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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

War gerade im Krankenhaus.
Kann die Gefühle nicht beschreiben, aber das war das schönste was ich je erleben durfte. Dieser kleine Mann auf meinem Arm (sie hat ihn mir einfach in die Hand gedrückt), der Geruch, die Mimiken...der Wahnsinn!
Ich hoffe sie behält sich diese Art bei, denn so liebevoll habe ich sie noch nie erlebt! Freue mich auch wahnsinnig, dass sie mich heute direkt ins Krankenhaus gelassen hat!

Sauber Papa, drücke dir die Daumen, dass dies so bleibt und sie dich ganz ganz viel dran Teil haben lässt - aber das ist doch schon mal ein super Start :dhoch:

Bin selber total gespannt, wie dieses Gefühl sein wird. Wir sitzen auch auf heißen Kohlen. Stichtag ist der 01.01. bei uns - mal schauen, wann es soweit ist - langsam steigt die Nervösität immer mehr...
 
Das Gefühl Vater zu sein, hat sich zumindest bei mir so richtig erst nach 3 Monaten eingestellt. Erst dann interagiert der Kleine ja mit einem und fängt dann langsam an, einen zu erkennen und freut sich dann auch, wenn man zur Tür reinkommt. Ab dann geht es richtig los mit Papa sein. Davor ist es mehr Mama unterstützen.
 
Vielleicht ist dieser Thread ja der richtige für eine Frage, die mir auf dem Herzen liegt.

Wann hattet Ihr nach der Geburt das erste mal wieder Sex? Kamt Ihr euch angesichts der Mutter Kind Beziehung irgendwie überflüssig vor?

Ich frage das deswegen, weil ich ja Patenonkel der Tochter eines guten Freundes bin. Im letzten Sommer hatte er mal mit besoffenem Kopp rumgejault, dass ja alle sicher mehr knattern würden als er. Wieso, fragten wir da. Er hätte seit der Nachricht der Schwangerschaft nicht ein einziges Mal mehr mit seiner Freundin geschlafen, das war im Mai 2014. Und nach kurzer Nachfrage hat sich da seitdem auch nichts mehr dran geändert. Sie fühlt sich unwohl und unsexy, hat im Zuge der Schwangerschaft 30 Kilo zugenommen und war auch schon vorher.....busty. Zusätzlich dreht sich bei ihr alles um das Kind. Er darf es kaum halten und wenn doch sind sofort Signale da, dass sie zurück zur Mutter will. Die Omas und Opas fragen immer, wann sie sich denn auch mal ums Kind kümmern dürfen, doch das wird immer weiter aufgeschoben. Seit der Geburt im Januar hat sie ihre Tochter lt. eigener Aussage nur drei Stunden nicht gesehen. Sobald die Kleine eingeschlafen ist, will er sie immer gerne umgarnen und verführen, auch um ihr zu zeigen, dass sie für ihn noch sexy ist, doch entweder fühlt sie sich nicht sexy genug, ist nicht in der Stimmung oder die Tochter könnte ja was mitbekommen oder ihre Eltern (Einliegerwohnung) etc. Er ist schon ziemlich verzweifelt, sie sagt dann, er soll sich ein Filmchen reinziehen, aber wenn er's macht, kommt es anscheinend auch scheisse an.

Er studiert in Halle Medizin ist also unter der Woche oft weg, bis auf dieses Semester, da er aktuell wegen Schieben und Vorziehen keine Vorlesung hat. In gewissem Sinne war das Kind auch ein Deal der beiden, ihr vor dem 30. Geburtstag noch den großen Wunsch vom Kind zu erfüllen und ihr über die Distanz hinwegzuhelfen. Ihre Familie hat es nicht so Dicke, sein Vater dafür mehr, hat ihr auch einen Volvo XC 60 geschenkt, nachdem sie zu ihm meinte, das der vorherig geschenkte V50 zu klein wäre usw. Das Ganze ist ziemlich festgefahren, zwischen "Ich habe dir erlaubt, dein Traumstudium auch noch mit 27 anzufangen", seinen Gfeühlen gegenüber ihr und dem Kind, finanziellen Annehmlichkeiten und seiner gefühlten Einsamkeit seit der Geburt nur noch die zweite Geige zu spielen.

