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PC Hardware Beratung (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

selbst wenn ich deine meinung teilen würde, was ich nicht tue, sind das alles spezielle fälle und hängen entweder mit arbeit oder extrem-hobby zusammen. ich komme aus der grafischen industrie und kenne das (dtp, bidlbearbeitung, etc). aber letztlich bleibt eines: ein mac ist ein teures, im grunde unnützes spielzeug, weil es nichts gibt, was ein pc für weniger geld nicht auch kann. aber es bleibt auch: will ich nen mac, muss ich einen kaufen ;)
 
Ich habe kaum Meinungen kundgetan, sondern vornehmlich indiskutable Fakten beschrieben.

Wo du recht hast: Spezielle Fälle sind das sicherlich, wenn man nunmal ein Programm braucht bzw. damit besser klar kommt. Sind ja auch alles Spezielle Fälle, die sich absolut bewusst für Windows entscheiden, wenn sie eine Software benötigen, die es nur für dieses System gibt ;)

Dem Durchschnittsuser ist das sicherlich schnuppe, denn für den muss das Teil nur funktionieren, und das möglichst intuitiv und Performant. Erfahrungsgemäß diskutieren nur Freaks über die Details - Die meisten User nutzen es einfach. ;)

Ich bin ja sogar auf deiner Seite: Ich glaube nach der Einsatzbeschreibung, braucht der Kollege hier tatsächlich keinen Mac.

Ich bin kein Apple Fanboy. Ich hab zuhause z.Z. 2 PCs, 2 Macs und einen Linux Rechner laufen und alle haben ihre Daseinsberechtigung und ihre Einsatzgebiete. Nur auf ein System zu setzen würde mich einschränken.

aber letztlich bleibt eines: ein mac ist ein teures, im Grunde unnützes Spielzeug, weil es nichts gibt, was ein pc für weniger geld nicht auch kann.

Das ist vielleicht wahr, wenn man einzelne Funktionen Kontextbefreit betrachtet, und davon ausgeht, dass nur das Endergebnis bei einer Software zählt, und nicht der persönliche Workflow, das persönlich gelernte und die für einen persönlich passende Ergonomie.

Das fängt aber schon bei einigen nicht-Spezialfällen an: Ich will z.B. einen kleinen, leichten Rechner mit viel Power. Z.B. i7, 8GB Ram, große SSD, und dazu deutlich unter 2kg. Dazu ne beleuchtete Tastatur. Und jetzt auch noch ne Akkulaufzeit von >10h im normalen Office/Web Betrieb mobil. Das ist noch kein Spezialfall, und die Software ist völlig aussen vor - die Auswahl wird aber schon extrem dünn, und Preisunterschiede zwischen Mac und PC gibts da auch schon so gut wie keine mehr.
 
Wenn man den Vergleich möglichst pragmatisch angeht, ist die Komponente Betriebsystem neben dem technischen und ästhetischen Design (natürlich macht sich ein iMac in einer grafischen Agentur immer gut) mit Abstand das valideste Argument für einen Mac. Der prioritäre Standpunkt von Apple stellt seit jeher diskussionslos die Symbiose aus Soft- und Hardware dar und wird entsprechend auch in all seinen Facetten ausgelebt. Es lassen sich daraus folgend auch implizite, objektive Argumente finden. Der Makel der eingeschränkten Aufrüstbarkeit verliert unter dem Aspekt der einheitlichen Soft- und Hardware natürlich auch etwas an Bedeutung, auch wenn der Kritikpunkt nichtsdestotrotz weiterhin gegeben ist, oftmals aber auch aufgrund der individuellen Bauweise der Geräte resultiert.

Die Liste von Softwarepaketen, die jeweils nur für die jeweiligen Systeme konzipiert wurden und erschienen sind, hält sich heute etwa genauso die Waage wie das potenzielle Ergebnis eins Vergleiches der hardwaretechnischen Potenz der jeweiligen Systeme. Die deckt übrigens auch bei den verschiedenen Konfigurationen der Mac-Systeme ein breites Spektrum ab.

