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„Homefront“ ist ein Spiel mit zwei Gesichtern. Die Singleplayer-Kampagne konnte uns nicht überzeugen. Denn aus der Geschichte des besetzten Amerikas wurde einfach zu wenig gemacht. Die Charaktere wirken platt und klischeehaft. Die Spielmechanik erscheint altbacken. Hier gibt es keinerlei echte Überraschungen und damit zieht „Homefront“ leider gegen aktuelle Größen wie „Killzone 3“ oder „Crysis 2“ den Kürzeren. Hätten wir nur den Singleplayer bewertet, wäre „Homefront“ wohl mit einer unteren 7er-Wertung davon gekommen. Glücklicherweise gibt es ja noch den Multiplayer, der alleine eine 8.5 sich redlich verdient hat. Dieser motiviert mit seiner großen Anzahl freischaltbarer Zusatzinhalte und einem ausgesprochen facettenreichen Gameplay. In unserem Test liefen die Server zudem absolut stabil und die Jagd nach Battle Points und den damit erschwinglichen Extras machte eine Menge Spaß. Keine Frage, auch wenn „Homefront“ oftmals aufgrund seiner Kampagne in die Schlagzeile geriet, so ist es doch der Online-Modus der dominiert. „Homefront“ ist für Solospieler lediglich ein Appetithäppchen, während sich Onliner stundenlang an der Heimatfront austoben.
Pitahaya schrieb:Ich finds schade das Kugeln nicht durch verschiedene Materialien gehen![]()
Dr.Para schrieb:Pitahaya schrieb:Ich finds schade das Kugeln nicht durch verschiedene Materialien gehen![]()
doch. hab jedenfalls im sp genug kugeln abgebekommen, obwohl ich hinter einer deckung schutz gesucht hab.
Die ersten Wertungen von Homefront waren recht positiv ausgefallen. Pünktlich zum gestrigen US-Verkaufsstart durften allerdings auch Magazine ihre Tests veröffentlichen, die den Shooter schlechter einstufen.
Die Börse scheint THQs Versuch, sich auf das Feld zu begeben, das derzeit von Marken wie Call of Duty oder Medal of Honor beackert wird, große Bedeutung beizumessen und dementsprechend auf die Neuigkeiten zu reagieren. Wie Gamasutra berichtet, wurde die THQ-Aktie am Dienstag vier Mal häufiger gehandelt als üblich. Am Montag noch hatte der Kurs des Wertpapiers um sieben Prozent zugelegt. Am Dienstag - vermutlich als Folge der neuen Tests - musste das Unternehmen hingegen einen Kurseinbruch von nahezu 26 Prozent hinnehmen.
Laut Angaben des Publishers hatten über 200.000 Vorbestellungen für die Kaos-Produktion vorgelegen - eine Bestmarke für THQ.
Bei den Analysten von Cowen und Company ist man allerdings davon überzeugt, dass sich Homefront auch trotz des aktuellen Wertungsschnitts (derzeit: 72) noch ganz solide verkaufen und die Zwei-Millionen-Marke knacken wird. Dank guter Marketingbemühungen und einer positiven Stimmung im Vorfeld des Stapellaufs habe sich schließlich auch Medal of Honor bis dato über fünf Mio. verkaufen können, obwohl es wertungstechnisch unter den Erwartungen geblieben war.
Via Twitter ließen die Entwickler schon mal verlauten, dass man momentan frische dedizierte Server für Homefront aufsetzt. Die aktuelle Nachfrage hätte die ursprünglichen Erwartungen übertroffen.

ich werde das spiele verkaufen. und aus. das war ein fehl kauf 
Slurms Mc Kenzie schrieb:Spezielle Frage oder generell noch andere Einschätzungen? Die Verbindungen waren seit gestern morgen bei mir super. Das schien also wirklich nur an den Spielereien von THQ an den Servern gelegen zu haben.
Alpacino80 schrieb:was ist Salven ?

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