Als Patenonkel beobachte ich diese Dinge ja auch laufend mit und muss mir teilweise auf die Zunge beissen, bei vielen Ratschlägen, die sie mir gibt, mir immer Bilder a la "I am a Mom! What's your superpower?" und so schickt etc.

Sie hat sich schon sehr verändert, ist etwas elfenbeinturmig, recht ernst geworden, um zwischendurch dann wieder das Kind anzuschauen und "BUBUBABABABAH" zu machen.

Er meinte, er müsste sich schon bei manchen Parties in Halle echt zurückhalten, keine Weiber anzugraben....und das ist ein krasses Statement von so einem Beziehungssoftie wie ihm.....

DAS ist nicht normal.

Besorgniserregend für die Beziehung.
 
Bei einem Kollegen führte dieses Verhalten letzten Endes dazu, dass er fremdging, sie fand das natürlich sofort heraus, aber das brachte die beiden dann wohl wieder näher zusammen. Sie hatte halt die 3 Kinder immer vor ihn gestellt, und er war komplett abgeschrieben gewesen.
 
Vielleicht ist dieser Thread ja der richtige für eine Frage, die mir auf dem Herzen liegt.

Wann hattet Ihr nach der Geburt das erste mal wieder Sex? Kamt Ihr euch angesichts der Mutter Kind Beziehung irgendwie überflüssig vor?

Ich frage das deswegen, weil ich ja Patenonkel der Tochter eines guten Freundes bin. Im letzten Sommer hatte er mal mit besoffenem Kopp rumgejault, dass ja alle sicher mehr knattern würden als er. Wieso, fragten wir da. Er hätte seit der Nachricht der Schwangerschaft nicht ein einziges Mal mehr mit seiner Freundin geschlafen, das war im Mai 2014. Und nach kurzer Nachfrage hat sich da seitdem auch nichts mehr dran geändert. Sie fühlt sich unwohl und unsexy, hat im Zuge der Schwangerschaft 30 Kilo zugenommen und war auch schon vorher.....busty. Zusätzlich dreht sich bei ihr alles um das Kind. Er darf es kaum halten und wenn doch sind sofort Signale da, dass sie zurück zur Mutter will. Die Omas und Opas fragen immer, wann sie sich denn auch mal ums Kind kümmern dürfen, doch das wird immer weiter aufgeschoben. Seit der Geburt im Januar hat sie ihre Tochter lt. eigener Aussage nur drei Stunden nicht gesehen. Sobald die Kleine eingeschlafen ist, will er sie immer gerne umgarnen und verführen, auch um ihr zu zeigen, dass sie für ihn noch sexy ist, doch entweder fühlt sie sich nicht sexy genug, ist nicht in der Stimmung oder die Tochter könnte ja was mitbekommen oder ihre Eltern (Einliegerwohnung) etc. Er ist schon ziemlich verzweifelt, sie sagt dann, er soll sich ein Filmchen reinziehen, aber wenn er's macht, kommt es anscheinend auch scheisse an.

Er studiert in Halle Medizin ist also unter der Woche oft weg, bis auf dieses Semester, da er aktuell wegen Schieben und Vorziehen keine Vorlesung hat. In gewissem Sinne war das Kind auch ein Deal der beiden, ihr vor dem 30. Geburtstag noch den großen Wunsch vom Kind zu erfüllen und ihr über die Distanz hinwegzuhelfen. Ihre Familie hat es nicht so Dicke, sein Vater dafür mehr, hat ihr auch einen Volvo XC 60 geschenkt, nachdem sie zu ihm meinte, das der vorherig geschenkte V50 zu klein wäre usw. Das Ganze ist ziemlich festgefahren, zwischen "Ich habe dir erlaubt, dein Traumstudium auch noch mit 27 anzufangen", seinen Gfeühlen gegenüber ihr und dem Kind, finanziellen Annehmlichkeiten und seiner gefühlten Einsamkeit seit der Geburt nur noch die zweite Geige zu spielen.

Als Patenonkel beobachte ich diese Dinge ja auch laufend mit und muss mir teilweise auf die Zunge beissen, bei vielen Ratschlägen, die sie mir gibt, mir immer Bilder a la "I am a Mom! What's your superpower?" und so schickt etc.

Sie hat sich schon sehr verändert, ist etwas elfenbeinturmig, recht ernst geworden, um zwischendurch dann wieder das Kind anzuschauen und "BUBUBABABABAH" zu machen.

