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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Irgendwie um den 12. Monat. Ich weiss s auch nicht mehr so genau, aber unser zweiter ist jetzt im 10ten Monat und müsste auch bald dran sein. Das ist dann so ne 5fach-Impfung. Kann auch sein, dass Masern nochmal seperat ist. Aaron hatte danach ordentlich Fieber.
 
Unserer hat erst vorgestern wieder drei Impfunge auf einmal bekommen. Er war an dem Tag leider wieder ziemlich stressig. :D
Manchmal weiß ich echt nicht wie meine Frau das den ganzen Tag mit dem Kleinen aushält.
 
Naja, man muss die Impfgegner aber halt auch mal etwas versuchen, zu verstehen. Ich bin selbst mehrmals Ärzteopfer geworden, weil die mit ihren Mittelchen, die sie einem empfehlen und spritzen, dann eben stets selbst abkassieren. Den meisten Ärzten geht es bei ihren Scheiß-Praktiken nicht um das Wohl ihrer Patienten. Und wenn ich eben an künstlich hochgepushte Panikmache durch die Pharma-Konzerne jedes Jahr zur Grippezeit denke (oder auch die Warnung vor den aggressiven "Monsterzecken" in Österreich..."Impfen hilft!!!!!"), dann läuft es mir eiskalt den Rücken runter... Ein Großteil der Leute da draußen ist dank beschissener Ärzte, Betrug am Patienten und schlimmen Erfahrungen einfach verunsichert und jetzt haben sie eben den Salat und müssen sehen, wie sie das Vertrauen zurück gewinnen können.
 
Is aber auch nen großer Unterschied gegen was für Impfungen man is.

Gegen (Monster)-Zecken oder Grippeimpfungen zu sein OK, aber gegen so Grundimpfungen wie Masern, Kinderlähmung, etc pp is für unerklärlich.
Und Leute die da dagegen sin kann und will ich nich verstehen. Sorry.
 
Einen gesunden Körper mit etwas zu "infizieren", halte ich einfach prinzipiell mal für ein Risiko und die Ärzte verschweigen bei ihren Empfehlungen eben leider jedes mal, dass das direkt nach der Impfung auch erstmal krasse allergische Krankheits-Reaktionen beim vormals gänzlich gesunden Kind hervorrufen kann. Und ich finde, dass selbst solche "Kleinigkeiten" wie heftig schmerzende, geschwollene und gerötete Gliedmaßen nach der Injektion eine Nebenwirkung sind, die vorher und sofort erörtert werden muss (war in meinem Fall nämlich als Kind mal so nach 'ner Auffrischung gewesen und meine Mutter hatte reichlich Mühen, mir zu erklären, wieso etwas, das mich schützen soll, mir erstmal Schaden zufügt, auch, wenn das jetzt zum Glück nix sehr dramatisches war. Das Vertrauen war erstmal weg.) Und Kinder checken durchaus den Sinn hinter soetwas und kriegen it, wenn's eben nicht so läuft, wie das gedacht ist. Mein Cousin war gegen Mumps geimpft und hat's trotzdem gekriegt. Da hab ich mich dann damals schon nach dem Sinn gefragt.
 
Bei unserem bisherigen Kinderarzt geht es auch immer drunter und drüber, aber da wird einem immer gesagt, was passieren kann, was normal ist und was eben nicht. Das klingt schon so standardmässig, dass man den Eindruck hat, es wären Standardsätze, die alle Eltern zu hören bekommen.

Sicherlich habe ich auch schon negative Erfahrungen mit Ärzten gemacht, aber das möchte ich nicht unbedingt auf meine Kinder übertragen. Schon gar nicht bei solchen Standardprozeduren. Ich bin der Meinung, heutzutage werden gerade durch Institutionen wie dem Internet schnell die Verhältnisse verschoben. Beispielsweise durch Seiten wie diese, die ich gerade auf die schnell gefunden habe:

http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2012022601.htm

Is quasi wie Pi-News nur für Impfophobiker! :D
 
Unser Knubbel hat am Donnerstag seine letzte Ladung vorerst bekommen

Rotavirus, pneumokokken, Hepatitis B, HiB, Poliomyelitis, Pertusses, Diphtherie und Tetanus...

