auch eher nicht für den Einsatz an der Front ausbilden, sondern den grundlegenden Waffengebrauch, Kondition etc eintrainieren. Und das geht ganz sicher auch ohne psychischen Druck (den man sowieso nie durch brüllende Chefs zu imitieren braucht)

Nur werden (wie ich schon gesagt hab) Rekruten in der AGA nicht (mehr) direkt für den Kampfeinsatz ausgebildet, wie denn auch? Nach 9 Monaten ist man nciht mal ansatzweise fit für nen Einsatz und im Ernstfall eher ein Hindernis wie eine Hilfe. Vor allem, wenn die AGA schon Jahre zurückliegt.
Und psychische Belastung (ist wie du gesagt hast, im Kampfeinsatz allgegenwärtig) trainiert man besser mit Berufssoldaten in ausgefeilten Manövern und nicht durch Brüllmethoden an Wehrpflichtigen.

Und das hat auch nix mit Kuschelpädagogik zu tun, wie du so schön pauschalisierst, sondern mit stinknormaler Pädagogik. Keiner redet über Waldorf- oder Montessori-Methoden (von denen ich btw überhaupt nix halte, zumindest in Reinform) beim Militär, aber eben etwas anderes und gemäßigteres als die archaische Brüll und Brunftschreimethode des durchschnittlichen Ausbilders sollte man sich heutzutage schon überlegen.

DISCLAIMER: Dies ist keine Pauschalisierung, sicherlich gibt es immer Abweichungen sowohl nach oben wie auch nach unten.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Verteilung von positiven und negativen Erfahrungsberichten gerade in Internetforen nicht repräsentativ sein müssen.
UNglaublich, aber ich rede in erster Linie nicht vom I-Net, sondern von Freunden und Bekannten, die Wehrdienst geleistet haben. Und da waren eben intelligente Ausbilder, die nicht nur brüllend und mit geschwollenem Hahnenkamm durch die Gegend gerannt sind, eben die Ausnahme und nicht die Regel
 
el_barto schrieb:
Man muss junge Leute nicht knüppehart "disziplinieren", um Gehorsam hervorzurufen. Man muss nicht brüllen, um sich verständlich zu machen und um zu lehren (im Gegenteil, sowas ist kontraproduktiv).
DIese Prinzipien der harten Hand werden im Militär halt althergebracht weitergegeben, aber sie sind schlichtweg falsch. Fertigkeiten an der Waffe können auch anders beigebracht werden.

Nee, sorry, da bin ich komplett anderer Meinung. Jeder der beim Bund war weiß, dass es anders gar nicht gehen würde. Der Bund ist ein Querschnitt durch die Gesellschaft, insofern sind immer auch Leute dabei, die man anbrüllen muss, damit die was kapieren oder machen. Und zweitens: beim Bund wird mit scharfen Waffen hantiert. Da muss jeder alles beim 1. mal kapieren, ein 2. Mal gibts nämlich sonst unter Umständen nicht...

Mit der "stillen Treppe" kommt man beim Bund jedenfalls nicht weiter. Das Festhalten an alten Ausbildungsmethoden ist beileibe nicht nur aus traditionellen Gründen weltweiter Standard. Und da dürfte die Bundeswehr weltweit noch mit die harmloseste Truppe sein.
 
Weil der Truppenführer heiser wird. :D
Für mich bleibt das alles Kaspertheater. Ich könnte keine Sekunde ernst bleiben, wenn mich einer soo anfahren würde, ich würd zusammen brechen vor Lachen. Und wenn ich mir den Sauhaufen so ansehe, kann ich nur sagen: Wenn einer im Krieg draufgehen muss, dann schon besser die als ich.
 
benno schrieb:
Tja, wieso hört das Brüllen dann aber nach 3 Monaten mehr oder weniger auf?

Weil die Grundausbildung und die Ausbildung an der Waffe dann abgeschlossen ist und die absoluten Idioten danach aussortiert oder in Positionen gesteckt werden, wo sie keinen Schaden mehr anrichten können. Die restliche Ausbildung kann dann "normal" ablaufen, aber wenn da einer aus der Reihe tanzt, kannst du Gift drauf nehmen, dass das Gebrülle genauso ist wie am Anfang...
 