Durch die Verwendung industriell verbreiteter Komponenten sind auch die Preise der Systeme in den letzten Jahren gesunken, auch wenn sich diese weiterhin an der oberen Grenze bewegen. Vergisst man dabei aber auch gerne das damit verbundene Paket aus Soft- und Hardware, die Konzipierung der Geräte (Unibody, individuelle Kühlsysteme usw.), die verwendeten Materialien (Aluminium, Glas usw.) und die weiterhin individuell verbauten elektrischen Bauteile (PCB im mobilen und Desktop Bereich, Prozessoren im mobilen Bereich usw.). Dennoch zahlt man aber sicherlich auch für den Namen und das "Prestige" mit, welches man prinzipiell bei und mit jedem Markenprodukt erwirbt.
 
selbst wenn ich deine meinung teilen würde, was ich nicht tue, sind das alles spezielle fälle und hängen entweder mit arbeit oder extrem-hobby zusammen. ich komme aus der grafischen industrie und kenne das (dtp, bidlbearbeitung, etc). aber letztlich bleibt eines: ein mac ist ein teures, im grunde unnützes spielzeug, weil es nichts gibt, was ein pc für weniger geld nicht auch kann. aber es bleibt auch: will ich nen mac, muss ich einen kaufen ;)

Also diese Aussage ist doch, ääähhh... lassen wir das mal so...

Nur so eine kleine Gegenfrage: Warum kauft man sich einen schönen neuen BMW wenn man für einen Zehntel des Geldes nicht auch einen älteren, gebrauchten Nissan kaufen kann. Das alte Auto erfüllt genauso seinen Zweck wie der neueste BMW, mit beiden kann man mehrere Personen auf bequemen Sitzen in klimatisierter Umgebung und schönem Elektronikspielzeug von A nach B bringen. Warum also der Aufpreis? Es geht nicht immer nur darum, dass man etwas tun kann, sondern auch wie man etwas tut ;)

Aber eines kann ich auch bestätigen: Wenn man etwas auf dem Gerät spielen will, dann muss es nicht unbedingt ein Mac sein, da leisten andere Systeme perfomancetechnisch mehr als ein Mac.
 
dass sich irgendwer am "unnütz" aufhängt war auch einfach klar...

zum nunsinnigen autovergleich: ein bmw ist besser verarbeitet, schneller, bietet mehr schutz, mehr features, etc, etc, drekcetera. das ist beim mac nicht der fall: unter der haube arbeitet das gleiche system, nur die oberfläche ist anders. deswegen sage ich ja: wer einen mac will, muss einen kaufen. objektive gründe gibt es (im gegensatz zum auto) hierbei im grunde nicht....
 
dass sich irgendwer am "unnütz" aufhängt war auch einfach klar...

zum nunsinnigen autovergleich: ein bmw ist besser verarbeitet, schneller, bietet mehr schutz, mehr features, etc, etc, drekcetera. das ist beim mac nicht der fall: unter der haube arbeitet das gleiche system, nur die oberfläche ist anders. deswegen sage ich ja: wer einen mac will, muss einen kaufen. objektive gründe gibt es (im gegensatz zum auto) hierbei im grunde nicht....
Bäm, ins schwarze getroffen, alles beim Mac auch der Fall :D

Und unnütz ist JEDER neue PC, alles sind rechenmaschinen, mehr können sie nicht. Die neuen rechnen schneller, das wars. Was man damit dann softwareseitig anstellt ist doch die große Sache.
 
@SonicCochino : ich teile auch @flexx ansicht. und wir reden hier immerhin vom otto-normaluser. in der firma haben wir auch nen mac für die dtp-arbeit und den workflow, weils in der grafischen industrie halt so ist. notwendig ist das aber im grunde schon lange nicht mehr.

