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PS3 Killzone 3

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

flexx schrieb:
Freezi schrieb:
flexx schrieb:
Warum nicht? Ist es etwa perfekt? Was ist das denn für eine Argumentation? :nein:

Ich frage mich eher was deine Argumentation ist. :ugly: Wieso sollten sie etwas ändern, das sich beim Vorgänger bewährt hat, und keine Fehler hatte? Halo hat sich in der Hinsicht auch nicht verändert... und warum auch?? Eine Serie braucht einen gewissen Wiedererkennungswert. Bei God of War hat sich seit Teil 1 vom Grunddesign nichts verändert, Uncharted hat auch stets dasselbe Hud.

Irgendwie missverstehe ich deine Kritik wohl etwas.

Halo hat sich in jedem Teil verändert in der Hinsicht. :skep:

Dann kann ich mich da nicht mehr so extrem an Veränderungen erinnern, trotzdem, ein konstantes Hud schadet wohl kaum. So findet man sich direkt bestens zurecht.
 
BAZONG schrieb:
Im Ernst: Vanquish ist erstmal kein Egoshooter. Und es wäre in Egoshooterform unspielbar, wie erwähnt. Solch ein aberwitziges Tempo hätte niemand unter Kontrolle. Vanquish ist zudem mehr mit unrealistischen Manövern gespickt, um der Lage überhaupt Herr zu werden (u.a. auch eine Art Bullettime, wozu man die wohl braucht ?? Ich denke mal, um zu verlangsamen ;) ) .
Für mich schon daher ein unsinniger Vergleich.

Vanquish gehört zu den Shootern aus der dritten Person, wo man dem Charakter quasi direkt auf der Schulter sitzt. Eine höhere Übersichtlichkeit im Vergleich zu einem FPS ist durch diese Perspektive kaum gegeben, zumal die Bewegungssteuerung ziemlich genau der von einem FPS ähnelt. Vanquish wäre sehr wohl in der FPS spielbar. Es würde nur lange nicht so cool rüberkommen. Und Realismus tut nix zur Sache.
Du kannst das natürlich gern auf das Genre der realistisch angehauchten SciFi-Kriegsshooter aus der Egoperspektive einschränken...ach egal...
 
Ich hoffe einfach, dass sie an KZ2 anknüpfen und die Steuerung nicht verschlimmbessern.

Und ich hoffe, dass sie die Gegner-KI beibehalten oder noch weiter verbessern. Bei allen Diskussionen rund um die Grafik und die Steuerung, wurde die KI nie angesprochen. Dabei fand ich gerade diesen Punkt unheimlich geil und so viel besser als in anderen Shootern.

Wie oft haben sich mehrere Helghast zu Gruppen formiert und gemeinsam angegriffen, wie oft haben sie sich geteil und aus mehreren Richtungen angegriffen. Wie oft sind sie wirklich aktiv und nicht gescripted in Deckung gegangen... Einer der grössten Pluspunkte.
 
Klar, wenn man die träge Steuerung von Killzone, die eher an ein Gears of War in Zeitlupe erinnert, schlecht findet, ist man gleich ein "Steuerungslegastheniker" ...
Eigentlich wäre das Gameplay von Killzone perfekt für einen Kinect Shooter, denn so lahm wie da die Kämpfe sind, käme sogar Kinect hinterher.
Kenne keinen Shooter, bei dem ich mehr gegähnt habe als bei Killzone (und ich hab mich durch beide Teile gequält...), null Action, schlechtes Leveldesign ... GÄHN.
Das Einzige, was ich bei KZ gut finde ist das Setting, die Atmosphäre und die Animationen der Soldaten etc.
 
Glod schrieb:
Vanquish wäre sehr wohl in der FPS spielbar. Es würde nur lange nicht so cool rüberkommen. Und Realismus tut nix zur Sache.

Natürlich tut es das. Du kannst auch nicht ein Knights of the temple mit God of war vergleichen. Oder ein Vanquish mit Fallout 3 (in 3rd Person-Perspektive).
In KOTT kann man halt keine 4 Meter hoch hopsen, wie es ein Kratos tut. Oder gar schweben/fliegen, während er Gegner bearbeitet. "Realismus" tut sehr wohl etwas zur Sache oder besser der Grad an Realismus :deal:
KOTT ist eher Killzone, God of war ist eher Vanquish. Du verstehst die Analogie, die ich darzustellen versuche (wenn man die Genre-Zugehörigkeit mal außer Acht läßt) ??

