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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So, erste Nacht halbwegs überstanden. Anstrengend wars. Die Kleine war alle 1 1/2 Stunden wach.
Problem aktuell, dass das Stillen nicht so richtig klappt. Meine Frau hat noch keinen richtigen Milcheinschuss.
Es kommt ein wenig was raus, aber die richtige Menge ist es noch nicht. Inzwischen merkt man, dass unserer Kurzen das widerstrebt.
Zufüttern möchte meine Frau nach Möglichkeit verhindern (es sei denn, es klappt halt nicht anders).

Mal abwarten, um 12:30 kommt die Hebamme und dann wissen wir mehr.
 
was spricht denn gegen zufüttern... früher oder später wirst Du eh nicht mehr drum herum kommen.

Hat verschiedene Gründe. Zum einen sagt man, dass das Kind dadurch schneller von der Brust weg ist, weil es gewohnt ist, dass die Flasche oder wie man es auch immer macht, einfacher ist.
Muttermilch hat deutlich bessere Inhaltsstoffe und ist viel gesünder, als das künstliche Zeug (will nicht sagen, dass das schlecht ist, aber lang nicht so gut, wie die Muttermilch).
Es gibt etliche Statistiken, die zeigen, dass Kinder, die nur mit Muttermilch ernährt wurden weniger Allergien, etc. haben.
Zudem entsteht beim Stillen eine viel größere Bindung zum Kind.

Ich will damit nicht sagen, dass wir es ausschließen, wenn es nicht anders geht, aber meine Frau will es erst mal so probieren.
 
Hat verschiedene Gründe. Zum einen sagt man, dass das Kind dadurch schneller von der Brust weg ist, weil es gewohnt ist, dass die Flasche oder wie man es auch immer macht, einfacher ist.
Muttermilch hat deutlich bessere Inhaltsstoffe und ist viel gesünder, als das künstliche Zeug (will nicht sagen, dass das schlecht ist, aber lang nicht so gut, wie die Muttermilch).
Es gibt etliche Statistiken, die zeigen, dass Kinder, die nur mit Muttermilch ernährt wurden weniger Allergien, etc. haben.
Zudem entsteht beim Stillen eine viel größere Bindung zum Kind.

Ich will damit nicht sagen, dass wir es ausschließen, wenn es nicht anders geht, aber meine Frau will es erst mal so probieren.

Auf jeden Fall so lange wie möglich stillen, ist auch die beste Methode um die Schwangerschaftspfunde los zu werden. Dazu fällt das ganze nächtliche sterilisieren und aufwärmen der Milch weg. Bei meiner Frau hat es leider auch nicht geklappt.
 
So, erste Nacht halbwegs überstanden. Anstrengend wars. Die Kleine war alle 1 1/2 Stunden wach.
Problem aktuell, dass das Stillen nicht so richtig klappt. Meine Frau hat noch keinen richtigen Milcheinschuss.
Es kommt ein wenig was raus, aber die richtige Menge ist es noch nicht. Inzwischen merkt man, dass unserer Kurzen das widerstrebt.
Zufüttern möchte meine Frau nach Möglichkeit verhindern (es sei denn, es klappt halt nicht anders).

Mal abwarten, um 12:30 kommt die Hebamme und dann wissen wir mehr.

War bei uns damals anfangs auch das Problem. Da wurde meine arme Frau ganz verrückt gemacht (schon im Krankenhaus) dass es mit dem Stillen nicht wirklich klappt. Daheim ging es dann später aber auf einmal. Wir hatten ne ganz nette Oberkrankenschwester die an unserem Checkouttag den ersten Tag nach dem Urlaub hatte und sich richtig Zeit genommen hat. Werde nie den Satz vergessen "Mit den Tränen kommt die Milch". Sie meinte damit dass wir jetzt erstmal in Ruhe heim sollten und uns dort einnisten und dann würde schon alles kommen. Da ja letztlich in der Brust spürbar Milch drin war. War für meine Frau halt trotzdem alles schlimm in der Zeit. Weil der Arzt, die Schwestern und die Hebamme alle schon von zufüttern gesprochen hatten (da die kleine natürlich auch entsprechend abgenommen hatte). Aber wie gesagt, plötzlich gings dann und schlug ins Gegenteil um. Meine Frau war plötzlich nur noch wie ne Kuh weil die Kleine gesoffen hat wie blöd. Und immer wieder. Ständig. Den ganzen Tag und vorallem Abends dann richtig lang. Aber auch das hat sich dann gelegt.