@MouseMan : och ja... naja. es gibt auch gut verarbeitete pc's. sowohl vom hersteller, als auch vom computerladen um die ecke, die nicht gleich über 2000 € kosten ;)
 
Nein, das ist falsch. Der Computerladen um die Ecke kann nur vorhandene Komponenten zusammenstecken. Gib ihm doch mal den Auftrag einen neuen iMac zu bauen, oder ein so hochwertig verarbeitetes Notebook wie ein MacBook. Ersteres geht nicht, zweiteres wird sehr teuer.

Um wieder zurück zu kommen zum ursprünglichen Thema: Will der Fragesteller ein System mit dem er spielen kann sollte er sich keinen Mac kaufen. Will er ein System, dessen Hauptaufgabe das alltägliche Email/Surfen/Musik/etc-Zeug ist, dann empfehle ich einen Mac.
 
Wenn man jetzt mal vom gebrauchten Nissan weg geht, und an dessen stelle einen Leistungsmäßig gleichgestellten Fiat her nimmt, dann stimmt der Vergleich schon irgendwo. Beide haben die gleiche Power auf dem Papier, der BMW rennt aber vielleicht sogar nen Tick schneller. Beides sind Limousinen mit 4 Rädern und können 4 Passagiere Befördern. Beide haben ne Klima, die Luft kalt macht, beide haben ein gescheites Audiosystem, usw... Der Fiat ist in diesem Fall deutlich billiger, weil er schlechter verarbeitet ist, der Motor vielleicht nicht so lange hält, und der BMW vielleicht das bessere Infotainment System und ein HUD hat. Dazu das Markenprestige. -> Teurer.

Ich kann mir aber auch nen Audi kaufen - der bringt dann auch praktisch alles was der BMW, kostet aber dasselbe. Wenn der BMW aber 200km mehr Pro Tankfüllung läuft - einfach weil der Tank größer ist (noch nichtmal weil er weniger verbraucht), und die Reichweite mit einer Füllung für mich wichtig ist, dann hat der BMW einen Vorteil, denn man bekommt in einem Spezialfall mehr fürs selbe Geld.

Hinken tut der Vergleich aber eben trotzdem deshalb, weil - wie von flexx und mir beschrieben - der eigentliche Vorteil der Macs aus der Symbiose des OS zur Hardware resultiert, und das gibts sonst schlicht und ergreifend nicht. Einem Windows oder auch einem Linux muss man beibringen auf welcher Hardware es läuft - ein OSX weiss das. Das bringt tatsächlich in vielen Fällen Vorteile.
 
Nein, das ist falsch. Der Computerladen um die Ecke kann nur vorhandene Komponenten zusammenstecken. Gib ihm doch mal den Auftrag einen neuen iMac zu bauen, oder ein so hochwertig verarbeitetes Notebook wie ein MacBook. Ersteres geht nicht, zweiteres wird sehr teuer.

Um wieder zurück zu kommen zum ursprünglichen Thema: Will der Fragesteller ein System mit dem er spielen kann sollte er sich keinen Mac kaufen. Will er ein System, dessen Hauptaufgabe das alltägliche Email/Surfen/Musik/etc-Zeug ist, dann empfehle ich einen Mac.
und warum?

edit: um mal deinen autovergleich ranzuziehen: was du beschreibst ist das fahren von a nach b. nix besonderes, nix schnelles, nix herausforderndes. wieso soll ich dafür mehr geld bezahlen und einen bmw kaufen?
 
@BitByter: Exakt! Diese Frage habe ich dir schon gestellt und die Antwort darauf kennst du natürlich.