Du kannst das natürlich gern auf das Genre der realistisch angehauchten SciFi-Kriegsshooter aus der Egoperspektive einschränken...ach egal...

Yep, tu ich. Daher auch FIRST PERSON SHOOTER :deal:
 
BAZONG schrieb:
Das ist natürlich vollkommener Blödsinn, da man weder überhaupt "rutscht" noch weiter "rutscht" (sich bewegt), wenn man die Sticks losläßt. Völlig unsinniger Vergleich.
Aber Steuerungslegastheniker dürfen das ruhig sagen. Da ist eh immer das Spiel schuld, wenn man zu blöd ist, sich mit einer gewissen Schwerfälligkeit abzufinden (die sich mal nicht auf fluffigem Halo- oder CoD-Niveau bewegt) ;)

Wenn man sonst nix findet, dann aber doch bestimmt die Steuerung :grins:

Wenn es deinem kleingeistigen Weltbild und Gemüt gut tut kannst du mich gerne nennen wie du willst, aber die Steuerung ist für mich in Killzone 2 nunmal der Knackpunkt. Die Grafik ist toll, die Inszenierung ist super, aber das nützt mir nur alles nichts, wenn sich das Ding scheiße steuert. Man kann bei CoD und Halo tausende Dinge bemängeln, aber diese Titel lassen sich komischerweise hervorragend selbst mit dieser Missgeburt namens Dualshock steuern.

Aber sparen wir uns weitere Ausführungen, denn man ist ja blöd und was weiß ich noch alles, wenn man diese Schwerfälligkeit nicht als geniales Gameplayelement zu würdigen weiß. Der Sauerstoff wird scheinbar knapp auf dem Planeten Bazong.

KZ 2 der beste Ego Shooter dieser Generation? My ass.
 
Nö, ich gönne jedem seine Meinung. Aber Dein Arsch ist halt auch nicht die Welt :D

Dass sich die Meinungen teilen in Sachen Steuerung, ist bekannt. Aber sie teilt sich eben nicht in 99% zu 1%, sondern eher in 50% zu 50%.

Killzone-"Veteranen" hatten keinerlei Probleme damit (im Gegenteil, sie begrüßten es sogar), während "Neulinge" oft rummoserten. So ist das eben.
Ein Gesicht ohne Ecken und Kanten ist charakterlos. Es gibt genug charakterlose Spiele da draußen.

Ich mag es eben realistischer. Und eine 180 Grad-Drehung in einer Millisekunde ist für mich unrealistisch. Hat halt jeder so seine Maßstäbe. Nicht umsonst drehe ich in jedem Shooter die Empfindlichkeit erst einmal auf's Minimum (oder 2 von 10, so den Dreh, ich treffe da halt besser). Habe noch keinen erlebt, wo ich hochstellen mußte.

Natürlich muß man auch Leute verstehen, die von Call of duty, Halo und Co. kommen, dass die hier etwas auszusetzen haben.
 
Also ich fand die Steuerung schon immer schlecht, sowohl bei KZ als auch bei KZ2, und da es nur diese zwei gibt, zähl ich mich auch zu den KZ Veteranen.
Das Spiel ist einfach eher was für Leute die hauptsächlich rundenbasierte Strategiespiele spielen, also eher ein gemütliches Spiel spielen wollen, und mit knallharter Action nichts anfangen können.
In echt brauch ich auch keine 2 sec um mich um 180 Grad zu drehen ... soviel zum Realismus ... fühlt sich eher an, als ob man ein Flusspferd spielt. Ich glaube es sollte auch HippoZone heissen ;)
 
@ KnallEvin

Mei...so hat halt jeder seine Vorlieben und Abneigungen. Soll es geben, MUSS es geben. Kontroversen sind ok. Ich kam schon mit Killzone super zurecht. Ich komme eigentlich mit fast jedem Spiel zurecht, wie auch mit jeder Steuerung und jedem Controller (Dead Space-Meteore abballern mal ausgenommen...). Ich kann mich da durchaus anpassen. Der Mensch ist sehr anpassungsfähig.
Die Steuerung in Killzone oder Killzone 2 jedenfalls entspricht meinem "Steuerungs-Ideal" sehr.
Ist halt Ansichtssache.
 
