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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Also wir erziehen unsere Kleine nicht wirklich gläubig aber sie soll schon mitkriegen, dass da so etwas wie Religion existiert um irgendwann für sich selber entscheiden zu können, wie sie damit umgeht.

Ich fände es schlichtweg falsch, dem Kind hier von Anfang den eigenen Stempel aufzudrücken, egal in welche Richtung, ob pro oder contra Glauben.
 
snowman schrieb:
Also wir erziehen unsere Kleine nicht wirklich gläubig aber sie soll schon mitkriegen, dass da so etwas wie Religion existiert um irgendwann für sich selber entscheiden zu können, wie sie damit umgeht.

Ich fände es schlichtweg falsch, dem Kind hier von Anfang den eigenen Stempel aufzudrücken, egal in welche Richtung, ob pro oder contra Glauben.

:dhoch:

So machen wir es auch. Wir lassen unsere Tochter nicht taufen, dass kann sie später selbst entscheiden. Meine Frau hat einen absoluten Hass auf Religionen (Glods Beiträge zu dem Thema könnten glatt voin ihr stammen), ich sehe das sehr neutral und gelassen.

Ich bin sogar der Meinung, dass eine streng gläubige Erziehung bei einem Menschen, der nicht auf den Kopf gefallen ist, eine sehr kritische Sicht auf Religionen zur Folge hat. So war es bei mir. Kath. Kindergarten, Kath Grundschule, Kath. Gymnasium mit Religionsunterricht als Missionierungsort und gezwungenen regelmäßigen Gottesdiensten. Da fing ich sehr früh an, dass Ganze zu hinterfragen.
 
Oh Mann, unsere Kleine (etwas mehr als drei Wochen) kann keine Sekunde alleine sein. Sobald wir uns auch nur wegdrehen, meckert sie. Wir versuchen sie auch Nachts immer in ihr Bett zu legen, aber da schreit sie wie am Spieß. Ruhe gibt sie erst, wenn sie bei uns im Bett liegt.

Wie können wir ihr nun angewöhnen, im eigenen Bett zu schlafen? Wir wollen langsam versuchen, sie ab 18Uhr bewusst ins Bett zu legen und das mit einem Ritual verbinden (Spieluhr), damit sie eine Verbindung von der Spieluhr zum Schlafen bekommt. Nur leider meckert sie los wie bekloppt in dem Moment, in dem wir sie alleine lassen.
Die Hebamme meinte aber letztens, nach 3 Wochen kann man damit anfangen, sie auch mal alleine zu lassen. Hat jemand Tipps?
 
Ich persönlich find ein Mittelding ganz gut. Ist man selbst in der Kirche, braucht man sein Kind ja nicht streng katholisch oder evangelisch erziehen..eine christliche Erziehung allgemein aber vermittelt viele positive Grundwerte. Über die Kirche lernen Kinder oft auch viele andere Kinder kennen. Als Jugendlicher kann man ja später selbst entscheiden, ob man drin bleibt oder nicht...
 
Weasel1988 schrieb:
Oh Mann, unsere Kleine (etwas mehr als drei Wochen) kann keine Sekunde alleine sein. Sobald wir uns auch nur wegdrehen, meckert sie. Wir versuchen sie auch Nachts immer in ihr Bett zu legen, aber da schreit sie wie am Spieß. Ruhe gibt sie erst, wenn sie bei uns im Bett liegt.

Wie können wir ihr nun angewöhnen, im eigenen Bett zu schlafen? Wir wollen langsam versuchen, sie ab 18Uhr bewusst ins Bett zu legen und das mit einem Ritual verbinden (Spieluhr), damit sie eine Verbindung von der Spieluhr zum Schlafen bekommt. Nur leider meckert sie los wie bekloppt in dem Moment, in dem wir sie alleine lassen.
Die Hebamme meinte aber letztens, nach 3 Wochen kann man damit anfangen, sie auch mal alleine zu lassen. Hat jemand Tipps?

Unser Sohn ist seit Ostern ausquartiert. Da war er knapp 6 Monate alt.
Vorher hat er noch im Babybay im Schlafzimmer gepennt. Jetzt ist Punkt 19 Uhr die Gute Nacht Flasche dran. Vorher wird er gewickelt und in den Schlafsack verfrachtet. Schwuppdiewupps.. Das klappt bisher Wunderbar. Meistens ist gegen acht der Knubbel am pennen und schläft durch bis morgens 6. Jedoch verliert er manchmal die Nucki so das der Stöpsel nachts mal reingedrückt werden muss. Wir legen ihn aber nicht einfach ins dunkele Zimmer sondern er schläft schon noch im Arm ein. Jedoch muss das Zimmer dann stockdunkel sein. Spieluhr und so nen Schnickschnack nutzen wir nicht mehr.

BTW.... Am Vatertag hat mein Sohn das Krabbeln begonnen.. Heute robbt er wie Private Paula durch die Bude.... Hammer... Was für riesen Schritte so ein Bengel macht...
 