Nunja, ich habe einen zwei Jahre alten SpielePC mit "Highend"-Komponenten und auch einer SSD. Er erledigt seine Rechenaufgaben um ein vielfaches schneller als mein 6 Jahre altes MacBook. Dennoch würde ich nie auf die Idee kommen, meine alltäglichen Aufgaben auf meinen WinPC zu übertragen. Das macht mein MacBook alles komfortabler und alles greift besser ineinander.
Das erinnert mich an Diskussionen mit einem Freund von mir: Immer wieder will er mir erzählen wie unnütz so ein Mac doch ist, wie überteuert, technisch nicht auf der Höhe, wie unkompatibel, und immer wieder zeige ich ihm auf, dass er damit falsch liegt so dass er sich neue "Argumente" aus den Haaren ziehen muss.
(Einmal hat er mir vom tollen Touchpad seines neuen Laptops berichtet und war begeistert davon. Dann habe ich ihm gezeigt, dass mein fast 6(!) Jahre altes MacBook so etwa auch schon hat und konnte ihm auch recht deutlich zeigen, dass dieses auch noch besser funktioniert als sein "neues".)

Wer nicht einsehen WILL, dass für einige Leute so ein Mac etwas besonderes ist, der sollte auch nicht immer wieder Leute damit nerven und vergeblich versuchen wollen aufzuzeigen, dass so ein Mac doch etwas überschätztes ist und nichts kann was ein anderer Rechner nicht kann.

Deshalb habe ich auch geschrieben, dass für den Fall eines Einsatzes für Spiele ein Mac ungeeignet ist. Dieses System macht nicht alles besser, aber einige Dinge eben schon.
 
Als ich mir das MBA gekauft habe, habe ich mir z.B. sehr viel Zeit für tests und Vergleiche genommen. Das eheste was ran kam war das Sony Vaio Pro - beide Geräte mit 500GB SSD, 8GB, i7 - > beide zum selben Preis! Das Vaio hatte als Vorteil, dass es noch etwas leichter war als das MBA und dazu eine etwas höhere Displayauflösung gebracht hat. Das MBA konnte allerdings durch eine (im Selbsttest erfahrene und durch Tests angelesene) deutlich bessere Verarbeitung und Haptik (auch ganz klar beim Tippen auf der Tastatur), ein größeres, brillanteres Display, und vorallem eine DEUTLICH bessere Akkulaufzeit Punkten. Für mich war das Eng, aber bei meinen Bedürfnissen hat das MBA klar gesiegt - also kein Unnützes Gadget zum überteuerten Preis, sondern ganz im Gegenteil das Gerät mit dem besseren P/L Verhältnis in diesem Fall. Jetzt kommt aber noch dazu, dass ich WEISS (weil ichs selbstpersönlich getestet und gemessen habe) dass viele meiner Anwendungen unter OSX stressfreier und performanter laufen, als unter Windows (ja auf der exakt selben Hardware), ich ein völlig auf die Hardware zugeschnittenes System bekomme, mir dazu einiges an cooler Software geschenkt wird, die eben keine Bloatware ist, ich einen super Support habe (ja, ich habe den Vergleich zwischen Sony und Apple), und und und...

Macs sind nicht für jeden ideal, und auch nicht die Krone der Schöpfung. Die Aussage, dass es aber unnütze, überteuerte Geräte sind stimmt aber ebenso wenig und ist nach meiner Meinung eine ebenso unreflektierte Modemeinung, wie die der Hipster, die auf Teufel komm raus immer ihre Macs gegen jedwede Kritik verteidigen müssen.

Für den Fragesteller wäre wahrscheinlich aber doch ein gescheites PC Notebook mit etwas besserer Kraka anstatt ultimativer Akkuleistung und ultimativ niedrigem Gewicht die bessere Wahl... ...grade auch, weils hier tatsächlich mit einem Macbook schon an der finanziellen Hürde scheitert.
 
Als ich mir das MBA gekauft habe, habe ich mir z.B. sehr viel Zeit für tests und Vergleiche genommen. Das eheste was ran kam war das Sony Vaio Pro - beide Geräte mit 500GB SSD, 8GB, i7 - > beide zum selben Preis! [...]

