Die Basics werden von der KV übernommen. Man zahlt 20% selbst, die im Erfolgsfall erstattet werden. Mehr braucht man für eine erfolgreiche Behandlung eigentlich nicht.
Will man kleinere (estetischere) Brackets, andere Materialien für die Drähte etc., dann zahlt man das selbst. Hier gibt es verschiedene Leistungsstufen. Dürften ca. 1200€ über die Behandlungsdauer sein, die man zusätzlich zu den Basics der KV zahlt. Das kommt auch darauf an, wie kompliziert die Behandlung ist.
Hatte nie über eine Zusatzversicherung für meine Tochter nachgedacht, zahle selbst. Zahnzusatzversicherungen lohnen sich meist nicht. Aber was Preise und Leistungen angehen, bin ich nicht up to date.
Kieferorthopäden können euch eigentlich informieren, was man wählen kann und welche Kosten anfallen. Würde da mal einen Beratungstermin vereinbaren und dann mit Angeboten von Versicherungen durchrechnen, ob es sich lohnt.