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PC In Death

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

superschaf

Moderator
Erscheinungsdatum
27. November 2018
Entwickler: Sólfar Studios
Genre: Action, Abenteuer
Release: 2. Oktober 2018
Plattformen: Vive, Rift (PSVR in Arbeit)
Steam: https://store.steampowered.com/app/605450/In_Death/
Oculus: https://www.oculus.com/experiences/rift/1659250310762797/
Inhalt: Created exclusively for VR, In Death is a Roguelite Shooter set in the godless afterlife. Battle through procedurally generated levels and dungeons in intense ranged combat, coupled with a unique locomotion system perfectly attuned to your fighting style.

Features and Highlights:
A VR Shooter with Roguelike elements:
Inspired by classic Roguelike dungeon crawlers, In Death pays homage to this merciless genre favoured by core gamers. With no save points, each procedurally generated run uses a random seed to generate the map with randomized enemy and loot spawn points. Game progression is driven by an achievement system that persists across each run and scales the difficulty level of the game in lockstep with your mastery of it.

Ranged Combat, Perfected:
Make intense kills with your longbow, while using your shield to both block ranged attacks or defend against short-range melee threats. Shield bash enemies threatening to swarm you and buy yourself precious time for that short-range headshot.

Upgrade your bow with a host of special arrows gained by looting monsters, finding pick-ups or by visiting in-level Reliquaries where you can power up with a range of intense special arrows to help you blast through ever harsher enemy encounters.

Unique locomotion system:
In Death introduces an innovative, fresh movement system tailored for VR comfort and perfectly coupled with your fighting stance. Switch instantly from combat arrows to a magic teleport arrow to navigate anywhere you can shoot. If you prefer, throw the single-handed teleport shard to perform short strafes, dash around corners or quickly retreat from overwhelming opposition.

And if you prefer free movement, In Death allows you to opt for a classic free movement style of navigation that layers onto the primary combat locomotion afforded by your teleport arrow and shard. The choice is yours.

Global, Cross Platform Leaderboards & Personal Stats:
Fight your way to pole position on the global leaderboards, competing for placement in the all-time top 10 rankings or the 24 hour leaderboard. All VR players compete together, irrespective of their VR rig of choice. And track your own progress with statistics showing your current run stats against your personal best performance.

Beautiful, Medieval Setting:
Powered by Unreal Engine, In Death pushes the boundaries of visual performance in VR. Optimized to scale performance to take the best possible advantage of your PC, we strive to bring a high level of visual polish to your experience, with more to come as we progress through Early Access to Full Release.

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Early Access am 2. Oktober beendet!
We are happy to announce that In Death is now out of Early Access with brand new content, weapons and enemies!
 
kann ich definitiv empfehlen. ist für oculus im store super optimiert, gute grafik und spielmechanik. bischen souls like feeling, wird schnell ziemlich heftig. kann man aich gut als action fitnss spiel missbrauchen.
 
PSVR Release: 27. November 2018
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Ich glaub, nach all den tollen Bewertungen werde ich langsam schwach...nicht dass ich Zeit hätte jetzt auch noch groß mit In Death anzufangen, hab noch Transference, Moss und Astrobot vor der Brust und ab dem 14.12. (Borderlands 2) bin ich eh für niemanden mehr zu sprechen...aber ich werde schwach und es ist ja jetzt auch noch 20% günstiger...
 
Ist schon krass, mittlerweile nimmt VR echt Fahrt auf. Abgesehen von Red Dead Redemption zocke ich aktuell auch nur noch VR. Astro Bot, Tetris, Beat Saber... In Death habe ich auch kurz überlegt.
Mittlerweile ist VR für mich DAS Ding.
 
Geht mir ähnlich. RDR2 macht laune, bin immer noch dabei (kapitel 4). Daneben liegt Tomb Raider, Ni no kuni 2 und neuerdings AScreed Odysee rum alle quasi nur angespielt (ni no kuni 2 noch eingepackt). Eben mitgenommen bei irgendeinem Sale.

Bei VR wächst das Backlog massiv. Liegt auch daran das ich immer wieder Beat Saber, Creed, Soundboxing und Co. zocke (für die Fitness) und jedes mal ist das Grinsen im Gesicht wenn man den Helm aufhat und es losgeht.

Jetzt bau ich auch noch Lego (bzw. china lepin) - verdammt ich brauch mehr Freizeit.

PS: Für PCler dene In Death zu hart ist: https://www.konsolentreff.de/themen/sacralith-the-archer-s-tale.29886/ das ding fetzt auch ohne ende und macht einen dicken Arm (noch ein Pfeil rein, noch einer, noch einer, dich krieg ich, noch einer...)
 
