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VOTE Keine Lust auf Zocken?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Unterm Strich bin ich der Meinung das es in den meisten Fällen von Zockunlust nicht an den Spielen liegt, sondern am eigentlichen Reallife, ist da alles in Ordnung und man ist ausgeglichen und glücklich, dann macht einem auch das geliebte Zocken Spaß, drücken aber Sorgen, Ängste und Dinge die man einfach nicht angehen mag, dann kann man sich auch nicht auf die Spiele einlassen und Sie machen keinen Spaß.

Interessanter Aspekt, trifft bei mir aber nicht zu. Ich führe ein nahezu sorgenfreies Leben und habe wahrscheinlich nur einen Bruchteil der Verpflichtungen meiner Altersgenossen. Für meine Freizeitgestaltung habe ich pro Woche ca. 20-30 Stunden für Freizeitaktivitäten zur Verfügung. Diese Zeit nutze ich aber fast ausschließlich für andere Hobbies. Manchmal kommt dann das Gefühl auf, dass es doch mal nett wäre, mal wieder was zu spielen, aber wenn ich dann an der Konsole sitze, fühlt es sich irgendwie falsch an.

Beispiel BotW: Das Spiel hat mich für die ersten 30-40 Stunden gut unterhalten, das möchte ich nicht abstreiten, aber diese Zeit hätte ich im nachhinein lieber anderweitig / sinnvoller genutzt.

Und dass ist wahrscheinlich das Hauptproblem. Bei anderen Hobbies würden mir diese Gedanken nie in den Sinn kommen.
Ist jetzt auch nicht so, dass ich lieber im Ohrensessel vor dem Kamin sitze und Kafka lese, aber irgendwie aktivieren Games mein Belohnungszentrum einfach nicht mehr, was der Grund dafür ist, dass es letztendlich einfach Zeitverschwendung ist.
Hab gestern 4 Stunden lang alte KiQ-Folgen auf Prime gebinged und nicht ansatzweise dass Gefühl, dass ich die Zeit lieber anderweitig geopfert hätte.
 
Interessanter Aspekt, trifft bei mir aber nicht zu.

Sehe ich genauso, für Dich ist es einfach Sinnlos geworden!

Wobei man natürlich bei allem die Sinnfrage stellen kann und gerade beim zocken wird ja schnell von sinnloser Zeitverschwendung geredet. Mein Leben ist an sich ziemlich voll mit Arbeit, Sport und meinen Kindern und ich muss mir meine Freizeit schon gut einteilen. Doch empfinde ich bei all dem was ich abseits vom zocken tue auch viel Erfüllung und erscheint mir alles als sehr Sinnvoll, meine Arbeit, mein Sport (ist ziemlich komplex und hat auch sehr viel mit Gesundheitsvorsorge zu tun) und natürlich am aller wichtigsten für mich, möglichst viel Zeit mit meinen Kindern zu verbringen, das macht mich einfach glücklich.
Dabei ist für mich zocken ein herrlicher Ausgleich zum Reallife, ich kann in andere Welten abtauchen, Dinge tun, die in Echt nicht möglich sind, oder die ich auch in Echt nie tun würde und es fühlt sich verdient an.
Ich war schon immer der Typ der erst entspannen kann, wenn alles andere für mich und mein Leben wichtige erledigt ist, aber dann tue ich das auch so richtig, mit vollem Genuss.
 
Ist so eine Sache, die ich wirklich noch nie verstanden habe und davon ab eine der toxischsten Dinge für Spielspaß. :nein:

Quatsch... der Spass kommt aus den jeweiligen Threads... wenn man sich seitenlang darüber unterhält wer es schon hat, bei wem es versand wurde und wer leer ausgeht. Achievments gibts für die User die als erstes ein unscharfes Foto des Spieles posten. Spass beim Spielen? :gerri: Was soll das denn? Gibt doch bereits nen neuen Thread für das nächste Spiel! :p
 
@Master-Dan

Wann machst du das denn alles? Und hast du eine Partnerin?

