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MULTI Mass Effect: Andromeda

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kommt der Mako wieder?

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Bitte wieder Planeten erkunden - dieses mal aber eben etwas interessanter gestaltet. Alte Ruinen finden die man auch wirklich betreten kann etc. Bin ohnehin mal auf das Konzept der neuen Mass Effect Serie gespannt. Für mich persönlich wird es schwer werden, mich nochmal so für die Serie begeistern zu können wie zuvor. Die Grundthematik der ersten Trilogie war einfach viel zu gut für mich. Etwas uraltes Böses das zurück kehrt um alles zu vernichten. Da gibts eigentlich keine Steigerung mehr. Hoffe nicht dass es so mau wird wie die letzte Staffel Babylon 5 nachdem die Schatten besiegt waren.
 
Ich frage mich ja wo sie ME nun ansiedeln, wenn der Mako wiederkommt kann das ja nicht DER krasse Zeitsprung sein, das Teil wurde sicher nicht tausende Jahre gebaut, denke ich mal. :D

Und....Wehe die kommen mit Xbone Exclusive um die Ecke..
Das wäre dann der Grund wo ich nicht anders könnte als mir die Konsole zu holen.
 
ein Wiedersehen mit gewissen Raumschiffen und Fahrzeugen fände ich schon schön, wenn schon alle Charaktere tot sind. natürlich ist es nicht 100% realistisch, aber diese künstlerische Freiheit erlaube ich ihnen.


Mandos schrieb:
Die Grundthematik der ersten Trilogie war einfach viel zu gut für mich. Etwas uraltes Böses das zurück kehrt um alles zu vernichten.

ich bin gespannt, wie sie dieses Problem lösen. kleinere Brötchen zu backen (d.h. keine Bedrohung für die Galaxy) würde ja eigentlich nicht zum Genre passen. Ein ähnlich grosses aber neues Problem könnte schnell aufgesetzt wirken. :?

das ME Universum ist gut durchdacht und mMn eines der gehaltvollsten Universen der (noch) aktuellen Gen. ich hoffe, sie bringen die Serie so in die nächste Gen.
 
Aus dem Erkunden der Planeten kann man so viel mehr machen als in ME1. Ein Traum wäre natürlich folgendes Szenario:

Man fliegt selbst gesteuert einen Planeten an, stößt durch alle Sphären und sieht bereits am Horizont Wolkenkratzer und Luftverkehr. Dann landet man etwas außerhalb. Könnte man ja etwas mit Soft-Aim arbeiten oder das das Raumschiff in Bodennähe automatisch aufsetzt, sonst würden manche versuchen wollen, mit Vollgas in die Stadt zu rasen. Aber nachdem man aufsetzte, steht einem ein großes friedliches Städtehub zur Verfügung. Geschäftiges Treiben, Aufgaben und Charaktere überall. Jederzeit könnte man aber zum Mako oder einem vergleichbaren Fahrzeug gehen und raus in die Wildnis/Wüste fahren, um dort interessante Dinge zu finden. Wie Mandos meint, alte Ruinen, verlassene Einrichtungen, eventuell sogar auch Random-Events mit Räubern und hilflosen Aliens.

Man würde in so einem Städtehub locker 7-8 Stunden verbringen bzw. könnte man die meisten Konfrontationen auch mit Worten lösen. Action auf ein Minimum beschränkt.

Das wäre halt was. :D
 
Das wäre auch mein Traum. Bzw. ein Elder Scrolls Style Mass Effect halt. Sprich ein waschechtes SciFi Erkundungsspiel. Das ist aber eine ganz Bioware Artfremde Spielart, so dass es so nicht kommen wird. Aber ein Traum wäre es halt von mir.
 
Man könnte es ja nach dem Star Trek Prinzip inszenieren, kleine bis mittelschwere Probleme auf verschiedenen Planeten oder im Weltraum und hier und da ein Zusammenhang zu einer übergeordneten Rahmenhandlung, so das man sich stärker als Freelancer fühlt und weniger als Retter des Universums...

So 'ne Söldner-Klamotte wäre doch was, man heuert wie in den Vorgängern hier und da Leute an, kann aber nicht alle auf einmal mitnehmen und die Story entwickelt sich zusätzlich an diesen Entscheidungen in andere Richtungen...
 