Bart Wux schrieb:
Weil der Truppenführer heiser wird. :D
Für mich bleibt das alles Kaspertheater. Ich könnte keine Sekunde ernst bleiben, wenn mich einer soo anfahren würde, ich würd zusammen brechen vor Lachen. Und wenn ich mir den Sauhaufen so ansehe, kann ich nur sagen: Wenn einer im Krieg draufgehen muss, dann schon besser die als ich.

ma wieder sowas von WOOOORD! :dhoch:
 
el_barto schrieb:
Ich urteile nicht pauschal, sonern über Anteile. Und nach vielen Erfahrungsberichten, die ich gehört hab, ist der GROßTEIL (nicht alle!!) Ausbilder der BW nicht gerade intelligent, wie aus Unterhaltungen mit ebendiesen hervorging.

Ich bin nachwievor der Meinung, dass du das nicht beurteilen kannst, schon gar nicht über zigtausend Ecken.

el_barto schrieb:
Und ansonsten kannst du dir sicher sein: Ja, ich bin intelligent, das weiß ich sehr genau ;)

Damit hast du dir jegliche Glaubwürdigkeit bei mir verspielt. Jaja ist dir egal, ich weiß. Trotzdem bin ich der Ansicht, dass Leute, die sich selbst so sicher als intelligent bezeichnen und anderen diese Eigenschaft absprechen, ohne sie zu kennen, .... nunja, dass da irgendwas falsch sein muss. Ich habe festgestellt, dass bei den Leuten, die ich für intelligent halte, diese Intelligenz mit einer gewissen Bescheidenheit im Bezug auf die Fähigkeit des eigenen Urteilens einhergeht. Ich hab keine Lust, mit dir zu streiten, ob du nun intelligent bist, oder nicht, das ist subjektiv, finde ich (und gerade deshalb eine Eigenschaft, die man nicht mal eben so ablesen kann).

el_barto schrieb:
War mir übrigens klar, dass du in deinem nächsten Post meine Intelligenz anzweifelst. Sehr schlechte Diskussionsmethode imo...

So zun tun, als wär einem alles klar gewesen, ist auch ne schlechte Diskussionsmethode imo... Oh yeah Schwanzvergleich baby :headbang:
Ich will ja nicht deine Intelligenz als Ganzes bewerten, das kann ich nicht. Ich finde nur, dass ein Umsichschmeißen mit Bewertungen von Intelligenz ohne vernünftige Grundlage nicht gerade intelligentes Verhalten ist. Nicht mehr und nicht weniger.

Zu dem Pädagogikzeugs:
Ich denke, dass die AGA eben doch mehr will, als nur den Waffengebrauch und die sportlichen Fähigkeiten zu schulen. Wäre dem nicht so und das wären wirklich die einzigen Ziele, dann würde ich dir Recht geben, da braucht man nicht Dauergebrülle, auch wenn Mondknallschlumpf sicher nicht ganz Unrecht hat.
Dass eine AGA nicht vollständig zum Kampfeinsatz ausbildet, ist klar. Da muss noch mehr hinterher. Aber warum soll man das denn trennen? In der AGA lediglich Waffengebrauch und Kondition und irgendwann später dann das Arbeiten unter psychischem Druck. Das wär doch Mist, wenn man dann nach anderthalb Jahren auf den ersten Lehrgang kommt, wo man mal wirklich befeuert wird und dann merkt, dass man unter Druck nicht arbeiten kann und somit für die Bw untauglich ist.
 
Bart Wux schrieb:
Weil der Truppenführer heiser wird. :D
Für mich bleibt das alles Kaspertheater. Ich könnte keine Sekunde ernst bleiben, wenn mich einer soo anfahren würde, ich würd zusammen brechen vor Lachen. Und wenn ich mir den Sauhaufen so ansehe, kann ich nur sagen: Wenn einer im Krieg draufgehen muss, dann schon besser die als ich.

