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Unterm Strich bin ich der Meinung das es in den meisten Fällen von Zockunlust nicht an den Spielen liegt, sondern am eigentlichen Reallife, ist da alles in Ordnung und man ist ausgeglichen und glücklich, dann macht einem auch das geliebte Zocken Spaß, drücken aber Sorgen, Ängste und Dinge die man einfach nicht angehen mag, dann kann man sich auch nicht auf die Spiele einlassen und Sie machen keinen Spaß.
Interessanter Aspekt, trifft bei mir aber nicht zu.
Mach's wie der Rest im KT und such den Gamingspaß nicht im Spielen, sondern im Kaufen.


Ist so eine Sache, die ich wirklich noch nie verstanden habe und davon ab eine der toxischsten Dinge für Spielspaß.![]()
Was soll das denn? Gibt doch bereits nen neuen Thread für das nächste Spiel! Sehe ich genauso, für Dich ist es einfach Sinnlos geworden!
Wobei man natürlich bei allem die Sinnfrage stellen kann und gerade beim zocken wird ja schnell von sinnloser Zeitverschwendung geredet. Mein Leben ist an sich ziemlich voll mit Arbeit, Sport und meinen Kindern und ich muss mir meine Freizeit schon gut einteilen. Doch empfinde ich bei all dem was ich abseits vom zocken tue auch viel Erfüllung und erscheint mir alles als sehr Sinnvoll, meine Arbeit, mein Sport (ist ziemlich komplex und hat auch sehr viel mit Gesundheitsvorsorge zu tun) und natürlich am aller wichtigsten für mich, möglichst viel Zeit mit meinen Kindern zu verbringen, das macht mich einfach glücklich.
Dabei ist für mich zocken ein herrlicher Ausgleich zum Reallife, ich kann in andere Welten abtauchen, Dinge tun, die in Echt nicht möglich sind, oder die ich auch in Echt nie tun würde und es fühlt sich verdient an.
@Master-Dan
Wann machst du das denn alles? Und hast du eine Partnerin?
Ich verlasse ja so gegen 7:30 bis 7:45 Uhr das Haus und komme in aller Regel vor 18:30 Uhr nicht nach Hause. Dann ist Kids-Zeit, bisschen Haushalt und Essen. Die Kinder sind dann gegen 20 Uhr im Bett und zwei bis drei Mal die Woche gehe ich laufen.
Aber irgendwie bin ich dann Abends auch so platt, dass ich mich selbst für's Zocken momentan kaum aufraffen kann. Und die Frau will ja auch wenigstens noch ein wenig gemeinsame Zeit.
Wenn die dann gegen 22:30 Uhr ins Bett geht, ist bei mir die Motivation zu zocken auch bei ~0.
Ausnahme ist immernoch der Montag, wo wir online Rennen fahren. Da freue ich mich auch noch jedes Mal darauf.
Gibt halt nur wenige Menschen, die sich gerne selbst foltern.Wie gesagt ich denke ein fitter, Leistungsstarker Körper, sorgt auch für ein fittes und Energiereiches Leben, aber nach machen will es mir immer so gut wie keiner!![]()

Der Gottkaiser empfiehlt LEGO.Ich glaube es hilft bei der Motivation wirklich, wenn man sich auch außerhalb des gamings 'ne Art von Beschäftigung zulegt.

da häng ich echt lieber lethargisch auf dem sofa und komme morgens nicht aus dem bett...Interessanterweise werde ich das wirklich öfters gefragt, aber so eine richtige Antwort hab ich da auch nicht für Dich, ich mach es einfach.
Ich denke es liegt an meinem Bodybuilding/Fitnesslifestyle, durch den täglichen Sport wie, jeden morgen 30min. Cardio, 4x die Woche Fitnessstudio 90min (in normalen Zeiten) und 3x die Woche Walking (so 10.000 Schritte) und die Ernährung mit cleanen, also völlig unverarbeiteten Lebensmitteln, keinerlei Einfachzucker und zusätzlich noch eine Versorgung mit Supplementen, also Vitamine, Mineralstoffe, Omega 3 usw... das macht und hält halt Fit!
Ich sage ja nicht umsonst, ich kenne es nicht frühs nicht aus dem Bett zu kommen, oder Abends vor dem Fernseher einzuschlafen, oder mich sonst lethargisch und schlapp zu fühlen.
Wie gesagt ich denke ein fitter, Leistungsstarker Körper, sorgt auch für ein fittes und Energiereiches Leben, aber nach machen will es mir immer so gut wie keiner!![]()