Ich verlasse ja so gegen 7:30 bis 7:45 Uhr das Haus und komme in aller Regel vor 18:30 Uhr nicht nach Hause. Dann ist Kids-Zeit, bisschen Haushalt und Essen. Die Kinder sind dann gegen 20 Uhr im Bett und zwei bis drei Mal die Woche gehe ich laufen.

Aber irgendwie bin ich dann Abends auch so platt, dass ich mich selbst für's Zocken momentan kaum aufraffen kann. Und die Frau will ja auch wenigstens noch ein wenig gemeinsame Zeit.

Wenn die dann gegen 22:30 Uhr ins Bett geht, ist bei mir die Motivation zu zocken auch bei ~0.

Ausnahme ist immernoch der Montag, wo wir online Rennen fahren. Da freue ich mich auch noch jedes Mal darauf.
 
Sehe ich genauso, für Dich ist es einfach Sinnlos geworden!

Wobei man natürlich bei allem die Sinnfrage stellen kann und gerade beim zocken wird ja schnell von sinnloser Zeitverschwendung geredet. Mein Leben ist an sich ziemlich voll mit Arbeit, Sport und meinen Kindern und ich muss mir meine Freizeit schon gut einteilen. Doch empfinde ich bei all dem was ich abseits vom zocken tue auch viel Erfüllung und erscheint mir alles als sehr Sinnvoll, meine Arbeit, mein Sport (ist ziemlich komplex und hat auch sehr viel mit Gesundheitsvorsorge zu tun) und natürlich am aller wichtigsten für mich, möglichst viel Zeit mit meinen Kindern zu verbringen, das macht mich einfach glücklich.
Dabei ist für mich zocken ein herrlicher Ausgleich zum Reallife, ich kann in andere Welten abtauchen, Dinge tun, die in Echt nicht möglich sind, oder die ich auch in Echt nie tun würde und es fühlt sich verdient an.

WORD! Ob sinnvoll oder sinnlos, liegt eh immer im Auge des Betrachters.
So ist es ja mit allen Hobbies. Nehmen wir das Angeln. Allein in Deutschland gibts Millionen passionierte Hobby-Angler und vermutlich noch mehr Menschen, die absolut nicht nachvollziehen können, was daran Freude bereitet.

Ich verbringe meine üppige Freizeit lieber mit anderen Hobbies, wie z.B. Kraftsport, dem ich seit ca 15 Jahren unentwegt nachgehe.
Trotz Corona und mangelnder Alternativen zur Freizeitgestaltung, kickt mich das zocken einfach kaum.

Übrigens war ich heute mal kurz im Büro. 2 Arbeitskollegen haben sich über irgendeinen Streamer / YouTuber unterhalten und einer meinte, dass er es unfassbar geil fände, auch zu letsplayen oder mit Games sein Geld zu verdienen.

Habe kurz darüber nachgedacht und festgestellt, dass das für mich die absolute Höchststrafe wäre.

Und das sollte man nicht über ein vermeintliches Hobby denken.
 
@Master-Dan

Wann machst du das denn alles? Und hast du eine Partnerin?

Ich verlasse ja so gegen 7:30 bis 7:45 Uhr das Haus und komme in aller Regel vor 18:30 Uhr nicht nach Hause. Dann ist Kids-Zeit, bisschen Haushalt und Essen. Die Kinder sind dann gegen 20 Uhr im Bett und zwei bis drei Mal die Woche gehe ich laufen.

Aber irgendwie bin ich dann Abends auch so platt, dass ich mich selbst für's Zocken momentan kaum aufraffen kann. Und die Frau will ja auch wenigstens noch ein wenig gemeinsame Zeit.

Wenn die dann gegen 22:30 Uhr ins Bett geht, ist bei mir die Motivation zu zocken auch bei ~0.

Ausnahme ist immernoch der Montag, wo wir online Rennen fahren. Da freue ich mich auch noch jedes Mal darauf.