Was bist du denn für einer? Ich les mir selten 16 Seiten eines Threads komplett durch aber hier hab ich mich weggehauen vor Lachen. Ich bin jetzt 7 (SIEBEN) Jahre beim Bund. Werde dieses Jahr in meine berufliche Ausbildung (es ist meine 4.) gehen und muß sagen, daß es nicht immer eine "geile Zeit" war, es gab auch beschissene Zeiten, zum Beispiel als ich 2 Jahre lang jedes Wochenende 400 km wegen einer geforderten Ausbildung hin-u. her pendeln mußte; ich halte mich auch nicht für einen Zivilversager, so wie viele beim Bund auf eine Schiene gestellt werden, ich habe mir zeitweise den Arsch für den Verein aufgerissen (nicht wörtlich nehmen :ugly: ) aber dafür bezahlt mir die Bundeswehr dieses Jahr meinen Handelsfachwirt und danach den Betriebswirt. Wie gesagt, es gibt ein großes Für und ein - vielleicht - noch größeres Wider was die Bundeswehr angeht. Doch das sollte jeder für sich selbst entscheiden. Nur solche Sprüche wie du sie hier ablässt... Schau dir mal die Leistung derer an, die in Afghanistan jeden Tag ihren Arsch riskieren, während du dich nochmal in deinem schönen warmen Bettchen umdrehst!
 
Troy McClure schrieb:
Bart Wux schrieb:
Weil der Truppenführer heiser wird. :D
Für mich bleibt das alles Kaspertheater. Ich könnte keine Sekunde ernst bleiben, wenn mich einer soo anfahren würde, ich würd zusammen brechen vor Lachen. Und wenn ich mir den Sauhaufen so ansehe, kann ich nur sagen: Wenn einer im Krieg draufgehen muss, dann schon besser die als ich.

Was bist du denn für einer? Ich les mir selten 16 Seiten eines Threads komplett durch aber hier hab ich mich weggehauen vor Lachen. Ich bin jetzt 7 (SIEBEN) Jahre beim Bund. Werde dieses Jahr in meine berufliche Ausbildung (es ist meine 4.) gehen und muß sagen, daß es nicht immer eine "geile Zeit" war, es gab auch beschissene Zeiten, zum Beispiel als ich 2 Jahre lang jedes Wochenende 400 km wegen einer geforderten Ausbildung hin-u. her pendeln mußte; ich halte mich auch nicht für einen Zivilversager, so wie viele beim Bund auf eine Schiene gestellt werden, ich habe mir zeitweise den Arsch für den Verein aufgerissen (nicht wörtlich nehmen :ugly: ) aber dafür bezahlt mir die Bundeswehr dieses Jahr meinen Handelsfachwirt und danach den Betriebswirt. Wie gesagt, es gibt ein großes Für und ein - vielleicht - noch größeres Wider was die Bundeswehr angeht. Doch das sollte jeder für sich selbst entscheiden. Nur solche Sprüche wie du sie hier ablässt... Schau dir mal die Leistung derer an, die in Afghanistan jeden Tag ihren Arsch riskieren, während du dich nochmal in deinem schönen warmen Bettchen umdrehst!

Darf man fragen, was genau du bei der Bw machst & bist?
 
@Troy Barts Aussage ist evtl. etwas hard, aber wer hat denn die Jungs gezwungen nach Afghanistan zu gehen oder Soldat zu werden ? Richtig, niemand und wenn sie es freiwillig machen dann müssen sie halt damit rechnen das es auch mal zu einem Gefährlichen Einsatz geht.

Viele denke sie können da Studieren und ihre Ausbildung machen und haben ein laues Leben, ist ja auch oft so aber eben nicht immer.
 
Ich hab nen Freund, der war damals in Bosnien. Oh man, wie die sich dort unten Selbstbemitleidet haben, das ging auf keine Kuhhaut. Ihre Weiber und überhaupt, so weit weg von der Heimat. Dann gabs fette Pakete von zuhause, mit allen Scheiß und die Krönung war, daß es dort sogar nen eigenen Radiosender gab, wo dann die Grüße der Mütter gesendet wurden. :lachweg:
 
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