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MUSIC Gitarre spielen lernen!?! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Könnt ihr ein Akkordebuch für den Anfang empfehlen sowas wie 30 Lieder mit 4 Akkorden? Gerne Rock;)
Bei Ultimate Guiter gibts eigentlich alles was das Gitarristen Herz begehrt.
https://www.ultimate-guitar.com/explore?type[]=Chords

Die meisten Lieder liegen da in verschiedenen Versionen bereit. Einmal als Chords fürs Strumming am Lagerfeuer wo man keinen Schlagzeuger und Bassisten zur Hilfe hat, sondern dann quasi "die ganze Band" reproduzieren muss dann oft nochmal als vereinfachte Tabs und wenn man dann noch ein bisschen Glück hat in der Original Version, wo dann "nur" die Gitarren Spur eingetragen ist, weil den Rest dann ja normalerweise der Rest der Band spielen würde. Ausserdem gibts für ganz viele Chords auch noch die Möglicheit die hoch oder runter zu transponieren, und dir das Leben leichter zu machen um z.b. einen Barrè Griff der am Anfang noch echt schwer für die meisten ist in einen "normalen" Griff wie E - G - oder A zu verwandeln.

Da kannst du dir dann dein Eigenes Akkordbuch zusammen zu stellen. Und wenn notwendig druckst du das gleich noch ein 2tes mal aus, behälst das eine, und gibst deinem Lehrer die andere Mappe und feddich ist dein eines persönliches Lerhrbuch. Dann kann der andere auch gleich mal rein gucken und sehen was so an Chords benötigt wird und das für dich anpassen und dann wisst ihr auch beide was so in den nächsten Wochen an Griffen usw. benötigt wird und habt gleich eine Roadmap was nächstes und übernächstes mal auf dem Zettel steht.

Und wenn du die wichtigsten Griffe drauf hast E A D G H E (Eine Alte Dame Geht Heringe Essen) und ich würde noch C und G7 dazu nehmen, und dann gibts etliche YT Videos wie du mit den paar Chords 100 und mehr Songs aus allen möglichen und unmöglichen Genres spielen kannst.Dann ist dein einziges Problem, sich die ganzen Texte zu merken.
 
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Da kommt es wie immer darauf an, aber ein Modelling-Amp bietet sich aus verschiedenen Gründen an.

Der Boss Katana ist sicher einer der besten Modelling Amps und man bekommt viele verschieden Verstärker und Effekte in einer Box. Gut zum Ausprobieren und er funktioniert zudem sehr gut, wenn man irgendwann Effektepedale davor schalten möchte.

Die Sparks von Positive Grid sind auch extrem gut (ich habe den Mini als Nachtverstärker) und bieten ein paar internetbasierte Gimmicks mehr, als der Katana.

Ich hatte den Fender Mustang auch zur Anfangszeit, als ich wieder angegangen habe zu spielen, bin dann aber relativ schnell auf Röhre umgestiegen. Für einen Anfänger aber sicherlich nicht sinnvoll und notwendig. Wenn Röhre gibt es von Harley Benton zwei kleiner Verstärker mit einem unschlagbaren Preis für das was sie tonmäßig bieten. Ist dann nur clean und man muss für Verzerrung mit Pedalen arbeiten.

Meine Empfehlung wäre Katana, Spark und Mustang. In dieser Reihenfolge.


Vorweg: Ich habe noch keinen. Aber durch die App habe ich mich mehr auf den Spark eingeschossen, da mir Üben wichtiger als die Lautstärke ist. Allerdings habe ich jetzt noch den Mini angeschaut. Der ist ja in der Wohnung etwas portabler und ich will ihn nur fürs üben, daher wie findest du den? Lt. Reviews soll der Klang besser als vom 40iger sein. Mein Gitarrenlehrer hat die Eigenmarke von Thomann empfohlen, der was um die 180€ kostet. Aber so ne App extra, die einem das Lernen erleichtert/spaßiger macht, fänd ich gut.
 
Ich habe den Spark Mini selber und der Klang ist wirklich beeindruckend. In erster Linie aber im Clean-Bereich. Verzerrt ist auch ok, aber nicht ganz so überzeugend, wie clean.

Ich nutze den Mini immer Abends, wenn ich meine Röhrenamps nicht anmachen will, weil es bequemer ist und er auch leise gut klingt. Er kann aber auch ordentlich laut.

Die App habe ich bisher aber nur benutzt, um die Sounds einzustellen. Die Funktion mit der Akkorddarstellung habe ich nur kurz angeschaut, aber noch nicht probiert.

Was man aber beachten muss ist, dass man den Klang beim Mini wirklich nur über die App einstellen kann. Bei großen Spark geht das auch über die Regler am Verstärker.

Welchen Harley Benton meint Dein Gitarrenlehrer? Da wird man aber wieder Pedale brauchen, wenn man den Klang färben möchte. Da gibt es auch von HB beeindruckend gute (~20 € das Stück), aber das kostet eben trotzdem nochmal zusätzlich.