Interessanterweise werde ich das wirklich öfters gefragt, aber so eine richtige Antwort hab ich da auch nicht für Dich, ich mach es einfach. :p
Ich denke es liegt an meinem Bodybuilding/Fitnesslifestyle, durch den täglichen Sport wie, jeden morgen 30min. Cardio, 4x die Woche Fitnessstudio 90min (in normalen Zeiten) und 3x die Woche Walking (so 10.000 Schritte) und die Ernährung mit cleanen, also völlig unverarbeiteten Lebensmitteln, keinerlei Einfachzucker und zusätzlich noch eine Versorgung mit Supplementen, also Vitamine, Mineralstoffe, Omega 3 usw... das macht und hält halt Fit!

Ich sage ja nicht umsonst, ich kenne es nicht frühs nicht aus dem Bett zu kommen, oder Abends vor dem Fernseher einzuschlafen, oder mich sonst lethargisch und schlapp zu fühlen.

Wie gesagt ich denke ein fitter, Leistungsstarker Körper, sorgt auch für ein fittes und Energiereiches Leben, aber nach machen will es mir immer so gut wie keiner! :|
 
Ich glaube es hilft bei der Motivation wirklich, wenn man sich auch außerhalb des gamings 'ne Art von Beschäftigung zulegt.

Habe genau deshalb angefangen vermehrt Serien zu gucken, was auch daran lag, dass ich zu der Zeit mehr Zeit hatte, als jemals zuvor oder danach.

Ich rede hier noch nicht mal von richtigen Hobbys, sondern einfach von anderen Beschäftigungen, wie eben Serien, Filme, Bücher, Sport oder einfach Mal nur Musik hören.

Das sorgt bei mir zwar nicht dafür, dass ich plötzlich mehr Bock auf's zocken bekomme, sondern dafür, dass ich nicht ständig darüber nachdenke, wie gerne ich gerade Bock auf's zocken haben würde, weil ich eben stattdessen was anderes machen kann.

Das schlimmste an der fehlenden Motivation oder Lust ist meistens nicht das fehlen an sich, sondern die Tatsache, dass man ständig daran denken muss, wie viel Spaß man gerade haben könnte, wenn man Lust auf's zocken hätte.

Das hat mein Spielverhalten zudem stark verändert. Ich kaufe grundsätzlich keine Spiele mehr zu Release mit einigen wenigen Ausnahmen. Ich spiele dafür einzelne Spiele intensiver und länger.

Das ist natürlich schwierig, wenn man zu den Leuten gehört, die immer das neuste Spiel zocken wollen. Da muss ich immer ein bisschen schmunzeln, wenn Leute den Release von z. B. Cyberpunk nicht abwarten können und ich mir denke "Cool. Freue mich schon in 5 Jahren das dann vielleicht auch Mal zu spielen! :D"

Ich muss aber auch sagen, dass das natürlich nicht so einfach ist, wenn man eine eigene Familie hat, um die man sich kümmern muss.

Oder man spielt einfach Dark Souls.
 
Interessanterweise werde ich das wirklich öfters gefragt, aber so eine richtige Antwort hab ich da auch nicht für Dich, ich mach es einfach. :p
Ich denke es liegt an meinem Bodybuilding/Fitnesslifestyle, durch den täglichen Sport wie, jeden morgen 30min. Cardio, 4x die Woche Fitnessstudio 90min (in normalen Zeiten) und 3x die Woche Walking (so 10.000 Schritte) und die Ernährung mit cleanen, also völlig unverarbeiteten Lebensmitteln, keinerlei Einfachzucker und zusätzlich noch eine Versorgung mit Supplementen, also Vitamine, Mineralstoffe, Omega 3 usw... das macht und hält halt Fit!

Ich sage ja nicht umsonst, ich kenne es nicht frühs nicht aus dem Bett zu kommen, oder Abends vor dem Fernseher einzuschlafen, oder mich sonst lethargisch und schlapp zu fühlen.

