G
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Gast
Oh man, dieser emotionale Stress für alle Beteiligten.
Im Spoiler mal "unsere Geschichte".
Wünsche euch alles Gute für die Zukunft und für die anstehende OP.
Im Spoiler mal "unsere Geschichte".
Das mit der Einleitung ist mir auch immer noch schleierhaft. Bei uns war das ja ähnlich. Sind ins Krankenhaus gefahren. Unser Sohn hat Medikamente zum beruhigen bekommen. War danach auf völlig "besoffen" und losgelöst. Aber es kam niemand, um ihn zur Einleitung abzuholen. Erst als er schon wieder nüchtern war, wurde er abgeholt. Die Operation lief dann auch fein ab. Eine Nacht sind wir dann geblieben und am nächsten Tag wurde noch einmal kontrolliert. Alles in Ordnung. Ab nach Hause.
Zu Hause fing er dann aber an Blut zu spucken und es wollte einfach nicht aufhören. Ein paar Telefonate geführt. Wir haben weiter beobachtet. Abends dann immer noch am Blut spucken. Daraufhin sind wir dann zurück ins KH gefahren. In der Notaufnahme auch direkt dran gekommen. Der junge Arzt zeigte sich aber nicht sonderlich empathisch. Als wir meinten, dass wir lieber wieder stationär aufgenommen werden, ernteten wir abfällige Blicke und als er die Station am Telefon informierte, kamen auch ein paar komische Kommentare.
Auf der Station ging es dann weiter. Er hat Blut gespuckt es wollte einfach nicht aufhören. Irgendwann bin ich dann wieder nach Hause gefahren, als er geschlafen hat. Meine Frau ist da geblieben. Dann mitten in der Nacht so gegen 2:30 Uhr ein Anruf meiner Frau. Der Kleine muss in eine Not-OP. Offene Wunde im Rachenraum. Ich natürlich sofort ins Krankenhaus. Als ich dann angekommen bin, musste meine Sohn auch schon zur Narkose. Völlig panisch und aufgelöst ist er dann, als das Bett gerade rausgerollt wurde, aufgesprungen und hat sich an uns festgeklammert. Heulend, weil er nicht weg wollte.
Danach saßen wir erst auf dem Zimmer. Sind dann ein wenig spazieren gegangen und haben versucht die Zeit totzuschlagen. Nach anderthalb Stunden kam der Arzt dann rein und meinte, dass alles in Ordnung wäre. Zwanzig Minuten später war er dann endlich im Zimmer.
Zu Hause fing er dann aber an Blut zu spucken und es wollte einfach nicht aufhören. Ein paar Telefonate geführt. Wir haben weiter beobachtet. Abends dann immer noch am Blut spucken. Daraufhin sind wir dann zurück ins KH gefahren. In der Notaufnahme auch direkt dran gekommen. Der junge Arzt zeigte sich aber nicht sonderlich empathisch. Als wir meinten, dass wir lieber wieder stationär aufgenommen werden, ernteten wir abfällige Blicke und als er die Station am Telefon informierte, kamen auch ein paar komische Kommentare.
Auf der Station ging es dann weiter. Er hat Blut gespuckt es wollte einfach nicht aufhören. Irgendwann bin ich dann wieder nach Hause gefahren, als er geschlafen hat. Meine Frau ist da geblieben. Dann mitten in der Nacht so gegen 2:30 Uhr ein Anruf meiner Frau. Der Kleine muss in eine Not-OP. Offene Wunde im Rachenraum. Ich natürlich sofort ins Krankenhaus. Als ich dann angekommen bin, musste meine Sohn auch schon zur Narkose. Völlig panisch und aufgelöst ist er dann, als das Bett gerade rausgerollt wurde, aufgesprungen und hat sich an uns festgeklammert. Heulend, weil er nicht weg wollte.
Danach saßen wir erst auf dem Zimmer. Sind dann ein wenig spazieren gegangen und haben versucht die Zeit totzuschlagen. Nach anderthalb Stunden kam der Arzt dann rein und meinte, dass alles in Ordnung wäre. Zwanzig Minuten später war er dann endlich im Zimmer.
Wünsche euch alles Gute für die Zukunft und für die anstehende OP.

