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TV Jessica Jones

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Es wurde ja nicht ganz New York in Schutt und Asche gelegt. Die Geschichten von daredevil und jess jones scheinen ja auch parallel zu verlaufen. Der Alien Angriff bzw. der Schauplatz des ganzen in Avengers war ja fokussiert. Sieh dir den Film doch mal an. ;)

Kann man den überhaut schauen wenn man seit Iron-Man 2 keinen Marvel-Film mehr gesehen hat?
 
Dagegen spricht aber die Szene
vor dem Schiff am Ende, da waren Trish und die Statisten im Hintergrund sofort wieder normal nachdem Kilgrave umfiel.
Ich kenne die Vorlage nicht, vielleicht war es ja so vorgegeben, aber von der Story her fand ich es etwas schwach gelöst.

Gut, vielleicht hat sie ihn nicht gleich töten wollen, weil sie erst das Geständnis für Pam wollte. Aber nachdem Kilgrave so viele Menschen, auch Polizisten, beeinflusst hat, hätte es doch auch so genug Zeugen gegeben, die über seine Fähigkeiten aussagen könnten.
zuvor konnte sie ihn wegen hope nicht töten, sie brauchte ihn lebend um hope aus dem gefängniss zu holen. Als hope das erkannte und sich selbst umbrachte war es ja auch vorbei mit jessicas nächstenliebe, sie jagte ihn und wollte ihn killen, er wollte deshalb seine viren fähigkeit erweitern mit dem ziel sie doch wieder unter kontrolle zu bringen.

Sie spielt mit, er denkt es funktioniert, falsch gedacht. Das die leute sich dann sofort erholen erkläre ich damit das der virenausströmer halt nun tot ist, das ist anders als zuvor wo er noch lebt. Vielleicht straben dann auch seine ifektionen sofort ab.

Der virus erklärt auch warum die ohropax nicht wirklich funktioniert haben, da ist der fehler in der geschichte das die andere auf ihn zugeht und nur die kopfhörer als schutz auf hat. Das einsperren von ihm konnte ja gut funktionieren nicht weil der raum schalldicht war sonder auch über eine luftschleuse verfügte (2 türen). Allerdings befiehlt killgrave am ende auch ständig jessica stehen zu bleiben und unter der kutte ist es ja ihre freundin, somit richtet sich der befehl ja nicht an sie.


Mir hat die serie sehr sehr gut gefallen, finde sie momentan als beste superheldenserie, danach kommt daredevil. Endlich das ganze mal etwas ernster angefasst und den tot von killgrrave fand ich perfekt, nach all dem rumgeier soll er kurz mal "lächeln"
 
Mal 'ne Frage zu der Backstory. Bin gerade in Episode 3 und da wird unter anderem ein "grüner Riese" erwähnt, womit wahrscheinlich Hulk gemeint ist und in dem Radio-Interview wird von einem Alien-Angriff gesprochen...worauf bezieht sich das? Ist das aus 'nem Film?

Wie Freezi schon sagt bezieht sich das auf The Avengers 1. Darin wurden zwei, drei Straßenzüge während einer Alieninvasion zerlegt. Jessica Jones und Daredevil spielen kurz danach (in Daredevil kann man zwischendurch auch einen Zeitungsartikel entdecken, der auf die Avengers Ereignisse eingeht). Für die Netflix/Marvel Serien musst du die Filme nicht unbedingt sehen, da sie quasi eigenständig nebeneinander existieren. Zwar im selben Universum, daher auch immer mal wieder die Querverweise und Anspielungen auf die Filmhelden (Folge 4 geht auch noch mal etwas genauer auf die Avengers-Schlacht ein), aber ihre (Main)Storylines laufen einfach nebeneinander her, ohne sich gegenseitig zu tangieren. Netflix' Marvelserien sind sozusagen ein eigenes, kleines Universum im größeren Filmuniversum.

Das ist bei Agents of Shield oder Agent Carter anders, die bauen tatsächlich auf den Kinofilmen auf, interagieren ständig mit ihnen und erzählen sie sogar weiter.

So lange du also bei Netflix bleibst, reicht es zu wissen, dass Iron Man, Hulk, Thor & Co irgendwo in der selben Welt rumfliegen, böse Aliens/Mutanten/Gangster verprügeln, dabei aber auch schon mal gerne ein paar Häuser abreißen.
 
Na den hab ich halt nicht gesehen.