Er meinte, er müsste sich schon bei manchen Parties in Halle echt zurückhalten, keine Weiber anzugraben....und das ist ein krasses Statement von so einem Beziehungssoftie wie ihm.....

Das passiert wohl relativ häufig, zumindest in der Tenzendenz und nicht ganz so krass wie in dem Fall.
Das muss aber so nicht sein. Grundsätzlich würde ich vermuten, dass das Verhältnis zur eigenen Sexualität VOR der Geburt da eine nicht unwichtige Rolle spielt. Es ist auch heute nicht selbstverständlich, dass eine Frau ihre eigenen sexuellen Bedürfnisse kennt. In unserer Kultur haben Jungs da einen leichteren Zugang.
Will sagen: Wenn eine Frau vorher schon ihre Bedürfnisse kannte, wird sie auch nach der Geburt nicht auf sexuelle Befriedigung verzichten wollen.
Und so habe ich es auch bei mir glücklicherweise kennengelernt. Als ich da noch eher zurückhaltend war, hat meine Frau den ersten Schritt gemacht und wollte einfach wissen, ob das noch alles bei ihr funktioniert. Aber wann das genau war, daran kann ich mich jetzt auch nicht mehr erinnern. Allzu lange hat es aber afaik nicht gedauert.
Grundsätzlich würde ich sogar sagen, dass unser Sex nach den Geburten eher noch besser als schlechter wurde und ich den Eindruck hatte, als wäre meine Frau nach der Geburt eher sexuell .... ähm reizbarer (mir fällt kein bessere Wort ein) geworden ist. Aber das ist mein subjektiver Eindruck. Weiß nicht, ob sie das auch so sehen würde.
 
Manchmal fehlen mir die Worte und so oft kann ich nicht fassen, welch unfassbares Glück ich hatte.
Meine Kleine war schon immer bezaubernd aber was da gerade passiert, kann in keinem Bilderbuch dieser Erde schöner dargestellt sein.
Sie ist einfach ein Engel. So ein abgrundtief reines Herz, so ein feiner Charakter, so ein selbstloses kleines Menschlein hab ich ganz selten erlebt.
Sie stellt sich mit 3,5 Jahren nach hinten und wenn ihr kleiner Bruder während dem Mittagessen schreit,
Mama und Papa schon langsam aufgeben, weil Osanit und Geschaukel nix bringen, lässt sie ihr Essen kalt werden und kümmert sich so lange um ihren Bruder, bis der zufrieden ist und aufgehört hat zu weinen.
Andere Eltern aus dem Freundeskreis müssen Liebesbekundungen im Kalender ankreiden.
Meine Kleine lässt mich stets wissen, dass ich der Größte für sie bin und das sagt sie, in dem sie mich
mit ihren großen blauen Augen anschaut.
Verschmust ist die bis zum Mond und zurück.
Das was da passiert, ist so unfassbar schön und ich hasse die Welt, den Beruf und den Alltagsstress,
der es einfach nicht möglich macht, das in aller Konsequenz auszuschöpfen, ja sogar hin und wieder dafür sorgt, dass ich es gar nicht zu schätzen weiss.

Happy :)
 
Sauber Papa, drücke dir die Daumen, dass dies so bleibt und sie dich ganz ganz viel dran Teil haben lässt - aber das ist doch schon mal ein super Start :dhoch:

Bin selber total gespannt, wie dieses Gefühl sein wird. Wir sitzen auch auf heißen Kohlen. Stichtag ist der 01.01. bei uns - mal schauen, wann es soweit ist - langsam steigt die Nervösität immer mehr...

War heute wieder da! Durfte sogar ein Bild machen. Nur nicht für die Öffentlichkeit, was auch ok ist.

Er ist so winzig, aber hat meine Nase und Ohren. Behaupte ich einfach mal.
Als ich das erste Mal gehört habe wie er quakt ist mir das Herz stehen geblieben vor Freude. Einfach nur sensationell!
 
So, nachdem unser Kleiner vor 1h sich, mich, Schlafzimmer, Flur, Bad vollgekotzt hat, schläft er wieder friedlich und die Spuren sind beseitigt.
Unglaublich, welche Mengen in den Magen eines Dreijährigen reinpassen.

