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PC iRacing

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich habe vorhin nach 8 Rennen meine Class D Oval Racing Licence bekommen. War ganz verblüfft, aber ich hatte vergessen, dass man die bei Rookie bei über SR von über 3 sofort bekommt. Mal schauen, was ich jetzt weiter mache. Entweder ich steige in eine D-Liga (National?) ein, muss dafür aber bisschen was ausgeben, oder ich fahre die Street Stock weiter (und schaue auch mal bei den Legends rein) um bis auf C zu kommen und gleich bei den Trucks einzusteigen. Fragen über Fragen.
 
Freu ich mich aufs we. Vielleicht kann ich mal 2 Rennen hintereinander bestreiten und dann auch IMSA bzw GT3 fahren. Abends unter der Woche gehen mir die Rennen beinahe schon zu lang in diesen Klassen, zumindest im Moment.
Da eignen sich so kurze Sprintrennen über 10 Runden rum auf normalen Kurslängen besser für mich. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, aber is toll zu sehen wie man voran kommt.
 
Bin auch grade am überlegen ob ich heute noch die IMSA fahre, habe grade den Ferrari GTE getestet 1:213 optional 1:20 4, aber denke 1:20 flach ist drinne.
Jetzt noch eben den Audi GT3 testen.
 
Hab ich das richtig verstanden: Um schnell den Status des Rookie zu verlassen, soll man sich nicht auf die Rundenzeiten oder darauf konzentrieren, wie erfolgreich man ist, was Platzierungen angeht, sondern man muss einfach nur möglichst unfallfrei fahren. Aber eigentlich gilt das ja auch für den gesamten weiteren Aufstieg, da es ja allein vom Safety Rating abhängt. D. h. man muss gar nicht schnell sein bzw. gut fahren können, um bei C oder B oder noch höher mitzufahren?

D.h. das iRating ist einfach nur ein Wert, der dafür sorgt, dass man innerhalb der Rennen mit möglichst gleich guten oder schlechten zu starten, bzw. er dient der eigenen Motivation. Aber um auf die höheren Klassen zu kommen, ist er vollkommen unwichtig (außer dass es in den besseren Divisionen einfacher ist, unfallfreier zu fahren). Gibt es noch einen anderen "Vorteil" eines höheren iRatings? Und der Benefit, wenn man schnell fährt, ist, dass man eben in der Rangliste der Saison weiter oben steht (und sich selbst mit besseren Zeiten motiviert) und nicht, dass man irgendwo mitfahren darf, wo langsame Fahrer nicht mitfahren dürfen?
 
Mal probieren ob ich es eben hinbekomme es zu erklären.
Du hast eine Startnummer, diesen Platz solltest du mindestens erreichen, davon hängt dein Irating ab, also das mit den Zahlen 1000 oder 2000, damit wir auch nicht falsch verstehen.
Fährst du sauber durch, dann erhöht sich dein Safteyrating, das ist sas womit du aufsteigen kannst. Während der Saison mußt du da auf 4,00 kommen und deine 4 Pflichtrennen oder time trails gemacht haben, für jeweils deiner klasse.

Die meisten fahren erstmal auf aufstieg und schauen dann aufs Irating.

Und je höher dein Irating ist, desto weniger Unfälle gibt es meistens. Es ist zwar nicht immer so, aber in der Regel schon.

Und ja, beim Irating wird man so gemischt das man eigentlich immer mit ungefähr gleich starke oder schwache fährt. Außer es wird das Grid nicht voll, dann kann es natürlich sein das da malbein Profahrer ist oder einer mit 8000er oder so.

Hoffe habe mich halbwegs verdtändlich ausgedrückt
 
Nein, das Irating hat damit nix zu tun.

Das ist das problem bei der Imsa, da kann man ja schon mit Klasse C fahren, dann kann es schon sein, das sich da jemand mit ein Irating vonb700 die C7 nimmt und dann 2 sekunden langsamer ist als die GTEs, und dann knallt das schonmal. Wegen Erfahrungsmangel
 
@omegaman
Ich habe es damals so gemacht. Time Trials und bei den Rennen Quali auslassen. Ganz gemütlich und gaaaanz vorsichtig die Karre um den Kurs tragen, beim Überrundet werden gut aufpassen und so mit 0 incs als letzter die Rennen beenden. Ruckzuck steigt man auf.
Das iRating ist dann zwar im Keller, aber man ist da, wo man fahren möchte. Mein iRating war nach der Aufsteigerei im niedrigen dreistelligen Bereich, aber egal.
 
Ist tatsächlich so. Das iRating verursacht einen gewissen Druck. Vom Speed her bin eher im 1400-1500er Bereich. Ich habe aber durch braves Fahren ein average INC von 1.25 im Rennen (von 4.22 im letzten Jahr).
Im 2000er Bereich ist das für mich sehr viel Arbeit mich auf eine neue Strecke vorzubereiten, da ich ja fast nur Nordschleife gefahren bin. Und nach einem harten Arbeitstag habe ich dann einfach wenig Lust darauf.
 
@omegaman
Ich habe es damals so gemacht. Time Trials und bei den Rennen Quali auslassen. Ganz gemütlich und gaaaanz vorsichtig die Karre um den Kurs tragen, beim Überrundet werden gut aufpassen und so mit 0 incs als letzter die Rennen beenden. Ruckzuck steigt man auf.
Das iRating ist dann zwar im Keller, aber man ist da, wo man fahren möchte. Mein iRating war nach der Aufsteigerei im niedrigen dreistelligen Bereich, aber egal.

So eilig habe ich es nicht. Ich fahre zwar schon sehr defensiv und vorsichtig, aber ich fahre den Rennbetrieb normal mit, also auch mit Qualifying. Mir ist es wichtiger, dass ich gleich das Verhalten in Rennsituationen lerne, als dass ich jetzt möglichst schnell aufsteige. Bei den 8 Rennen habe ich so auch nur 1x einen Abzug beim Safety Rating bekommen. Klar waren jetzt teilweise auch minimale Sprünge nach oben drin, aber so ist das eben. Aber Time Trials muss ich auch mal machen. Nicht wegen dem Safety Rating, sondern um mal zu schauen, was das überhaupt ist. Vielleicht ist es ja noch eine gute Möglichkeit, seine Zeit zu verbessern.

Ich denke, ich habe mich entschieden. Ich fahre erst Mal weiter Street Stock und gehe dann direkt auf die Trucks. Es sei denn, dass bei Nationwide paar Strecken kommen, die ich schon habe, oder die man auch bei der selben Saison bei den Trucks braucht. Aber das ist diese Saison nicht mehr der Fall. Mal schauen, ob ich den Aufstieg auf C noch diese Saison schaffe und / oder was dann die nächsten Seasons bei beiden bringt.
 

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