Ich WAR schwach: Die Grafik ist gut, Sound zweckmäßig und Spielprinzip genial! In Death ist zwar schwer, aber man hat Lernkurve: Jeden meiner Tode kann ich erklären, komplett selber Schuld, nächstes Mal besser machen...Mit dem DS4 spielt es sich super, full loco mit smooth turning - läuft :-) Ich kanns nur weiterempfehlen! Eine Frage an diejenigen, dies es schon spielen: Habs ja nur ein Stündchen angedaddelt - muss ich auf der map jeweils ein Ende erreichen oder geht es darum, alles zu clearen?
 
In Death ist ECHT MOTIVIEREND! Manmanman also jedes Sterben nimmt man quasi als Lernerfolg wahr, ich schaff das jetzt, nur ein Missiönchen noch. Lustigerweise ist meine Freundin ähnlich motiviert und die ist ja teilweise schon "zu faul", um die letzten Missionen von Fortnitemares zu erledigen, wenn ich keine Zeit habe...Astrobot und so...Zurück zu In Death: Mit der Armbrust ist´s leichter, Spielweise etwas anpassen da weniger Reichweite. Wie stolz war ich, als ich mich erfolgreich durch die erste Festung kämpfte. Anschließend im ersten pit, der ersten Höllengrube, da war ich richtig in meinem Element - bestechende Frühform. Auch hier war ich erfolgreich und dachte in meinem jugendlichen Leichtsinn, die erste Sektion ist geschafft - weit gefehlt, zurück ins Sanctuary und direkt in einen Hinterhalt gelaufen. Das war fies, bin dann auch unglücklich in einer Blutlache ausgerutscht und die Sache war beendet. Anstatt frustriert zu sein war ich total stolz auf mich :-)
Hoffentlich wird das Spiel nicht zum Flop für die Entwickler - hallo?! im Leaderboard bin ich auf Dreihundertundirgendwas und ich habe nichtmal die zweite Welt freigespielt. Ich habe mal gelesen, dass es für indie Entwickler gerade im VR-Bereich unheimlich schwierig ist, wenigstens kostendeckend zu arbeiten geschweige denn große Gewinne zu erwirtschaften. Und wir warten immer nur auf Sales - aber ist dann ja auch etwas hausgemacht, 30€ z.B. sind doch absolut in Ordnung für ein starkes Spiel, da hätte ich nichtmal den Einführungspreis (PS+ 23,99) gebraucht.
 
Kann nur nochmal sagen, wie wichtig Demos oder die Möglichkeit der Rückgabe in einem bestimmten Zeitraum im VR Sektor wären.

Solange die Studios das nich erkennen, brauchen se sich über schlechte VKZ bzw. abwarten auf Sales nicht wundern.
 
Hot take, aber ich glaube das liegt zu 99% an Qualität und Umfang. Diese ganzen VR-Studios sind meist Schnellschussprojekte von Leuten, die in VR das schnelle Geld sehen. Fast alle VR-Spiele sind Debüts. Und das merkt man. Das kann zwar durch geniale Ideen wie in Superhot VR und Beat Saber gut gehen oder es scheitert schon daran, dass der ganze Markt mit billigen Roguelites/Wellenshootern und Horrorwalkingsimulatoren überflutet ist und man entweder der Sache nicht mehr traut oder bereits übersättigt ist. Im Falle von In Death kommt noch dazu, dass der interessanteste Part, nämlich die Bogensteuerung, mit PSVR nicht ordentlich umgesetzt sein kann.
 
Ihr habt natürlich beide Recht, Demos sind wichtig und über Qualität/Umfang braucht man ja garnicht reden, wieviel (indie-)Müll gibts denn auf PSVR, da leiden auch die Perlen drunter. Und mit nem tollen 1Std-game kann ich auch nicht viel anfangen.
 
Kann nur nochmal sagen, wie wichtig Demos oder die Möglichkeit der Rückgabe in einem bestimmten Zeitraum im VR Sektor wären.

Solange die Studios das nich erkennen, brauchen se sich über schlechte VKZ bzw. abwarten auf Sales nicht wundern.
ist nur ein sony problem. bei steam und oculus gibt es die rückgabemöglichkeit sofern man nicht mehr als 2 h innerhalb 2 wochen gespielt hat. hab aus dem grund schon öfters was gekauft wo ich nicht sicher war. manches geht zurück manches bleibt. darüberhinaus gibts bei steam auch öfters mal demos und bei oculus jedes we ein gratis probier spiel (fürs wochende frei zum zocken).
 
Wenn ich überlege, wieviel Müll ich hätte zurückgeben können wenn es bei Sony genau so wäre - hunderte von Euronen, bestimmt mehr...
Habs gestern zum ersten Boss geschafft, eigentlich ist In Death nicht schwer, die Steuerung klappt perfekt und jeder Verlust an Lebensenergie ist erklärbar mit "nicht aufgepasst ich Trottel". War beim Boss dann auch so, ich Trottel - war aber der Kampf meines Lebens! Heut Abend hau ich den um. Oder morgen. Oder übermorgen.
 
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