Wie gesagt ich denke ein fitter, Leistungsstarker Körper, sorgt auch für ein fittes und Energiereiches Leben, aber nach machen will es mir immer so gut wie keiner! :|
da häng ich echt lieber lethargisch auf dem sofa und komme morgens nicht aus dem bett...
 
:lol:

Mich fasziniert aber, wieviele damit anscheinend ein Problem haben, mal keinen Bock auf's Zocken zu haben.

Gestaltet man denn seine freie Zeit nicht so, wie sie einem am besten gefällt? Und wenn zocken momentan nicht dabei ist, dann ist es doch kein Problem.

Für mich hört sich das immer so an, als müsse man quasi zocken, um glücklich zu sein. Nein, muss man nicht. Wenn die Lust und Motivation wieder kommt, zockt man automatisch auch wieder mehr.

Weniger Gedanken machen und einfach tun, was einem gefällt.
 
Gibt halt nur wenige Menschen, die sich gerne selbst foltern. :gerri:

da häng ich echt lieber lethargisch auf dem sofa und komme morgens nicht aus dem bett...

Es gibt ja nicht nur schwarz oder weiß.
Master-Dan ist scheinbar sehr diszipliniert, was ich ziemlich bewundernswert finde. Das Plus an Lebensqualität und Gesundheit, kann man aber auch mit weniger Aufwand und Disziplin erreichen. (GGf. dann ein bisschen weniger Benefits :-D )

Für den (passiven) Bewegungsapparat gibt es nichts besseres als Kraftsport, gerade für Menschen die im Alltag fast ausschließlich einseitige Belastungen haben.
:lol:


Gestaltet man denn seine freie Zeit nicht so, wie sie einem am besten gefällt? Und wenn zocken momentan nicht dabei ist, dann ist es doch kein Problem.

Für mich hört sich das immer so an, als müsse man quasi zocken, um glücklich zu sein. Nein, muss man nicht. Wenn die Lust und Motivation wieder kommt, zockt man automatisch auch wieder mehr.

Weniger Gedanken machen und einfach tun, was einem gefällt.


Darum ging es mir ja. Hab in den letzten Tagen ein bisschen nachgedacht und zum ersten Mal wirklich gemerkt, dass das Desinteresse nicht erst seit 2-3 Jahren sondern deutlich länger besteht. Ein Problem damit habe ich nicht, im Gegenteil.
 
Es gibt ja nicht nur schwarz oder weiß.
Master-Dan ist scheinbar sehr diszipliniert
Das weiß ich, kenne Dan schon seit vielen Jahren, auch außerhalb des Forums. Seine Disziplin ist sehr beeindruckend und auf seine Gesundheit bin ich durchaus neidisch aber der Preis in Form von ~20 Stunden Sport in der Woche ist mir viel zu hoch. Da geht wertvolle Zockzeit verloren und es bringt mir nichts wenn ich durch Sport & Co. 10 Jahre länger lebe und dann eh kein Gamepad mehr halten kann. Dann lieber die jungen Jahre nutzen und pünktlich zum Rentenbeginn abkratzen. :ugly:
 
@Master-Dan

Wann machst du das denn alles? Und hast du eine Partnerin?

Ich verlasse ja so gegen 7:30 bis 7:45 Uhr das Haus und komme in aller Regel vor 18:30 Uhr nicht nach Hause. Dann ist Kids-Zeit, bisschen Haushalt und Essen. Die Kinder sind dann gegen 20 Uhr im Bett und zwei bis drei Mal die Woche gehe ich laufen.

Aber irgendwie bin ich dann Abends auch so platt, dass ich mich selbst für's Zocken momentan kaum aufraffen kann. Und die Frau will ja auch wenigstens noch ein wenig gemeinsame Zeit.

Wenn die dann gegen 22:30 Uhr ins Bett geht, ist bei mir die Motivation zu zocken auch bei ~0.

