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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Fanatic schrieb:
Dita666 schrieb:
Fanatic schrieb:
Gott, wenn ich das hier so alles lesen fühle ich mich erstaunlich Jung :D
Ich meine vor 1 1/2 Jahren haben wir alle bei Dita gesoffen und jetzt??
Schaut wo ihr steht :P

Mandos war bei mir ----- Mandos wird Papa.... check
aLDi war auch da ---- Wieder ein Schiff in den Hafen gefahren
Blacki war auch öfters da ---- Verheiratet und da ist bestimmt auch bald ein Braten inne Röhre
Metzgore war 2x zu Gast ---- Halb Mittelfranken hat den gleichen Nachnahmen
Fanatic war auch öfters daheim ---- ...........

Merkst du was?? :grins:

:traurig::staun::traurig::shock:

Glückwunsch Blacki! :)



Die Einschläge kommen näher... :D
 
Männers... Ich hab ma ne Frage. Wie schauts bei euch als Eltern mit Gaming aus? Gerade 18er Titel geizen ja nichtmehr mit expliziten Darstellungen und Themen.

Wie hat sich euer Videospielkonsum gewandelt?

Ich mach mir da echt Gedanken drum. :lol:
 
Versteh die Frage nicht ganz. Gezockt wird ja meistens eh erst, wenn die Kids im Bett liegen. Obwohl ich auch schon einiges mit dem Großen zusammen spiele. Aber halt eher Nintendo-Games.
 
Vorbildlich!


Wie viel ehemalige freie Zeit aber dann für Kinder "drauf geht" und wie sehr man sich "einschränken" muss, ist für mich als jemand, der keine Kinder will, schon nicht ohne.

Natürlich ist es eh alles egal, wenn das Kind da ist.



Ansonsten wirst du, Blacki, bestimmt ein Kinderzimmer eingeplant haben und spielst dann in deinem eigenen deine Sachen.
 
Das die Zeit, die man mit Videospielen verbringt weniger wird ist ja klar. Mir gehts da eher um Spiele die deutlich Gewalt zeigen. Da wirds dann wohl eher Nachts werden wenn man spielt.

"Problem" ist ja zB bei Konsolen dass sie meist im Wohnzimmer stehen. Meine aktuelle Wohnsituation lässt es leider nicht zu dass ich fernab der Kinderaugen zocken kann. Wenn Mutti da ist heissts dann wohl PC. Und da dann auch eher RTS oder Sims.

Vielleicht mach ich mir auch einfach zuviele Gedanken über ungelegt Eier. :)
 
Da ich die Kinder wollte, empfinde ich es nicht als Einschränkung. Mir kommt's eher so vor, als würde ich mit da nun eher auf's Wesentliche konzentrieren. Oft nutze ich aber nicht mal die Zeit, die ich hätte, zum Zocken, einfach weil ich dann lieber auf der Couch abfletze und im Netz surfe. Ich hab's ja schon öfter mal geschrieben. Wenn du nen vollen Tag mit Job und Kinder hast, dann empfindest du das Leistungsprinzip, das jedem Videospiel innewohnt, viel anstrengender als in einem Leben voller freier Zeit. Und diesem Leistungsprinzip setzte ich mich in meiner kostbaren Freizeit auch nicht immer aus. Schon gar nicht für Spiele, die einem mit billigen Ideen und künstlich in die Länge gezogenen Inhalten abspeisen wollen.
 
Deswegen denk ich dass sich meine Spieleauswahl in Zukunft eher auf Titel richten wird, bei denen ich das Gefühl hab "was zu erreichen".

RPGs, Adventures... Etc.

Die meisten AAA Produktionen sind ja leider mehr als seelenlos und meine bereits jetzt begrenzte Zeit nicht wert.
 
Mhm! Also mein Ding wäre das nicht. Die meisten guten RPGs der letzten Gen hab ich alle gar nicht erst angefangen, weil mir das zu umfangreich ist. Dafür nehm ich mir die Zeit heute nicht mehr. Denn wenn man abends mal 1-2 Stunden zum zocken hat, was bringt dir das schon groß in nem Demon's Soul! Aber gut, wenn man sich auf ein Game konzentriert und sich damit Zeit lässt, dann kriegt man das sicherlich auch irgendwie hin.
 