Türenmacher schrieb:
Aus dem Erkunden der Planeten kann man so viel mehr machen als in ME1. Ein Traum wäre natürlich folgendes Szenario:

Man fliegt selbst gesteuert einen Planeten an, stößt durch alle Sphären und sieht bereits am Horizont Wolkenkratzer und Luftverkehr. Dann landet man etwas außerhalb. [...] Aber nachdem man aufsetzte, steht einem ein großes friedliches Städtehub zur Verfügung. Geschäftiges Treiben, Aufgaben und Charaktere überall. Jederzeit könnte man aber zum Mako oder einem vergleichbaren Fahrzeug gehen und raus in die Wildnis/Wüste fahren, um dort interessante Dinge zu finden. Wie Mandos meint, alte Ruinen, verlassene Einrichtungen, eventuell sogar auch Random-Events mit Räubern und hilflosen Aliens.

Man würde in so einem Städtehub locker 7-8 Stunden verbringen bzw. könnte man die meisten Konfrontationen auch mit Worten lösen. Action auf ein Minimum beschränkt.

das wäre so klasse :sabber:

davon will ich gar nicht träumen, aber vllt gehen die Entwickler ja wenigstens ein bisschen in diese Richtung



KaKun schrieb:
Man könnte es ja nach dem Star Trek Prinzip inszenieren, kleine bis mittelschwere Probleme auf verschiedenen Planeten oder im Weltraum und hier und da ein Zusammenhang zu einer übergeordneten Rahmenhandlung, so das man sich stärker als Freelancer fühlt und weniger als Retter des Universums...

So 'ne Söldner-Klamotte wäre doch was, man heuert wie in den Vorgängern hier und da Leute an, kann aber nicht alle auf einmal mitnehmen und die Story entwickelt sich zusätzlich an diesen Entscheidungen in andere Richtungen...


Eine Verschiebung weg vom Retter des Universums fände ich auf jeden Fall sinnvoll. es darf ja gerne im 5. oder 6. Teil in einen riesigen Krieg zwischen mehreren Völkern ausarten. ich möchte aber nicht sofort wieder auf eine unglaublich unmögliche, aussichtslose, nie dagewesene Mission geschickt werden. Das war witzig in ME2 und doch schon ein wenig verbraucht in ME3
 
Die Studios sollten mal wieder vermehrt kleinere Brötchen backen, den Bombast runterschrauben und sich stattdessen um Gameplay, Storytelling und Charakterentwicklung kümmern. Die letzten beiden Punkte waren bei Bioware eigentlich nie ein Problem, aber ich will mal wieder so'n richtiges Rollenspiel haben und keinen Action-Zwitter...
 
Türenmacher schrieb:
Aus dem Erkunden der Planeten kann man so viel mehr machen als in ME1. Ein Traum wäre natürlich folgendes Szenario:

Man fliegt selbst gesteuert einen Planeten an, stößt durch alle Sphären und sieht bereits am Horizont Wolkenkratzer und Luftverkehr. Dann landet man etwas außerhalb. Könnte man ja etwas mit Soft-Aim arbeiten oder das das Raumschiff in Bodennähe automatisch aufsetzt, sonst würden manche versuchen wollen, mit Vollgas in die Stadt zu rasen. Aber nachdem man aufsetzte, steht einem ein großes friedliches Städtehub zur Verfügung. Geschäftiges Treiben, Aufgaben und Charaktere überall. Jederzeit könnte man aber zum Mako oder einem vergleichbaren Fahrzeug gehen und raus in die Wildnis/Wüste fahren, um dort interessante Dinge zu finden. Wie Mandos meint, alte Ruinen, verlassene Einrichtungen, eventuell sogar auch Random-Events mit Räubern und hilflosen Aliens.

Man würde in so einem Städtehub locker 7-8 Stunden verbringen bzw. könnte man die meisten Konfrontationen auch mit Worten lösen. Action auf ein Minimum beschränkt.

Das wäre halt was. :D

Also ein KotoR mit noch mehr Freiheit und hübscherer Grafik? Hört sich gut an. :D
 
Auch wenn mir ME3 gar nicht gefallen hat ( auch keine std. gespielt ) , hat das ME universum sehr viel potential . Ich hoffe die finden auch noch mal eine ecke für ein RPG lastiges spiel ( wie teil 1 ) . Von mir aus würde ich sogar eine FPS oder ( gerne sogar ) einen Space shooter nehmen , aber mit covershootern kann ich einfach nichts anfangen . Das ist einfach nicht mein genre .

Aber da kann ich wohl lange warten , der starke schwenk vom RPS zum covershooter ist ja bei vielen spielern gut angekommen :(


Da fällt mir ein das ich bei YT schon ewig gucken wollte wie die Trillogie eigentlich endet .
 
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