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MUSIC Gitarre spielen lernen!?!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

blue schrieb:
Ich finds ja ein bischen merkwürdig, erst Sachen wie Palm Mutes und Double Stops zu lernen und dann erst Akkorde. Wenn ich das so gemacht hätte, dann hätte ich sicherlich nicht die Motivation aufrecht erhalten können dabei zu bleiben. Bei mir war das genau andersrum. :)

Ja, die Reihenfolge hat mich im Buch auch ein wenig stutzig gemacht...
Aber vom Prinzip her ists ja verständlich, Double Stops und Powerchords sind ja einfacher zu greifen als Akkorde.
Ohne Akkorde sind aber halt die Spiel-Möglichkeiten arg beschränkt.
Wenn die Powerchords mit Wechseln und Umkehrungen einigermaßen klappen, werd ich mal mit den Akkorden anfangen. Dazu nehm ich aber dann die Videos von justinguitar, die find ich da ziemlich gut. Zudem stehen in meinem Buch grade mal C, A, G, E, D, Em, Am und Dm drin.
Klar, für den Anfang genug, bis man da das Umgreifen einigermaßen hinkriegt, aber irgendwann will man halt auch mehr und da fang ich gleich mit den VIdeos an, da gibts Unmengen von Akkorden...
 
Leute ich brauche eine Akustik-Gitarre bin Bereich von 250€.
Western, Dreadnought, massive Fichtendecke, Mahagoni Body.
Habt Ihr irgendwelche Empfehlungen?

Hat von euch schon mal wer eine Cort Earth 70 (E)NS, Epiphone Hummingbird oder Epiphone Dove in der Hand gehabt und kann was dazu sagen?

Von den oben genannten würde mich am ehesten die Hummingbird reizen, allerdings gefällt mir das Cherry Sunburst Finish nicht so sehr.
Gerade die Cort ist sehr günstig, macht auf dem Papier aber eine gute Figur. Guter Deal oder Trug und Schein?
 
el_barto schrieb:
Zudem stehen in meinem Buch grade mal C, A, G, E, D, Em, Am und Dm drin.
Klar, für den Anfang genug, bis man da das Umgreifen einigermaßen hinkriegt, aber irgendwann will man halt auch mehr

Das reicht aber ziemlich lange, damit kannst du schon 90 Prozent aller Songs spielen. :D

Shellshock schrieb:
Hat von euch schon mal wer eine Cort Earth 70 (E)NS, Epiphone Hummingbird oder Epiphone Dove in der Hand gehabt und kann was dazu sagen?

Von den oben genannten würde mich am ehesten die Hummingbird reizen, allerdings gefällt mir das Cherry Sunburst Finish nicht so sehr.
Gerade die Cort ist sehr günstig, macht auf dem Papier aber eine gute Figur. Guter Deal oder Trug und Schein?

Die Epi ist echt o.k. die kann man nehmen. Bei Cort gehts erst ab der 200er Serie richtig los finde ich. Ansonsten halt noch ne Yamaha FG 700 oder 720. Brauchst du eine mit nem Abnehmer?
 
blue schrieb:
Die Epi ist echt o.k. die kann man nehmen. Bei Cort gehts erst ab der 200er Serie richtig los finde ich. Ansonsten halt noch ne Yamaha FG 700 oder 720. Brauchst du eine mit nem Abnehmer?
Ein Abnehmer ist nice to have, aber nicht unbedingt nötig. Hab ja noch meine E-Gitarre.

Muss demnächst mal in den nächsten Musikladen fahren, wahrscheinlich werden die aber nicht die Gitarren haben, die ich in meine engere Auswahl gezogen habe.
Und eine Akustikgitarre möchte ich ungern online kaufen, da die ja selbst von Exemplar zu Exemplar Unterschiede aufweisen können.
 
