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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Immer dieser Schwanzvergleich, wenn es ums Durchschlafen geht.
Ist ja kein Schwanzvergleich, sondern ich habe nur stinknormal auf eine Frage geantwortet. Wieso der Typ hier mal wieder eine Welle macht, erschließt sich mir nicht. Hätte es jemand anderes geschrieben, hätte er nicht einmal reagiert.
 
Unser kleiner Frequenzberater... Aktuell 25cm groß, 400g schwer, bei bester Gesundheit und Entwicklung.
Arzt ist sehr zufrieden.

Wir freuen uns sehr auf den kleinen Wurm :liebe:
 

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Wir versuchen so lange wie möglich ohne Schnuller auszukommen.
Mein kleiner Finger funktioniert im Notfall super gut, war ein toller Tipp unserer Hebamme!

Im Anschluss sieht es dann so aus :)

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Unserer wollte die ersten 3 Monate den Schnuller gar nicht nehmen. Am Anfang fand ich das auch noch ganz toll, weil ich hoffte, ich müsste ihm den dann später nicht abgewöhnen. In so manchen Situationen wurde es mit ihm dann aber immer komplizierter (schlafen, Kinderwagen/Auto fahren). Er hat dann nach kürzester Zeit immer zum schreien angefangen, was dann dazu führte, dass wir für ein paar wenige Wochen fast nur daheim eingesperrt gewesen sind. Das war echt eine krasse Zeit. Haben dann weiterhin immer mal wider versucht den Schnuller zu geben und irgendwann hats dann geklappt. Seitdem ist er in vielen Situationen viel entspannter und er nimmt sich ihn sogar selber, wenn er ihn braucht und man merkt richtig, was der Schnuller dann für eine beruhigende Wirkung hat. Ich bin aktuell sehr dankbar.
 
Wart mal ab wer es schneller geschafft hat, das Kind trocken zu kriegen, vom Schnuller weg, zu laufen beginnt etc.

Weil ja alle Menschen gleich sind... :D

Wenn ich will, kann ich jedes Kind mit 6 Monaten Nachts ruhig bekommen, einfach nicht hingehen und irgendwann ist das Kind dann frustriert und schreit nicht mehr. Das ist, für die Psyche des Kindes -und das Urvertrauen in die Eltern, sicher richtig gut.

Es gibt Kinder die schlafen von Natur aus besser als andere, das ist klar. Allerdings würde ich von dieser Tatsache aus keine Rückschlüsse auf die Erziehung durch die Eltern ziehen.

Selbst Bücher wie "jedes Kind kann schlafen lernen" sind sehr umstritten.
 
Weil ja alle Menschen gleich sind... :D

Wenn ich will, kann ich jedes Kind mit 6 Monaten Nachts ruhig bekommen, einfach nicht hingehen und irgendwann ist das Kind dann frustriert und schreit nicht mehr. Das ist, für die Psyche des Kindes -und das Urvertrauen in die Eltern, sicher richtig gut.

Es gibt Kinder die schlafen von Natur aus besser als andere, das ist klar. Allerdings würde ich von dieser Tatsache aus keine Rückschlüsse auf die Erziehung durch die Eltern ziehen.

Selbst Bücher wie "jedes Kind kann schlafen lernen" sind sehr umstritten.


Weil die eben genau die Methode anwenden, die du oben beschrieben hast. Übel.
 
Selbst Bücher wie "jedes Kind kann schlafen lernen" sind sehr umstritten.

Ich gehöre da eher zu den Kritikern. Meiner Meinung nach kommt der Anspruch, dass ein Kind (durch)schlafen muss direkt aus der Leistungsgesellschaft. Denn nicht das Kind muss durchschlafen sondern die Erwachsenen, denn die müssen ja am nächsten Tag 1000% Leistungsfähig sein. Und das geht eben nur, wenn man selbst genug Schlaf bekommt und das Kind friedlich im eigenen Bett 12 Stunden ratzt. Anfangs war das auch immer unser Ziel, aber irgendwann haben wir den Irrtum erkannt und unsere Ansprüche zurückgefahren, denn das kann so nur zu Frust führen. Ich schlafe mit unserem Baby im Bett und das funktioniert in aller Regel sehr gut. Ich finde es auch nicht natürlich, dass ein neuer Mensch sofort alleine in seinem eigenen Zimmer schläft und das die ganze Nacht. Ich merke ja auch jetzt, wie er jede Nacht förmlich die Wärme und Körperkontakt sucht. Das braucht er einfach...
 