Blackacidevil138 schrieb:
Das die Zeit, die man mit Videospielen verbringt weniger wird ist ja klar. Mir gehts da eher um Spiele die deutlich Gewalt zeigen. Da wirds dann wohl eher Nachts werden wenn man spielt.

Also tagsüber zocken, wenn meine Tochter noch auf den Beinen ist, kommt 'eh nicht in die Tüte. Dann wird gespielt, draußen rumgezogen etc. Sie darf dann Abends Maulwurf-DVDs anschauen und dann geht's ab ins Bett. Ich warte dann evtl. noch, bis meine Freundin schläft, weil sie nicht so der große Videospielfan ist und dann zocke ich noch 1-2 Stündchen. Wenn sie ihre 24h-Schichten schieben muss, dann ist natürlich Rom offen und sobald die Kurze im Bett ist, glüht der Controller 3-4 Stunden lang.

Aber mal so allgemein: Nach der Geburt wird Zocken so ziemlich das Letzte sein, was auf deinem Plan steht. Zum täglichen Stress (und ja, es ist Stress, auch wenn's schöner Stress ist) kommt dann noch der Schlafmangel, der sich über eine ganze Zeit lang ziehen wird. Für uns war es schon ein Segen, als wir nach ca. 14 Tagen mal um 20:15 auf's Sofa krachten und uns mit Big Brother berieseln lassen konnten. Zocken? Geh fort.

Mittlerweile hat es sich wieder ganz gut eingepegelt. Ich sehe es auch als Vorteil an, dass ich nicht mehr so oft spielen kann. Denn erstens verliere ich so nicht so schnell die Lust am Zocken, zweitens muss ich nicht krampfhaft irgendwelchen mittelmäßigen Mist finden, nur damit ich was zum Zocken habe (kann mich ganz auf die Perlen beschränken) und drittens wird es auch noch erheblich billiger, da ich den aktuellen Releases so richtig weit hinterher hinke und deswegen die meisten Spiele für 20 Euro und weniger abgreifen kann.

Unterm Strich hab ich also weniger Zeit aber mehr Spaß beim Zocken. Mich schrecken inzwischen allerdings solche Umfangsmonster wie RPGs ab, da ich überhaupt nicht mehr absehen kann, ob und wann ich die mal durchgespielt habe.
 
Blackacidevil138 schrieb:
Das die Zeit, die man mit Videospielen verbringt weniger wird ist ja klar. Mir gehts da eher um Spiele die deutlich Gewalt zeigen. Da wirds dann wohl eher Nachts werden wenn man spielt.

Logisch sollte man den Kindern kein Blood & Gore vorsetzen, aber es dauert ja auch erstmal eine Weile, bis die überhaupt was mitbekommen und dazu kommt, dass die anfangs ja auch mehr als den halben Tag schlafen. Das kann man schon gut unter einen Hut bekommen.

Meine Kinder sind mittlerweile alt genug, als dass ich schon aufpassen muss, dass sie nicht zusehen wie der Papa irgendwen köpft :D Daher findet das Spielen bei mir erst so ab 22:00 Uhr statt. Sehe es ähnlich wie Glod, man spielt schon weniger und selektiver, aber das macht es halt auch irgendwie intensiver.
 
Ich achte auch darauf, dass unsere Kleine nichts von der Zockerei mitkriegt.
Höchstens mal ne Rune Forza oder Fifa aber das ist selten.

Die Kleinen raffen mehr, als wir uns vorstellen können.

Unsere Kleine kannte nach kürzester Zeit (wenige Monate) alle wichtigen Tasten der AV-FB. Laut, leise, ein, aus, Radiosender hoch und runter obwohl das Ding ja nur sporadisch in die Hände genommen wird.
Sie schauen schon sehr, sehr genau hin was Mama und Papa so treiben :grins:
 
Urgs schrieb:
Wenn du nen vollen Tag mit Job und Kinder hast, dann empfindest du das Leistungsprinzip, das jedem Videospiel innewohnt, viel anstrengender als in einem Leben voller freier Zeit. Und diesem Leistungsprinzip setzte ich mich in meiner kostbaren Freizeit auch nicht immer aus.