Ausnahme ist immernoch der Montag, wo wir online Rennen fahren. Da freue ich mich auch noch jedes Mal darauf.
Wobei da meine Arbeitszeit nicht soooo anders ist als deine, und ich komme trotzdem noch auf die meiste Spielzeit der PS4 User hier im KT.
Muss in der Regel um halb 9 morgens ausm Haus und komme dann frühestens um 19 Uhr, manchmal erst um 21 Uhr nach Hause. Dann ca. ne Stunde für Essen, Zeug für nächsten Tag fertig machen, etc. und dann zock ich in der Regel ab 22 Uhr und mach zwischen 2 und 3 meist aus, bei Wochentagen wo ich arbeiten muss. Wenn ich frei hab, ist das ja eh kein Thema.

Glaub, der primäre Faktor ist da tatsächlich wenn man selbst Kinder hat und deshalb dann einfach nicht die Zeit hat solange wach zu sein oder einfach die ganze Zeit zu zocken.
Ich glaube es hilft bei der Motivation wirklich, wenn man sich auch außerhalb des gamings 'ne Art von Beschäftigung zulegt.

Habe genau deshalb angefangen vermehrt Serien zu gucken, was auch daran lag, dass ich zu der Zeit mehr Zeit hatte, als jemals zuvor oder danach.

Ich rede hier noch nicht mal von richtigen Hobbys, sondern einfach von anderen Beschäftigungen, wie eben Serien, Filme, Bücher, Sport oder einfach Mal nur Musik hören.

Das sorgt bei mir zwar nicht dafür, dass ich plötzlich mehr Bock auf's zocken bekomme, sondern dafür, dass ich nicht ständig darüber nachdenke, wie gerne ich gerade Bock auf's zocken haben würde, weil ich eben stattdessen was anderes machen kann.

Das schlimmste an der fehlenden Motivation oder Lust ist meistens nicht das fehlen an sich, sondern die Tatsache, dass man ständig daran denken muss, wie viel Spaß man gerade haben könnte, wenn man Lust auf's zocken hätte.

Das hat mein Spielverhalten zudem stark verändert. Ich kaufe grundsätzlich keine Spiele mehr zu Release mit einigen wenigen Ausnahmen. Ich spiele dafür einzelne Spiele intensiver und länger.

Das ist natürlich schwierig, wenn man zu den Leuten gehört, die immer das neuste Spiel zocken wollen. Da muss ich immer ein bisschen schmunzeln, wenn Leute den Release von z. B. Cyberpunk nicht abwarten können und ich mir denke "Cool. Freue mich schon in 5 Jahren das dann vielleicht auch Mal zu spielen! :D"

Ich muss aber auch sagen, dass das natürlich nicht so einfach ist, wenn man eine eigene Familie hat, um die man sich kümmern muss.

Oder man spielt einfach Dark Souls.
Ich würd noch nicht mal sagen, dass es überhaupt per se eine Beschäftigung abseits des Zockens sein kann.
Reicht auch einfach seinen Interessenshorizont auszuweiten, dass das ganze sich überkreuzen kann. Mein Interesse an Geschichte, japanischer Kultur, Flugzeugen und Kriegsschiffen und anderen Themen sorgt dafür, dass ich mit Freuden alles zu den Themengebieten mitkonsumiere, ob Dokumentationen, Bücher, Filme, Podcasts, whatever, und treibt dann gleichzeitig umso mehr das Interesse an, sobald ich ein Videospiel spiele, wo ich dann aus der Spielerfahrung mehr raus schöpfe, weil ich mehr Background Wissen zu dem Thema hab.

Muss ja nicht mal sein, dass ich ein Spiel selbst spiele, was z.B. ein WWII Flugzeug Spiel ist, nein, reicht mir sogar, wenn ich z.B. in Persona 5 in den Schulprüfungen fragen zu Hideyoshi Toyotomi kriege, und die ausm Stehgreif beantworten kann, weil ich mich für die Periode der japanischen Geschichte interessiere. :D
 
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