Gibt halt nur wenige Menschen, die sich gerne selbst foltern.![]()
da häng ich echt lieber lethargisch auf dem sofa und komme morgens nicht aus dem bett...
Gestaltet man denn seine freie Zeit nicht so, wie sie einem am besten gefällt? Und wenn zocken momentan nicht dabei ist, dann ist es doch kein Problem.
Für mich hört sich das immer so an, als müsse man quasi zocken, um glücklich zu sein. Nein, muss man nicht. Wenn die Lust und Motivation wieder kommt, zockt man automatisch auch wieder mehr.
Weniger Gedanken machen und einfach tun, was einem gefällt.
Das weiß ich, kenne Dan schon seit vielen Jahren, auch außerhalb des Forums. Seine Disziplin ist sehr beeindruckend und auf seine Gesundheit bin ich durchaus neidisch aber der Preis in Form von ~20 Stunden Sport in der Woche ist mir viel zu hoch. Da geht wertvolle Zockzeit verloren und es bringt mir nichts wenn ich durch Sport & Co. 10 Jahre länger lebe und dann eh kein Gamepad mehr halten kann. Dann lieber die jungen Jahre nutzen und pünktlich zum Rentenbeginn abkratzen.Es gibt ja nicht nur schwarz oder weiß.
Master-Dan ist scheinbar sehr diszipliniert

Wobei da meine Arbeitszeit nicht soooo anders ist als deine, und ich komme trotzdem noch auf die meiste Spielzeit der PS4 User hier im KT.@Master-Dan
Wann machst du das denn alles? Und hast du eine Partnerin?
Ich verlasse ja so gegen 7:30 bis 7:45 Uhr das Haus und komme in aller Regel vor 18:30 Uhr nicht nach Hause. Dann ist Kids-Zeit, bisschen Haushalt und Essen. Die Kinder sind dann gegen 20 Uhr im Bett und zwei bis drei Mal die Woche gehe ich laufen.
Aber irgendwie bin ich dann Abends auch so platt, dass ich mich selbst für's Zocken momentan kaum aufraffen kann. Und die Frau will ja auch wenigstens noch ein wenig gemeinsame Zeit.
Wenn die dann gegen 22:30 Uhr ins Bett geht, ist bei mir die Motivation zu zocken auch bei ~0.
Ausnahme ist immernoch der Montag, wo wir online Rennen fahren. Da freue ich mich auch noch jedes Mal darauf.
Ich würd noch nicht mal sagen, dass es überhaupt per se eine Beschäftigung abseits des Zockens sein kann.Ich glaube es hilft bei der Motivation wirklich, wenn man sich auch außerhalb des gamings 'ne Art von Beschäftigung zulegt.
Habe genau deshalb angefangen vermehrt Serien zu gucken, was auch daran lag, dass ich zu der Zeit mehr Zeit hatte, als jemals zuvor oder danach.
Ich rede hier noch nicht mal von richtigen Hobbys, sondern einfach von anderen Beschäftigungen, wie eben Serien, Filme, Bücher, Sport oder einfach Mal nur Musik hören.
Das sorgt bei mir zwar nicht dafür, dass ich plötzlich mehr Bock auf's zocken bekomme, sondern dafür, dass ich nicht ständig darüber nachdenke, wie gerne ich gerade Bock auf's zocken haben würde, weil ich eben stattdessen was anderes machen kann.
Das schlimmste an der fehlenden Motivation oder Lust ist meistens nicht das fehlen an sich, sondern die Tatsache, dass man ständig daran denken muss, wie viel Spaß man gerade haben könnte, wenn man Lust auf's zocken hätte.
Das hat mein Spielverhalten zudem stark verändert. Ich kaufe grundsätzlich keine Spiele mehr zu Release mit einigen wenigen Ausnahmen. Ich spiele dafür einzelne Spiele intensiver und länger.
Das ist natürlich schwierig, wenn man zu den Leuten gehört, die immer das neuste Spiel zocken wollen. Da muss ich immer ein bisschen schmunzeln, wenn Leute den Release von z. B. Cyberpunk nicht abwarten können und ich mir denke "Cool. Freue mich schon in 5 Jahren das dann vielleicht auch Mal zu spielen!"
Ich muss aber auch sagen, dass das natürlich nicht so einfach ist, wenn man eine eigene Familie hat, um die man sich kümmern muss.
Oder man spielt einfach Dark Souls.
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