Wie lange soll das denn auseinanderliegen? Da ist doch bestimmt die halbe Stadt in Schutt und Asche gelegt worden, mit den ganzen Superhelden und ihren Fähigkeiten und dann hat die eine ernsthaft Probleme an einen Typen mit Gedankenkontrolle zu glauben? :O_o:


Ich habe die Filme gesehen und die Marvel Welt ist in Teilen schon ziemlich inkonsequent und unglaubwürdig. Andere Ereignisse werden - wie hier bei Jones zwar mal erwähnt, wirken imo für den Zuschauer aber komplett unglaubwürdig, weil New York bei den Avengers halt schon im Chaos versunken ist, auch wenn es nicht ganz zerstört wurde. Genauso wie fast jeder Bösewicht und Gegenspieler eines Marvel Charakters normalerweise weltweite Auswirkungen (zumindest auf staatliche Strukturen, Zivilbevölkerung und öffentliche Wahrnehmung) hätte. Bei anderen Marvel Helden wirkt es dann aber immer so, als hätte das jeweils in einem völlig anderen Paralleluniversum gespielt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ja auch irgendwo verständlich ist. Gerade die Einzelfilme sollen ja auch ohne detailliertes Vorwissen verständlich und in sich geschlossen sein. Fand das bisher aber gut gelöst. Ein bzw. wenige Helden gegen eine Bedrohung, die am Ende ausgeschaltet wird, in den Einzelfilmen. Die Avengers als Klassentreffen, wo alle mitmischen dürfen und langsam ein übergreifender Handlungsstrang gesponnen wird (Infinity Stones aus den einzelfilmen + Thanos). Fügt sich meiner Meinung nach gut zusammen. Natürlich ist da vieles unlogisch und unschlüssig, aber irgendwie müssen die Helden ja auch nebeneinander im Kino existieren können. Sonst hätten sie die Filme nicht Iron Man, Thor und Captain America, sondern Marvel 1, Marvel 2, Marvel 3 usw. nennen müssen. Agents of Shield ist momentan sogar noch am ehesten der Teil des MCU, der alles zusammenhält. Da wird dann nämlich gezielt auf Filmereignisse eingegangen, beispielsweise in London hinter Thor hergeräumt (nach Thor 2) oder es werden die Avengers zum Kampf gegen Strucker zusammengerufen (was zu Avengers 2 führt).
 
Mich reizen diese ganzen Marvel Filme ja eh nicht mehr, deswegen bezweifle ich auch das ich in nächster Zeit überhaupt mal den Avengers sehen werde. Da sind mir solche Serien viel lieber, wo nicht an jeder Ecke was in die Luft fliegen muss und die wenigen Action-Einlagen noch was Besonderes darstellen, mit Down-to-Earth-Helden, bei denen es mehr um das Erzählen einer Geschichte und der Charaktere geht. Diese Netflix/Marvel-Serien tragen zwar dieses Superhelden-Gen in sich, scheinen aber um einiges kreativer und eigenständiger mit ihren Vorlagen umzugehen, sei es jetzt die düstere Grundstimmung bei Daredevil, oder der Neon-Noir-Flair bei Jessica Jones.
 
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Staffel 2 kommt...

http://screenrant.com/jessica-jones-season-2-renewed/

Super. :dhoch:
 
Haben gestern angefangen und sind jetzt bei Folge 3.
Bleibt das weiterhin so wahnsinnig zäh, oder kommt da endlich mal ein bisschen Drive rein?
Weil von der Thematik schon sehr interessant und auf Tennant freue ich mich sehr, aber es zieht sich alles so unnötig.
 
Mit Tennant kommt der Drive rein, wegen ihm lohnt es sich schon dran zu bleiben
Jo, Tennant ist da schon ganz großartig besetzt, aber ich hatte dennoch bis zum Schluss so meine Probleme mit der Serie/ersten Staffel, obwohl ich die Charaktere mochte. Aber die Motivationen der einzelnen Figuren fand ich teilweise nicht so gut rüber gebracht. Ohne jetzt irgendwas groß zu spoilern.
 
Ich fand ja, das der Serie/Staffel gegen Ende gehörig die Luft ausging. Überhaupt fand ich das ganze Finale recht enttäuscht und keine Ahnung ob das so die Natur der Vorlage ist, aber gewisse Handlungen zwischen Kilgrave und Jones waren echt hanebüchen. Gedankenkontrolle als Kraft einer Figur kann recht schnell albern werden und manchmal war's schon echt kurz davor zu kippen. Da lobe ich mir lieber 'nen Antagonisten der auch körperlich was drauf hat und ein paar Fights abliefern kann...

Alle anderen Figuren der Serie fand ich super, aber der Gegenspieler war so gar nicht mein Fall.
 
Allgemein die ganzen Marvel TV Serien sind irgendwie düster, nicht so wie die Standart Superhelden Geschichten. Finde ich richtig Klasse ob Daredevil oder Jessica Jones.

Nun werde ich mal mit Luke Cage weitermachen :)
 
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