Bämmmm.... Im August geht's weiter. Der kleine hat das aber Super weggesteckt.
 
Urgs schrieb:
http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ist-doch-alles-nur-gelogen

Artikel, über die Macher der Seite.

Ich sage nicht, dass solche Seiten nicht kritisch zu lesen sind, aber ich sehe hier nirgends, dass sich dieser Journalist (der seinen Schwerpunkt selbst im Bereich der Technik und Robotertechnologie sieht... :skep: ) irgendwo mit ernstzunehmender (!) Impfkritik auseinander setzt. Der schmeißt halt auch nur mit Dreck auf einen vorhandenen Dreckhaufen.
 
Alexicious schrieb:
Naja, man muss die Impfgegner aber halt auch mal etwas versuchen, zu verstehen.

Da gibt es nichts zu verstehen. Impfen sollte zur Pflicht gemacht werden (wie es das in der DDR schon mal war). Dank dieser Impfgegner und ihrer schwachsinnigen Pseudoargumente sind Krankheiten, die schon mal als ausgerottet galten, wieder auf dem Vormarsch.
Diese Leute sind sich des Risikos, dem sie ihre Kinder aussetzen, überhaupt nicht bewusst, labern dummes Zeug und haben keinen Schimmer, dass die Auswirkungen der Krankheiten ihre Kinder weitaus schlimmer treffen können als die Impfungen dagegen.

Und was sich diese Leute auch mal vor Augen halten sollten: Angenommen sie lassen ihre Kinder nicht impfen und die fangen sich was ein. Und dann stecken diese Kinder andere Kinder an, die u.U. noch zu jung sind, um die entsprechende Impfung zu erhalten. Und wenn diese Kinder dann sterben, was genau denken dann eigentlich die Impfgegner darüber? Im Grunde sind sie mit ihrer Entscheidung schuld am Tod des anderen Kindes.

Alles Schwachköpfe in meinen Augen... :kaffee:

Urgs schrieb:
Kennst du denn ne Seite, die sich mit ernstzunehmender Impfkritik auseinandersetzt?

Gibt es nicht. Frag einen ernstzunehmenden Arzt und er wird dir garantiert zu Impfungen raten. Natürlich ist es eine Frage, ob man jetzt jeden Scheiß impfen muss, den die Pharmaindustrie empfiehlt. Aber der Katalog, der allgemein für Kinder empfohlen wird, ist soweit in Ordnung. Nebenwirkungen sind gerade bei schwerwiegenden Dingen sehr selten. Sie können natürlich vorkommen, aber diese Möglichkeit ist noch lange kein Grund, sein Kind irgendwelchen Krankheiten auszusetzen, nur weil irgendwelche Quacksalber, die dann wahrscheinlich noch mit so einer Scheiße wie Homöopathie ankommen, ihre Bücher verkaufen wollen.
 
Alexicious schrieb:
Mein Cousin war gegen Mumps geimpft und hat's trotzdem gekriegt. Da hab ich mich dann damals schon nach dem Sinn gefragt.

Impfen heißt ja nicht immer das du zu 100% geschützt bist, aber dein Körper "kennt" die Ererger halt dann und die Krankheit läuft glimpflicher/schwächer ab wenn man sie bekommt.

Kann hier den Stimmen auch nur beipflichten das die Grundimpfungen zur Plicht gemacht werden müssten.
 
Urgs schrieb:
Erschreckend ist ja, dass diese Impfangst gerade in gebildeten Haushalten grassiert.

Kenn ich. Ehemaliger Kollege von der Uni - war mit seiner Frau bei einem Vortrag von so einem Impfspinner. Anschließend waren sie überzeugt, dass das Impfen des Kindes quasi Teufelszeug ist.
Natürlich hat betreffender Kollege eine medizinische Ausbildung von exakt 0.0 - wie das bei all diesen Leuten so ist. Aber irgendein dahergelaufener Schmierenkomödiant hat ihn offenbar umfassend überzeugt.