Unserer wollte die ersten 3 Monate den Schnuller gar nicht nehmen. Am Anfang fand ich das auch noch ganz toll, weil ich hoffte, ich müsste ihm den dann später nicht abgewöhnen. In so manchen Situationen wurde es mit ihm dann aber immer komplizierter (schlafen, Kinderwagen/Auto fahren). Er hat dann nach kürzester Zeit immer zum schreien angefangen, was dann dazu führte, dass wir für ein paar wenige Wochen fast nur daheim eingesperrt gewesen sind. Das war echt eine krasse Zeit. Haben dann weiterhin immer mal wider versucht den Schnuller zu geben und irgendwann hats dann geklappt. Seitdem ist er in vielen Situationen viel entspannter und er nimmt sich ihn sogar selber, wenn er ihn braucht und man merkt richtig, was der Schnuller dann für eine beruhigende Wirkung hat. Ich bin aktuell sehr dankbar.

Zu allen Themen rund ums Baby gibt es so viele unterschiedliche Meinungen, das ist eine Wissenschaft für sich. Da können neue Eltern schon mal ganz schnell verunsichert werden.
Wichtig bei allen Themen scheint mir zu sein, dass man seinen eigenen Weg findet und sich nicht verunsichern lässt.

Sobald sich der kleine Mensch an die Brust gewöhnt hat, sind Schnuller ja nicht nicht unbedingt kontraproduktiv. Manchmal wollen Kinder einfach nur saugen ohne Nahrung aufzunehmen.
Ich finde das merkt man im Alltag dann auch ganz schnell. Klar könnte man dann immer die Brust geben, aber das ist erstens anstrengend für die Mami und die Nahrungsaufnahme kann schnell mal größer als der Bedarf des Kindes werden.

Wenn das mit der Brust gut klappt, kann man ja auch schonmal mit der Flasche zufüttern (Muttermilch natürlich), um die Mami zu unterstützen. Dann stört der Schnuller auch nicht mehr. Wichtig ist dann wohl nur, dass mann irgenndwann den Absprung schafft...

Anderes Thema:
War die Tage völlig verdutzt als ich gesehen habe, dass Abpumpen von Mutterlich auch völlig ohne Pumpe und durch Handarbeit funktioniert. Es gibt so viel Kram für alles, weil sich um alles so eine riesen Industrie gebildet hat. Für jeden Kack gibts das passende Gerät oder das passende Hilfsmittel.
Der Mensch verlernt nur so vieles, da er seine Fähigkeiten nicht mehr nutzt...

Generell ist es ja leider so das man bei so vielen Dingen einfach vergisst, dass die Natur viele Dinge von alleine regelt. Das hab ich mir bei der Geburt und während der Schwangerschaft auch so oft gedacht, aber das wäre ein anderes Thema...
 
Anderes Thema:
War die Tage völlig verdutzt als ich gesehen habe, dass Abpumpen von Mutterlich auch völlig ohne Pumpe und durch Handarbeit funktioniert. Es gibt so viel Kram für alles, weil sich um alles so eine riesen Industrie gebildet hat. Für jeden Kack gibts das passende Gerät oder das passende Hilfsmittel.
Der Mensch verlernt nur so vieles, da er seine Fähigkeiten nicht mehr nutzt...
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Ich gehöre da eher zu den Kritikern. Meiner Meinung nach kommt der Anspruch, dass ein Kind (durch)schlafen muss direkt aus der Leistungsgesellschaft. Denn nicht das Kind muss durchschlafen sondern die Erwachsenen, denn die müssen ja am nächsten Tag 1000% Leistungsfähig sein. Und das geht eben nur, wenn man selbst genug Schlaf bekommt und das Kind friedlich im eigenen Bett 12 Stunden ratzt. Anfangs war das auch immer unser Ziel, aber irgendwann haben wir den Irrtum erkannt und unsere Ansprüche zurückgefahren, denn das kann so nur zu Frust führen. Ich schlafe mit unserem Baby im Bett und das funktioniert in aller Regel sehr gut. Ich finde es auch nicht natürlich, dass ein neuer Mensch sofort alleine in seinem eigenen Zimmer schläft und das die ganze Nacht. Ich merke ja auch jetzt, wie er jede Nacht förmlich die Wärme und Körperkontakt sucht. Das braucht er einfach...

Unser schläft seit kurzem super gerne in seinem Autobett. Seit Montag braucht er zudem keinen Schnuller mehr.

Ab 2,5 Jahren sind Kinder wunderbar erpressbar :D

Zuletzt gab es einen Feuerwehr, jetzt ein ferngesteuertes Auto...
 
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