Kurz gesagt: Den Spark Mini kann ich absolut empfehlen, würde aber, wenn es der einzige Amp ist, eher zum
normalen Spark raten. Einfach weil es mehr Bedienmöglichkeiten am Amp selbst gibt.

Und bei Positive Grid gibt es immer wieder und regelmäßig Rabattaktionen auf die Amps selber oder Bundles mit Taschen etc. Meist abwechselnd zwischen Mini und normalem Spark. Da lohnt es sich evtl. etwas zu warten.
 
Den Harley Benton habe ich erst heute wieder beim Thomann stehen sehen, aber noch nie ausprobiert. Aber mit dem Celestion-Speaker und den zwei Kanälen ist das bei dem Preis definitiv eine Ansage. Der 12“ Speaker will aber auch bewegt werden, also wird er eher bei ordentlicher Raumlautstärke gut klingen.

Aber wenn Du regelmäßig an verschiedenen Orten spielen willst, ist der Spark Mini wirklich perfekt. Die App an sich ist sehr intuitiv, schnell und einfach zu bedienen. Du brauchst sie nur, wenn Du einen neuen Klang einstellen willst oder einen Effekt an-/ausschalten bzw. die verschiedenen Features nutzen möchtest. Zum Spielen/Üben musst Du die nicht jedes Mal anmachen. Und der Amp hat auch vier (?) Speicherplätze für verschiedne Sounds. Auch das ist mehr als ausreichend.

Was Du eben nicht ohne App machen kannst, ist Bässe/Höhen/Mitten/Gain/Reverb/Deklay nachregulieren. Das brauche ich recht häufig, weil ich mit unterschiedlichen Gitarren spiele. Und ich habe auch nicht immer mein Handy dabei.

Also, wenn die Portabilität sehr wichtig ist: Hole Dir den Spark Mini. Selbst, wenn Du irgendwann auf einen größeren/besseren Amp umsteigen solltest, wirst Du den Mini nicht hergeben wollen und mindestens als Bluetooth-Speaker weiterverwenden. :D
 
Bezüglich Übungsamp der vielseitig und gut ausgestattet ist, kann ich aich die VT Reihe von VOX empfehlen. Selber habe ich seit knapp 10 Jahren den VT20+. Gab dann auch nochmal einen Nachfolger VT20X der teilweise per App gesteuert werden konnte. Viele eingebaute Amp-Models und Effekte. Die bis zu 30 Watt habe ich in meinem recht großen Wohnzimmer noch nie voll ausgereizt. Wer mehr braucht, bekommt die dann auch noch in zwei weiteren Ausbaustufen mit mehr Dampf und größerem Lautsprecher.

Neu sind zumindest die + Modelle nicht mehr zu bekommen, aber über Ebay bekommt man die echt günstig.

Kann man sich vielleicht ja auch mal anschauen. Gibt auch gute Testvideos auf Youtube.
 
Falls auch ein Amp aus 2.ter Hand in frage kommt, würde ich noch ganz dringend die Cube Serie von Roland empfehlen oder die Vox Valvetroix Serie. Das gute bei den beiden Amps ist, das die inzwischen echt günstig über Ebay zu kriegen sind.Ausserdem gibts von den Amps mehrere Generationen, da sie über mehrere Jahre hinweg zu den beliebtesten und Meistverkaufen gehörten.

Beides sind Modeling Amps mit einer Auswahl der besten und wichtigsten Amps der besten Jahrzehnte von Vox, Marshall oder Fender womit man Stunden damit verbringen kann sich entweder seinen eigenen Sound zusammen zu bauen oder einfach per Drehregler die Vorgefertigten Sounds zu nehmen, das dauert bei beiden nur Sekunden.

Und falls man die Amps auch mit auf die Bühne nehmen möchte, was bei den größeren ohne weiteres möglich ist, kann man auch einen Fußschalter dazu kaufen. Die sind inzwischen auch günstig zu kriegen. Und wenn man möchte, kann man bei beiden auch Kopfhörer einstöpseln und üben ohne die Nachbarn in den Wahnsinn zu Treiben. Eine Auswahl der wichtigsten Effekte wie Echo, Chorus oder Tremolo kommen bei beiden auch gleich fix und fertig eingebaut mit.

Beide Amps gibts von der Mini Ausführung mit gerade mal 5 Watt bis zur Bühnen Tauglichen Version mit ca. 120 Watt. Aber auch alles dazwischen gibts. von 20 über 50 bis über Hundert Watt gibts. Aber dann sind die größeren Versionen so laut, das man wirklich Taub werden kann, wenn man vergisst die Lautstärke vom letzten Club Gig wieder auf Schlafzimmer runter zu drehen.