@papaalexx
Freu dich schon drauf, das widerfährt jedem Papa, mehrfach. ;)
 
Mal kurz ne generelle Frage zu Kinderwagen: muss man eigentlich zwei verschiedene kaufen?
Also einmal für Baby und dann noch einen für kleinkindalter? Gibt es "das" Topmodell?
Die dreirädrigen Dinger scheinen ja ganz schön im kommen zu sein... ;>
 
Wir werden uns wahrscheinlich 'nen Burley gönnen und mal sehen, wie gut die Buggyfunktion von unserem Kinderwagen (Hartan Topline S) ist. Als nächstes steht erstmal ein neuer Kindersitz an. Da wollte ich mich mal informieren, wie sinnvoll dieses Isofix System ist.
 
Theoretisch sinnvoll, bei meinem Isofix kämpfe ich immer, den rein und raus zu bekommen. Unser nicht- iso Zweitsitz geht ruckzuck.:ugly:
Darauf bin ich noch gar nicht gekommen. Das Teil muss ja dann auch immer raus und rein, wobei doch dann eine Basis fest mit dem Isofix verbunden ist und man "nur" den Sitz auf die Basis klicken muss? Und muss dann noch ein Gurt um den Sitz oder ist der dann um die Basis?

Zumal ja jetzt die Ansage lautet, dass die Kinder länger gegen die Fahrtrichtung sitzen sollen. Ich verstehe aber nicht, was die Kinder mit den langen Beinen machen sollen (?).
 
Grundsätzlich ist es eh 'ne individuelle Angelegenheit und wir werden dann einfach mal testen, was der Kleinen so gefällt. Maxicosi ist schon immer ein Krampf. Dann gabs aber auch Tage, da ist sie im Auto 1 min vorm Ziel eingeschlafen und hat dann noch locker 1 h dran gehangen im Wohnzimmer im Maxicosi. :D
 
Meiner fährt jetzt vorwärts. 3 Jahre lang reboarder und nie Problem damit gehabt. Aber jetzt is es echt an der Zeit da er dort auch mehr mit uns interagieren kann. :)
 
Wir haben einen Reboarder im großen Wagen für die Überlandfahrten und für die Fahrt zur Tagesmutter im Golf einen sehr guten "normalen".

Der Reboarder wiegt irgendwie 25kg, das ewige Umrüsten ist nervig und Gift für Ledersitze.
 
Mal kurz ne generelle Frage zu Kinderwagen: muss man eigentlich zwei verschiedene kaufen?
Also einmal für Baby und dann noch einen für kleinkindalter? Gibt es "das" Topmodell?
Die dreirädrigen Dinger scheinen ja ganz schön im kommen zu sein... ;>

"Normale" Kinderwägen sind mittlerweile wohl oft bis häufig Kombikinderwägen. Die kannst Du, bis das Baby sitzen kann (wohl so mit 6 Monaten), mit einer Wanner oder einem Nest betreiben und danach wird dann auf den Sportwagensitz umgestellt. Der eignet sich dann bis das Kind 3 ist.

DEN Kinderwagen suche ich auch verzweifelt, scheint es wohl nicht zu geben. Dafür ist das Angebot leider viel zu groß und jedes Teil hat andere Stärken und Schwächen. Diese Kinderwägen mit 3 Rädern nennt man "Jogger". Da kommt es stark drauf an, was man machen möchte. Ist man viel in der Stadt unterwegs, sind die wohl nicht so der Hit weil die Wendigkeit eingeschränkt ist. Da wäre dann einer besser, der vorne voll schwenkbare Reifen hat. Der ist dann allerdings wieder im Gelände nicht so gut. Und so zieht sich das hin... :D

Noch so als Ergänzung zur Kinderwagenfrage. Aktuell tendieren wir zu diesem hier. Für meine Begriffe ein guter Kompromiss zwischen Stadt und Gelände und kann sofort verwendet werden.

http://www.teutonia.de/beyou.html

Allerdings in der Version aus dem Vorjahr. So ist mir das Teil zu teuer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Den haben wir auch von Anfang an und sind extrem zufrieden. Tochter ist 27 Monate inzwischen und fährt immer noch damit. Läßt sich super fahren. Praktisches Gadget für uns war die Handbremse. Sehr praktisch wenn es bergab geht.
 
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