Der Urgs mal wieder.
Mir fehlt genau aus dem Grund die Lust zu zocken seit ich arbeiten gehe. Da mein Job oft sehr viel von mir fordert, bin ich abends einfach so ausgelaugt, dass ich mich, wenn ich mich vor die Kiste setzen sollte, nur noch berieseln lassen will und nicht noch mehr "Stress" haben will.

snowman schrieb:
Ich achte auch darauf, dass unsere Kleine nichts von der Zockerei mitkriegt.
Höchstens mal ne Rune Forza oder Fifa aber das ist selten.

Die Kleinen raffen mehr, als wir uns vorstellen können.

Ich würde generell dafür sorgen, dass TV o.ä. aus sind.
Man kann ja sehr gut beobchten wie (alle) Kinder wie gebannt auf einen Bildschirm schauen, wenn es mal wo einen gibt.
Ich habe letztens mal versucht mich in so ein Kind hineinzuversetzen und "die Welt mit Kinderaugen zu sehen". Einfach mal aus dem Fenster auf den Balkon schauen, was da so passiert. Da bewegt sich mal eine Pflanze im Wind, fliegt vielleicht mal ein Vogel vorbei und das wars.
Dann habe ich den TV angemacht, einfach wahllos irgendein Programm. Dabei muss man feststellen was für eine krasse Reizüberflutung das für Kinderaugen sein muss.

Ich denke unser Gehirn muss enorm arbeiten, wenn wir einen Film gucken um das alles zu verarbeiten. Es wird von Szene zu Szene gesprungen, schnelle Schwenks, es passieren so viele Dinge auf einmal in einem so kleinen fokusierten Bildausschnitt (kein periphäres Blickfeld vorhanden etc.).
Mein Kind möchte ich so etwas so spät wie möglich aussetzen und wenn es nur "über die Schulter schaut".
 
rgRvskZ.gif
 
eMKay schrieb:
Ich denke unser Gehirn muss enorm arbeiten, wenn wir einen Film gucken um das alles zu verarbeiten. Es wird von Szene zu Szene gesprungen, schnelle Schwenks, es passieren so viele Dinge auf einmal in einem so kleinen fokusierten Bildausschnitt (kein periphäres Blickfeld vorhanden etc.).
Mein Kind möchte ich so etwas so spät wie möglich aussetzen und wenn es nur "über die Schulter schaut".

Ich glaube, so schlimm ist das alles nicht. Kinder kriegen dann einfach nur die Hälfte oder noch weniger von dem mit, was auf'm Bildschirm passiert. Oder sie wenden sich von allein ab, wenn es zu komplex wird. Deswegen sprechen sie ja anfangs auch ganz besonders auf so einfache Dinge wie dem "Maulwurf" ab.

Ich bin auch der Meinung, man sollte Kinder davon nicht künstlich fernhalten, schliesslich wachsen sie in diese mediale Welt hinein und müssen später damit auch umgehen. Und am Ende machst du es nur noch interessanter, dieses verbotene Objekt. Daher bin bisher ich auch kein Fan von so Regeln wie "Jeden Tag eine halbe Stunde TV".

Unser Großer hat z.B. ein ziemlich entspanntes Verhältnis zum TV. Gut, bei uns wird die Kiste eh nicht vor 18 Uhr angeschaltet und dann gibts bei uns halt eh nur Öffentlich-Rechtliches TV. Morgens (jetzt in den Ferien) kann er aber auch TV gucken. Und da ist es ihm in der Zeit relativ frei gestellt ist, wie lange er guckt. Da erlebe ich immer wieder, wie er nach einiger Zeit selbst die Kiste ausmacht oder auch, wie er sich Programme über das Kinderprogramm hinaus sucht, um an Informationen zu kommen. Dokumentationen sind z.B. ganz hoch im Kurs. Wenn er mal wirklich klebenbleibt, dann mache ich natürlich auch aus. Aber im Grunde hat er zu der Kiste ein Verhältnis, wie ich es mir wünsche. Das Ding ist halt Mittel zum Zweck und nicht das heilige Land. Ein Möglichkeit von vielen und nicht das geilste auf der Welt.
 
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