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mich hat jetzt wieder das gitarren spiel virus gepackt und das schöne ist, dass ganze equipment hab ich ja schon und ich hab das spielen auch nicht ganz verlernt. bin echt überrascht wie "gut" ich noch völlig ohne übung bin. ich hab nur die lieder vergessen.
aber selbst nen paar lieder kann ich noch automatisiert, obwohl ich keinen plan habe, welche das sind. ist echt lustig.
und der hat nen "send" ausgang und nen stereo effect input.
dazu hab ich noch das boss GT-5, welches auch nen "loop" hat.
jetzt möcht ich mal die "mörder" verkabelung ausprobieren, also gitarre ins effektgerät, dann den preamp meines verstärkers ins effektgerät durchschleifen und dann wieder alles stereo an den verstärker schicken.
jetzt zu meiner frage, der verstärker gibt doch hoffentlich beim "send" seinen preamp sound aus und verstärkt dann mit der endstuft nur was er vom effektgerät als input bekommt, richtig?
und leider zickt das GT-5 etwas. das stromkabel scheint nen wackler zu haben (was ich wohl reparieren lassen kann), dazu hat aber auch das data-rädchen nen knax weg. egal in welche richtung ich dreh, das macht im grunde was es will.
kann ich jetzt über midi die einstellungen auch vom laptop aus konfigurieren? (midi ein- und ausgang hat das teil)
die anleitung sagt aus, dass man die einstellungen auf nem sequencer (was auch immer das ist) speichern kann.
ich dachte mir halt, dass wenn ich die sound-einstellungen auf den PC übertragen kann, dann müsst ich dann diese auch am PC bearbeiten können und wieder in das GT-5 überspielen.
normal funzt das daten-rad auch, mir ist nur gestern aufgefallen, dass es bei der delay dauer einstellung immer nur die zeit verlängert, egal in welche richtung man dreht.
also direkt vom PC bedienen kann man mit sicherheit nicht, dass erwarte ich auch garnicht.
die anleitung sagt aus, dass man die einstellungen auf nem sequencer (was auch immer das ist) speichern kann.
ich dachte mir halt, dass wenn ich die sound-einstellungen auf den PC übertragen kann, dann müsst ich dann diese auch am PC bearbeiten können und wieder in das GT-5 überspielen.
normal funzt das daten-rad auch, mir ist nur gestern aufgefallen, dass es bei der delay dauer einstellung immer nur die zeit verlängert, egal in welche richtung man dreht.
also direkt vom PC bedienen kann man mit sicherheit nicht, dass erwarte ich auch garnicht.
ich werd mich da mal genauer einlesen und schauen wieviel so ein kabel samt programm in etwa kostet.
ich denke sowas wäre generell nicht schlecht schon allein um die sound-einstellungen zu speichern, da die interne batterie sicher auch nicht ewig halten wird. das teil ist sicher auch schon um die 14 jahre alt. wundert mich eher das die batterie noch saft hat.
Kein Problem.
Ich denke aber die Sound Einstellungen wirst du am PC nicht bearbeiten können, das wird nur im Gerät möglich sein, es sei den Boss stellt da ne Extra Software bereit, wie etwa Line6.
Ich hab mein E-Drum über Midi am Computer hängen, der Computer nimmt aber nur die reinen Informationen auf, z.B. wie lange und wie oft ich auf das jeweilige Pad schlage. Die Midi Dateien kann ich dann zwar in Cubase gearbeiten z.B. die Stärke des Schlages verändern, Anordnung des Schlages etc. aber jetzt nichts Effektmässiges. Dafür braucht man dann ein Extra Programm, wie in meinem Fall Drumkit from Hell.
oh mann, ich hab grad voll den ständer im hirn, weil ich dieses freeware programm für mein Boss GT-5 gefunden habe:
damit kann ich nicht nur alle meine patches auf dem PC speicher, sondern auch in realtime alle effekt per maus über den PC verändern und ich kann die gleich mit meiner gitarre ausprobieren.
wie geil ist DASS den bitte???
ich habs schon runtergeladen und alle regler lassen sich super bequem mit dem mausrad steuern. man muss mit dem zeiger nur über den ensprechenden zeiger gehen und ohne klick weiß der gleich bescheid welchen regler man mit dem mausgrad drehen will. perfekt!
und das layout mit den kleinen tretminen ist auch super geil! und mit dem doppelklick kommt man zu einer detailansicht. ich bin grad sowas von begeistert!
jetzt hab ich gleich mal nen midi-usb kabel und 3 instrumentenkabel bestellt. wenn alles da ist, gehts ab!
Kannst du Noten lesen?
Ich frage, weil ich in der Tat damals ganz klassisch Unterricht in einer Zweiergruppe (mit meiner besten Freundin) hatte und wir nicht nur Akkordgriffe, sondern auch Noten dabei gelernt haben und wo sich die einzelnen Töne auf dem Griffbrett befinden. Die kleine Gruppe hatte den Vorteil, dass wir schon von Anfang an gemeinsam nett klingende Melodien spielen konnten.
Viele spielen ja nur nach Tabs - ich finde, da ist online einfach viel falsche Grütze dabei. Und sämtliche richtige Bücher mit den Originalen der verschiedenen Musiker, erfordern halt, dass man Noten lesen kann.
Was willst du denn überhaupt spielen? Einfach so Akkorde für die Lagerfeuer-Klassenfahrt-Romantik? Da reicht 'ne Grifftabelle als Buch (kostet wenige Euro) und dann üben, üben, üben und auswendig lernen.
wenn du null vorkenntnisse hast, würd ich dir dringendst empfehlen zumindest ein paar stunden unterricht zu nehmen (ob professionell oder bei nem kumpel ist eigentlich egal)! das problem nahezu aller autodidakten ist, dass die sich komplett beschissene handhaltungen angewöhnen, die man nur schwer wieder aberzogen bekommt... folge könne schmerzen oder sehnenscheidenentzündungen sein... beispielsweise...
vor allem steigt die lernkurve schneller an, wenn du ein wenig über die hintergründe lernst...
wenn du nach 5-10 stunden unterricht immer noch spaß hast, kannst du entweder weiter unterricht nehmen, oder dir aus dem netz deine inspiration holen... aber die grundlegenden sachen würde ich immer im unterricht erlernen...
Zudem finde ich verliert man sich heutzutage als Anfänger (wenn man es sich selber beibringen will) einfach in der Fülle.
Es gibt unzählige Seiten, Möglichkeiten und Herangehensweisen.
Da wird man erschlagen, da strömt alles auf einen ein und dann packt man gar nichts davon an.
Zudem reicht es ja nicht sich einfach Lieder vorspielen zu lassen und diese dann nachzuspielen, sondern man muss ja auch ein bisschen Technik und Spielweise aneignen.
Ein Lehrer find ich also auch -zumindest für die Basics bis zum Fortgeschrittenen- sehr nützlich.