Durch die Erfahrung wurden wir aber auch ruhiger. Da sich dadurch die Erkenntnis gesetzt hat, dass wir nur auf unser Bauchgefühl hören sollen. Jeder hat ne andere Meinung zu nem Thema und jeder hat was dazu zu sagen. Und die Kleinen werden trotzdem groß. Man macht das schon instinktiv alles richtig.
 
@Mandos Ja, das ist das schlimme. Die Erfahrung fehlt uns gerade noch und alles ist neu - das macht es schwierig, weil man dann immer schnell besorgt ist.
Im Krankenhaus waren die auch von Anfang an dabei, dass zugefüttert werden soll - machen dann auch viele direkt. Wir hatten eine sehr sehr coole Hebamme im Geburtsvorbereitungskurs, die uns auch davor schon gewarnt hat, deshalb hat meine Frau das auch konsequent abgelehnt bis dato.
Ab und an geht das Stillen auch, allerdings sehr unregelmäßig. Gestern Abend das letzte Mal.
Die Kleine jammert zwar mal mehr, mal weniger, schläft aber gerade auch viel.
Haben heute früh schon mit unserer Hebamme, die gleich kommt, getextet, ob wir zufüttern sollen und die sagte direkt, dass wir warten sollen, bis sie kommt und das vermeiden sollen, weil sie das alles anschauen will.

Ist eh eine Sache, die meine Frau auch sagte: Du bekommst im Krankenhaus sehr sehr wenig erklärt, die wollen sich da alle alles nur einfach machen. Ihr wurde zwar grob gezeigt, wie man stillt, aber sonst nichts dazu gesagt, nichts zum Thema Milchausstoß erklärt, etc.
Es gab ein Infoblatt und das war es!
 
Mag sein, bei den Ärzten und Schwestern weiss ich allerdings auch, dass diese zu 95% durch die Pharmaindustrie getrieben werden - und da spreche ich aus Erfahrung, weil ich im Bekanntenkreis einige davon habe, die das bestätigen! ;)
 
Wir hatten durch Krankheit einer Hebamme eben zwei Hebammen und beide hatte gerade zum Thema Pre-Milch und "Impfung" absolut konträre Meinungen.... #justsayingundso ;) spreche da auch aus Erfahrung
 
Du, Ideallösung gibt es da auch nicht. Ich kenne Leute, die KOMPLETT negativ auf Zufütterung reagieren wo ich sagen: Wenn es nicht anders geht, dann wird es halt gemacht - PUNKT!

Glaube, dass am Ende jeder seine eigene "Wahrheit" für sich finden muss, denn am Ende ist auch jedes Kind anders!
 
Glaube, dass am Ende jeder seine eigene "Wahrheit" für sich finden muss

Genauso ist es. Damit fährt man für sich selbst am Besten. Kann ich jetzt rückblickend natürlich gut sagen. Aber so fern ist die Erinnerung jetzt noch nicht. Wir haben in den ersten Tagen eben auch das geballte Cliche erfahren. Wie gesagt, da hatten Ärzte und Krankenhauspersonal, ihre und meine Familie und Freunde und Bekannte alle was zu jedem Thema zu sagen und jeder hatte ne andere Meinung. Jeder lebt natürlich nur nach seiner Erfahrung. Da ist wirklich schnell der Groschen bei uns gefallen, dass wir einfach so machen wie wir denken und sind seither damit gut gefahren. Es gibt da grundsätzlich kein richtig und kein falsch sondern ganz viele Wege. Der geflügelste Satz ist tatsächlich: "Groß werden sie alle!" Und genauso ist es auch. Wenn man sich um elementare Dinge die sie zum überleben brauchen kümmert, entwickeln sich die kleinen Racker sowieso von ganz alleine.
 
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