Boah, gestern zum ersten Mal neue Saiten auf die E-Gitarre aufgezogen. -.-
Meine Herren, das ist aber ein Gefrickel, so schlimm hab ichs mir nicht vorgestellt... Eine geschlagene Stunde hab ich da rumgewerkelt, und am Ende haben vor allem die dünnen Saiten viel zu wenig Windungen auf den Mechaniken, dass sie mir eh garantiert bald reißen werden oder die Stimmung nicht halten...

Hab ich mir echt einfacher vorgestellt.^^

Naja, dafür hört man schon ohne Amp, dass die neuen Saiten (hab erst mal D'Addario geholt und arbeit mich jetzt mal durch die verschiedenen Anbieter) um Welten besser klingen als die billigen Werks-Saiten je geklungen haben^^ Viel viel brillanter und ich denke auch mit mehr Sustain.
 
el_barto schrieb:
Hab ich mir echt einfacher vorgestellt.^^

mache es nächstes mal so:
stecke die seite EINEN schaft höher und knicke sie dort. dann in den richtigen und drehe sie dort gleichmässig (ohne, dass die seite übereinander liegt) auf. den überflüssigen rest schneide dann ab und schon hast du eine perfekt, ohne viel gefrickele, aufgezogene seite.
das geht ratz-fatz ;)
 
Als ich das erste mal Saiten auf ner Gitarre mit Oldschool Bigsby aufgezogen hab, bin ich fast wahnsinnig geworden. :D Erstmal die da unten um die Kurve kriegen und unter der Niederdruckrolle durchzufrickeln war schon ein Akt und wenn ich sie unten auf dem Zapfen hatte, und ich dann oben am Wirbel gedreht habe ist mir das Drecksding unten wieder abgesprungen. Ich hätte schreien können. Hab ich glaub ich auch. Jedenfalls hab ich unflätig vor mich hergeflucht und gegrummelt :D

bigsby.jpg


Mit den Jahren isses einfacher geworden, jetzt hab ich ja genug Übung. Mittlerweile verwende ich aber viel beschichtete Saiten wie die Elixir, die braucht man nur 1-2 x im Jahr wechseln.

http://www.thomann.de/de/elixir_12102.htm
 
Das ist doch an allen Tremolo-Systemen ein Krampf, oder?
Ich werd die Dinger so lang es geht meiden :D

Die Elixir werd ich demnächst auch mal probieren. Ich arbeit mich mal durch so einige Modelle, mal schauen was zu mir passt.
Eins weiß ich aber schon: Die Harley Benton Value Strings, die ab Werk draufwaren, werdens nicht^^ Klingen (gegen die D'Addario) dumpf ohne Ende, die E-Seite gibt nur undifferenzierte Töne von sich und die laufen nach n paar Tagen (trotz abwischen nach dem spielen) schwarz an.

Gibts das Bigsby eigentlich nur bei Semi-Hollow Gitarren? Hab den bei Solidbodys noch nie gesehen...
 
Die gibts eher an den Semi u. Full Hollowbodys weil sie da von Amtswegen eher hingehören. Das sind eben die "Altmodischen" Tremolos und die gibts eher bei Gitarren die mehr im Jazz, Country und Rock n´ Roll Genere verbreitet sind.

Aber die gibts auch ab und zu mal bei Solidbodys. Auf LPs öfter und ab und zu - aber eher selten- auch mal auf Teles.

Tele60BigRed-large.jpg
220px-Les_Paul_54_Custom_Bigsby.jpg
 
mein kumpel hat eine alte hohner mit bigsby-vibrato, er holt sich immer jemanden zur hilfe, wenn er die seiten wechselt :lol:
ich war mal dabei, alleine hätte ich es niemals geschaft...

was anderes; um 23.45 uhr kommt auf NDR "gitarrengenies-it might get loud", wo der white stripes typ interviews mit leuten wie jimmy page oder the edge macht.
bin schon gespannt :dhoch:
 
Heutzutage ist das egal, da es auch ein gute Auswahl an Linkshändergitarren gibt. Aber wenn man es generell schafft auf einer Rechtshändergitarre zu spielen hat das ein paar Vorteile
- Man kann ohne Umwege alle Videos und Bücher nutzen ohne umdenken zu müssen
- Es gibt mehr und günstigere Rechtshänder Modelle als Linkshänder Modelle
- Man kann sich einfach auch mal eine von nem Kumpel leihen oder ausprobieren


Aber prinzipiell ist es wie gesagt kein Problem mehr - ein paar Euro Buget vorrausgesetzt- sich eine ordentliche, günstige Lefty zu besorgen.
 