Und dann gibts da noch die Spider Amps von Line 6. Da gibts genauso die Kleinen Modelle, die man am Henkel in die Küche tragen kann, falls man aus dem Wohnzimmer verbannt wird, weil es niemand, wirklich niemand Erträgt das 875ste Mal das Intro von Smoke on the Water zu hören. Während der Roland und der Vox in den großen Versionen um die 100 Watt aufs Tablet bringen, gibts die Line 6 Amps mit bis zur 240 Watt. Dazu passend gibts mit 4 x 12er Cabinet drunter massig Membran Fläche. Das ist wirklich viel. Und so viel Masse muss auch bewegt werden. Daher ist das fürs Üben in Chilliger Umgebung nicht so besonders Praktisch. Dieses Monster kommt mit 78 eingebaute Amps + 24 Boxen Simulation und 31 Raum Simulationen für die Lautsprecher die ich nur Rechner oder mit der passenden App einstellen kann und...und ...und.......und weiß der Himmel was die Tontechniker von Line 6 da noch alles eingebaut haben.

Es gibt bestimmt ein paar Gitarristen die sowas gern zu Hause haben, aber mir ist das viel zu viel. Ich mag die Dreh Potis vom Roland Cube mit seiner übersichtlichen Bedienung. Ein Drehregler um den passenden Amp aus zu suchen, ein weiterer um ein klein wenig Delay dazu und das wars dann auch schon. Übersichtlich, einfach und weil Boss zur Roland Gruppe Gehört in Hervorragender Qualität. Beim Vox ist es so Zielich das Gleiche, nur ,mit ein oder Zwei Drehreglern mehr.

Ich bin da halt Oldschool, ich will nicht erschlagen werden von den Schier endlosen Editing Möglichkeiten wo ich allein schon drei Tage brauche um raus zu findenn wie ich zur Fender Twin Simulation zu komme. Aber für einige ist das wohl die Erfüllung ihrer Träume. Geh mal auf YT und guck dir dann ein paar Videos an. Da gibts einen ganzen Haufen wo die drei Amps ( Roland Cube, Vox Valvtronix und Line 6 Spider) ausführlich vorgestellt werden. Da gibts eine gute Chance viel Geld zu sparen, wenn man einen von denen Nimmt, plus einem erstklassigem Sound und auf Wunsch in Lautstärke Bereichen womit man Hauswände einreißen kann.

Ich persönlich habe aktuell einen Roland Cube zu Hause und habe mehrere Jahre einen Vox Valvtronix gehabt, bis ein Stolpernder Gast des hisigen Pubs meinte ein Guiness drüber auskippen zu müssen. Einen Spider hatte ich selbst noch nicht, aber bei verschiedenen Tests kommen die oft ganz gut weg. Guck dir in Ruhe ein paar Tests an und wähle Weise, mein Padawan.
 
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Hat jemand Vlt Aufzeichnung so ich sag mal vor zwei Jahren angefangen und wie er jetzt spielt? Würde mich auch für Keyboard interessieren.

Möchte gerne wissen was in der Zeit möglich ist und habe so die Befürchtung aber 30 wird es neben Kind und Kegel Vlt zum scheitern verurteilt sein. Neben dem täglichen Wahnsinn, Fitness und Ernährung mit auseinandersetzen, eigenes Gewerbe und die Konsolen sollen sich ja auch nicht vernachlässigt fühlen.:ugly:
 
Bins nochmal und warte eigentlich nur, dass Amazon den Spark Mini wieder mit Gutschein hat.
Auf der Suche nach einer Stimmapp ist mir Garageband aufm iPad wieder in die hand gekommen. Und als nächstes die Fragen ob man die Gitarre nicht auch daran anschließen kann.
Was haltet ihr davon als Ersatz (für einen Anfänger), anstatt einem Amp (in dem Fall Positive Grid mini)?
Soweit ich sehe braucht man ein Audio Interface wie das hier

 
So ein Aduiointerface habe ich auch von Line6 (das IK Multimedia hat mir nicht gefallen), nutze aber nicht Garageband (was auch gut ist), sondern BiasFX von PositiveGrid.

Das funktioniert natürlich auch, die Amps sind authentisch, die Effekte auch. Der Vorteil ist, dass es nochmal portabeler ist, der Nachteil m. E. dass es nochmal weiter weg von einem klassischen Amp ist bzgl. der Bedienung. Ich habe es schnell nicht mehr genutzt, zumal ich nur mit Kopfhörern gespielt habe. Wie das über normal Boxen klingt, kann ich nicht sagen.

Für den Anfang sicher gut, auf lange Sicht wirst Du aber m. E. einen richtigen Verstärker haben wollen.

Wenn sowas Kleines aber für Dich in Frage kommt, kannst Du Dir auch die beiden Links anschauen. Dafür brauchst Du dann nichtmal ein iPad und mehr Portabilität geht nicht.

https://www.thomann.de/de/harley_benton_dnafx_git_mobile.htm
https://www.thomann.de/de/fender_mustang_micro_headphone_amp.htm
 
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