Diese Erfahrung hat meine Mutter vor 4 Jahren auch gemacht als ich mit ihr ein neues Notebook für sie kaufen ging. Sie wollte keinen Mac weil darauf ja auch nichts läuft (so die eingefahrene Meinung eben). Aber es sollte genauso hochwertig und toll sein wie mein MacBook.
Sie musste dann auch schnell feststellen, dass Geräte mit diesen Anforderungen auch von anderen Herstellern nicht wirklich billiger sind, eigentlich sogar ziemlich genau gleich teuer. Und auch für sie haben dann eben die von dir angesprochenen Punkte überwogen und sie hat sich ein MacBook gekauft. Seither ist sie sehr zufrieden damit, und ich muss mich nichtmehr um ihren Computer kümmern :D
 
Wir helfen dem Fragesteller grade nicht wirklich, aber den letzten Satz kenne ich auch:

Meine Großmutter hat 2009 von mir nen iMac hingestellt bekommen. Die Frau is recht fit und gelehrig, auch als Rentnerin noch extrem aktiv (politisch, sportlich, ehrenamtlich, in Beiräten usw...), und braucht daher einen Computer den sie auch wirklich für einfache Dinge nutzt. Der Mac war ein Experiment, da wirklich für ihren Einsatzbereich verhältnismäßig teuer - aber mit Windows hatte sie immer irgendwelchen Stress, und ich war 2 Tage 0die Woche mit Problemanrufen beschäftigt.
Seit sie den Mac hat haben sich die Problemtelefonate auf ca. eines alle 2-4 Wochen reduziert :)

Das System braucht einfach weniger Wartung und stresst den User weniger - das ist nunmal auch Fakt. Wie gesagt, ich nutze beides, und wenn ich mir anschaue, was ich alles schon an meinem eigentlich sehr geplanten, abgesicherten und durchgestylten Gaming PC im letzten halben Jahr machen musste... ...soviel wars bei meinen Macs in den letzten 5 Jahren nicht.
 
Da mir @flexx und @Trayal immer so gut geholfen haben, hab ich mal ne Frage an die Spezis hier.

Seit ein paar Tagen hat mein Gaming Rechner ein komisches Verhaltensmuster. Wenn ich ihn anschalte isser dank SSD binnen Sekunden beim Win 8.1 Login screen. Ich gebe das PW ein, drücke enter un der Ladekreis dreht sich... und dreht sich... und dreht sich... Minutenlang. Ich weiss ehrlich gesagt garnicht ob er sich überhaupt einloggt irgendwann.

Ich mache immer einen Hardreset, Windows läd, Login Screen, PW, Enter - > unter einer Sekunde im System.

Das passiert grade jedes mal. Erst nach einem Reset loggt er sich schnell ein. Woran kann das liegen?
 
Wir helfen dem Fragesteller grade nicht wirklich, aber den letzten Satz kenne ich auch:

Meine Großmutter hat 2009 von mir nen iMac hingestellt bekommen. Die Frau is recht fit und gelehrig, auch als Rentnerin noch extrem aktiv (politisch, sportlich, ehrenamtlich, in Beiräten usw...), und braucht daher einen Computer den sie auch wirklich für einfache Dinge nutzt. Der Mac war ein Experiment, da wirklich für ihren Einsatzbereich verhältnismäßig teuer - aber mit Windows hatte sie immer irgendwelchen Stress, und ich war 2 Tage 0die Woche mit Problemanrufen beschäftigt.
Seit sie den Mac hat haben sich die Problemtelefonate auf ca. eines alle 2-4 Wochen reduziert :)

Das System braucht einfach weniger Wartung und stresst den User weniger - das ist nunmal auch Fakt. Wie gesagt, ich nutze beides, und wenn ich mir anschaue, was ich alles schon an meinem eigentlich sehr geplanten, abgesicherten und durchgestylten Gaming PC im letzten halben Jahr machen musste... ...soviel wars bei meinen Macs in den letzten 5 Jahren nicht.

Ich habe ca. 2,5 Jahre beides parallel benutzt und kann das eigentlich nicht bestaetigen. Windows ist spaetestens seit W7 m.E. schon sehr userfreundlich, auch im Vergleich zu OSX.
 
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