KnallEvin schrieb:
Also ich fand die Steuerung schon immer schlecht, sowohl bei KZ als auch bei KZ2, und da es nur diese zwei gibt, zähl ich mich auch zu den KZ Veteranen.
Das Spiel ist einfach eher was für Leute die hauptsächlich rundenbasierte Strategiespiele spielen, also eher ein gemütliches Spiel spielen wollen, und mit knallharter Action nichts anfangen können.
In echt brauch ich auch keine 2 sec um mich um 180 Grad zu drehen ... soviel zum Realismus ... fühlt sich eher an, als ob man ein Flusspferd spielt. Ich glaube es sollte auch HippoZone heissen ;)


Ich möchte mal sehen wie du dich in schwerer Kampfmontur mit schwerer Bewaffung und Munitionsvorräten in nullkomanix um 180 Grad drehst! ;)

Es ist ja vor allem das was sie mit der Steuerung erreichen wollten. Den Eindruck geben das man nicht in Badehose mit Wasserpistole spielt.
 
pualani schrieb:
Ich möchte mal sehen wie du dich in schwerer Kampfmontur mit schwerer Bewaffung und Munitionsvorräten in nullkomanix um 180 Grad drehst! ;)

Und ich will mal sehen wie du auf einem fremden Planeten mit einem riesen Gewehr auf einen Helghast ballerst. Komm, mit Realismus muss man bei den Spielen doch echt nicht mehr kommen. :D
 
Ich war 5 Jahre beim Militär, und ich brauch keine 2 sec um mein Gewehr um 180 Grad zu drehen, auch mit 20kg Ausrüstung. Man muss bedenken, dass man seinen Oberkörper sehr schnell drehen kann, man muss seinen Stand bei einer Drehung um 180 Grad nicht zwingend ändern ...
Klar gehts in echt nicht so schnell wie z.B. in Halo, aber eben wesentlich schneller als in HippoZone.
 
BAZONG schrieb:
Nö, ich gönne jedem seine Meinung. Aber Dein Arsch ist halt auch nicht die Welt :D

Dass sich die Meinungen teilen in Sachen Steuerung, ist bekannt. Aber sie teilt sich eben nicht in 99% zu 1%, sondern eher in 50% zu 50%.

Killzone-"Veteranen" hatten keinerlei Probleme damit (im Gegenteil, sie begrüßten es sogar), während "Neulinge" oft rummoserten. So ist das eben.
Ein Gesicht ohne Ecken und Kanten ist charakterlos. Es gibt genug charakterlose Spiele da draußen.

Ich mag es eben realistischer. Und eine 180 Grad-Drehung in einer Millisekunde ist für mich unrealistisch. Hat halt jeder so seine Maßstäbe. Nicht umsonst drehe ich in jedem Shooter die Empfindlichkeit erst einmal auf's Minimum (oder 2 von 10, so den Dreh, ich treffe da halt besser). Habe noch keinen erlebt, wo ich hochstellen mußte.

Natürlich muß man auch Leute verstehen, die von Call of duty, Halo und Co. kommen, dass die hier etwas auszusetzen haben.

FAIL:

Steuerung = überarbeitungs würdig
Trägheit ≠ Steuerung

Steuerung und Gewichtsgefühl
Marcel


Die Steuerung bei Killzone 3 soll im Vergleich zum Vorgänger überarbeitet werden, dies verspricht Mathijs de Jonge (Game Director). Zunächst haben die Entwickler allerlei Feedback aus der Community gesammelt und dabei wurde sehr häufig bemängelt, dass Genauigkeit und Empfindlichkeit verbesserungsbedürftig seien. Allerdings fanden es viele Spieler toll, dass sie eine gewisse Trägheit aufgrund des virtuellen Gewichts der Ausrüstung "spüren" konnten.

Das Gefühl für das Gewicht der Ausrüstung entsteht laut den Entwicklern nicht durch die Steuerung, sondern durch die Animationen in der Ego-Perspektive (Kamerabewegung beim Laufen, etc.) und die Inszenierung. Da den Spielern dieses Gefühl so wichtig war, soll es auch im dritten Teil transportiert werden. Darüber hinaus sind mehrere technische Verbesserungsmöglichkeiten von Guerrilla Games identifiziert worden: Das Input-Lag (Verzögerung bei der Eingabe) soll deutlich niedriger und die Steuerung allgemein präziser sowie reaktionsfreudiger ausfallen.
 
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