Ich muss da immer an Dr House denken:

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=L0yXn9XA-5c[/vid]

Besser kann man es nicht ausdrücken.
 
Versteh mich nicht falsch Glod, ich bin da sicher nicht durchwegs abgeneigt, aber die Frage ist eben wirklich *was* aus dem ganzen Katalog sinnvoll ist.

Glod schrieb:
Gibt es nicht. Frag einen ernstzunehmenden Arzt und er wird dir garantiert zu Impfungen raten. Natürlich ist es eine Frage, ob man jetzt jeden Scheiß impfen muss, den die Pharmaindustrie empfiehlt.

Da fängt es schon an. Die Krankenkassen geben dir keine Auskünfte über "ernstzunehmende" Ärzte. Ich hab zum Beispiel noch keinen Arzt erlebt, der mir nicht weiß machen wollte, dass ich unbedingt sofort Fleisch essen muss, weil ich sonst in einem halben Jahr quasi tot umfalle und ich wenn ich es nicht tue, 'ne geistesgestörte Spinnerin bin. Ebenso werfen die allesamt gleich mit ihren Antibiotika um sich, wollen dich bei Kopfschmerzen eine Woche krank schreiben und wenn du dich unwohl fühlst, verschreiben sie dir knallhart starke Antideprissiva. Die haben in meinen Augen alle einen an der Waffel und werden teils außerdem extrem aggro, wenn du das, was sie dir da anbieten, mal direkt kritisch hinterfragst und nicht zu allem ja und amen sagst, bloß, weil sie den weißen Kittel tragen. Ich habe in den letzten 22 Jahren ausnahmslos beschissene Ärzte in vier mehr oder minder größeren Städten bzw. in zwei Ländern, in denen ich gelebt habe, gehabt. Und da glaube ich einfach nicht mehr, dass es an mir liegt, dass ich nur an Pfuscher und Teilzeit-Lobbyisten gerate.

Und nein, ich schlucke keine Homöopathie und halte das abgesehen mal davon auch für Humbug, bevor mich jetzt einer in diese Schublade stecken will.


@Urgs
Ich hab leider noch keine verlässliche Seite gefunden, was aber einfach daran liegt, dass ich oft nicht alleine ausfindig machen kann, von wem die Studien der jeweiligen Meinung gesponsert und in Auftrag gegeben worden sind und wenn ich den "Gönner" hinter so etwas nicht klar erkennen kann, glaube ich da erstmal gar nix, weder pro, noch kontra, was es gerade Eltern natürlich bei solch schwer wiegenden Entscheidungen zusätzlich schwer macht.
 
Schade, dass du dein Vertrauen in die Ärzte verloren hast. Das muss wirklich schlimm sein, vor allem wenn man krank ist. Ich muss sagen, dass ich das Glück hatte, bisher immer an gute Ärzte geraten zu sein.
 
Ja, das stimmt. Wobei das alles auch sehr extrem klingt. Ich habe zwar auch schon vereinzelt schlechte Erfahrungen gemacht, aber nicht in der extremen Form.

Und man muss auch dazu sagen, dass gerade Kinderärzte afaik nicht sehr viel Geld verdienen (im Verhältnis zu anderen Ärzten) und daher oft eine ordentliche Portion Idealismus mit in den Beruf bringen. Also denen würde ich am wenigsten Pharmalobbyismus unterstellen und so sind auch meine Erfahrungen. Unser Arzt hatte immer nen Haufen Tipps, wie man am besten auf Medikamente verzichtet.
 
Außerdem gibt es in der heutigen Zeit ja auch einfach die Möglichkeit, sich selbst zu informieren. Wenn der Arzt einem Medikamente verschreibt, die man nicht koscher findet, dann einfach mal googlen...
 
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