Ich als Lefty muss aber sagen, dass man schon neidisch auf die monströse Riesenauswahl schielt, die Rechthänder haben... An Modellen an sich bekommt man eigentlich fast alles (von den großen Herstellern), aber man hat z.B. oft ne miese Auswahl bei verschiedenen Finishes und wenn es mal mehr als 6 Saiten sein sollen (von dem Stadium bin ich ja auch noch weit weit weg, aber irgendwann würd mich ne 7-Saitige schon reizen...), dann wirds ganz schnell sehr eng mit der Auswahl...
Klar, die großen Versender (Musicstore, Thomann) haben auch etliche Lefty-Gitarren, aber das ist trotzdem nur ein schlechter Witz gegen die Rechtshänder-Sektion...
Und will man Gitarren Probespielen wird man in den meisten örtlichen Läden schlechte Karten, da miese Auswahl haben... Aber andererseits kann man z.B. bei Thomann alles 30 Tage lang ohne wenn und aber zurückschicken, also kann man so auch probieren.
Ich könnte mir halt im Leben nicht vorstellen, wie ein Rechtshänder zu spielen. Das würde meine Motorik nicht mitmachen, und das obwohl ich für nen Linkshänder ziemlich flexibel mit der Handbenutzung bin.
Hab zwar schon mal gelesen, dass Leftys auf ner Rechtshänder-Gitarre mehr Kraft in der Greifhand haben (da man ja mit der starken linken Hand greift), aber ich hätte, wenn meine Rechte Schlaghand wäre, da nicht so ein Rhytmusgefühl, Schnelligkeit und Präzision beim Saiten anschlagen.
Und einfach Saiten in der "falschen" Reihenfolge auf ne normale Gitarre aufziehen ,wie es Hendrix damals teilweise machte, käme für mich auch nicht in Frage. Erstens muss man sich da auf symmetrische Modelle beschränken (bei ner Les Paul hätte man beispielsweise sonst das Cutaway auf der falschen Saite und käme so nur sehr schlecht an die oberen Bünde, bei ner SG wärs kein Problem, da 2 Cutaways) und zweitens hat man immer Komfort-Nachteile wie Potis an der falschen Stelle, unbenutzbare Whammy-Bar, Kabelbuchse oben etc.

Ich würd sagen, kauf dir ne Lefty-Gitarre, das erspart imo ordentlich Frustpotential. Ich hätte nicht den Biss, neben dem Erlernen eines Instruments, was schon schwer genug ist, mich auch noch mit für mich nicht natürlichen und falsch wirkenden Bewegungsabläufen auseinanderzusetzen. Als Gitarrenanfänger hat man schon so genug zu tun :D
 
Da es auch viele sinnlose Seiten im Internet zu den "ersten Schritten mit einer Gitarre" gibt, wollte ich Euch mal fragen, welche ihr da so empfehlen könnt.

Welche Seiten eignen sich als absoluter Einsteiger (keinerlei Erfahrung) für die erste Auseinandersetzung mit einer Konzertgitarre?
 
http://justinguitar.com/

Da die Basics anschauen und den Beginners Course machen. Sehr kompetenter Kerl, sehr gute Videos.

Wenn du kein Englisch kannst, dann bin ich im Netz auch überfragt...
 
el_barto schrieb:
http://justinguitar.com/

Da die Basics anschauen und den Beginners Course machen. Sehr kompetenter Kerl, sehr gute Videos.

Wenn du kein Englisch kannst, dann bin ich im Netz auch überfragt...

Danke, werde ich mir bald mal anschauen. :)
Wichtig ist natürlich auch, dass die Seiten völlig kostenlos sind.
 
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