Also, das man Kinder mit drei Wochen alleine (schlafen) lassen kann, halte ich für ein Gerücht. Mag durchaus sein, dass es Babys gibt, die das machen, aber das sollte man nicht auf alle schliessen.
Es ist völlig normal, wenn Babys nicht alleine einschlafen wollen. Das war für ewige Zeiten eine Überlebensstrategie und steckt im Menschen drin.
Und es dauert auch noch ziemlich lange, bis eurer Kind wirklich begreift, dass wenn der Erwachsene den Raum verlässt, tatäschlich nicht völlig verschwunden ist aus seiner kleinen Welt. Für die bist du schlichtweg vom Erdboden verschwunden. Und das ist durchaus ein Grund um loszuheulen. :D
 
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Mal was neues....
 
ruby soho schrieb:
Allein lassen und meckern lassen

Soll zwar sarksatisch gemeint gewesen sein, ist aber als Ansatz gar nicht mal so verkehrt. Lasst den Krümel ruhig mal ein paar Minuten brüllen. So 10 Minuten kann man das machen. Dann reingehen. Aber Vorsicht - 10 Minuten können in so einer Situation verdammt lang sein. :grins:
Ihr könnt die Zeitspanne, die ihr wartet, auch schrittweise erhöhen. Also erst 2 Minuten warten, anschließend 5, dann 7 etc.

Ansonsten ist die Sache mit dem Ritual der richtige Weg. Allerdings nur nicht zuviel Brimborium. Also nicht so ein Scheiß wie Geschichte lesen, 20 Minuten streicheln, 10 Lieder singen, Räucherkerze anzünden, 3 Hühner opfern, ins Bett legen. Aber jeden Tag zur gleichen Zeit waschen/baden, füttern, Schlaflied, ins Bett (evtl. noch kurz Spieluhr an) und dann ab dafür. Das kann sicher etwas dauern, bis sich Zwerg Nase daran gewöhnt hat, aber es macht sich auf lange Sicht bezahlt. Wenn ihr jetzt anfangt, euer Kind bei euch im Bett schlafen zu lassen, dann werdet ihr das später mit einiger Wahrscheinlichkeit bitter bereuen. Mark my words. :deal:
Es empfiehlt sich aus unserer Sicht übrigens, den ganzen Tag mehr oder weniger nach einem festen Schema ablaufen zu lassen, was Essen und Schlafen + die zugehörigen Rituale angeht. Wir waren dazu mehr oder weniger gezwungen, da unsere nur im (bewegten) Wagen/Auto oder im Bett schlief. Und ja, das hat uns im ersten Jahr drastisch eingeschränkt. Aber es hat sich auch bezahlt gemacht. Sehr schnell schlief Stella regelmäßig, allein in ihrem Zimmer und ohne großes Humbahumba ein. Und das ist jetzt noch so. Von daher bin ich ein großer Fan des regelmäßigen Tagesablaufes.
 
Vor allem hat ein Säugling mit drei Wochen nix im Ehebett zu suchen.
Einmal kurz eingeschlummert (das kann im Bett schonmal vorkommen) und gedreht.......

Wir haben ein Beistellbett genutzt. Erstens für die Frau angenehmer, wenn die Kleine Nachts Hunger hat und man ist in der Nähe.
An Abenden an denen es dann halt wirklich gar nicht ging, hat sich jemand daneben gelegt bis
sie geschlummert hat.
Das war wirklich viele Wochen so. Dann haben wir sie langsam ans eigene Bettchen gewöhnt
und sie für den Mittagsschlaf ins eigene Zimmer gebracht.
Der letztliche Umzug war dann für meine Frau schlimmer als für unsere Maus.
Sie hat das sofort akzeptiert.
 
Unser Kleiner (1 Jahr, 2 Monate) schläft immer noch im Schlafzimmer. Auf ner kleinen Matratze neben unserem Bett. Aaron hatten wir in dem Alter schon lange ausquartiert. Aber irgendwie wollten wir ihn bisher noch nicht zu Aaron ins Zimmer legen. Dort ist ne große Matratze, auf der sie beide dann schlafen können. Aber wenn er dann nachts mal losflennt, er seinen Schnuller nicht findet, dann sind eventuell beide Kinder gleich wach. Ne Zeitlang hatte wir auch Angst, Aaron würde sich nachts viel bewegen und ihm eventuell ne Decke aufs Gesicht legen, oder so! :ugly.
Naja, uns stört das aber auch überhaupt nicht, das er dort liegt. Ich schätze, sobald er laufen kann, werden wir ihn dann rüberlegen und ich bin mir ziemlich sicher, dass er das auch problemlos mitmachen wird.
 
Dita666 schrieb:
Der erste Zahn.... OMG..... Das Kind wird erwachsen...

bei unserem kommen jetzt die beiden unteren langsam zum vorschein.
bisher noch kein geheule, kann aber noch kommen.

die ersten 7 wochen hat unsere kleiner mehr schlecht als recht in seiner wiege neben unserem bett im schlafzimmer geschlafen.
dann wurde er von meiner frau in ein kinderbett in sein eigenes zimmer verbannt und plötzlich war es für den kleinen problemloser als vorher. :ugly::skep:
und seit einer woche dreht er sich sowieso sofort vom rücken auf seite/bauch, da schläft er noch ruhiger.
einschlafen tut er abends sowieso an der flasche. und wenn nicht, dann bleibt er solange bei uns (er schreit dann immer, wenn er müde ist) und wird ein bisschen getröstet und ist dann auch immer recht schnell im land der träume.
morgens wenn er uns weckt wird er dann in unser bett geholt, ich hab dann meist sowieso nur noch ne halbe stunde, bis ich raus muss, solange patscht er dann meist auf meiner nase rum und schaut mich mit grossen augen an.:lol:
 
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